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	<title>Heimersdorf (Haut-Rhin) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T11:06:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heimersdorf_(Haut-Rhin)&amp;diff=1187686&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hermann Wider: /* Sehenswürdigkeiten */ Ergänzungen 1 Bild</title>
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		<updated>2025-03-24T21:48:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sehenswürdigkeiten: &lt;/span&gt; Ergänzungen 1 Bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Heimersdorf&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason de la ville d&amp;#039;Heimersdorf (68).svg&lt;br /&gt;
|région=[[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Altkirch|Altkirch]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Altkirch|Altkirch]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes Sundgau|Sundgau]]&lt;br /&gt;
|insee=68128&lt;br /&gt;
|cp=68560&lt;br /&gt;
|longitude=07/14/31/O&lt;br /&gt;
|latitude=47/34/20/N&lt;br /&gt;
|alt moy=358&lt;br /&gt;
|alt mini=335&lt;br /&gt;
|alt maxi=416&lt;br /&gt;
|km²=7.59&lt;br /&gt;
|image=Heimersdorf, Mairie.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=[[Mairie]] Heimersdorf&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heimersdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|68128}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|68128}}) im [[Département Haut-Rhin]] der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]] (bis 2015 [[Elsass]]). Sie gehört zum [[Arrondissement Altkirch]], zum [[Kanton Altkirch]] und zum [[Communauté de communes|Gemeindeverband]] [[Communauté de communes Sundgau|Sundgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Heimersdorf liegt im [[Sundgau]], acht Kilometer südlich von [[Altkirch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Heimersdorf sind [[Hirsingue]] im Norden, [[Ruederbach]] im Osten, [[Bisel]] im Süden sowie [[Largitzen]] im Südwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Heimersdorf liegt im lössbedeckten [[Sundgau]]er [[Tertiär]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;hügelland im Bereich der unter der [[Löss]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;decke lagernden Sundgauschotter. Diese sind die Hinterlassenschaft einer einst (im [[Pliozän]] und [[Altpleistozän]]) über Doubs, Saône und Rhône zum Mittelmeer entwässernden Ur-Aare. Unter den die (oberen) Talhänge bildenden [[Sundgauschotter]]n liegen die sandig-mergeligen Schichten der [[Oligozän|oligozänen]] [[Elsässer Molasse]] (Molasse alsacienne).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ältere Namensformen: Heinmerstorf, Emersdorf, Heimbsdorf. Heimersdorf kam 1276 an das Bistum Basel. Im 14. Jahrhundert gehörte es zum Besitz der Herren von Glère-Montjoie, die hier ein bis zum Dreißigjährigen Krieg bewohntes, in der Revolution spurlos abgegangenes Schloss besaßen. Vom 15. bis zum 17. Jahrhundert nannte sich eine Seitenlinie derer von Montjoie nach dem Dorf Montjoie-Heimersdorf. Der Ort kam im 13. Jahrhundert vom Kloster Murbach an dessen Schirmvögte, die Habsburger, und gelangte 1648 mit dem ganzen habsburgischen Besitz im Elsass an die französische Krone. Von 1871 bis 1918 gehörte Heimersdorf zum Reichland Elsass-Lothringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!|Jahr&lt;br /&gt;
!|1962&lt;br /&gt;
!|1968&lt;br /&gt;
!|1975&lt;br /&gt;
!|1982&lt;br /&gt;
!|1990&lt;br /&gt;
!|1999&lt;br /&gt;
!|2007&lt;br /&gt;
!|2014&lt;br /&gt;
!|2020&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner || 431 || 463 || 463 || 477 || 573 || 627 || 652 || 651 || 659&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Datei:Heimersdorf, Kirche.jpg|mini|Heimersdorf, Pfarrkirche, geweiht 1860]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirche St. Peter und Paul&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ein Bauwerk des Zweiten Kaiserreichs, geweiht 1860. Aufwändig in historisierenden Formen gestaltete Westturmfassade. Innenraum noch spätklassizistisch. Rinckenbach-Orgel. &lt;br /&gt;
* Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ottilienkapelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird schon 1302 erwähnt. Damals schon Wallfahrtsstätte nahe der bei Augenleiden aufgesuchten Quelle. Die einst die Wände schmückenden Ex-Voto-Bilder sind heute nicht mehr vorhanden.  &lt;br /&gt;
Beachtenswerte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fachwerkbauten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Das Haus &amp;#039;&amp;#039;Rue de Feldbach Nr. 6&amp;#039;&amp;#039; noch in der altertümlichen [[Ständerbauweise]]. Das ganz unregelmäßige, weitabständige Fachwerk, die kleinen Fenster, die traufwandhohen Wandständer und Langstreben sprechen für ein höheres Alter. Wohl im 17. Jahrhundert, möglicherweise noch vor dem Dreißigjährigen Krieg entstanden. (Denkbar allerdings auch eine spätere Entstehung in [[retardiert]]en traditionellen Formen.) Ebenso altertümlich das Haus &amp;#039;&amp;#039;Nr. 1 in der Rue de Sainte-Odile. -&amp;#039;&amp;#039; Das Haus &amp;#039;&amp;#039;Nr. 4 an der Rue de Feldbach&amp;#039;&amp;#039; von 1777 in [[Stockwerkbau (Fachwerk)|Stockwerkbauweise]] mit sehr dekorativ gestaltetem auf Symmetrie bedachtem Fachwerk der Giebelseite. Ganz ähnlich das &amp;#039;&amp;#039;Haus Nr. 2&amp;#039;&amp;#039; an der &amp;#039;&amp;#039;Rue Raoul-Lang. -&amp;#039;&amp;#039; Die Häuser &amp;#039;&amp;#039;Rue Principale 14 und 17&amp;#039;&amp;#039; haben das sehr regelmäßige, engmaschige und symmetrische Fachwerk des 19. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heimersdorf, Eglise Saint-Pierre, Saint-Paul 1.jpg|St. Peter und Paul, Südseite&lt;br /&gt;
Heimersdorf, Eglise Saint-Pierre, Saint-Paul 2.jpg|St. Peter und Paul, Westseite&lt;br /&gt;
Heimersdorf, Chapelle Sainte-Odile.jpg|Kapelle St. Odilia&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin.&amp;#039;&amp;#039; Flohic Editions, Band 1, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 562–564.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Heimersdorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Altkirch}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4463614-3|VIAF=240076342}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hermann Wider</name></author>
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