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	<title>Heimo Rau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T01:49:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2024-01-26T10:31:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Heimo Rau (Bombay 1972).JPG|miniatur|Heimo Rau, 1972]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heimo Rau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Dezember]] [[1912]] in [[Breslau]]; † [[30. Dezember]] [[1993]] in [[Filderstadt]]) war ein deutscher [[Indologie|Indologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Heimo Rau wurde als Sohn des Stadtbaurats Ernst Rau und seiner Ehefrau Hedwig geb. Czeschka Edle von Mährental aus der Steiermark geboren und wuchs in [[Breslau]] auf. Da beide Eltern Schüler [[Rudolf Steiner]]s waren, wurde er in der entstehenden Breslauer [[Christengemeinschaft]] getauft. Nach dem Abitur begann er eine Regisseur-Ausbildung am [[Max-Reinhardt-Seminar]] in [[Wien]] und studierte zusätzlich an der Universität Kunstgeschichte, Indologie, Archäologie und Germanistik. Nachdem er seinen Plan, [[Regisseur]] zu werden, fallen ließ promovierte er 1935 über den frühbuddhistischen [[Stupa]]-Bau von [[Sanchi]] in [[Madhya Pradesh]], Zentralindien. Diese Arbeit legte den Grundstein für sein weiteres Leben. Nach einer längeren Studienreise durch den Balkan und in die Türkei wurde er 1938 Assistent an der Indischen Abteilung des [[Ethnologisches Museum|Völkerkundemuseums]] in [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 heiratete er Herta Wehnert. Kurz darauf wurde er zum Kriegsdienst eingezogen, kehrte aber aufgrund seines Gelenkrheumatismus schon bald nach Deutschland zurück. Sie hatten insgesamt vier Kinder: drei Töchter und einen Sohn, wovon eine Tochter und der Sohn bald nach der Geburt verstarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1946 bis 1960 übte er verschiedene Lehrtätigkeiten an der [[Waldorfschule|Waldorf-]] und an der [[Volkshochschule]] in [[Stuttgart]] aus. Dies und seine anhaltenden Studienreisen führten zu den ersten Veröffentlichungen von Kunstbüchern und Reiseführern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1960 zog er nach [[Neu-Delhi]] in [[Indien]] und begründete dort das deutsche [[Kulturinstitut]], 1962 auch die Zweigstelle des [[Südasien-Institut Heidelberg|Südasien-Instituts]] der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]]. Zusätzlich wurde er Regionalbeauftragter des [[Goethe-Institut]]s für [[Südasien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er und seine Familie 1966 nach Deutschland zurückkehrten, [[Habilitation|habilitierte]] er 1968 an der Universität Heidelberg. 1969 baute er das [[Liste der Goethe-Institute|Max-Müller-Bhavan-(Goethe)-Institut]] in [[Bombay]] auf und leitete es bis 1973. Im weiteren Verlauf seines Lebens dozierte er zur [[Kunstgeschichte]] Süd- und Südostasiens an den Universitäten Neu-Delhi und Heidelberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Aban Bana: „Heimo Rau - ein Brückenbauer“, Das Goetheanum, 4. August 2002, Nr. 32–33/2002, S. 604&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Indische Maler der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Staackmann, München 1969, ISBN 978-3-88675-174-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gandhi, Mahatma: In Selbstzeugnissen und Bilddokumenten&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Reinbek 1970, ISBN 978-3-499-50172-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Indien: Kunst- und Reiseführer mit Landeskunde&amp;#039;&amp;#039;. Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 978-3-17-010263-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nepal: Kunst- und Reiseführer&amp;#039;&amp;#039;. Kohlhammer, Stuttgart 1984, ISBN 978-3-17-007925-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörbücher ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gandhi.&amp;#039;&amp;#039; Gelesen von Wolfgang Schmidt und [[Michael Hametner]]. Universal Music, Berlin 2006, ISBN 978-3-8291-1639-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://biographien.kulturimpuls.org/detail.php?&amp;amp;id=547 Kurz-Biographie bei der Forschungsstelle Kulturimpuls]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1157975666|LCCN=n/83/193653|VIAF=68970761}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rau, Heimo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rau, Heimo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Indologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Dezember 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Dezember 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Filderstadt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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