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	<title>Heimatfront - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heimatfront&amp;diff=1490986&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sheogath76: /* Sekundärliteratur */</title>
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		<updated>2026-02-16T19:46:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sekundärliteratur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Einbeziehung der Zivilbevölkerung in Kriegshandlungen. Zum gleichnamigen Krimi siehe [[Tatort: Heimatfront]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:&amp;quot;YOU CAN&amp;#039;T WIN THIS WAR WITHOUT SACRIFICE ON THE HOME FRONT TOO&amp;quot; - NARA - 516217.jpg|miniatur|hochkant|Amerikanisches Kriegsplakat: „Wir können diesen Krieg nicht gewinnen, ohne dass auch die Heimatfront Opfer bringt.“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:16. Juli 2014 - 11. Januar 2015 Heimatfront Hannover, Kriegsalltag 1914 - 1918, Ausstellung Historisches Museum Am Hohen Ufer, Burgstraße Ecke Pferdestraße, Holzmarkt Ecke Kramerstraße.jpg|mini|„Heimatfront [[Hannover]], Kriegsalltag 1914–1918“, Großplakat zur Ausstellung im [[Historisches Museum Hannover|Historischen Museum Hannover]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heimatfront&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet die Einbeziehung der [[Zivilbevölkerung]] in [[Kriegshandlung]]en, auch wenn die eigentliche Front außerhalb der Lebensräume der Bevölkerung liegt. Diese Einbeziehung kann zum Beispiel durch kriegerische Handlungen hinter der Front (wie [[Bombenangriff]]e) oder durch Arbeit der Zivilbevölkerung in der [[Rüstungsindustrie]] oder militärischen [[Logistik]] geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Der Begriff „Heimatfront“ (engl. „home front“) entstand im Zuge des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] als politisches Schlagwort und ist eng mit dem Konzept des [[Totaler Krieg|totalen Krieges]] verbunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adams216&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bianka J. Adams |Titel=Home Fronts |Hrsg=Matthew S. Muehlbauer, David J. Ulbrich |Sammelwerk=The Routledge History of Global War and Society |Auflage=1 |Verlag=Routledge |Ort=New York |Datum=2017 |Sprache=en |Seiten=216}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Inzwischen wird die Bezeichnung „Heimatfront“ auch für Kriege verwendet, die vor dem Ersten Weltkrieg stattgefunden haben und eine vergleichbare Beteiligung der Zivilbevölkerung aufweisen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adams216&amp;quot; /&amp;gt; Carola Kuhlmann sieht im Begriff „Heimatfront“ das Bestreben, den Frauen ihre Rolle abseits der Kampfhandlungen schmackhaft zu machen und von dem traditionellen Rollenverständnis abzulenken, das eine militärische Karriere für Frauen nicht vorsah.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuhlmann235&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Carola Kuhlmann |Titel=Erster Weltkrieg und Soziale Arbeit. Heimatfront, Frauenbewegung und Kriegsfürsorge |Sammelwerk=Zeitschrift für Sozialpädagogik |Band=12 |Nummer=3 |Verlag=Beltz Juventa |Ort=Weinheim |Datum=2014 |Seiten=235 |ISSN=1610-2339}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anwendung des Begriffs auf Kriege vor 1914 ===&lt;br /&gt;
Die Bedeutung von ziviler Produktion und Unterstützungsdiensten im Krieg wurde erstmals während der 25 Jahre dauernden [[französische Revolution|französischen Revolution]] und in den [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriegen]] sichtbar, als [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] fähig war, die verschiedenen Koalitionen, die [[Frankreich]] gegenüberstanden, zu unterstützen und teilweise sogar zu bewaffnen. Obwohl Großbritannien eine weitaus kleinere Bevölkerung als Frankreich hatte, glichen Großbritanniens globaler maritimer Handel und seine frühe [[Industrialisierung]] Frankreichs zahlenmäßige Überlegenheit durch eine stärkere [[Wirtschaft]] aus. Laut Alexander Seyferth konnte die Idee einer Heimatfront, wenngleich nicht unter diesem Namen, „wichtige psychologische Bedürfnisse“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seyferth34&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexander Seyferth |Titel=Die Heimatfront 1870/71. Wirtschaft und Gesellschaft im deutsch-französischen Krieg |Verlag=Ferdinand Schöningh |Ort=Paderborn / München / Wien / Zürich |Datum=2007 |Reihe=KRiG – Krieg in der Geschichte |BandReihe=35 |HrsgReihe=Stig Förster, Bernhard R. Kroener, Bernd Wegner |ISBN=978-3-506-75663-3 |Seiten=34}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Bevölkerung befriedigen und so für den Krieg genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Sezessionskrieg|Amerikanischen Bürgerkrieges]] erwies sich die höhere Produktivität der [[Nordstaaten]]-Industrie als ein signifikanter Faktor für den Sieg, da die Generäle auf beiden Seiten ungefähr die gleichen militärischen Fähigkeiten besaßen. Die Historiker [[James M. McPherson]] und [[Stanley Engerman]] vertreten die Ansicht, dass der Amerikanische Bürgerkrieg einige Merkmale eines totalen Krieges aufweise und daher die Bezeichnung „Heimatfront“ für das zivile Engagement gerechtfertigt sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adams216&amp;quot; /&amp;gt; Dies ist jedoch umstritten, da einige historische Quellen gegen eine totale Mobilisierung im Sinne der „Heimatfront“ sprechen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adams216&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
{{Quelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbreitung fand der Begriff in Deutschland aber vor allem während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]]. Hier war die deutsche Zivilbevölkerung durch militärische Produktion und Logistik stark beansprucht und wurde über [[Luftangriff]]e in Kampfhandlungen einbezogen, lange bevor die eigentliche Front ihre Wohngebiete erreichte. Der Begriff wurde in dieser Zeit propagandistisch genutzt, um dem [[Deutsche|deutschen Volk]] zu [[suggerieren]], dass die Kooperation auch von Zivilisten für den Kriegserfolg entscheidend wäre, und um die Anstrengungen der Bevölkerung als militärisch bedeutsam darzustellen. Durch die herausragende Verwendung in der [[NS-Propaganda]] wird das Wort „Heimatfront“ fälschlicherweise zur [[Sprache des Nationalsozialismus]] gezählt&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Brühns: [https://www.ndr.de/kultur/geschichte/chronologie/Heimatfront-der-Krieg-der-Zivilisten,kriegsalltag102.html „»Heimatfront« – der Krieg der Zivilisten“], [[Norddeutscher Rundfunk]], Stand 14. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; und ist negativ belegt, ist im Grunde aber nicht NS-genuin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mobilisierung im Deutschen Reich erfasste propagandistisch alle Lebensbereiche. Dies kommt in der von [[Joseph Goebbels]] geprägten Bezeichnung des „[[Totaler Krieg|totalen Kriegs]]“ zum Ausdruck. Die Einbeziehung von Frauen in die Rüstung und deren Mobilmachung stieß aber auf ideologische Vorbehalte. Trotzdem war angesichts des großen Mangels an Arbeitskräften die Erwerbsquote der Frauen schon 1939 in Deutschland höher als bis zum Kriegsende in Großbritannien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:US-Poster für Werbung für Frauenarbeit während des Zweiten Weltkriegs.jpg|mini|Werbung für Frauenarbeit in den USA während des Zweiten Weltkriegs]]&lt;br /&gt;
Nach einer Statistik des [[Reichsarbeitsministerium]]s vom Herbst 1943 waren in den USA 25,4 %, in Großbritannien 33,1 % und in Deutschland 34 % der Frauen in der Kriegswirtschaft beschäftigt. Diese Zahl dürfte nach [[Adam Tooze]] den tatsächlichen Umfang der Frauenerwerbstätigkeit in Deutschland unterschätzen. Die Frauenerwerbsquote in Deutschland lag während des Zweiten Weltkrieges höher als während des Ersten Weltkrieges.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Adam Tooze]], &amp;#039;&amp;#039;Wages of Destruction: The Making and Breaking of the Nazi Economy&amp;#039;&amp;#039;, 2006, Taschenbuchausgabe 2007, S. 513 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1939 war ein Drittel der verheirateten Frauen und über die Hälfte der Frauen im Alter zwischen 15 und 60 Jahren in Deutschland erwerbstätig. Die Frauen stellten in Deutschland mehr als ein Drittel der Arbeitskräfte, in Großbritannien nur ein Viertel. Der Unterschied zu Großbritannien erklärt sich zum Teil aus der unterschiedlichen Wirtschaftsstruktur. So waren nur 2,7 Mio. der 14 Mio. weiblichen Erwerbstätigen in der Industrie beschäftigt. In der Landwirtschaft, die in Deutschland einen größeren Anteil ausmachte als in den stärker industrialisierten USA oder Großbritannien, waren 6 Mio. beschäftigt, insbesondere in den süddeutschen Familienbetrieben – die Männer wurden zunehmend in den Krieg eingezogen. In Großbritannien arbeiteten dagegen nur 100.000 Frauen in der Landwirtschaft. Aber auch in Industriezentren wie Berlin oder Ostsachsen waren 1939 über die Hälfte der Frauen erwerbstätig. In Städten wie Hamburg und Bremen und im Ruhrgebiet waren 40 % der Frauen im erwerbsfähigen Alter erwerbstätig. Weder die Mobilisierung der Frauen noch die Rekrutierung von „Fremdarbeitern“ noch Zwangsarbeit konnten die wirtschaftliche Unterlegenheit Deutschlands gegenüber den Kriegsgegnern ausgleichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Adam Tooze, &amp;#039;&amp;#039;Wages of Destruction: The Making and Breaking of the Nazi Economy&amp;#039;&amp;#039;, 2006, Taschenbuchausgabe 2007, S. 358 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Invasion der Sowjetunion]] durch das Deutsche Reich bewegten sowjetische Soldaten und Zivilisten die Standorte ihrer Fabriken weg von der Front (manchmal wurden ganze Fabrikanlagen zerlegt und anderswo wiederaufgebaut) und begannen, systematisch mittelschwere [[T-34|T-34-Panzer]] und Schlachtflugzeuge des Typs [[Iljuschin Il-2|Il-2]] in großen Stückzahlen zu produzieren. Man sprach von der [[Einheit von Front und Hinterland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das norwegische Äquivalent, die Hjemmefront, gibt das durchweg positiv besetzte Bild eines norwegischen Widerstands gegen die [[deutsche Besetzung Norwegens]] im Zweiten Weltkrieg wieder, der alle Lebensbereiche umfasste.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dhm.de/ausstellungen/mythen-der-nationen/gemeinsam_widerstanden_norwegen.htm Zur norwegischen Heimatfront] vgl. [[Terje Rollem]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sekundärliteratur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;zum Deutsch-Französischen Krieg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Alexander Seyferth: &amp;#039;&amp;#039;Die Heimatfront 1870/71. Wirtschaft und Gesellschaft im deutsch-französischen Krieg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Krieg in der Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 35), Paderborn u. a.: Schöningh 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;zum Ersten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Thomas Flemming, Bernd Ulrich: &amp;#039;&amp;#039;Heimatfront. Zwischen Kriegsbegeisterung und Hungersnot – wie die Deutschen den Ersten Weltkrieg erlebten.&amp;#039;&amp;#039; Bucher Verlag, München 2014, ISBN 978-3-7658-1850-9.&lt;br /&gt;
* [[Sven Felix Kellerhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Heimatfront. Der Untergang der heilen Welt – Deutschland im Ersten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Quadriga Verlag, Köln 2014, ISBN 978-3-86995-064-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;zum Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Nicole Kramer]]: &amp;#039;&amp;#039;Volksgenossinnen an der Heimatfront. Mobilisierung, Verhalten, Erinnerung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039;, Band 82), Göttingen: V &amp;amp; R 2011, ISBN 978-3-525-36075-0.&lt;br /&gt;
* Sven Oliver Müller: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Soldaten und ihre Feinde. Nationalismus an Front und Heimatfront im Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;, Fischer 2007, ISBN 978-3-10-050707-5.&lt;br /&gt;
* [[Dietmar Süß]]: &amp;#039;&amp;#039;Steuerung durch Information? Joseph Goebbels als „Kommissar der Heimatfront“ und die Reichsinspektion für den zivilen Luftschutz.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Rüdiger Hachtmann]], Winfried Süß (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Kommissare. Sondergewalten in der nationalsozialistischen Diktatur&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Beiträge zur Geschichte des Nationalsozialismus]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 22), Göttingen: Wallstein 2006, S. 183–206.&lt;br /&gt;
*[[Doris Tillmann]], [[Johannes Rosenplänter]]: &amp;#039;&amp;#039;Luftkrieg und &amp;quot;Heimatfront&amp;quot;. Kriegserleben in der NS-Gesellschaft in Kiel 1929-1945&amp;#039;&amp;#039;. Solivagus-Verlag, Kiel 2020, ISBN 978-3-947064-09-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Home fronts}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* Andreas Möser: [http://www.hannover.de/Veranstaltungs%C2%ADkalender/Ausstellungen/Heimatfront-Hannover &amp;#039;&amp;#039;Heimatfront Hannover / Bis zum 11. Januar 2015 ist im Historischen Museum eine Ausstellung über den Ersten Weltkrieg und dessen direkte Auswirkung für Hannover zu sehen&amp;#039;&amp;#039;] auf der Seite &amp;#039;&amp;#039;hannover.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Nomen nominandum|N.N.]]: {{Webarchiv | url=http://www.ndr.de/kultur/geschichte/chronologie/Der-Erste-Weltkrieg-in-Hannover,heimatfront122.html | wayback=20140724052526 | text=&amp;#039;&amp;#039;Der Erste Weltkrieg an der Heimatfront&amp;#039;&amp;#039;}} auf der Seite &amp;#039;&amp;#039;[[Norddeutscher Rundfunk|ndr.de]]&amp;#039;&amp;#039; vom 15. Juli 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegsvölkerrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache des Nationalsozialismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sheogath76</name></author>
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