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	<title>Heimatbewegung - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Fix Weblinks neues-deutschland.de =&amp;gt; nd-aktuell.de&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heimatbewegung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heimatschutzbewegung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, begann in einer Bewegung gegen Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, deren Ziel die Stärkung nationaler Identität war und die schließlich in die Gründung zahlreicher regionaler [[Heimatverein]]e, [[Trachtenverein]]e, [[Geschichtsverein]]e und [[Volkskunst]]vereine und in die Bewegung der [[Wandervogel|Wandervögel]] mündete. Spezifisch für die Heimatbewegung waren die starke Romantisierung und Idealisierung von Natur, die Fiktion eines „unverdorbenen Landlebens“ sowie die Zivilisationskritik an der [[Industrielle Revolution|industriellen Revolution]] und den damit einhergehenden [[Pauperisierung|Verarmungs-]] und [[Verstädterung]]sprozessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff Heimatschutz bezeichnet eine historische Bewegung, die sich für den Erhalt regionaler Traditionen, Landschaftsbilder und Baustile einsetzte. Dabei werden Aspekte des [[Naturschutz|Natur-]] und [[Landschaftsschutz]]es, der [[Dorf|Dorf-]] und [[Stadtbild]]pflege, des [[Denkmalschutz]]es und der [[Tradition|Traditions-]] und [[Brauchtumspflege]] miteinander verwoben. Der Heimatschutz hat seine Ursprünge im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert und ist vor allem von der [[Romantik]] und den nationalen Ideen dieser Zeit geprägt. In Deutschland ist der Begriff historisch vorbelastet und sein Gebrauch umstritten, da er schon früh mit [[Völkische Bewegung|völkischen Bestrebungen]] verknüpft war und auch im [[Rechtsextremismus|rechtsextremen Spektrum]] Verwendung findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In Deutschland war der Begriff [[Heimat]] seit den [[Befreiungskriege]]n und der gleichzeitigen Geistesbewegung der [[Romantik]] (ca. 1800–1850) politisch wirksam geworden. Spätestens seit der [[Reichsgründung]] wurde er mehr und mehr von der politischen Rechten okkupiert. Zwischen der Heimat- und Naturschutzbewegung und der [[Völkische Bewegung|Völkischen Bewegung]] gab es ideelle, personelle und organisatorische Überschneidungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heimatbewegung seit 1900 bis zum NS-Staat ===&lt;br /&gt;
In der Zeit des [[Wilhelminismus]] etablierte sich um 1900 besonders im [[Bildungsbürgertum]] ein antimodernistisches Krisenbewusstsein. Die oftmals polemische Kritik richtete sich gegen Überformung der eigenen Umwelt mit Elementen der modernen Zivilisation wie Straßen, Eisenbahnen und Industriebauten. Die Furcht vor einer „Verflachung des geistigen Lebens“ förderte das Aufblühen der „[[Heimatkunst]]“, die auf die Erhaltung eines bodenständigen deutschen „[[Volkstum]]s“ abzielte.&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Haufe: &amp;#039;&amp;#039;Geistige Heimatpflege. Der „Bund der Thüringer Berg-, Burg- und Waldgemeinden“ in Vergangenheit und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Joachim Radkau]], Frank Uekötter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Naturschutz und Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039; (= Geschichte des Natur- und Umweltschutzes. Band 1). Frankfurt am Main 2003, S. 438.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[völkische Bewegung]] verband im Begriff Heimat die deutsche „Kultur“ mit deutscher „Natur“. Vertreter eines „völkischen Heimatschutzes“&amp;lt;ref&amp;gt;Kai Detlev Sievers: &amp;#039;&amp;#039;Kraftwiedergeburt des Volkes: Joachim Kurd Niedlich und der völkische Heimatschutz&amp;#039;&amp;#039;. Königshausen &amp;amp; Neumann, 2007, ISBN 978-3-8260-3377-3 [https://books.google.de/books?id=2N4Dn82KMzgC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q=&amp;amp;f=false (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt; hielten „germanisches Wesen“ und das „lateinische Christentum“ für „unabsehbare Gegensätze“&amp;lt;ref&amp;gt;Kai Detlev Sievers: &amp;#039;&amp;#039;Kraftwiedergeburt des Volkes – Joachim Kurd Niedlich und der völkische Heimatschutz&amp;#039;&amp;#039;. Königshausen &amp;amp; Neumann, 2007, ISBN 978-3-8260-3377-3, S.&amp;amp;nbsp;290. [https://books.google.de/books?id=2N4Dn82KMzgC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q=&amp;amp;f=false (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt; und forderten unter anderem eine Germanisierung des Christentums oder einen Rückgriff auf einen rekonstruierten vorchristlichen „Volksglauben“ ([[Neopaganismus]]). Heimatschutz wurde als Grundlage einer „unverwechselbaren völkischen Eigenart und Überlebensfähigkeit“ interpretiert, womit oft die Betonung völkischer Überlegenheit verbunden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Linse: &amp;#039;&amp;#039;„Fundamentalistischer“ Heimatschutz. Die „Naturphilosophie“ Reinhard Falters.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Uwe Puschner]], G.&amp;amp;nbsp;Ulrich Großmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Völkisch und national. Zur Aktualität alter Denkmuster im 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Wiss. Buchgesellschaft, Darmstadt 2009, ISBN 978-3-534-20040-5, S.&amp;amp;nbsp;156–159.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Heimatbegriff wurde schließlich von der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] aufgegriffen und in ihren Dienst gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in der [[Arbeiterbewegung]] wurzelnden sozialistischen [[Naturfreunde]] sympathisierten mit nicht-sozialistischen Natur- und Heimatfreunden wie [[Hermann Löns]] und [[Christian Wagner (Schriftsteller)|Christian Wagner]]. Die ästhetisch begründeten Positionen des bürgerlichen Natur- und Heimatschutzes wurden übernommen. Selbst als Vereinszweck des TVdN (Touristenvereines „Die Naturfreunde“) wurden „Natur- und Heimatschutz“ 1910 übernommen und im Verbandsorgan explizit für Heimatschutz geworben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ulrich Linse]]: &amp;#039;&amp;#039;Die „freie Natur“ als Heimat. Naturaneignung und Naturschutz in der älteren Naturfreundebewegung.&amp;#039;&amp;#039; In: Wulf Erdmann, Jochen Zimmer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hundert Jahre Kampf um die freie Natur. Illustrierte Geschichte der Naturfreunde.&amp;#039;&amp;#039; Essen 1991, S.&amp;amp;nbsp;63–77.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Betreiben von [[Ernst Rudorff]] wurde 1904 in Dresden der [[Bund Heimat und Umwelt in Deutschland|Bund Heimatschutz]] unter dem Vorsitz (bis 1912) des sozialdarwinistischen Architekten [[Paul Schultze-Naumburg]] gegründet. Zu seinen Schwerpunktaufgaben gehörten der Umwelt- und Naturschutz sowie die Denkmalpflege mit dem Erhalt der Kulturlandschaften ([[Heimatpflege]] und [[Heimatschutzarchitektur]]). Mit [[Hugo Conwentz]] übernahm der preußische Staat bald eine Schirmherrschaft, ohne dass damit großer Einfluss verbunden war. Zwischen ihm und [[Wilhelm Wetekamp]] gab es einen Richtungsstreit über die [[Schutzgebiete in Natur- und Landschaftsschutz|Naturschutzgebiete]]: Sollte es viele kleine oder wenige sehr große wie den [[Yellowstone-Nationalpark|Yellowstone-Park]] geben? Dem [[Verein Naturschutzpark]] gelang es, den [[Naturschutzpark Lüneburger Heide]] einzurichten. Zum Naturschutz kamen die „[[Rassenhygiene]]“ und der Kulturschutz. Im August 1933 entstand der [[Reichsbund Volkstum und Heimat]] durch Initiative von [[Rudolf Heß]], den [[Werner Haverbeck]] führte. Der Landeskonservator [[Hans Schwenkel]] formulierte: „Heimatschutz ist Eugenik der Kultur.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gert Gröning/Joachim Wolschke-Bulmahn |Titel=Landschafts- und Naturschutz |Hrsg=Diethart Krebs |Sammelwerk=Handbuch der deutschen Reformbewegungen 1880-1933 |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Peter Hammer |Ort= |Datum=1998 |ISBN=3872947877 |Seiten=31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nationalsozialisten behaupteten, mit ihnen seien Heimat-, Natur- und Kulturschutz im richtigen Sinne gelöst worden. Der Heimatkult galt nicht nur bei einfachen Leuten oder in ländlichen Gebieten. Der Freiburger Philosoph [[Martin Heidegger]] begründete in einer Rede, warum er eine Berufung nach Berlin ablehnte: „Warum bleiben wir in der Provinz?“ Heidegger schreibt von seiner Hütte im Schwarzwald: „Wenn in tiefer Winternacht ein wilder Schneesturm mit seinen Stößen um die Hütte rast und alles verhängt und verhüllt, dann ist die hohe Zeit der Philosophie.“ Erst in der heimatlichen Hütte kommt der Denker zur Kritik an der modernen Gesellschaft, ihrer feindlichen Urbanität. Auf der Regierungsebene vertrat vor allem der Landwirtschaftsminister [[Walther Darré|Darré]] eine [[Blut-und-Boden-Ideologie]], die den heimatlichen Boden mit den darauf siedelnden Menschen verwachsen sah. Entsprechend wurden heimatliche Traditionen gepflegt und erforscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Naturschutz im Nationalsozialismus]], [[Heimatfront]], [[Heimatschutzstil]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heimatbewegung nach 1945 bis 1990 ===&lt;br /&gt;
Den Heimatbegriff besetzten nach 1945 vor allem die [[Heimatvertriebener (Bundesvertriebenengesetz)|Heimatvertriebenen]] und Flüchtlinge aus Ost- und Mitteldeutschland, die in ihren [[Vertriebenenverband|Landsmannschaften]] die Heimatverbundenheit pflegten. In der Populärkultur zeigte dies der beliebte [[Heimatfilm]] und [[Heimatroman]] in den 1950er Jahren, der vor allem ländliche idyllische Verhältnisse darstellte, die zur Trümmerlandschaft ein Gegenbild schufen. Mit der folgenden Generation änderte sich der Heimatbezug in eine antiautoritäre, aufbegehrende Richtung, in der sie wie die [[Anti-Atomkraft-Bewegung in Deutschland|Anti-Atomkraftbewegung]] (ausgeprägt in [[Wyhl am Kaiserstuhl|Wyhl]] oder [[Gorleben]]) ihre Heimat gegen fremde Bedrohungen, Großprojekte mächtiger Konzerne oder in den 1980er Jahren die [[Nachrüstungsdebatte|Nachrüstung]] beschützen wollte. Im Jahr 1984 zeigte der Film von [[Edgar Reitz]]: [[Heimat – Eine deutsche Chronik|Heimat – eine deutsche Chronik]] ein neues Verständnis des Begriffs. Die [[Alltagsgeschichte]] kleiner Leute fand in der neuen Heimatbewegung der [[Geschichtswerkstätten]] Platz. Ein neues Stichwort war die „[[Globalisierungskritik|Antiglobalisierung“]], das sich linke und rechte Heimatbewegte teilten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenwärtige Heimatbewegungen ==&lt;br /&gt;
=== Rechtsextremismus ===&lt;br /&gt;
[[Rechtsextremismus|Rechtsextreme]], [[Nationaldemokratische Partei Deutschlands|NPD]]-Mitglieder, [[Neonazismus|Neonazis]] und andere Angehörige der [[Neue Rechte|Neuen Rechten]] verbinden in ihrer Selbstdarstellung und Propaganda Natur- und Heimatverbundenheit oft mit [[Blut-und-Boden-Ideologie]] in Kontinuität zur nationalsozialistischen Ideologie. Siehe auch [[Tino Brandt#Fränkischer Heimatschutz und stellvertretender Landesvorsitzender der Thüringer NPD|Fränkischer Heimatschutz]], [[Märkischer Heimatschutz]], [[Thüringer Heimatschutz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle:  {{Webarchiv|text=MDR zur rechtsextremen Szene in Sachsen |url=http://www.mdr.de/sachsen/rechtsextreme-szene-sachsen100.html |wayback=20160425002533 |archiv-bot=2018-04-14 07:52:52 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 22. Februar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der rechtsextreme Politiker [[Björn Höcke]] äußerte 2018, Heimat sei durch Sagen und Mythen, Bauwerke und Siedlungsformen, Herkunft und Abstammung identitätsstiftend. In der Gegenwart verliere „unser Volk seine Seele und Heimat“. Daher müsse weiterer „Austausch“ und „Umvolkung“ aufhören. Damit folgt er älteren Gedanken der [[Artamanen]] in der Weimarer Republik und aktuellen Ideen des französischen Autoren [[Renaud Camus]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andrea Röpke/Andreas Speit |Titel=Völkische Landnahme. Alte Sippen, junge Siedler, rechte Ökos |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Links |Ort=Berlin |Datum=2019 |ISBN=9783742503114 |Seiten=12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Identitäre Bewegung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heimatministerien in Bund und Land ===&lt;br /&gt;
In Abwehr rechtsextremer Vereinnahmung ist der Heimatbegriff bereits vor der [[Flüchtlingskrise in Deutschland 2015/2016|Flüchtlingskrise 2015]] in Publizistik (z. B. Joachim Klose: &amp;#039;&amp;#039;Heimatschichten. Anthropologische Grundlegung eines Weltverhältnisses&amp;#039;&amp;#039;, 2014; [[Renate Zöller]]: &amp;#039;&amp;#039;Heimat. Annäherung an Gefühl&amp;#039;&amp;#039;, 2017; [[Peter Renz]]: &amp;#039;&amp;#039;Heimat. Ausflug in ein unbekanntes Land&amp;#039;&amp;#039;, 2015) und Politik stärker aufgegriffen. Im [[Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat|Bund]], [[Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat|Bayern]] und [[Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen|Nordrhein-Westfalen]] wurden zwischen 2013 und 2017 je ein spezielles [[Heimatministerium]] eingerichtet, in der Regel in Verbindung mit anderen größeren Ressorts wie Inneres, Bau oder Finanzen. Auch der Dachverband „[[Bund Heimat und Umwelt in Deutschland]]“ unter dem Vorsitz der CDU-Abgeordneten [[Herlind Gundelach]] steht für einen extremismusfreien Heimatschutz. Kritiker vermissen aber klare politische Ziele dieser Politik.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lotte Laloire |url=https://www.nd-aktuell.de/artikel/1131465.heimatministerium-ministerium-der-schande.html |titel=Ministerium der Schande (neues deutschland) |abruf=2020-04-28 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Werner Hartung: &amp;#039;&amp;#039;Konservative Zivilisationskritik und regionale Identität. Am Beispiel der niedersächsischen Heimatbewegung 1895 bis 1919.&amp;#039;&amp;#039; (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen. 10). Hannover 1991, ISBN 3-7752-5856-6.&lt;br /&gt;
* [[Edeltraud Klueting]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Antimodernismus und Reform. Zur Geschichte der deutschen Heimatbewegung.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1991, ISBN 3-534-11528-7.&lt;br /&gt;
* [[Friedemann Schmoll]]: &amp;#039;&amp;#039;Bedrohliche und bedrohte Natur. Anmerkungen zur Geschichte des Natur- und Heimatschutzes im Kaiserreich.&amp;#039;&amp;#039; In: Dieter Schott (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Jahr 1913. Aufbrüche und Krisenwahrnehmungen am Vorabend des Ersten Weltkriegs&amp;#039;&amp;#039;. Transcript Verlag, Bielefeld 2014, ISBN 978-3-8376-2787-9.&lt;br /&gt;
* Rainer Schmitz: &amp;#039;&amp;#039;Heimat. Volkstum. Architektur: Sondierungen zum volkstumsorientierten Bauen der Heimatschutz-Bewegung im Kontext der Moderne und des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Bielefeld 2022. ISBN 978-3837658507.&lt;br /&gt;
* Kai Detlev Sievers: &amp;#039;&amp;#039;Kraftwiedergeburt des Volkes – [[Joachim Kurd Niedlich]] und der völkische Heimatschutz&amp;#039;&amp;#039;. Königshausen &amp;amp; Neumann, 2007, ISBN 978-3-8260-3377-3.&lt;br /&gt;
* Renate Zöller: &amp;#039;&amp;#039;Heimat. Annäherung an ein Gefühl,&amp;#039;&amp;#039; Links, Berlin 2017, ISBN 9783838906669&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4159427-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziale Bewegung (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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