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	<title>Heimdall - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heimdall&amp;diff=28051&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Datum)</title>
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		<updated>2026-04-15T17:15:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Datum)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Processed SAM heimdallr.jpg|mini|250px|Heimdall mit dem [[Gjallarhorn (Mythologie)|Gjallarhorn]]. Aus einer isländischen [[Handschrift (Paläographie)|Handschrift]] des&amp;amp;nbsp;18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heimdall&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Altnordische Sprache|altnordisch]] &amp;#039;&amp;#039;Heimdallr, Heimdalr&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;Heimdali&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gottheit der nordischen Mythologie, aus dem Götter[[Geschlecht (Genealogie)|geschlecht]] der [[Asen (Mythologie)|Asen]]. Er ist der Wächter von [[Asgard (Mythologie)|Asgard]] und bewohnt die Himmelsburg [[Himinbjörg]], die an der Stelle liegt, an der die Regenbogenbrücke [[Bifröst (Mythologie)|Bifröst]] den Himmel erreicht. Er besitzt das Gjallarhorn, dessen Schall alle Welten durchdringt und den Beginn von [[Ragnarök]] ankündigt. Er ist der Sohn von Odin und neun Müttern den Wellenjungfrauen Töchter des Meeresriesen Ägir. Eine weitere zentrale mythische Rolle übernimmt er im Gedicht Rígsþula unter dem Namen Ríg. Dort wird er als derjenige dargestellt, der die sozialen Schichten der Menschen – Knechte, freie Bauern und Adlige – begründet, indem er mit verschiedenen Paaren Nachkommen zeugt. Er wurde vermutlich häufig an Grenzen, Übergängen oder erhöhten Geländepunkten verehrt, was seiner Rolle als Grenzbewacher entspricht. Sein Wirken endet laut der Völuspá im gegenseitigen Kampf mit [[Loki]] des Ragnarök.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Sowohl in der &amp;#039;&amp;#039;Snorra-Edda&amp;#039;&amp;#039; als auch in der &amp;#039;&amp;#039;Lieder-Edda&amp;#039;&amp;#039; ist der Name Heimdall vielfach bezeugt. Es existieren zwei Schreibweisen: Heim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;dall&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und Heim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;dal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wobei die Form mit Doppel l die ursprüngliche und weitaus verbreitetste Form darstellt. Die selteneren Belege mit einfachem l finden sich vornehmlich in bestimmten Handschriften der Snorra-Edda (insbesondere im &amp;#039;&amp;#039;Codex Trajectinus und Codex Regius&amp;#039;&amp;#039;). Auffällig ist hierbei der Kontext: Diese Schreibweise tritt gehäuft in Textpassagen auf, die sich mit spezifischen Kenningar wie &amp;#039;&amp;#039;Heimdalls Haupt&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Heimdalls Schwert&amp;#039;&amp;#039; befassen. An diesen Stellen ist eine Vermischung mit dem altnordischen Begriff &amp;#039;&amp;#039;heimdali&amp;#039;&amp;#039;, der einen Widder bezeichnet möglich. Andere Abweichungen in der Schreibweise, die über diese Varianten hinausgehen, werden in der Regel als einfache Kopier- oder Flüchtigkeitsfehler eingestuft, die während der jahrhundertelangen handschriftlichen Tradierung der Texte entstanden sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cöllen&amp;quot; details=&amp;quot;: S. 254.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das erste Namensglied stammt von altnordisch &amp;#039;&amp;#039;heimr&amp;#039;&amp;#039; („Welt, Heimat“), die Herkunft des zweiten Glieds kann jedoch nicht genau bestimmt werden. Es könnte mit &amp;#039;&amp;#039;dalr&amp;#039;&amp;#039; („Tal, Bogen, Biegung“) oder mit &amp;#039;&amp;#039;dala&amp;#039;&amp;#039; („ganz, vollkommen“) zusammenhängen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Köbler&amp;quot; /&amp;gt; [[Rudolf Simek]] schließt aus Vergleichen mit Wortgut aus anderen [[Germanische Sprachen|germanischen Idiomen]], wie [[altenglisch]] &amp;#039;&amp;#039;deal&amp;#039;&amp;#039; („strahlend“) und [[Gotische Sprache|gotisch]] &amp;#039;&amp;#039;dulþs&amp;#039;&amp;#039; („Fest“), dass eine annähernde Bedeutung des Namens als „der die Welt Beleuchtende“ zu vermuten ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simek&amp;quot; details=&amp;quot;: S. 176 f.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Name, mit dem er in Verbindung gebracht wird, ist Gullitanni (der mit den Goldenen Zähnen). Laut Snorri ist dieser Name der Grund, warum Heimdall als Sonnengott, Gott des Tages oder des Sonnenaufgangs betrachtet wurde. Hallinskiði (Widder) Rigr (in der RigsÞula als Erschaffer der drei sozialen Stände – Sklaven, Bauern und Adlige.) und Vindlér oder Vindhlér (Beschützer vor dem Wind oder aber Meereswind).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simek1993&amp;quot; details=&amp;quot;: S. 122, 128, 264, 363.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Mythos ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Heimdall wurde „am Rande der Erde geboren“, von neun Müttern, die neun [[Riese #Riesen in der germanischen Mythologie|Riesen]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;schwestern sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
:„Heimdall ist der siebente, der weise Ase genannt.&lt;br /&gt;
:Er ist gar groß und heilig; von ihm ist dies bekannt,&lt;br /&gt;
:Wie wunderbar geboren er ward in Urzeit schon:&lt;br /&gt;
:Neun Müttern war er [[Mage (Recht)|Mage]], neun Schwestern war er Sohn.&lt;br /&gt;
:Ihn trugen neun der Schwestern, entstammt aus Riesenland,&lt;br /&gt;
:Den friedeberühmten Asen, dort an der Erde Rand:&lt;br /&gt;
:Gelf, Greif, Eistla, Urgeba, Wolfrun, Angeia, Sind,&lt;br /&gt;
:[[Atla (Mythologie)|Atla]] und [[Járnsaxa|Eisensaxa]] gebaren das Kind.“&amp;lt;ref&amp;gt;Felix &amp;amp; Therese Dahn: &amp;#039;&amp;#039;Germanische Götter und Heldensagen.&amp;#039;&amp;#039; Phaidon Verlag Essen, ISBN 3-88851-223-9, S. 17. Die Dahns stützen sich hierbei auf das &amp;#039;&amp;#039;[[Hyndlalied]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine direkte, mythologische Entsprechung zu den Müttern findet man in den bezeugten [[Ägirstöchter|neun Töchtern des Meerriesen Ägir]]: Angeyja „die Bedrängerin“, Atla „die Furchtbare“, Eistla „die rasch Dahinstürmende“, Eyrgjafa „die Sandspenderin“, Gjalp „die Brausende“, Greip „die Umkrallende“, [[Járnsaxa]] „die schneidende Kälte“, Imd „die Dunstige“ und Ulfrun „die Wölfische“. Die Neunzahl der Mütter wird häufig als die verschiedenen Meeres[[welle]]n interpretiert.&lt;br /&gt;
Heimdall stammt also mindestens mütterlicherseits von den Riesen ab und wurde wohl auch von diesen aufgezogen. Das &amp;#039;&amp;#039;[[Hyndlalied]]&amp;#039;&amp;#039; führt weiter aus:&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;:„Dieser war stark durch die Kraft der Erde, die kühle See und [[Schweine]][[blut]].“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krause&amp;quot; details=&amp;quot;: S. 203.&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;Heimdall erhielt demnach einen Stärketrank, gemischt aus [[Boden (Bodenkunde)|Erde]], [[Meerwasser]] und Schweineblut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stellung in der Götterwelt ===&lt;br /&gt;
[[Snorri Sturluson]] erwähnt Heimdall in der &amp;#039;&amp;#039;[[Gylfaginning]]&amp;#039;&amp;#039;. Danach ist Heimdall der Wächter der Götter und bewacht insbesondere die Brücke [[Bifröst (Mythologie)|Bifröst]] (den [[Regenbogen]]), die von [[Midgard]] nach [[Asgard (Mythologie)|Asgard]] führt. Auf Grund seines Wächteramtes kommt er mit wenig Schlaf aus, hat ein ausgezeichnetes Gehör und scharfe Augen. Auch wird ihm ein goldenes [[Gebiss]] nachgesagt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krause&amp;quot; details=&amp;quot;: S. 39.&amp;quot; /&amp;gt; Zudem wird er [[Weisheit|weise]] „wie sonst nur die [[Wanen]]“ genannt. [[Heilig]] sind ihm die [[Schafe|Widder]] (altnordisch &amp;#039;&amp;#039;heimdali&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Köbler&amp;quot; /&amp;gt;. Heimdall wohnt in [[Himinbjörg]] und reitet auf seinem Pferd [[Gulltopp]]. Das [[Gjallarhorn (Mythologie)|Gjallarhorn]], das ‚schallende [[Horn (Musik)|Horn]]‘, ist in seinem Besitz. Der Klang des Horns warnt zu Beginn der [[Ragnarök]] vor der Zeit, die den Untergang der Götter zur Folge hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Loki]] [[spott]]et in der &amp;#039;&amp;#039;[[Lokasenna]]&amp;#039;&amp;#039; über Heimdall und stellt diesen als elenden Wächter Asgards dar.&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
:„Schweig Heimdall! Dir war in Urtagen&lt;br /&gt;
:ein schlimmes Leben gegeben;&lt;br /&gt;
:mit schmutzigem Rücken wirst du stets sein&lt;br /&gt;
:und wachen als Wächter der Götter.“&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der alles entscheidenden [[Schlacht]] der Ragnarök kämpft Heimdall gegen Loki, sie töten sich gegenseitig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abstammungsmythen ===&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;[[Völuspá]]&amp;#039;&amp;#039; wird Heimdall Vater aller Menschen genannt. In der kürzeren [[Seherin]]nen&amp;lt;nowiki /&amp;gt;rede &amp;#039;&amp;#039;[[Völuspá in skamma]]&amp;#039;&amp;#039; heißt es auch, dass er „[[sippe]]n&amp;lt;nowiki /&amp;gt;verwandt sämtlichem Volk“ sei. Diese Hinweise deuten auf eine Ethnogonie, sind jedoch zu dunkel, um zu belegen, dass Heimdall als [[Stammvater]] der Menschen anzusehen ist. Er soll als &amp;#039;&amp;#039;Rigr&amp;#039;&amp;#039; (und nach einer als widerlegt geltenden [[These]] [[Jacob Grimm]]s als &amp;#039;&amp;#039;[[Irmin]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Iring&amp;#039;&amp;#039;) unter den Menschen gewandelt sein. Er gilt in der &amp;#039;&amp;#039;[[Rigsthula]]&amp;#039;&amp;#039;-Dichtung als Begründer der [[Ständegesellschaft|Stände]]. Zusammen mit Modiv [[Zeugung|zeugt]] er die Söhne [[Jarl]] „[[Fürst]]“, Karl „Bauer“ und [[Thrall]] „[[Knecht]]“. Die &amp;#039;&amp;#039;Rigsthula&amp;#039;&amp;#039; ist wahrscheinlich ein [[Lehrgedicht]] des ausgehenden [[Mittelalter]]s und daher nicht mehr [[heidnisch]]. Die in ihr beschriebene Soziogonie sollte vermutlich im Sinne der damaligen Fürsten die Einführung einer [[monarchisch]]en Standesgesellschaft erleichtern, könnte aber an obigem [[Abstammungsmythos]] anschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
* Zahlreiche deutsche und skandinavische [[Band (Musik)|Musikgruppen]], insbesondere in den [[Genre]]s [[Viking Metal]], [[Folk Metal]] und [[Pagan Metal]], verwenden in ihren Texten die [[Literarische Figur|Gestalt]] Heimdalls, das Gjallarhorn und andere Bezüge zu Heimdall.&lt;br /&gt;
* Das vorgeschlagene [[Archaeen]][[phylum]] „[[Heimdallarchaeota]]“ aus der Gruppe der [[Asgard-Archaeen]] soll nach Heimdall benannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Germanische Schöpfungsgeschichte#Heimdallrs Söhne|Germanische Schöpfungsgeschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Arnulf Krause: &amp;#039;&amp;#039;Die Edda des Snorri Sturluson.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 1997, ISBN 3-15-000782-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Arnulf Krause]]: &amp;#039;&amp;#039;Reclams Lexikon der germanischen Mythologie und Heldensage.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2010.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Maier (Religionswissenschaftler)|Bernhard Maier]]: &amp;#039;&amp;#039;Heimdall.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Heinrich Beck (Philologe)|Heinrich Beck]], [[Dieter Geuenich]], [[Heiko Steuer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Reallexikon der Germanischen Altertumskunde, Bd. 14.&amp;#039;&amp;#039; Verlag De Gruyter, Berlin/New York 1999, ISBN 3-11-016423-X, S. 236&amp;amp;nbsp;f. [http://books.google.de/books?id=MKQzrSgCHRIC&amp;amp;lpg=PP1&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA236#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (online)]&lt;br /&gt;
* William Sayers: &amp;#039;&amp;#039;Irish Perspectives on Heimdallr.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Alvíssmál 2.&amp;#039;&amp;#039; 1993, S. 3–30 [http://userpage.fu-berlin.de/~alvismal/2heimdal.pdf (PDF-Datei; 242&amp;amp;nbsp;KB)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Heimdallr|Heimdall}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cöllen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Sebastian Cöllen |Titel=Heimdallr – der rätselhafte Gott Eine philologische und religionsgeschichtliche Untersuchung |Verlag=De Gruyter |Ort=Berlin |Datum=2015 |ISBN=978-3-11-042195-8}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simek&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=[[Rudolf Simek]] |Titel=Lexikon der germanischen Mythologie |Verlag=Kröner |Ort=Stuttgart |Datum=2006 |ISBN=3-520-36803-X}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Simek1993&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Rudolf Simek |Titel=Dictionary of Northern Mythology |Verlag=D.S. Brewer |Ort=Rochester |Datum=1993 |ISBN=0-85991-369-4}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krause&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=[[Arnulf Krause]] |Titel=Die Götterlieder der Älteren Edda |Verlag=Reclam |Ort=Stuttgart |Datum=2006 |ISBN=3-15-018426-6}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Köbler&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.koeblergerhard.de/anwbhinw.html |titel=Altnordisches Wörterbuch |hrsg=Gerhard Köbler |datum=2003 |abruf=2026-04-14}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129202886|LCCN=n2015053073|VIAF=42910162}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Männliche Gottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanische Sagengestalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanische Gottheit als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ase]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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