<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Heimatmuseum_Seckbach</id>
	<title>Heimatmuseum Seckbach - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Heimatmuseum_Seckbach"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heimatmuseum_Seckbach&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-23T21:14:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heimatmuseum_Seckbach&amp;diff=1660912&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W. am 3. Januar 2025 um 12:46 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heimatmuseum_Seckbach&amp;diff=1660912&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-01-03T12:46:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Pedellhaus.jpg|mini|Heimatmuseum Seckbach im ehemaligen Haus des [[Pedell]]s der Neuen Schule [[Frankfurt-Seckbach|Seckbach]]s (heute: [[Zentgrafenschule]]), 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heimatmuseum Seckbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Museum in [[Frankfurt am Main]], das mit Unterstützung des [[Institut für Stadtgeschichte (Frankfurt am Main)|Instituts für Stadtgeschichte]] der Stadt Frankfurt am Main im Stadtteil [[Frankfurt-Seckbach|Seckbach]] eingerichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das am 24. Januar 2004 eröffnete Haus wird durch den Kultur- und Geschichtsverein 1954 Frankfurt a. M.-Seckbach e. V. getragen. Es ist im ehemaligen [[Pedell]]haus der Neuen Schule (heute: [[Zentgrafenschule]]) untergebracht, einem [[Fachwerkhaus]] auf dem Schulgelände, das der [[Wilhelmshöher Straße (Frankfurt am Main)|Wilhelmshöher Straße]] zugewandt ist. Schräg gegenüber liegen die [[Marienkirche (Frankfurt-Seckbach)|Marienkirche]] (1710) und das historische [[Alte Lutherische Schule Seckbach|Lutherische Schulhaus]] (1709).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://frankfurt.de/frankfurt-entdecken-und-erleben/stadtportrait/stadtgeschichte/chroniken-der-stadtteile/chronik-von-sossenheim Stadt Frankfurt am Main, Chronik von Seckbach] auf: frankfurt.de abgerufen am 24. Feb. 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Heimatmuseum ist geöffnet&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurter Neue Presse, 3. Juni 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Verein schon seit Jahren die obere Etage dieses Hauses als Archiv- und Arbeitsraum genutzt hatte, erschien es naheliegend, die Räumlichkeiten des Erdgeschosses als Ausstellungsfläche zu nutzen und das Gebäude als Heimatmuseum [[Frankfurt-Seckbach|Seckbachs]]. Mit Unterstützung des zuständigen Ortsbeirates wurde Ende des Jahres 2002 ein entsprechendes Vertragswerk mit der Stadt Frankfurt am Main unterzeichnet. Dieses sieht vor, dass der Seckbacher Kultur- und Geschichtsverein das gesamte Pedellhaus nutzen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fr.de/rhein-main/historische-spurensuche-11598220.html &amp;#039;&amp;#039;Historische Spurensuche&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurter Rundschau, 5. Juli 2008] auf: fr-online.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Unterstützung des [[Institut für Stadtgeschichte (Frankfurt am Main)|Frankfurter Institutes für Stadtgeschichte]] wurde im Jahr 2003 ein Konzept für die zukünftige Nutzung des Gebäudes als Heimatmuseum Seckbach erarbeitet. Die Renovierung und Modernisierung der Räume sowie von Teilen des Mobiliars wurden durch eine Vielzahl von Eigenleistungen der Vereinsmitglieder erbracht, wobei deren berufliche Qualifikationen genutzt werden konnten. Die Kosten für diese Maßnahmen konnten daher deutlich reduziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Eröffnungsausstellung erhielten die Besucher Einblick in die Entwicklung Seckbachs in der Zeit von 880 bis 1918, von der ersten urkundlichen Erwähnung des Ortes [[Frankfurt-Seckbach#Mittelalter|Seckibah]] durch [[Ludwig III. (Ostfrankenreich)|Ludwig den Jüngeren]], eines Urenkels [[Karl der Große|Karls des Großen]], bis zum Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zahlreichen Exponate dieser Ausstellung wurden ab September 2005 um die Zeitspanne des 20. Jahrhunderts mit der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Seckbach – Vom Dorf zum Stadtteil&amp;#039;&amp;#039; ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem jahrhundertealten Broterwerb der meisten Seckbacher ist die seit dem 15. März 2009 zugängliche Ausstellung über die [[Landwirtschaft]] des Ortes gewidmet. Sie enthält auch zahlreiche Hinweise über den örtlichen [[Weinbau]], der bereits anlässlich der zweiten urkundlichen Erwähnung im Jahr 882 Erwähnung fand, im 9. Jahrhundert also erstmals belegt wurde. Der Weinbau ging später in den Besitz des [[Karmeliterkloster (Frankfurt am Main)|Frankfurter Karmeliterklosters]] über, wurde im Jahr 1803 jedoch [[Säkularisation|säkularisiert]] und der Stadt Frankfurt am Main überschrieben. Diese nutzt heute den 1924 gemeinsam mit dem Lohrpark auf dem [[Lohrberg (Frankfurt am Main)|Lohrberg]] angelegten [[Rheingau (Weinbaugebiet)|Rheingau]]-Weinberg [[Lohrberger Hang]], den letzten verbliebenen [[Weinberg]] auf dem Frankfurter Stadtgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kultur- und Geschichtsverein 1954 Frankfurt a. M.-Seckbach e. V. wird von derzeit rund 175 Mitgliedern sowie Spendern unterstützt. Es werden Vortragsreihen und [[Exkursion]]en angeboten. Zudem beteiligt sich der Verein mit Info-Ständen an lokalen Open-Air-Events. Der Seckbacher Kultur- und Geschichtsverein unterhält zwei Arbeitsgemeinschaften, die AG Heimatforschung und die AG Kultur. Zweimal jährlich gibt der Verein ein Informationsblatt heraus, das über die Website des Vereins auch als [[Portable Document Format|PDF]]-Datei heruntergeladen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Nachlass Seckbacher Bürger gehen dem Verein regelmäßig Unterlagen aus der historischen Entwicklung des Ortes bzw. Stadtteils zu, so Fotografien, Tagebuchaufzeichnungen, Zeichnungen, Gemälde, Dokumente und sogar Unikate wie historische Gemarkungspläne.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Seckbach taucht gerne in die eigene Geschichte ein&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurter Neue Presse, 30. März 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seckbach von 1880 bis 1918&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seckbach – Vom Dorf zum Stadtteil&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Seckbach im Wandel&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurter Neue Presse, 3. Januar 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landwirtschaft in Seckbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Landwirtschaft in Seckbach&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurter Neue Presse, 10. März 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fotoausstellung zur Eingemeindung Seckbachs im Jahr 1900&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Da Parkplätze im Seckbacher Ortskern selten sind, wird die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel empfohlen. Das Heimatmuseum Seckbach in der Wilhelmshöher Straße 124 ist mit einer [[Rhein-Main-Verkehrsverbund|RMV]]-Buslinie zu erreichen. Das Gebäude liegt an der Haltestelle Zentgrafenschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rochelmeyer, Folker: &amp;#039;&amp;#039;Seckbach und seine Umgebung&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurter Sparkasse von 1822 – Polytechnische Gesellschaft (Hg.), 1972, 84 S.&lt;br /&gt;
* Rochelmayer, Folker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift 1100 Jahre Seckbach, 880-1980&amp;#039;&amp;#039;, Festausschuss 1100 Jahre Seckbach e. V. (Hg.), 1980, 151 S.&lt;br /&gt;
* Sauer, Walter: &amp;#039;&amp;#039;Seckbacher Geschichte(n)&amp;#039;&amp;#039;, Kultur- und Sportring Frankfurt a. M.-Seckbach 1954 e. V. (Hg.), Frankfurt am Main, 2000, 164 S.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Kultur- und Geschichtsverein 1954 Frankfurt a. M.-Seckbach e. V.&amp;#039;&amp;#039;, dto. (Hg.), ebenda, 2004, 53 S., illustriert&lt;br /&gt;
* Bolliger, Roland: &amp;#039;&amp;#039;Weinbau in Seckbach&amp;#039;&amp;#039;, Kultur- und Geschichtsverein 1954 Frankfurt a. M.-Seckbach e. V. (Hg.), 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.kulturundgeschichtsverein.de/&lt;br /&gt;
   |titel=Kultur- u. Geschichtsverein 1954 Ffm-Seckbach&lt;br /&gt;
   |hrsg=Kultur- und Geschichtsverein 1954 Frankfurt a.M.-Seckbach e.V.&lt;br /&gt;
   |datum=2024&lt;br /&gt;
   |sprache=de-DE&lt;br /&gt;
   |abruf=2024-06-06&lt;br /&gt;
   |kommentar=Website des Vereins}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.zentgrafenschule.de/&lt;br /&gt;
   |titel=Zentgrafenschule&lt;br /&gt;
   |hrsg=Zentgrafenschule&lt;br /&gt;
   |datum=2024&lt;br /&gt;
   |sprache=de-DE&lt;br /&gt;
   |abruf=2024-06-06&lt;br /&gt;
   |kommentar=Website der Schule}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=50.143354|EW=8.726359|type=landmark|region=DE-HE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatmuseum in Hessen|Seckbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachwerkhaus in Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte von Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Frankfurt-Seckbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 2004]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
	</entry>
</feed>