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	<title>Heimiswil - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>109.202.192.2: PLZ hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-03-04T08:50:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PLZ hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Weiterleitungshinweis|Rotenbaum|Zu anderen Bedeutungen siehe [[Rothenbaum]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Heimiswil&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Heimiswil 2021.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Heimiswil COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Heimiswil Reformierte Kirche 1.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Reformierte Kirche Heimiswil&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Verwaltungskreis Emmental|Emmental]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Verwaltungskreis Emmental&lt;br /&gt;
| BFS = 0407&lt;br /&gt;
| PLZ = 3412 Heimiswil&amp;lt;br /&amp;gt;3413 Kaltacker&amp;lt;br /&amp;gt;3415 [[Rüegsau|Rüegsauschachen]]&amp;lt;br /&amp;gt;3416 [[Affoltern im Emmental]]&amp;lt;br /&amp;gt;3418 [[Rüegsau|Rüegsbach]]&amp;lt;br /&amp;gt;3472 [[Wynigen]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.064719&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.659725&lt;br /&gt;
| HÖHE = 615&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 23.4&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- Metadaten, bitte nicht per Hand aktualisieren--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- Metadaten, bitte nicht per Hand aktualisieren--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = Peter Widmer (UWH)&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.heimiswil.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heimiswil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Verwaltungskreis Emmental]] des [[Schweiz]]er [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Bern|Bern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Heimiswil liegt auf {{Höhe|615|CH}}, 3&amp;amp;nbsp;km östlich der Stadt [[Burgdorf BE|Burgdorf]] (Luftlinie). Das Bauerndorf erstreckt sich im Heimiswilgraben, einem östlichen Seitental des [[Emmental]]s, im [[Molasse]]hügelland des höheren Schweizer [[Mittelland (Schweiz)|Mittellandes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 23,4&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt Hügellandschaft östlich des Emmentals. Den zentralen Gemeindeteil bildet der vom &amp;#039;&amp;#039;Fischbach&amp;#039;&amp;#039; entwässerte &amp;#039;&amp;#039;Heimiswilgraben&amp;#039;&amp;#039;, ein charakteristisches Tal im Molassehügelland östlich des Emmentals. Das Haupttal ist rund 6&amp;amp;nbsp;km lang und mündet oberhalb von Burgdorf ins Emmental. Es weist zahlreiche kurze Seitentäler und Gräben auf, welche von schmalen Hügelkämmen (so genannte Eggen) voneinander getrennt sind. Die Landschaft zeigt oft sehr starke Hangneigungen, was die landwirtschaftliche Bearbeitung dieses Gebietes erschwert. In den höheren Lagen herrschen deshalb Wald und Weideland vor. Die Eggen auf der nordwestlichen und nördlichen Seite des Tales sind durchschnittlich 700 bis 800&amp;amp;nbsp;m hoch, jene auf der südöstlichen Seite 800 bis 850&amp;amp;nbsp;m (der &amp;#039;&amp;#039;Rachisberg&amp;#039;&amp;#039; erreicht eine Höhe von {{Höhe|852|CH}}). Im äussersten Süden reicht der Gemeindebann in einem schmalen Streifen bis an die [[Emme]] hinunter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Nordwesten erstreckt sich der Gemeindeboden über den Kamm der &amp;#039;&amp;#039;Egg&amp;#039;&amp;#039; und das Quellgebiet der [[Ösch (Fluss)|Ösch]] bis in das &amp;#039;&amp;#039;Wynigental&amp;#039;&amp;#039;, während die nördliche Grenze entlang dem &amp;#039;&amp;#039;Chänerechbach&amp;#039;&amp;#039; verläuft. Auch im Osten reicht die Gemeindefläche über die Wasserscheide des Heimiswilgrabens stellenweise bis an den &amp;#039;&amp;#039;Rüegsbach&amp;#039;&amp;#039; hinunter. Im Kern des Hügelgebietes befindet sich die Waldhöhe der [[Lueg (Berg)|Lueg]] nur wenig ausserhalb des Gebietes von Heimiswil. Eine rund 1,2&amp;amp;nbsp;km² grosse Exklave mit den Höfen &amp;#039;&amp;#039;Hirsegg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Eich&amp;#039;&amp;#039; umfasst das Gebiet nordöstlich der Lueg. An deren Nordosthang wird mit {{Höhe|865|CH}} der höchste Punkt von Heimiswil erreicht. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 4 % auf Siedlungen, 34 % auf Wald und Gehölze und 62 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Heimiswil wird in vier Gemeindeteile, sogenannte Viertel und Schulbezirke, gegliedert:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dorf&amp;#039;&amp;#039; im Heimiswilgraben, bestehend aus dem &amp;#039;&amp;#039;Niederdorf&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|589|CH}}) und dem &amp;#039;&amp;#039;Oberdorf&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|614|CH}}) von Heimiswil sowie &amp;#039;&amp;#039;Hoferen&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|600|CH}}) und &amp;#039;&amp;#039;Rumistal&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|653|CH}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Busswil&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|643|CH}}) im Lochbachtal zwischen der Riedegg und der Höchi&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berg&amp;#039;&amp;#039; mit den Weilern &amp;#039;&amp;#039;Hueb&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|675|CH}}), &amp;#039;&amp;#039;Wil&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|669|CH}}), &amp;#039;&amp;#039;Guetisberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|697|CH}}), alle am relativ sanft geneigten Nordwesthang der Egg im Quellgebiet der Ösch, &amp;#039;&amp;#039;Kaltacker&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|706|CH}}) und &amp;#039;&amp;#039;Färberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|711|CH}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rotenbaum&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|790|CH}}) im Einzugsgebiet des Rüegsbachs mit &amp;#039;&amp;#039;Vorder Rinderbach&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|656|CH}}), &amp;#039;&amp;#039;Lueg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|838|CH}}) und der Exklave Hirsegg ({{Höhe|777|CH}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gehören zahlreiche Hofgruppen und Einzelhöfe, die weit verstreut in den Tälern und auf den Hügeln liegen, zur Gemeinde. Nachbargemeinden von Heimiswil sind [[Wynigen]], [[Affoltern im Emmental]], [[Rüegsau]], [[Hasle bei Burgdorf]] und [[Burgdorf BE|Burgdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-BE|0407}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-BE|TIMESTAMP}}) gehört Heimiswil zu den mittelgrossen Gemeinden des Kantons Bern. Im Jahr 2000 waren von den Bewohnern 98,8 % deutschsprachig, 0,3 % französischsprachig, und 0,2 % sprachen Niederländisch. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts sank die Einwohnerzahl durch starke Abwanderung besonders seit 1950 um fast 35 % auf 1543 Personen (2000) ab. Seither wurde wieder ein leichtes Bevölkerungswachstum verzeichnet.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-center&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;12&amp;quot; | Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;      || 1764|| 1850 || 1880 || 1900 || 1930 || 1950 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1187 || 2357 || 2340 || 2094|| 2212 || 1670 || 1660 || 1543 || 1618 || 1636 || 1631&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Gemeindepräsident]] ist seit 2023 Peter Widmer (Unabhängige Wähler Heimiswil) als Nachfolger des wegen der Amtszeitbeschränkung zurücktretenden Hans Ulrich Widmer ([[Schweizerische Volkspartei|SVP]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bernerzeitung.ch/das-gemeinderatspraesidium-strebte-nur-einer-an-306540485353 &amp;#039;&amp;#039;Wahlen in Heimiswil. Das Gemeinderatspräsidium strebte nur einer an.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berner Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 6. Dezember 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stimmenanteile der Parteien anlässlich der [[Schweizer Parlamentswahlen 2023|Nationalratswahl 2023]] betrugen: [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 51,7 % (+4,1 %), [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 9,3 % (+1,6 %), [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 8,8 % (+3,3 %), [[Die Mitte|Mitte]] 7,0 % (−4,4 %), [[Grüne Partei der Schweiz|GPS]] 6,5 % (−1,2 %), [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 5,1 % (+0,1 %), [[Grünliberale Partei|glp]] 5,0 % (±0,0 %), [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 2,2 % (−0,2 %).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.elections.admin.ch/de/ch |titel=Nationalratswahlen 2023. Heimiswil |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2023-10-22 |abruf=2025-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Heimiswil war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben die [[Milchproduktion|Milchwirtschaft]] und die [[Zucht|Viehzucht]] sowie der [[Ackerbau]], der [[Obstbau]] und die [[Forstwirtschaft]] einen wichtigen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden. In Heimiswil sind heute Betriebe der Holzverarbeitung, des Maschinenbaus (landwirtschaftliche Geräte), des Baugewerbes und mechanische Werkstätten vertreten, es gibt zudem eine Brennerei und eine Brauerei. Viele Erwerbstätige sind auch Wegpendler, die hauptsächlich in der Region Burgdorf arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt abseits der grösseren Durchgangsachsen an einer Verbindungsstrasse von [[Burgdorf BE|Burgdorf]] nach [[Affoltern im Emmental]]. Durch einen [[Postauto]]kurs, welcher die Strecke von Burgdorf auf die Lueg bedient, ist Heimiswil an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Heimiswil, Graben, Oberbrg, Burgdorf-Inlandflüge-LBS MH01-003243.tif|mini|Luftbild von [[Walter Mittelholzer]] (1923)]]&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1250 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Heimoltswiler&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Heimolswile&amp;#039;&amp;#039; (1276), &amp;#039;&amp;#039;Heymolzwile&amp;#039;&amp;#039; (1327), &amp;#039;&amp;#039;Hemisswill&amp;#039;&amp;#039; (1368) und &amp;#039;&amp;#039;Heimiswil&amp;#039;&amp;#039; (1456). Der Ortsname geht auf den [[althochdeutsch]]en Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Heimolt&amp;#039;&amp;#039; zurück und bedeutet somit &amp;#039;&amp;#039;beim Gehöft des Heimolt&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 13. Jahrhundert gehörte Heimiswil zum eigentlichen Herrschaftsbereich der [[Kyburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Kyburg]]. Durch Kauf gelangte das Dorf 1402 an die Stadt Burgdorf und später an deren Vogtei Grasswil. Die Hohe Gerichtsbarkeit ging von den Kyburgern an das bernische Landgericht Ranflüh über, bevor Bern das Dorf im frühen 16. Jahrhundert dem Schultheissenamt Burgdorf zuteilte. Kirchlich wurde Heimiswil seit der [[Reformation]] von Oberburg aus betreut. Weil sich im 18. Jahrhundert die Bewegung der [[Täufer]] in Heimiswil stark ausgebreitet hatte, beschlossen die Berner Herren die Abtrennung der Kirchgemeinde von Oberburg und die Bildung einer selbständigen Pfarrei, die am 12. Februar 1703 vom Grossen Rat von Bern beschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte Heimiswil während der [[Helvetische Republik|Helvetik]] zum Distrikt Burgdorf und ab 1803 zum Oberamt Burgdorf, das mit der neuen [[Verfassung des Kantons Bern|Kantonsverfassung]] von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 20. Jahrhundert errichtete der Bund das zentrale [[Mikrofilmarchiv Heimiswil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Heimiswil}}&lt;br /&gt;
Die reformierte Kirche St.&amp;amp;nbsp;Margaretha wurde 1703–04 als [[barock]]e Saalkirche auf einem Vorsprung beim Oberdorf errichtet. Der damals erbaute Dachreiter wurde 1813 durch einen mächtigen 48&amp;amp;nbsp;m hohen Frontturm ersetzt. Im Unterdorf steht das Wirtshaus «Löwen», ein [[Ständerbauweise|Ständerbau]] aus dem frühen 19. Jahrhundert. In den beiden Ortskernen und den zahlreichen Weilern sind viele charakteristische Bauernhäuser (Emmentaler Baustil) aus dem 18. und 19. Jahrhundert erhalten. Auf dem Kaltacker befindet sich eine angeblich rund 1000 Jahre alte [[Eiben|Eibe]], welche auch das Wappen der Gemeinde ziert. Sie wird nach dem gleichnamigen Gehöft Gärstler Eibe genannt. Nach neueren Schätzungen ist sie wohl nur etwa 450 Jahre alt, aber wegen idealer Wuchsbedingungen eine der grössten Eiben der Schweiz (Umfang des Stammes: 6,8&amp;amp;nbsp;m).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.beobachter.ch/freizeit/baumwanderungen-sechs-baumige-geschichten |autor=Pia Seiler |titel=Baumwanderungen. Sechs bäumige Geschichten |werk=[[Beobachter (Zeitschrift)|Beobachter]] |datum=2015-04-13 |abruf=2020-07-30 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.heimiswil.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Heimiswil]&lt;br /&gt;
* {{HLS|244|Autor=[[Anne-Marie Dubler]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungskreis Emmental}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4538291-8|VIAF=245404731}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>109.202.192.2</name></author>
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