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	<title>Heimborn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T12:55:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heimborn&amp;diff=226299&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mombacher: /* Politik */ Tippo</title>
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		<updated>2025-09-28T11:39:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politik: &lt;/span&gt; Tippo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Heimborn COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/42/46/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 07/45/19/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Heimborn im Westerwaldkreis.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Westerwaldkreis&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Hachenburg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 220&lt;br /&gt;
|PLZ               = 57629&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 02688&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07143236&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 3 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Gartenstraße 11&amp;lt;br /&amp;gt;57627 Hachenburg&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.hachenburg-vg.de/ www.hachenburg-vg.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Christof Krämer&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:KroppacherSchweiz2009heimborn nister.jpg|mini|Blick auf die Nisterbrücke bei Heimborn]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KroppacherSchweiz2009 heimborn048.jpg|mini|Blick auf Heimborn an der Brücke über die Nister]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KroppacherSchweiz2009 heidenmuehlchen heimborn.jpg|mini|hochkant|Standort des ehemaligen Heidenmühlchens an der Nister bei Heimborn]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutsches Eck bei Heimborn.jpg|mini|Deutsche Eck bei Heimborn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heimborn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Westerwaldkreis]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Die landwirtschaftlich strukturierte [[Wohngemeinde]] Heimborn gehört der [[Verbandsgemeinde Hachenburg]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die {{Höhe|220|DE}} hoch gelegene Gemeinde liegt im [[Westerwald]] zwischen [[Limburg an der Lahn|Limburg]] und [[Siegen]], am Zusammenfluss der [[Nister (Sieg)|Großen und Kleinen Nister]] inmitten der [[Kroppacher Schweiz]]. Die Nachbarorte sind [[Stein-Wingert]] im Nordwesten, [[Mörsbach]] und [[Kundert]] im Nordosten sowie [[Heuzert]] und [[Kroppach]] im Süden bzw. Südwesten des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsteile sind Heimborn, Ehrlich und Lützelau. Zu Heimborn gehören auch die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Auenhof und Lützelauermühle.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=1|Stand=2022|Seiten=70}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1346 wurde der Hauptort &amp;#039;&amp;#039;Heimborn&amp;#039;&amp;#039; erstmals in einer [[Urkunden des Mittelalters und der Frühen Neuzeit|Urkunde]] erwähnt. Namensgeber für den Ort war möglicherweise ein Quellbrunnen, denn noch 1455 hieß es „unterm Heymborn“. 1579 hatte Heimborn drei Häuser und 1793 deren 13. 1837 sollte an der Nister ein Eisen- und [[Hüttenwerk]] angelegt werden. Ebenso gab es Anfang des 20. Jahrhunderts Pläne für eine Talsperre mit Staudamm bei Heimborn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landschaftsmuseum&amp;quot;&amp;gt;Landschaftsmuseum Westerwald Hachenburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Westerwälder Beiträge 1.&amp;#039;&amp;#039; 1981, S. 47&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Heimborn mit dem [[Weiler]] Ehrlich gehörte zum [[Kirchspiel]] [[Kroppach]] und bis Mitte des 17. Jahrhunderts [[Landeshoheit|landesherrlich]] zur [[Grafschaft Sayn]]. Die Einwohner wurden nach der Einführung der [[Reformation]] in der Grafschaft Sayn erst lutherisch und später reformiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Schneider: Die Entwicklung der Konfessionen in der Grafschaft Sayn im Grundriss, in: Heimat-Jahrbuch des Kreises Altenkirchen 58 (2015), S. 74–80.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Landesteilung der Grafschaft Sayn im 17. Jahrhundert zählte Heimborn zur [[Grafschaft Sayn-Hachenburg]]. 1799 ging die Grafschaft auf dem [[Erbschaft|Erbweg]] an die Fürsten von [[Nassau-Weilburg]]. Im Zusammenhang mit der Bildung des [[Rheinbund]]es kam die Region und damit auch Heimborn 1806 an das neu errichtete [[Herzogtum Nassau]]. Unter der nassauischen Verwaltung war Heimborn dem [[Amt Hachenburg]] zugeordnet. Nach der [[Annexion]] des Herzogtums Nassau, kam der Ort 1866 an das [[Königreich Preußen]] und gehörte von 1868 an zur Provinz [[Hessen-Nassau]] und zum [[Oberwesterwaldkreis]]. Seit 1946 ist Heimborn Teil des Landes [[Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteil Ehrlich ===&lt;br /&gt;
Ebenso wie Heimborn ist der kleine Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Ehrlich&amp;#039;&amp;#039; erstmals 1346 erwähnt. Der Name kommt von Erlengebüsch (&amp;#039;&amp;#039;Ort, wo Erlen wachsen&amp;#039;&amp;#039;). Für das Jahr 1685 ist eine Dachschiefergrube nahe Ehrlich überliefert, eine weitere Quelle nennt einen Schiefergrubenbetrieb von 1804 bis 1818. Ehrlich hatte 1579 und 1793 jeweils drei Häuser.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landschaftsmuseum&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hof Lützelau ===&lt;br /&gt;
In westlicher Richtung 250 Meter nordwestlich der &amp;#039;&amp;#039;Lützelauer Mühle&amp;#039;&amp;#039; auf der &amp;#039;&amp;#039;Hohlwiese&amp;#039;&amp;#039; befindet sich das ehemalige Hofgut Lützelau, eine kleine [[Wasserburg]] mit Wirtschaftshof. Die Herren von Lützelau kamen schon 1270 urkundlich vor. Sie zählen zum Verwandtenkreis der Herren von Nister. Später gehörte der Hof Lützelau den [[Stammliste der Herren von Bicken#Die Nachkommen von Godebert von Bicken (Westerwälder-Linie)|Herren von Bicken]], denen [[Neuhoff (Adelsgeschlecht)|von Neuhoff genannt Ley]], den von [[Irmtraut]], den von [[Heddesdorf]] und den [[Holdinghausen (Adelsgeschlecht)|von Holdinghausen]]. Im 18. Jahrhundert ging der Hof in den Besitz des [[Kanzlei]]direktors Grün von Hachenburg über, und 1755 kauften ihn die in [[Hachenburg]] residierenden [[Grafschaft Kirchberg|Burggrafen von Kirchberg]], die ihn später verpachteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der innere Hof war rundum vom Hausweiher umgeben und in Richtung Lützelauer Mühle schloss sich ein [[Lustgarten]] an. Das Gebäude wurde 1826 auf Abbruch verkauft. Bei Wiesenverbesserungsarbeiten Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Gebäuderuinen den Erdboden gleichgemacht. Zu sehen sind nur noch einige Stützmauern an der Kleinen Nister. Außerdem fand man einige Scherben aus dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landschaftsmuseum&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hof Heidenthal und Heidenmühlchen ===&lt;br /&gt;
300 Meter nordwestlich von Heimborn, an der Brücke über die Nister, befand sich ein 1579 erstmals urkundlich erwähnter Hof. Der Hof wechselte oft den Besitzer, er gehörte den von Irmtraut, den von Heddesdorf und den von Holdinghausen. Er kam dann mit Hof Lützelau an die Familie Grün und 1755 an die [[Grafschaft Sayn-Hachenburg]]. Das Hofhaus wurde 1761 verkauft, die Ländereien veräußerten man 1782. Heute erinnern noch die Flurnamen „Hinter dem Heidenthal“ und „Heidenheck“ an den Hof.&amp;lt;br /&amp;gt; Im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde schon das Gebäude des &amp;#039;&amp;#039;Heidenmühlchens&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Daniel Schneider 2016&amp;quot;&amp;gt;Zur geschichtlichen Entwicklung der Mühlen in der Grafschaft Sayn siehe Daniel Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Das Mühlengewerbe in der Grafschaft Sayn-Altenkirchen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimat-Jahrbuch des Kreises Altenkirchen 59.&amp;#039;&amp;#039; 2016, S. 219–237.&amp;lt;/ref&amp;gt; abgetragen, das nahe am Hof Heidenthal stand, und in Heimborn wiederaufgebaut. Beim Neubau der Ortsdurchfahrt entfernte man das Gebäude endgültig, eine eichene [[Wendeltreppe]] kam in das [[Freilichtmuseum Kommern]]. Der [[Mühlengraben]] ist zum Teil noch gut sichtbar, an die Mühle erinnert darüber hinaus noch der Flurname „Der oberste und der unterste Mühlengraben“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landschaftsmuseum&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lützelauer Mühle ===&lt;br /&gt;
Beim Absturz eines [[Vickers Wellington|Vickers-Wellington]]-Bombers bei Flögert (Ortsteil von [[Helmeroth]]) am 30. Mai 1943 konnte sich die Besatzung mit dem [[Fallschirm]] retten. Einer der Soldaten landete verletzt zwischen Heimborn und Lützelauer Mühle. Sergeant Joseph Sylvester wurde vom damaligen Müller August Taxacher in sein Haus gebracht und versorgt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Greifendorf&amp;quot;&amp;gt;Oliver Greifendorf: &amp;#039;&amp;#039;Kriegsschauplatz Westerwald.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-938208-05-8.&amp;lt;!-- Fundstelle im Buch mit Seitenzahl? --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Heimborn, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;infothek&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0714302236&amp;amp;tp=46975 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |abruf=2021-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 121&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 133&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 133&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 165&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 173&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 175&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 217&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 232&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 273&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 277&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 294&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 280&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 263&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || {{EWZT|DE-RP|07143236}}{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Heimborn besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katja Krüger (Wahlleiterin) |url=https://ol.wittich.de/titel/411/ausgabe/25/2024/artikel/00000000000042910551-OL-411-2024-25-25-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses zur Wahl des Gemeinderates Heimborn am 9. Juni 2024 |werk=Inform – Wochenzeitung der Verbandsgemeinde Hachenburg, Ausgabe 25/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-14 |abruf=2025-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Christof Krämer wurde am 30.&amp;amp;nbsp;Juli 2024 Ortsbürgermeister von Heimborn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konst_2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christof Krämer (Ortsbürgermeister) |url=https://ol.wittich.de/titel/411/ausgabe/32/2024/artikel/00000000000043542642-OL-411-2024-32-32-0 |titel=Konstituierende Sitzung des Gemeinderates Heimborn vom 30.07.2024 |werk=Inform – Wochenzeitung der Verbandsgemeinde Hachenburg, Ausgabe 32/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2025-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 kein gültiger Wahlvorschlag eingereicht wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1430223600 |titel=Heimborn, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Heimborn |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2025-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oblag die Neuwahl des Bürgermeisters gemäß rheinland-pfälzischer [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]] dem Rat, der sich auf seiner [[Konstituierende Sitzung|konstituierenden Sitzung]] einstimmig für Christof Krämer entschied.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konst_2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krämers Vorgängerin Katja Krüger hatte das Amt 15 Jahre ausgeübt und kandidierte bei der Wahl 2024 nicht erneut als Ortsbürgermeisterin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konst_2024&amp;quot; /&amp;gt; Zuletzt bei der Direktwahl am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 war sie mit einem Stimmenanteil von 73,08 % für weitere fünf Jahre in ihrem Amt bestätigt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1430000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |kommentar=siehe Hachenburg, Verbandsgemeinde, elfte Ergebniszeile |abruf=2020-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |werk=WW-Kurier |url=https://www.ww-kurier.de/artikel/29644-der-westerwaldkreis-hat-gewaehlt |titel=Der Westerwaldkreis hat gewählt |hrsg=MVV Medienverlag Westerwald-Sieg UG &amp;amp; Co. KG, Wissen |datum=2014-05-25 |abruf=2020-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= In Gold ein blauer [[Wellensparren]]. Oben links ein offener roter Visierhelm. Oben rechts ein roter Erlenzweig. Unten ein roter Röhrenbrunnen.&lt;br /&gt;
|Quelle      = {{Internetquelle |url=https://www.hachenburg-vg.de/unsere-gemeinden/heimborn/ |titel=Das Wappen der Ortsgemeinde Heimborn |hrsg=Verbandsgemeinde Hachenburg |abruf=2022-10-16}}&lt;br /&gt;
|Begründung  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Südlich des Ortes verläuft die [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;414]], die von [[Hohenroth (Driedorf)|Hohenroth]] nach [[Hachenburg]] führt. Die nächsten Autobahnanschlussstellen sind in [[Siegen]], [[Wilnsdorf]] oder [[Herborn]] an der [[Bundesautobahn 45|A&amp;amp;nbsp;45]] [[Dortmund]]–[[Gießen]], etwa 25&amp;amp;nbsp;Kilometer entfernt. Der nächstgelegene [[Intercity-Express|ICE]]-Halt ist der [[Bahnhof Montabaur]] an der [[Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Im Ort gibt es einige recht gut erhaltene und zum Teil renovierte [[Fachwerkhaus|Fachwerkhäuser]].&lt;br /&gt;
Die Lützelauer Mühle&amp;lt;ref name=&amp;quot;Daniel Schneider 2016&amp;quot; /&amp;gt; wurde um 1575 von den von Holdinghausen erbaut. 1756 wurde das Gebäude wieder ausgebaut und 1834 hat man eine [[Ölmühle]] daneben errichtet. Die Mühle gehörte zum ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Hof Lützelau&amp;#039;&amp;#039;. Als Mahlmühle ist sie heute nicht mehr in Betrieb, die Wasserkraft wird aber zur Stromerzeugung genutzt. An der Mühle steht eine [[Weymouthskiefer]] (1850, [[Naturdenkmal]]). Weitere Naturdenkmäler sind die &amp;#039;&amp;#039;Dicke Eiche&amp;#039;&amp;#039; ([[Stieleiche]]) 800&amp;amp;nbsp;Meter nordöstlich von Heimborn mit ca. fünf Metern Umfang, sie soll etwa 300 bis 400 Jahre alt sein. Eine weitere, ca. 400 Jahre alte Eiche befindet sich 400&amp;amp;nbsp;Meter nordöstlich des Ortes am alten Fahrweg Kroppach-Heimborn-Mörsbach.&amp;lt;!-- noch aktuell? 1981 als kränklich beschrieben. --&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landschaftsmuseum&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Heimborn|Liste der Naturdenkmale in Heimborn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jens Friedhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Burg Lützelau bei Hachenburg. Ein Adelssitz der Familien von Bicken und von Holdinghausen im Westerwald.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Siegerland 85.&amp;#039;&amp;#039; 2008, S. 3–16.&lt;br /&gt;
* [[Hellmuth Gensicke]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kirchspiel Kroppach.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nassauische Annalen]] 83.&amp;#039;&amp;#039; 1972, S. 209–231.&lt;br /&gt;
* Ralph Meutsch: &amp;#039;&amp;#039;650 Jahre Heimborn-Ehrlich.&amp;#039;&amp;#039; Heimborn-Ehrlich 1996.&lt;br /&gt;
* Dieter Trautmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Flurnamen der Gemarkung Heimborn.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Von Land und Leuten an der Nister 36.&amp;#039;&amp;#039; 2010, S. 1–31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hachenburg-vg.de/unsere-gemeinden/heimborn/ Ortsgemeinde Heimborn auf den Webseiten der Verbandsgemeinde Hachenburg]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o14302236}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Orte in der Verbandsgemeinde Hachenburg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Westerwaldkreis&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7578955-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Westerwaldkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1346]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mombacher</name></author>
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