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	<title>Heimlichleiden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heimlichleiden&amp;diff=1074474&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T19:51:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Sakralbau&lt;br /&gt;
|Name           = Kapelle zum heimlichen Leiden&lt;br /&gt;
|Bild           = Heimlichleiden1.jpg|Bildtext       = Giebelseite (Nord) mit Jagdgemälde&lt;br /&gt;
|Baujahr        = 1878&lt;br /&gt;
|Einweihung     = 13. Oktober 1878&lt;br /&gt;
|Baumeister     = &lt;br /&gt;
|Architekt      = &lt;br /&gt;
|Baustil/Baustile = [[Neugotik|neugotisch]]&lt;br /&gt;
|Bauherr        = Kirchenverwaltung Piegendorf&lt;br /&gt;
|Grundriss      = Heimlichleiden-Grundriss.png&lt;br /&gt;
|Länge          = 9&lt;br /&gt;
|Breite         = 7&lt;br /&gt;
|Höhe           = 6.5&lt;br /&gt;
|Kapazität      = 16&lt;br /&gt;
|Türme/Turmhöhe = 7&lt;br /&gt;
|Breitengrad    = 48/36/30.33/N &lt;br /&gt;
|Längengrad     = 12/27/59.65/E&lt;br /&gt;
|RegionISO      = DE-BY&lt;br /&gt;
|Geohöhe        = 461.6&lt;br /&gt;
|Adresse        = Oberteisbach 7, 84180 Loiching&lt;br /&gt;
|Ort            = Oberteisbach&lt;br /&gt;
|Religion       = römisch-katholische&lt;br /&gt;
|Art            = Wallfahrt&lt;br /&gt;
|Gemeinde       = [[Loiching]]&lt;br /&gt;
|Pfarrei        = [[Teisbach]]&lt;br /&gt;
|Landeskirche/Bistum = Regensburg&lt;br /&gt;
|Webseite       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Heimlichleiden3.jpg|mini|hochkant=1.1|Kapelle Heimlichleiden, Altar mit Ölgemälde „Christus auf dem Dreikant“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heimlichleiden - Martinusweg-Zeichen.jpg|mini|hochkant=1.1|Der Martinusweg &amp;#039;&amp;#039;Via Sancti Martini&amp;#039;&amp;#039;, der hier Richtung [[Oberteisbach]] links an der Kapelle vorbeiführt, ist mit einem Schild markiert, das unter dem Verkehrszeichen &amp;#039;&amp;#039;Gefälle 15 %&amp;#039;&amp;#039; angebracht ist]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heimlichleiden-Kreuzweg14.jpg|mini|hochkant=1.1|Letzte (14.) Kreuzwegstation vor der Kapelle Heimlichleiden]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Zeichen 419-10 an der Kreisstraße--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heimlichleiden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kapelle zum heimlichen Leiden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Name einer kleinen freistehenden [[katholische Kirche|katholischen]] [[Wallfahrt]]s[[Kapelle (Kirchenbau)|kapelle]] im [[Gemeinde]]bereich [[Loiching]] und in der [[Gemarkung]] [[Weigendorf (Loiching)|Weigendorf]] in [[Niederbayern]]. Die Gemeindegrenze zur Stadt [[Dingolfing]] verläuft nur rund 50 Meter nördlich und östlich (Gemarkung [[Frauenbiburg]]). Der Name und das [[Patrozinium]] der Kapelle &amp;#039;&amp;#039;Christus auf dem Dreikant/Heimlichleiden&amp;#039;&amp;#039; bezieht sich auf die [[Geheime Leiden|Geheimen Leiden]] [[Jesus Christus|Christi]]. Im Jahr 2020 wird sie wegen Baufälligkeit renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Die Kapelle liegt am südlichen Waldrand des [[Forst]]es Haslach (rechter, östlicher Steilhang des [[Teisbach (Isar)|Teisbachtals]] unmittelbar a der [[Wasserscheide]] zum [[Asenbach]]), die hier einige Meter auf der Gemeindestraße verläuft, in einer Höhe von 461,6&amp;amp;nbsp;m, östlich der [[Gemeindestraße|Gemeindeverbindungsstraße]] vom Loichinger [[Weiler]] [[Oberteisbach]] (mit dem überregional bekannten Landgasthof Räucherhansl) zu den Dingolfinger Ortsteilen [[Ödhäusl]] und Brunn (Gemarkung Frauenbiburg), und 300 Meter südlich des Brunnerbergs (466,3&amp;amp;nbsp;m), einer flachen Kuppel, deren höchste Erhebung wenige Meter westlich der Gemeindestraße auf einem [[Acker|Feld]] liegt. Die Kapelle wird zu Oberteisbach gerechnet und hat auch eine [[Hausnummer]] (7) dieses Loichinger Weilers, befindet sich aber 830 Meter östlich des eigentlichen Oberteisbach, und ist über 50 Meter höher gelegen. Der Dingolfinger Weiler Ödhäusl ist dagegen etwa auf gleicher Höhe, und nur 440 Meter weiter nördlich, obwohl wegen des Brunnerbergs keine Sichtverbindung besteht. Der Teil der Gemeindestraße durch den bewaldeten rechten Steilhang des Teisbachtals weist eine [[Steigung]] von über 12 Prozent auf. Südlich der Kapelle liegt der Forst Schermauerholz, benannt nach dem Dingolfinger Ortsteil Schermau (Gemarkung Frauenbiburg). Hier führt ein 1,6&amp;amp;nbsp;km langer beliebter Waldwanderweg von der Kapelle nach Schermau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2016 wurde mit der Mittelroute ein zweiter [[Martinusweg|Martinuspilgerweg]] &amp;#039;&amp;#039;Via Sancti Martini&amp;#039;&amp;#039; durch Europa eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Martinusweg-Mittelroute Via Sancti Martini |url=https://www.martinuswege.eu/wegverlauf.php |wayback=20171016014537 |archiv-bot=2018-04-14 08:00:49 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
An der Kapelle führt die Etappe HW-32-01 Dingolfing - [[Kröning]] des Martinusweg-Mittelwegs vorbei.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Martinusweg-Mittelroute Via Sancti Martini, Wegverlauf - Hauptweg, HW-32-01 Dingolfing - Kröning |url=https://www.martinuswege.eu/wegverlauf-route-details.php?id=172 |wayback=20171016014504 |archiv-bot=2018-04-14 08:00:49 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kreuzweg ==&lt;br /&gt;
Heimlichleiden ist eine [[Nebenkirche]] der [[Kirchengemeinde|Pfarrei]] [[Teisbach]] (Pfarrkirche St. Vitus), und ein [[Kreuzweg]] mit 14 durch [[Bildstock|Stangenbilder]] markierte Stationen führt von Teisbach über einen knapp 2&amp;amp;nbsp;km langen [[Steig]] durch den bewaldeten rechten Steilhang des Teisbachtals (Forst Haslach). Die ursprünglich 1892 errichteten Kreuzwegstationen wurden zuletzt 2006 aufwendig restauriert. Die Bilder sind an einbetonierten Stahlpfosten angebracht und durch Plexiglasscheiben, einer Holzummantelung und einem kleinen Kupferdach geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
970 Meter des Weges von der Teisbacher Kirche St. Vitus führen zunächst über einen Treppensteig, der vom unteren Marktplatz hinunter zur Straße „Am Bach“ führt und über die Verlängerung dieser Straße bachaufwärts zur Fußgängerbrücke. Der eigentliche Waldsteig mit den Kreuzwegstationen über 900 Meter beginnt nach der Brücke. Er überwindet einen Höhenunterschied von über 80 Meter (von 385 bis 466 Meter Höhe über [[Normalnull|NN]]). Jährlich wird eine [[Karfreitag]]sprozession von Teisbach nach Heimlichleiden unternommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Pfarrei und Kirche [[St. Peter und Paul (Loiching)|St. Peter und Paul]], Loiching, wird jährlich an einem Sonntag Mitte Mai eine Wallfahrt nach Heimlichleiden durchgeführt, mit anschließender [[Maiandacht]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.pfarrei-loiching.de/wp-content/uploads/pb_Loiching_April_Mai_2011.pdf |text=Pfarrbrief Loiching, April/Mai 2011 |archivebot=2018-04-14 08:00:49 InternetArchiveBot}} (PDF; 39&amp;amp;nbsp;kB), abgerufen am 30. Juni 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapelle ==&lt;br /&gt;
Die Kapelle ist 9 Meter lang in nord-südlicher Richtung, bei einer Breite von 7 Metern (ohne Außensäulen 8 mal 6 Meter) und einer überbauten Fläche von 50&amp;amp;nbsp;m². Die Traufhöhe beträgt 3,3 Meter, und Giebelhöhe 6,5 Meter (7 Meter mit Giebelkreuz). Die Innenmaße betragen 6,8 mal 4,6 Meter, mit einer Fläche von 30&amp;amp;nbsp;m². Die Eingangstür befindet sich an der Nordseite. An den Seitenwänden befinden sich [[Votivtafel]]n. Der Altar weist ein Ölbild auf Leinwand auf mit dem Titel „Christus auf dem Dreikant“. Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Dreikant&amp;#039;&amp;#039; bezieht sich hierbei auf das [[Geheime Leiden|historische Folterwerkzeug]]. Die äußere Stahlgittertüre der Kapelle ist zumeist abgeschlossen, aber der rechte Flügel der inneren Holztür ist geöffnet, sodass der Blick auf das Innere frei ist. Für eine [[Andacht]] oder Besichtigung kann der Schlüssel im nächstgelegenen Wohnhaus in Ödhäusl abgeholt werden. Auf den vier 2,4 Meter langen Holzbänken finden 16 Personen Platz. Größere Veranstaltungen finden daher auf dem Platz vor der Eingangstür statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimlichleiden ist beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege erfasst und daher [[Denkmalschutz|denkmalgeschützt]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url=https://www.geodaten.bayern.de/denkmal_static_data/externe_denkmalliste/pdf/denkmalliste_merge_279124.pdf | title=Liste der Baudenkmäler in Loiching | publisher=Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege | date=2018-11-01 | format=PDF | accessdate=2019-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der letzten Renovierung in den frühen 1990er Jahren wurde an der Giebelseite über dem Eingang nach einer frühen Fotovorlage wieder ein Jagdgemälde mit [[Hubertus von Lüttich|St. Hubertus]] aufgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits im 18. Jahrhundert soll sich nach der Überlieferung an der Stelle der heutigen Kapelle ein [[Bildstock]] befunden haben. Dies ist jedoch nicht belegbar. Die ursprüngliche Kapelle wurde 1837 aufgrund eines frommen Gelöbnisses auf Privatgrund an der Paintwaldung errichtet. Dennoch wurde die Kapelle bald von zahlreichen Leuten der Umgebung besucht, besonders an Feiertagen. Sie galt deshalb als von Anfang an dem öffentlichen Besuch gewidmet. Das gespendete Geld im Opferstock bildete später den Grundstock für einen Neubau, als die ursprüngliche Kapelle baufällig wurde. Dies übernahm die damalige nächstgelegene Kirchenverwaltung in Piegendorf (St. Martin, heute Nebenkirche der Pfarrei Teisbach), einem Dorf 800&amp;amp;nbsp;m westlich von Oberteisbach am Westhang des oberen Teisbachtals (Entfernung bis zur Kirche). Die Kirchenverwaltung teilte am 23. April 1878 dem Bezirksamt Dingolfing mit, dass wegen der Baufälligkeit ein Neubau beabsichtigt wurde, und die Plangenehmigung wurde am 24. April erteilt. Am 13. Oktober 1878 konnte die Einweihung der neuen Kapelle im [[Neugotik|neugotischen]] Stil gefeiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1880er Jahre ließ der Besitzer des anliegenden Waldes diesen im Norden und Westen der Kapelle roden, seither ist die Kapelle freier sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Oktober 1889 erwarb der Pfarrer von Loiching als Vorstand der Kirchenverwaltung Piegendorf in Vertretung der Kapellenstiftung das umgebende [[Grundstück]] von 66 [[Dezimal]]en (2249&amp;amp;nbsp;m²). Das heutige [[Flurstück]] Nr. 2936/3 der Gemarkung Weigendorf hat nur noch rund 1200&amp;amp;nbsp;m².&amp;lt;!--zwei disjunkte Teile, 834+367&amp;amp;nbsp;m² gemessen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der kanonischen Errichtung der Pfarrei Teisbach 1918 (Teisbach war von 1695 bis 1918 eine [[Expositur (Kirche)|Expositur]] der Pfarrei Loiching) gehört die Kapelle Heimlichleiden zu dieser, ebenso wie die Filialkirche St. Martin in Piegendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Errichtung der Kapelle wurden wegen aufsteigender Feuchtigkeit, die die Bausubstanz angriff, mehrmals grundlegende Renovierungsarbeiten durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 14 Kreuzwegstationen wurden ursprünglich 1892 ebenfalls aufgrund eines Gelöbnisses errichtet, mussten jedoch bereits 1909 wieder erneuert werden. Die letzte Restaurierung wurde 2006 durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeindestraße von Oberteisbach nach Heimlichleiden wurde erst in den 1960er Jahren im Rahmen der laufenden [[Flurbereinigung]] ausgebaut und mit einer [[Asphalt]]decke versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Fritz Markmiller: Kapelle und Wallfahrt zum Heimlichen Leiden (mit fotografischen Aufnahmen von Kurt Vogel), Selbstverlag, Dingolfing 1970&lt;br /&gt;
* Andachts-Büchlein zum Gebrauche beim Besuche der Andachtsstätte zum „Heimlichen Leiden“. Von einem Katholischen Priester. Verlag Leo Russy, Dingolfing 1880.&lt;br /&gt;
* Sixtus Lampl, Wilhelm Neu, Otto Braasch: Denkmäler in Bayern, Niederbayern: Ensembles, Baudenkmäler, archäologische Geländedenkmäler, Verlag Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 1986, ISBN 3-486-52393-7, ISBN 978-3-486-52393-5, 476 Seiten, bei [http://books.google.com/books?id=c7RbESwzImUC Google Books]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{BayLADenkm|279124|Loiching}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Landkreis Dingolfing-Landau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Wallfahrtsort in Niederbayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapelle in Niederbayern|Loiching]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapelle im Bistum Regensburg|Loiching]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wallfahrtskirche des Bistums Regensburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Loiching]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1870er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neugotisches Bauwerk in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neugotisches Kirchengebäude]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Passionskirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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