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	<title>Heimkehrer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2026-12701-33: /* Die Heimkehr der Zehntausend */</title>
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		<updated>2026-02-26T14:57:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Die Heimkehr der Zehntausend&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1983-0422-305, Berlin, Heimkehrer aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft.jpg|mini|Heimkehrer aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft in Berlin (März 1948)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:A returned German prisoner of war identified this woman&amp;#039;s son. He will never return because he is dead. Prisoners... - NARA - 541970.tif|mini|Ein zurückgekehrter deutscher Kriegsgefangener identifiziert den Sohn dieser Frau als tot (1955).]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tuebingen Heimkehrer Tafel 10.jpg|mini|Die Tübinger Heimkehrertafel mit den Namen der verurteilten Kriegsverbrecher [[Otto Abetz]] und [[Eugen Steimle]] von 1951 wurde 2003 entfernt.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heimkehrer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Sinne des deutschen [[Heimkehrergesetz]]es (HkG) von 1950&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gesetz über Hilfsmaßnahmen für Heimkehrer (Heimkehrergesetz)&amp;#039;&amp;#039; vom 19. Juni 1950, {{BGBl|1950n I S. 221}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sind deutsche [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges]] und Zivilpersonen, die wegen ihrer Volkszugehörigkeit oder Staatsangehörigkeit im Ausland interniert waren und nach ihrer Entlassung im damaligen Bundesgebiet ([[Westdeutschland]]) Aufenthalt genommen haben (§ 1 HkG). Ausgenommen waren Deutsche, die wegen [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischer]] Betätigung im Ausland interniert worden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimkehrer im Sinne des [[Heimkehrerentschädigungsgesetz]]es von 2007 sind Personen, die nach dem 31. Dezember 1946 in das spätere [[Beitrittsgebiet]] ([[Sowjetische Besatzungszone]] und [[DDR]]) entlassen worden waren ({{§|2|HKEntschG|juris}} HKEntschG).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
Die Zahlen der kriegsgefangenen Deutschen in alliierter Haft werden für 1947 wie folgt angegeben:&lt;br /&gt;
* in den [[Vereinigte Staaten|USA]] 30.976,&lt;br /&gt;
* im [[Vereinigtes Königreich|Vereinigten Königreich]] 435.295,&lt;br /&gt;
* in [[Vierte Französische Republik|Frankreich]] 631.483,&lt;br /&gt;
* in der [[Sowjetunion]] 890.532.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Benz, Deutsche Kriegsgefangene im Zweiten Weltkrieg: Erinnerungen, Frankfurt am Main 1995, S. 54; Manfred Overesch, Das besetzte Deutschland. Eine Tageschronik der Politik, Wirtschaft, Kultur, Bd. 1, Augsburg 1992, S. 309.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sowjetische Außenminister [[Wjatscheslaw Michailowitsch Molotow|Molotow]] erklärte 1947, dass 1.003.974 Gefangene bis dahin in ihre Heimat entlassen worden seien.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Fischer/Klaus Hildebrandt/Hans-Peter Schwarz et al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dokumente zur Deutschlandpolitik, II. Reihe, 1.&amp;amp;nbsp;Januar bis 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 1950. Veröffentlichte Dokumente – Unveröffentlichte Dokumente (Sondereinband).&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3, München 1998, S. 455.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt sollen mehr als drei Millionen deutsche Kriegsgefangene in der Sowjetunion gewesen sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel44435263&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44435263.html |titel=Kriegsgefangene – Jeder Fünfzehnte |werk=[[Der Spiegel]] |datum=1949-01-08 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130129021017/http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44435263.html |archiv-datum=2013-01-29 |abruf=2017-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;dhm Kriegsgefangenschaft&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haftorte in der Sowjetunion waren in der Regel Arbeitslager. Begründet wurde dies mit den massiven Schäden durch den deutschen Überfall, die Besatzung und den nach dem Prinzip der „[[Verbrannte Erde|verbrannten Erde]]“ praktizierten Rückzug der Wehrmacht in der Sowjetunion, an deren Reparation die Kriegsgefangenen mitarbeiten sollten. Demzufolge wurden zunächst vor allem kranke und nicht mehr arbeitsfähige Gefangene entlassen. Unter den Gefangenen befanden sich zahlreiche an NS-Verbrechen Beteiligte. Bekannte Fälle waren [[Helmut Bischoff]], [[Kurt Eccarius]] oder [[Gustav Lombard]], die hinter der Front und losgelöst von militärischen Operationen für Massenmorde an Juden, Kommunisten, Roma, angeblichen Partisanen oder geistig behinderten Menschen verantwortlich waren. Nach ihrer Gefangennahme waren sie von sowjetischen Gerichten zu 25 Jahren Haft verurteilt worden. Bereits 1955/1956 wurden sie nach Westdeutschland entlassen, als die Sowjetunion mit Angehörigen der Wehrmacht auch diese Straftäter freisetzte, die in der Bundesrepublik und in West-Berlin unterschiedslos alle als „Kriegsgefangene“ galten.&amp;lt;ref&amp;gt;Sascha Schießl: &amp;#039;&amp;#039;„Das Tor zur Freiheit“. Kriegsfolgen, Erinnerungspolitik und humanitärer Anspruch im Lager Friedland (1945–1970)&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein, Göttingen 2016, S. 240 und passim.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Heimkehrerlager Gronenfelde]] bei [[Frankfurt (Oder)]]&amp;lt;ref&amp;gt;Rösch: &amp;#039;&amp;#039;Rückblick auf das Heimkehrerlager Gronenfelde bei Frankfurt/Oder.&amp;#039;&amp;#039; 15.&amp;amp;nbsp;Mai 1950, hier nach Abschrift von Historischer Verein zu Frankfurt (Oder), Mitteilungen Frankfurt (Oder), Heft 2 1998, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden sämtliche Rückkehrer aus dem Osten aufgenommen. Die Gesamtzahl vom 27.&amp;amp;nbsp;Juli 1946 bis zum letzten Transport am 3.&amp;amp;nbsp;Mai 1950 betrug 1.125.508 Heimkehrer. Die ersten Transporte kamen vor allem aus [[Volksrepublik Ungarn|Ungarn]], [[Volksrepublik Polen|Polen]] und [[Volksrepublik Rumänien|Rumänien]], erst später aus der Sowjetunion. Am hessischen Grenzbahnhof [[Herleshausen]] wurden am 16.&amp;amp;nbsp;Januar 1956 die letzten aus sowjetischen Lagern heimkehrenden Kriegsgefangenen in Empfang genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Siegfried Löffler: &amp;#039;&amp;#039;Heimkehr an einem sonnigen Herbstsonntag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Werratal-Bote.&amp;#039;&amp;#039; 16. Jg., Nr. 48 vom 2.&amp;amp;nbsp;Dezember 2005, S. 8f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungefähr zwei Millionen Gefangene kehrten aus der Sowjetunion zurück; 1,3 Millionen Gefangene gelten als verstorben oder vermisst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dhm Kriegsgefangenschaft&amp;quot;&amp;gt;[https://www.dhm.de/lemo/kapitel/zweiter-weltkrieg/kriegsverlauf/gefangenschaft Kriegsgefangenschaft]&amp;lt;/ref&amp;gt; (→&amp;amp;nbsp;[[Kriegsgefangene im Zweiten Weltkrieg#Verluste unter den deutschen Kriegsgefangenen|Verluste unter den Kriegsgefangenen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehemalige Kriegsgefangene, die nach dem 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 1946 aus ausländischem Gewahrsam entlassen wurden, erhielten nach dem [[Kriegsgefangenenentschädigungsgesetz]] eine Entschädigung von 30 [[Deutsche Mark|DM]] je Gefangenschaftsmonat ab dem 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1947 und 60 DM pro Gefangenschaftsmonat ab dem 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1950.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aus der Sowjetunion Entlassenen, auch die wegen NS-Verbrechen Verurteilten, wurden vielerorts „euphorisch empfangen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Sascha Schießl: &amp;#039;&amp;#039;„Das Tor zur Freiheit“. Kriegsfolgen, Erinnerungspolitik und humanitärer Anspruch im Lager Friedland (1945–1970)&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein, Göttingen 2016, S. 240.&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner Silvesteransprache 1949 ermahnte Bundespräsident [[Theodor Heuss]] seine Mitbürger, „gerade den späten Heimkehrern eine sonderliche Stütze zu geben, damit ihre Hoffnung auf das neue und freie Leben nicht in Enttäuschungen zerrieben werde“.&amp;lt;ref&amp;gt;Florian Huber: &amp;#039;&amp;#039;Hinter den Türen warten die Gespenster. Das deutsche Familiendrama der Nachkriegszeit&amp;#039;&amp;#039;. Berlin Verlag, Berlin 2017, ISBN 978-3-8270-1331-6, S. 117.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verband der Heimkehrer ==&lt;br /&gt;
Der [[Verband der Heimkehrer, Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen Deutschlands]], gegründet 1950, machte auf die Situation der Kriegsgefangenen und Internierten aufmerksam und setzte sich für deren Freilassung ein. Er unterstützte die Heimkehrer bei der Wiedereingliederung in die Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die &amp;#039;&amp;#039;Heimkehr der Zehntausend&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-107546, Köln-Bonn, Adenauer, Mutter eines Kriegsgefangenen.jpg|mini|Die Mutter eines Kriegsgefangenen dankt Bundeskanzler Konrad Adenauer nach seiner Rückkehr aus Moskau am 14.&amp;amp;nbsp;September 1955 auf dem Flughafen Köln/Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DBP 1953 165 Kriegsgefangene.jpg|mini|hochkant|[[Briefmarken-Jahrgang 1953 der Deutschen Bundespost|Westdeutsche Briefmarke (1953)]] zum Gedenken deutscher Kriegsgefangener]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage nach dem Schicksal der Gefangenen beschäftigte die [[Westdeutschland|westdeutsche Öffentlichkeit]] der [[Nachkriegszeit in Deutschland|Nachkriegsjahre]] sehr. Mit zahlreichen [[Heimkehrerdenkmal|Heimkehrerdenkmälern]] und Demonstrationen wurde immer wieder auf deren Schicksal hingewiesen. Als besonders emotionales Ereignis gilt die &amp;#039;&amp;#039;Heimkehr der Zehntausend&amp;#039;&amp;#039; (ab 7.&amp;amp;nbsp;Oktober 1955) aus sowjetischer Gefangenschaft über [[Herleshausen]] und das&lt;br /&gt;
[[Lager Friedland]] mit folgender politischer Vorgeschichte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Juni 1955,&amp;lt;ref name=&amp;quot;küsters&amp;quot;&amp;gt;[[Hanns Jürgen Küsters]]: {{Webarchiv |url=https://www.konrad-adenauer.de/stichworte/aussenpolitik/moskaureise-1955 |text=&amp;#039;&amp;#039;Moskaureise 1955&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20190224173639}}. Die Einladung trägt das Datum &amp;#039;7. Juni&amp;#039; ({{Webarchiv |url=https://www.konrad-adenauer.de/download_file/force/1851 |text=PDF |wayback=20190224231212}})&amp;lt;/ref&amp;gt; einen Monat nach Inkrafttreten der [[Pariser Verträge]], hatte die sowjetische Botschaft in [[Paris]] mit der [[Deutsche Botschaft Paris|dortigen deutschen Botschaft]] Kontakt aufgenommen und eine Einladung an Bundeskanzler [[Konrad Adenauer]] nach Moskau übergeben. Angesichts Adenauers konsequenter, auch militärischer [[Westbindung]] erschien diese Einladung vielen als eine Sensation. Am 8.&amp;amp;nbsp;September 1955 flog Adenauer mit seiner Delegation aus 141 Personen, darunter [[Hans Globke]] und [[Carlo Schmid]], zu einem Staatsbesuch in die [[Sowjetunion]] (siehe auch [[Konrad Adenauers Moskau-Reise]]). Zu diesem Zeitpunkt waren noch knapp 10.000 frühere deutsche [[Wehrmacht]]s- und [[Waffen-SS]]-Soldaten sowie rund 20.000 [[Zivilinternierter|Zivilinternierte]] aus der [[Sowjetische Besatzungszone|sowjetischen Besatzungszone]] bzw. der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] und der [[Viermächte-Status#Berlin|Viersektorenstadt Berlin]] als [[SMT-Verurteilte]] in sowjetischer Gefangenschaft. Vor seiner Abreise hatte Adenauer angekündigt, die Heimkehr der Gefangenen werde das wichtigste Thema in Moskau sein. Weitere Verhandlungspunkte waren der Fortbestand der Westverträge und [[Deutsche Wiedervereinigung#Die beiden deutschen Staaten 1949–1961|Möglichkeiten der Wiedervereinigung]].&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Arens, KNA: &amp;#039;&amp;#039;Als Adenauer über 10 000 Schicksale verhandelte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Südkurier]].&amp;#039;&amp;#039; 10. September 2016, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings hatte die sowjetische Führung das Problem der Kriegsgefangenen in der Vorbereitung des Staatsbesuchs nicht offiziell erwähnt, sondern vor allem auf eine mögliche Aufnahme diplomatischer Beziehungen hingewiesen (→&amp;amp;nbsp;[[Alleinvertretungsanspruch]]). Die sowjetische Führung wollte die Kriegsgefangenen freigeben und hatte dies zuvor der [[Walter Ulbricht|SED-Führung]] signalisiert; fraglich war nur der taktisch günstigste Zeitpunkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;küsters&amp;quot; /&amp;gt; In der sowjetischen Bevölkerung war eine Freilassung der deutschen Kriegsgefangenen sehr unpopulär.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verhandlungen zwischen der Adenauer-Delegation und der sowjetischen Seite mit [[Nikita Chruschtschow]] erzielten am 12.&amp;amp;nbsp;September relativ schnell eine Einigung über die Rückkehr der 10.000 Kriegsgefangenen und die Aufnahme diplomatischer Beziehungen. Die Freilassung der Zivilinternierten wurde kurz vor dem Ende der Gespräche persönlich zwischen Adenauer und [[Nikolai Bulganin]] vereinbart. Bulganin gab Adenauer sein „Ehrenwort“, alle deutschen Kriegsgefangenen eine Woche nach der Aufnahme diplomatischer Beziehungen freizugeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich August Winkler]]: &amp;#039;&amp;#039;Gegen das deutsche Urübel regieren. Wunschdenken hielt Konrad Adenauer für die größte Gefahr der deutschen Außenpolitik – mit Blick auf die Sowjetunion, aber auch auf die Vereinigten Staaten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 14. Oktober 2025, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Führung der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] wurde die Einigung zwischen der Bundesrepublik und der Sowjetunion kritisiert, da sie nicht mit der gewünschten [[Hallstein-Doktrin|Anerkennung der DDR durch die Bundesrepublik]] verbunden war. Die von [[Hans Reichelt]] 2007 vertretene These, die Regierung der DDR habe sich seit 1946 für die Freilassung der Kriegsgefangenen eingesetzt,&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Reichelt: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Kriegsheimkehrer: Was hat die DDR für sie getan?&amp;#039;&amp;#039; Edition Ost 2007, ISBN 978-3-360-01089-6.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde von [[Karl Wilhelm Fricke]] als durch die Forschung nicht gestützt verworfen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/politik/die-heimkehrer-legende-1549828.html FAZ-Rezension des Buches von Hans Reichelt] (13. Mai 2008).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nun eintreffenden Rückkehrer erhielten die Bezeichnung „Spätheimkehrer“. Am 7.&amp;amp;nbsp;Oktober 1955 kamen die ersten 600 von ihnen im [[Grenzdurchgangslager Friedland]] an. Bundespräsident [[Theodor Heuss]] besuchte sie dort wenige Tage später und hieß sie willkommen. Er vertrat dabei den erkrankten Bundeskanzler Adenauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Florian Huber: &amp;#039;&amp;#039;Hinter den Türen warten die Gespenster. Das deutsche Familiendrama der Nachkriegszeit&amp;#039;&amp;#039;. Berlin Verlag, Berlin 2017, S. 116.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Freigelassenen war eine bunte Mischung von im NS-System zu Wehrmacht-Heroen aufgebauten Männern wie [[Erich Hartmann (Jagdflieger)|Erich Hartmann]], Generäle wie [[Walther von Seydlitz]], [[Friedrich Foertsch]] und [[Leopold Graf Fugger von Babenhausen]], Gauleiter [[Rudolf Jordan (Politiker)|Rudolf Jordan]] und diverse weitere Personen wie [[Hans Baur (Pilot)|Hans Baur]] und [[Harald von Bohlen und Halbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geschichte-wissen.de/foren/viewtopic.php?t=5403 |titel=Friedland 1955 – Die Rückkehr der letzten Kriegsgefangenen |sprache=de |abruf=2018-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Seydlitz: Verräter oder Widerstandskämpfer? |Sammelwerk=Der Spiegel |Band=36 |Datum=1977-08-29 |Online=http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40749184.html |Abruf=2018-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch zahlreiche NS-Verbrecher und Massenmörder (etwa die berüchtigten KZ-Täter [[Carl Clauberg]], [[Kurt Eccarius]], [[Wilhelm Schubert (SS-Mitglied)|Wilhelm Schubert]] und [[Gustav Sorge]], die allerdings nach der Rückkehr in der Bundesrepublik vor Gericht gestellt wurden und langjährige Haftstrafen verbüßten) und ranghohe und hochbelastete SS-Offiziere wie [[Bruno Streckenbach]] oder [[Friedrich Panzinger]] gehörten dazu.&amp;lt;ref&amp;gt;Sascha Schießl: &amp;#039;&amp;#039;„Das Tor zur Freiheit“. Kriegsfolgen, Erinnerungspolitik und humanitärer Anspruch im Lager Friedland (1945–1970)&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein, Göttingen 2016, S. 279.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter den Heimkehrern war das Bedürfnis, die Wehrmacht und zugleich jeden Soldaten – gerade auch sich selbst – als ehrenhaft darzustellen, enorm.&amp;lt;ref&amp;gt;Sascha Schießl: &amp;#039;&amp;#039;„Das Tor zur Freiheit“. Kriegsfolgen, Erinnerungspolitik und humanitärer Anspruch im Lager Friedland (1945–1970)&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein, Göttingen 2016, S. 267.&amp;lt;/ref&amp;gt; So legte der SS-Arzt [[Ernst Günther Schenck]] mit weiteren 596 Wehrmachtangehörigen und Angehörigen der [[Waffen-SS]] am 13.&amp;amp;nbsp;Dezember 1955 in Friedland als Wortführer den „Schwur von Friedland“ ab und versicherte, sie hätten nur nach den Gesetzen des Krieges gehandelt und weder geplündert, gemordet noch geschändet. Jens Westermeier schrieb 2018, dies sei ein „Meineid“ (im umgangssprachlichen Sinne) gewesen, weil Schenck zeitweise mitverantwortlich für das [[KL Mauthausen]] gewesen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jens Westemeier]]: &amp;#039;&amp;#039;Ernst Günther Schenck.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Ärzte der Nazi-Führer: Karrieren und Netzwerke.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Mathias Schmidt, Dominik Groß, Jens Westemeier, LIT-Verlag 2018, ISBN 978-3-643-13689-3, S. 305 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Österreich ==&lt;br /&gt;
[[Datei:A.E.I.O.U.HeimkehrerstrWrNeustadt.JPG|mini|[[A.E.I.O.U.]]-Heimkehrerstraße in [[Wiener Neustadt]]]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Besetztes Nachkriegsösterreich}}&lt;br /&gt;
Während die Kriegsgefangenen der drei westlichen Alliierten zu einem großen Teil noch bis Ende 1945 nach Österreich zurückkehrten, schritt die [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Repatriierung]] österreichischer Gefangener aus der Sowjetunion nur zögerlich voran.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://warofpictures.univie.ac.at/heimkehrer &amp;#039;&amp;#039;Heimkehrer.&amp;#039;&amp;#039;] Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien, abgerufen am 27. April 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die großen Heimkehrerwellen fielen in die Jahre 1948 und 1950, Ankunftsbahnhof für die ehemaligen Kriegsgefangenen war zumeist Wiener Neustadt. Am 25. Juli 1955 kam der letzte offizielle Gefangenentransport aus der UdSSR.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mediathek.at/staatsvertrag/last-der-vergangenheit/heimkehrer/ &amp;#039;&amp;#039;Heimkehrer.&amp;#039;&amp;#039;] [[Österreichische Mediathek]], abgerufen am 27. April 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|Heimkehrerroman}} Kriegsrückkehrer als Thema in Literatur und Film ==&lt;br /&gt;
Zahlreiche literarische Werke, vor allem Romane&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Bettina Clausen]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Heimkehrerroman.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Mittelweg 36]]&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang&amp;amp;nbsp;5, 1993, S.&amp;amp;nbsp;57&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Marcel Sicks: [http://kult-online.uni-giessen.de/archiv/2011/ausgabe-26/rezensionen/zwischen-den-zeiten-heimkehr-als-phantasma-der-deutschen-nachkriegszeit-1945-1960 &amp;#039;&amp;#039;Zwischen den Zeiten. Heimkehr als Phantasma der deutschen Nachkriegszeit (1945–1960).&amp;#039;&amp;#039;] Rezension von &amp;#039;&amp;#039;Elena Agazzi, Erhard Schütz (Hrsg.): Heimkehr: Eine zentrale Kategorie der Nachkriegszeit. Geschichte, Literatur und Medien. Berlin: Duncker &amp;amp; Humblot, 2010.&amp;#039;&amp;#039; Universität Gießen, abgerufen am 27.&amp;amp;nbsp;April 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Spielfilme, thematisierten die Rückkehr von Soldaten aus dem Krieg:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Anabasis (Xenophon)|Anabasis]]&amp;#039;&amp;#039; von Xenophon, ca. 370&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr., über den „Zug der Zehntausend“&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Draußen vor der Tür]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Wolfgang Borchert]] (1947, Drama)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Liebe 47]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Wolfgang Liebeneiner]] (1949, Spielfilm)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[An klingenden Ufern]]&amp;#039;&amp;#039; (1948, Spielfilm, Österreich)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Brand’s Haide]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Arno Schmidt]] (1951, Roman)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Am grünen Strand der Spree – So gut wie ein Roman]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Hans Scholz]] (1955, Roman)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Am grünen Strand der Spree&amp;#039;&amp;#039; von [[Gert Westphal]] (SWF 1956, Hörspiel-5-Teiler)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Am grünen Strand der Spree]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Fritz Umgelter]] (1960 TV-5-Teiler)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Mann im grauen Flanell (Roman)|Der Mann im grauen Flanell]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Sloan Wilson]] (1955, Roman)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[So weit die Füße tragen]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Josef Martin Bauer]] (1955, Roman)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[So weit die Füße tragen (1959)|So weit die Füße tragen]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Fritz Umgelter]] (1959, Mehrteiler)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[So weit die Füße tragen (2001)|So weit die Füße tragen]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Hardy Martins]] (2001, Spielfilm)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Das Wunder von Bern]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Sönke Wortmann]] (2003, Spielfilm)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Motortown&amp;#039;&amp;#039; von [[Simon Stephens]] (2006, Drama)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Wiedersehen mit einem Fremden]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Niki Stein]] (2010, Spielfilm)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heimgekehrt – Wäre er doch gefallen&amp;#039;&amp;#039; von [[Frank Salewski]] (2012, Roman).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Grenzdurchgangslager]]&lt;br /&gt;
* [[Heimkehrer-Dankeskirche]]&lt;br /&gt;
* [[Heimkehrerdenkmal]]&lt;br /&gt;
* [[Heimkehrerstiftung]]&lt;br /&gt;
* [[Lastenausgleichsgesetz]]&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Zwangsarbeiter nach 1945]]&lt;br /&gt;
* [[Sonderzug nach Moskau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Elena Agazzi, Erhard Schütz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimkehr: eine zentrale Kategorie der Nachkriegszeit. Geschichte, Literatur und Medien.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2010, ISBN 978-3-428-53379-4.&lt;br /&gt;
* [[Frank Biess]]: &amp;#039;&amp;#039;Homecomings : returning POWs and the legacies of defeat in postwar Germany.&amp;#039;&amp;#039; Princeton Univ. Press, Princeton  2006 (englisch).&lt;br /&gt;
* Wolfgang Buwert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gefangene und Heimkehrer in Frankfurt (Oder)&amp;#039;&amp;#039;. Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung. ISBN 978-3-932502-10-1.&lt;br /&gt;
* [[Svenja Goltermann]]:&lt;br /&gt;
** „Die Gesellschaft der Überlebenden. Deutsche Kriegsheimkehrer und ihre Gewalterfahrungen im Zweiten Weltkrieg“. 2. Aufl.: DVA, 2009; Pantheon-Verlag 2011, ISBN 978-3-570-55152-3 (ausgezeichnet mit dem Historikerpreis 2008&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.randomhouse.de/SPECIAL_zu_Svenja_Goltermann_Die_Gesellschaft_der_UEberlebenden/aid19814.rhd |text=randomhouse.de |wayback=20140416192130}}&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[http://www.bpb.de/publikationen/MPJXEM,0,Kriegsheimkehrer_in_der_westdeutschen_Gesellschaft.html Kriegsheimkehrer in der west-deutschen Gesellschaft]&amp;#039;&amp;#039;, [[APuZ]] 36-37/2009, S. 34–39.&lt;br /&gt;
* Helmut Hirthe: &amp;#039;&amp;#039;Das Heimkehrerlager in Frankfurt-Gronenfelde.&amp;#039;&amp;#039; In: Jürgen Maerz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wir waren damals 19.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt (Oder), 1995.&lt;br /&gt;
* Helmut Hirthe: &amp;#039;&amp;#039;Das Heimkehrerlager Gronenfelde – wichtige Station auf dem Weg in ein neues Leben.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolfgang Buwert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gefangene und Heimkehrer in Frankfurt (Oder).&amp;#039;&amp;#039; Potsdam 1998, ISBN 3-932502-10-8.&lt;br /&gt;
* Werner Kilian: &amp;#039;&amp;#039;Adenauers Reise nach Moskau.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg im Breisgau u.&amp;amp;nbsp;a. 2005, ISBN 3-451-22995-1.&lt;br /&gt;
* Jonas Nesselhauf: &amp;#039;&amp;#039;Der ewige Alptraum: Zur Figur des Kriegsheimkehrers in der Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Fink Verlag, 2017, ISBN 978-3-8467-6200-4.&lt;br /&gt;
* Jochen Oppermann: &amp;#039;&amp;#039;Hochprozentiges und Diplomatie I. Adenauer und die Rückkehr der &amp;quot;letzten 10 000&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Im Rausch der Jahrhunderte. Alkohol macht Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Marix Verlag, Wiesbaden, 2018, ISBN 978-3-7374-1084-7, S. 257–272.&lt;br /&gt;
* Hans Reichelt: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Kriegsheimkehrer – Was hat die DDR für sie getan?&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2008, ISBN 978-3-360-01089-6.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Riesenberger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Deutsche Rote Kreuz, Konrad Adenauer und das Kriegsgefangenenproblem. Die Rückkehr der deutschen Kriegsgefangenen aus der Sowjetunion (1952–1955).&amp;#039;&amp;#039; Donat-Verlag, Bremen 1994 (Schriftenreihe Geschichte und Frieden, Bd. 7), ISBN 3-924444-82-X.&lt;br /&gt;
* Dieter Riesenberger: &amp;#039;&amp;#039;Das Ringen um die Entlassung deutscher Kriegsgefangener aus der Sowjetunion (1952–1955).&amp;#039;&amp;#039; In: Dieter Riesenberger: &amp;#039;&amp;#039;Den Krieg überwinden.&amp;#039;&amp;#039; Donat-Verlag, Bremen 2008, ISBN 978-3-938275-44-3, S. 324–339.&lt;br /&gt;
* Sascha Schießl: &amp;#039;&amp;#039;„Das Tor zur Freiheit“. Kriegsfolgen, Erinnerungspolitik und humanitärer Anspruch im Lager Friedland (1945–1970)&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein, Göttingen 2016, ISBN 978-3-8353-1845-8.&lt;br /&gt;
* Arthur L. Smith: &amp;#039;&amp;#039;Heimkehr aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Entlassung der deutschen Kriegsgefangenen.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1985, ISBN 3-421-06295-1.&lt;br /&gt;
* Arthur L. Smith: &amp;#039;&amp;#039;Die vermisste Million. Zum Schicksal deutscher Kriegsgefangener nach dem Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg, München 1992 (Schriftenreihe der [[Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte]]; 65), ISBN 3-486-64565-X.&lt;br /&gt;
* Arnold Sywottek: &amp;#039;&amp;#039;Kriegsgefangene und ihre Heimkehr.&amp;#039;&amp;#039; In: Michael Th. Greven, Oliver Wrochem (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Krieg in der Nachkriegszeit. Der Zweite Weltkrieg in Politik und Gesellschaft der Bundesrepublik.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag 2000, ISBN 3-322-92233-2, S. 133–150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4024141-5}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Frederik Rother&lt;br /&gt;
   |url=https://www.deutschlandfunk.de/rueckkehr-aus-kriegsgefangenschaft-viele-heimkehrer-kamen.724.de.html?dram:article_id=500852&lt;br /&gt;
   |titel=Rückkehr aus Kriegsgefangenschaft: Viele Heimkehrer kamen traumatisiert zurück&lt;br /&gt;
   |werk=[[Deutschlandfunk|Deutschlandfunk (DLF)]]&lt;br /&gt;
   |datum=2021-07-26&lt;br /&gt;
   |abruf=2021-07-26&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1 &amp;lt;!-- meist sind die Dateien nur begrenzt online: https://web.archive.org/web/20210728130508/https://www.deutschlandfunk.de/rueckkehr-aus-kriegsgefangenschaft-viele-heimkehrer-kamen.724.de.html?dram:article_id=500852 --&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
** {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2021/07/26/geschichte_ohne_ende_rueckkehr_dt_kriegsgefangener_a_d_dlf_20210726_1840_5c3c80a4.mp3&lt;br /&gt;
   |titel=MP3-Version des Rundfunkbeitrages; 19&amp;amp;nbsp;Minuten; 17&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
   |werk=dradio.de&lt;br /&gt;
   |datum=2021-07-26&lt;br /&gt;
   |abruf=2021-07-26&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1 &amp;lt;!-- meist sind die Dateien nur begrenzt online: https://web.archive.org/web/20210726175643/https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2021/07/26/geschichte_ohne_ende_rueckkehr_dt_kriegsgefangener_a_d_dlf_20210726_1840_5c3c80a4.mp3 --&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
* Thomas Klug: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/zeitzeichen-spaetheimkehrer-104.html &amp;#039;&amp;#039;16.01.1956: Heimkehr der letzten Kriegsgefangenen aus der Sowjetunion.&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] &amp;#039;&amp;#039;[[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]]&amp;#039;&amp;#039; vom 16. Januar 2026 (Podcast, 14:11 min).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4024141-5|LCCN=sh85046072}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik (Zweiter Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Geschichte (Nachkriegszeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegsgefangenschaft und Internierung (Zweiter Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wehrmacht nach der bedingungslosen Kapitulation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personenbezeichnung (Recht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialfigur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-12701-33</name></author>
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