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	<title>Heim ins Reich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T07:00:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heim_ins_Reich&amp;diff=814096&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gloser: /* Osteuropa */ Siehe z. B. die Verlinkung „Deutsche Minderheit in Litauen“</title>
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		<updated>2026-01-03T15:33:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Osteuropa: &lt;/span&gt; Siehe z. B. die Verlinkung „Deutsche Minderheit in Litauen“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:South Tyrolean Option Agreement Nazi propaganda Heim ins Reich poster 1939-40.jpg|mini|NS-Propagandaentwurf mit Südtiroler [[Tracht (Kleidung)|Trachtenpaar]], ca. 1939/40&amp;lt;ref&amp;gt;Hannes Obermair: &amp;#039;&amp;#039;„Großdeutschland ruft!“ Südtiroler NS-Optionspropaganda und völkische Sozialisation – „La Grande Germania chiamaǃ“ La propaganda nazionalsocialista sulle Opzioni in Alto Adige e la socializzazione ‚völkisch‘.&amp;#039;&amp;#039; Südtiroler Landesmuseum für Kultur- und Landesgeschichte, Schloss Tirol 2021. ISBN 978-88-95523-36-1, S. 26 u. 47.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Die Parole &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heim ins Reich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde seit dem Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] und während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] als [[politisches Schlagwort]] für die deutsche [[Volkstumspolitik]] gebraucht. Während der Weimarer Republik wurden die deutschen Volksgruppen im europäischen Ausland als Argument für eine Revision der Grenzziehungen im Versailler Vertrag angesehen und gepflegt. 1939 vollzog Hitler mit der [[Option in Südtirol]] einen Paradigmenwechsel. Nunmehr wurden zum Schutz der deutschen Minderheiten nicht mehr Gebietsforderungen gemacht, sondern die Minderheiten dienten als Verfügungsmasse bei Bevölkerungstransfers aus dem [[Baltikum]], [[Kresy|Ostpolen]], [[Bessarabiendeutsche|Bessarabien]], der [[Bukowinadeutsche|Bukowina]] und der [[Dobrudschadeutsche|Dobrudscha]]. Damit sollte eine ethnische Flurbereinigung mit den Nachbarstaaten erfolgen und die deutschen [[Umsiedler]] sollten nach einer rassischen Auslese die eroberten Gebiete im „Osten“ von der [[Wartheland|Warthe]] bis zur [[Krim]] besiedeln. Dazu ließ die [[Umwandererzentralstelle]] „fremdvölkische“ Einwohner [[Deportation|deportieren]].&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Neander: [https://www.h-net.org/reviews/showrev.php?id=23081 &amp;#039;&amp;#039;„Heim ins Reich“? Volksdeutsche als politische Manövriermasse 1938-46&amp;#039;&amp;#039;] Rezension von Markus Leniger: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialistische „Volkstumsarbeit“ und Umsiedlungspolitik 1933–1945: Von der Minderheitenbetreuung zur Siedlerauslese.&amp;#039;&amp;#039; Frank &amp;amp; Timme, Berlin 2006, ISBN 978-3-86596-082-5, h-net.org, abgerufen am 5. Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die wehrfähigen Männer wurden zum Kriegsdienst eingezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriff ==&lt;br /&gt;
Die Behauptung, die Parole gehe auf [[Konrad Henlein]] zurück, ist unzutreffend, auch wenn dieser während der [[Sudetenkrise]] am 15.&amp;amp;nbsp;September 1938 einen Aufruf verbreitete, der mit den Worten endete:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Wir wollen als freie deutsche Menschen leben! Wir wollen wieder Frieden und Arbeit in unserer Heimat! Wir wollen heim ins Reich! Gott segne uns und unseren gerechten Kampf.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Benz]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; dtv 33007 München 1997, ISBN 3-608-91805-1, S. 505.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu jener Zeit war der Slogan &amp;#039;&amp;#039;Heim ins Reich&amp;#039;&amp;#039; aber schon lang in Gebrauch. 1921/22 erschien in Düsseldorf im Verlag Dobler &amp;#039;&amp;#039;Heim ins Reich. Zeitschrift für den Anschluß Deutschösterreichs und das Selbstbestimmungsrecht der anderen angrenzenden deutschen Gebiete des ehem. Oesterreich-Ungarn.&amp;#039;&amp;#039; 1923 erschien in [[Graz]] in Großauflage ein Karton mit der Aufschrift &amp;#039;&amp;#039;Heim ins Reich! Friedensverträge sind nur Menschenwerk!&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Das in der Steiermärkischen Landesdruckerei produzierte Druckwerk liegt in der [[Österreichische Nationalbibliothek|Österreichischen Nationalbibliothek]] auf.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1924 erschien ein Buch des Grazer Geografen Georg Alois Lukas, dem diese Karte „Heim ins Reich! Friedensverträge sind nur Menschenwerk!“ beigelegt wurde. Österreich und Deutschland waren rot eingefärbt, die weiße Farbe zeigte die verlorengegangenen Gebiete. Historikerin Petra Svatek: „Die Karten wurden von den Politikern als Propagandawerke toleriert.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orf.at/stories/3114910/ Pariser Friedensverhandlungen: Die Grenzzeichner von 1919] orf.at, 10. Mai 2019, abgerufen am 10. Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Oesterreichisch-Deutsche Volksbund in Berlin&amp;#039;&amp;#039; besaß seit 1924 einen &amp;#039;&amp;#039;Heim ins Reich-Verlag&amp;#039;&amp;#039;, der bis Herbst 1933 eine monatliche Zeitschrift unter diesem Motto herausbrachte, in der die Vereinigung Österreichs mit Deutschland propagiert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.profilm.de/dokumente/verfolgung-AU.html |wayback=20140419214755 |text=profilm / Jahr 1924 |archiv-bot=2025-06-21 16:46:49 InternetArchiveBot }} (Abruf am 24. August 2010).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Deutsche Nationalsozialistische Arbeiterpartei (Österreich)]] stellte 1925 in Wien ihre Kundgebung zur erstrebten Vereinigung Österreichs und Deutschlands unter diesen Titel.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Heim ins Reich! Anschluß-Kundgebung, Dienstag, 28. April 1925 abends in Kells Saal „Zum Auge Gottes“&amp;#039;&amp;#039;, Plakat, Erste Wiener Vereinsbuchdruckerei, Wien 1925, archiviert in: &amp;#039;&amp;#039;Bildarchiv und Graphiksammlung der Österreichischen Nationalbibliothek, Wien&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Worte kommen beispielsweise in einem Brief der Saarbrücker Bekenntnissynode vom 17.&amp;amp;nbsp;April 1934 vor, der an [[Adolf Hitler]] gerichtet war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070609101117/http://www.bautz.de/bbkl/n/nold_h_l_c.shtml |autor=Joachim Conrad|artikel=NOLD, Hubert Leopold Christian|band=24|spalten=1132-1138}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch wurde die Parole im Vorfeld der [[Saarabstimmung]] am 13.&amp;amp;nbsp;Januar 1935 verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Jürgen John: &amp;#039;&amp;#039;Vor 65 Jahren: „Nix wie hemm.“&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Saarbrücker Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 13. Januar 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ähnliche Schlagwörter im Abstimmungskampf waren „Deutsche Mutter, heim zu dir“ und „Nix wie hemm“ (saarländisch für „Nichts wie nach Hause“).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Im nationalistischen Taumel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Saarbrücker Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 24. April 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Parole wurde propagandistisch zu einem geflügelten Wort gemacht, was die ganze Ernsthaftigkeit verharmlosen sollte und beschränkte sich nicht auf die Bestrebungen, [[Österreich]] und das [[Sudetenland]] dem [[NS-Staat]] anzugliedern, wie es 1938 mit dem [[Münchner Abkommen]] und dem [[Anschluss Österreichs]] geschah. Das zeigt dann die Entwicklung der nächsten Jahre deutlich, einschließlich des Wahrheitsgehalts der ganzen Zwangsumsiedlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Umsetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Osteuropa ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv R 49 Bild-0705, Polen, Herkunft der Umsiedler, Karte.jpg|mini|Zeitgenössische Propagandakarte (1940 oder später) zur Umsiedlung von Volksdeutschen in das [[Wartheland]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Siedlungsplanung Warthegau.jpg|mini|Planung deutscher Volkstumsbrücken, 1940]]&lt;br /&gt;
Das Schlagwort wurde ebenfalls für die Bemühungen genutzt, ein [[Großdeutsches Reich]] zu errichten und dafür deutsche Minderheiten wie die [[Deutsch-Balten]] nach 700 Jahren zurück in die Grenzen des Reichs zu führen und dort anzusiedeln.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/einestages/umsiedlung-der-deutschbalten-a-949843.html &amp;#039;&amp;#039;Umsiedlung der Deutschbalten: Heim ins Reich.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]],&amp;#039;&amp;#039; 22. Oktober 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; Möglich wurde dieses Vorhaben infolge des [[Deutsch-sowjetischer Nichtangriffspakt|Deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakts]] ab 1939. Die praktische Durchführung lag bei der [[Volksdeutsche Mittelstelle|Volksdeutschen Mittelstelle]] (VoMi), einem der [[SS-Hauptämter]], das fast ausschließlich von baltendeutschen Umsiedlern geführt wurde. Zwischen 1939 und 1940 war die Organisation der Ansiedlung von [[Volksdeutsche]]n unter der Losung &amp;#039;&amp;#039;Heim ins Reich&amp;#039;&amp;#039; Hauptaufgabe dieses Hauptamtes. Die VoMi siedelte bis 1940 rund eine Million Volksdeutsche vor allem in den [[Annexion|annektierten]] Gebieten an, in den [[Reichsgau]]en [[Wartheland]] (Posen) und [[Danzig-Westpreußen]] (Danzig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umsiedlungen betrafen unter anderem die [[Südtirol]]er aus Italien, die [[Baltendeutsche]]n, die Angehörigen der [[Deutsche Minderheit in Litauen|deutschen Minderheit in Litauen]], die [[Wolhyniendeutsche]]n, später die [[Bessarabiendeutsche]]n, die [[Bukowinadeutsche]]n, [[Dobrudschadeutsche]]n, [[Galiziendeutsche]] und [[Gottscheer]]. Einige dieser Volksgruppen hatten – zum Teil jahrhundertelang – Gebiete in [[Osteuropa]] bewohnt, die gemäß dem Pakt an die [[Sowjetunion]] fallen sollten oder bereits gefallen waren. Die Umgesiedelten erhielten entweder als Entschädigung enteignetes Land im [[Deutsche Besetzung Polens 1939–1945|von Deutschland besetzten Polen]], im [[Protektorat Böhmen und Mähren]] oder im [[CdZ-Gebiet Untersteiermark]], das als künftiger [[Lebensraum im Osten]] für [[Deutsche]] dienen sollte, oder landeten in deutschen Industriestädten als Arbeiter in Rüstungsbetrieben. Für Umsiedlungen nach dem Motto &amp;#039;&amp;#039;Heim ins Reich&amp;#039;&amp;#039; machte der nach 1945 verbotene Propagandafilm &amp;#039;&amp;#039;[[Heimkehr (1941)|Heimkehr]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Gustav Ucicky]] mit [[Paula Wessely]] Stimmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luxemburg ===&lt;br /&gt;
[[Luxemburg]] war bis 1866 im [[Deutscher Bund|Deutschen Bund]] und blieb nach dem [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieg]] im [[Deutscher Zollverein|Deutschen Zollverein]] (bis 1919 in Folge des [[Friedensvertrag von Versailles|Versailler Vertrags]]). Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] versuchte die [[Volksdeutsche Bewegung]] in Luxemburg, unter diesem Motto den Anschluss des Großherzogtums an das Deutsche Reich zu erreichen; denn man sah sich als [[Volksdeutsche]] und Angehörige der „germanischen Rasse“. Dies wurde aber von einem Großteil der Bevölkerung strikt abgelehnt, was zu schweren Sanktionen und Unterdrückung seitens der Besatzer führte, die nun eine „freiwillige“ Eingliederung erzwingen wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Thema befasst sich ein [[Dokumentarfilm]] von 2004: [[Heim ins Reich (Film)|&amp;#039;&amp;#039;Heim ins Reich&amp;#039;&amp;#039;]] zählt zu den erfolgreichsten luxemburgischen Produktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Anschluss Österreichs]]&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Minderheit in Litauen]]&lt;br /&gt;
* [[Option in Südtirol]]&lt;br /&gt;
* [[Volk ohne Raum]]&lt;br /&gt;
* [[Umsiedler]]&lt;br /&gt;
* [[Irredentismus]]&lt;br /&gt;
* [[Volks- und Kulturbodenforschung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinz Fieß: &amp;#039;&amp;#039;Die „Rückführung“ der Volksdeutschen am Beispiel der Bessarabiendeutschen. Umsiedlung 1940, Aufenthalt in den Lagern und Ansiedlung in Polen.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, 2. Aufl. 2016, ISBN 978-3-00-050915-5. [http://www.bessarabien.de/shop/umsiedlung_k33/die-rueckfuehrung-der-volksdeutschen--517.php Rezension] von Manfred Bolte.&lt;br /&gt;
* [[Isabel Heinemann]]: &amp;#039;&amp;#039;„Rasse, Siedlung, deutsches Blut“. Das Rasse- und Siedlungshauptamt der SS und die rassenpolitische Neuordnung Europas.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 2003, ISBN 978-3-89244-623-1.&lt;br /&gt;
* Markus Leniger:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialistische Volkstumsarbeit und Umsiedlungspolitik 1933–1945 – Von der Minderheitenbetreuung zur Siedlerauslese.&amp;#039;&amp;#039; Frank &amp;amp; Timme, Berlin 2006, ISBN 978-3-86596-082-5.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;„Heim ins Reich“: Deutsche Minderheiten als Objekte nationalsozialistischer Migrationslenkung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Staat und Migration in Deutschland seit dem 17. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: [[Jochen Oltmer]], De Gruyter Oldenbourg, 2015, ISBN 978-3-11-034528-5.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Hannes Obermair]] |Titel=„Großdeutschland ruft!“ Südtiroler NS-Optionspropaganda und völkische Sozialisation – „La Grande Germania chiamaǃ“ La propaganda nazionalsocialista sulle Opzioni in Alto Adige e la socializzazione ‚völkisch‘ |Verlag= [[Südtiroler Landesmuseum für Kultur- und Landesgeschichte]] |Ort=[[Schloss Tirol]] |Datum=2020 |ISBN=978-88-95523-35-4}} – 2., erweiterte Auflage, ebd. 2021, ISBN 978-88-95523-36-1.&lt;br /&gt;
* [[Günther Pallaver]], [[Leopold Steurer (Historiker)|Leopold Steurer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche! Hitler verkauft Euch! Das Erbe von [[Option in Südtirol|Option]] und Weltkrieg in Südtirol.&amp;#039;&amp;#039; Edition Raetia, Bozen 2011.&lt;br /&gt;
* [[Ute Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;„Heim ins Reich“? Propaganda und Realität der Umsiedlungen nach dem „Hitler-Stalin-Pakt“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Forschungsverbundes SED,&amp;#039;&amp;#039; ZdF 26/2009, S. 43–60 ([https://zeitschrift-fsed.fu-berlin.de/index.php/zfsed/article/view/321/305 PDF]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://library.fes.de/library/netzquelle/zwangsmigration/32heim.html &amp;#039;&amp;#039;Zwangsmigrationen in Europa 1938–48: „Heim ins Reich“&amp;#039;&amp;#039;] Bibliothek der [[Friedrich-Ebert-Stiftung]], abgerufen am 6. Januar 2019&lt;br /&gt;
* [https://www.br.de/themen/bayern/inhalt/geschichte/muenchner-abkommen-sudetendeutsche100.html &amp;#039;&amp;#039;Münchner Abkommen: Sudetendeutsche Wandlungen&amp;#039;&amp;#039;] [[Bayerischer Rundfunk]], 5. August 2008&lt;br /&gt;
* Marc Schoentgen: [https://www.forum.lu/wp-content/uploads/2015/11/7098_304_Schoentgen.pdf &amp;#039;&amp;#039;„Heim ins Reich“? Die ARBED-Konzernleitung während der deutschen Besatzung 1940–1944: zwischen Kollaboration und Widerstand&amp;#039;&amp;#039;] Februar 2011&lt;br /&gt;
* [[Eva Hahn]], [[Hans Henning Hahn]]: [http://www.demokratiezentrum.org/fileadmin/media/pdf/hahn_sudetendeutsche.pdf &amp;#039;&amp;#039;„Wir wollen heim ins Reich!“ Die Sudetendeutsche Landsmannschaft und ihre ungeklärte Tradition.&amp;#039;&amp;#039;] Demokratiezentrum Wien, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]],&amp;#039;&amp;#039; Nr. 8, 2002.&lt;br /&gt;
* Cathrin Kahlweit: [https://www.sueddeutsche.de/kultur/oesterreichs-heimkehr-ins-reich-die-opfer-die-jubelten-1.1618841 &amp;#039;&amp;#039;Österreichs „Heimkehr ins Reich“: Die Opfer, die jubelten.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]],&amp;#039;&amp;#039; 8. März 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Volkstumspolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auslandsdeutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geflügeltes Wort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politisches Schlagwort (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sudetenkrise]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch-österreichische Beziehungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichische Geschichte (Zwischenkriegszeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Besetzung Luxemburgs 1940–1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gottscheer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gloser</name></author>
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