<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Heilshorn</id>
	<title>Heilshorn - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Heilshorn"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heilshorn&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T11:53:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heilshorn&amp;diff=560184&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Definitiv: wl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heilshorn&amp;diff=560184&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-02T17:26:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Osterholz-Scharmbeck&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Heilshorn.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53/14/17/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/42/38/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 40 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 12.05&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1754&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/031120 |titel=Gemarkung Heilshorn, Gemeinde Osterholz-Scharmbeck |werk=GEOindex |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 27711&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 04795&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = OHZ topografie.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Heilshorn in der Stadt Osterholz-Scharmbeck&lt;br /&gt;
| Poskarte               =&lt;br /&gt;
| Bild                   = Flug -Nordholz-Hammelburg 2015 by-RaBoe 0127.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Heilshorn mit Umgebung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heilshorn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ursprünglich ein Dorf, ist eine Ortschaft im Stadtgebiet von [[Osterholz-Scharmbeck]] im [[Landkreis Osterholz]] mit ungefähr 2000 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Heilshorn liegt etwa acht Kilometer westlich von [[Osterholz-Scharmbeck]] und an der Trasse der ehemaligen [[Bundesstraße 6]] (Cuxhaven–Goslar–Leipzig–Görlitz). Das Dorf liegt nordwestlich des [[Stoteler Wald]]es und wird von der [[Schönebecker Aue]] umflossen, einem Geestrandbach. Das Tal der Schönebecker Aue zerschneidet im Ortsgebiet von Heilshorn die [[Osterholzer Geest]] in Nord-Süd-Richtung. Westlich schließt sich die [[Bremer Schweiz]], nordöstlich die [[Lange Heide]] an. Der gleichnamige Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Lange Heide&amp;#039;&amp;#039;, der heute den einwohnerstärksten Teil der Ortschaft bildet, liegt etwa 2&amp;amp;nbsp;Kilometer nördlich des Dorfes am Waldrand des Staatsforstes Osterholz-Scharmbeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Heilshorn gehörte zum &amp;#039;&amp;#039;[[Kirchspiel]] [[Burglesum|Lesum]]&amp;#039;&amp;#039;. Zu diesem Kirchspiel gehörten die Orte [[Aumund-Hammersbeck|Aumund]] (bis 1871, danach eigenes Kirchspiel), „bei Lesumstotel“ (alte Bezeichnung für die späteren Orte Loge und Werschenrege), [[Borchshöhe]] (ist etwa ab 1800 eine eigene Ortsbezeichnung), [[Brundorf]], [[Burglesum#Burgdamm|Burgdamm]], [[Burglesum#Werderland|Dunge]] (auch aufgeteilt in Kleine Dunge und Große Dunge), [[Eggestedt]], [[Erve (Ritterhude)|Erve]] (in alten Einträgen als Erbe), [[Friedrichsdorf (Bremen)|Friedrichsdorf]] (seit etwa 1830 als eigene Ortsbezeichnung), [[Vegesack#Grohn|Grohn]], [[Ritterhude|Habichthorst]], [[Hahnhorst]], [[Hawichhorst]], [[Holthorst]], [[Ritterhude|Ihlpohl]], [[Burglesum#Lesum|Lesum]], [[Burglesum#Geschichte|Lesumbrok]] (bis 1820 zu Lesum, gehörte danach zum Kirchspiel [[Vegesack]]), [[Lesumstotel]], [[Leuchtenburg (Schwanewede)|Leuchtenburg]], [[Vegesack#Fähr-Lobbendorf|Lobbendorf]], Loge, [[Löhnhorst]], [[Marßel]], Neu-Lesum, [[Neu Schönebeck]], [[Vegesack#Fähr-Lobbendorf|Neufähr]], [[Ihlpohl|Osterhagen]], [[Ovelgönne]], [[Platjenwerbe]], [[Vegesack#Schönebeck|Schönebeck]], [[Burglesum#St. Magnus|St.&amp;amp;nbsp;Magnus]], [[Stendorf (Ritterhude)|Stendorf]], [[Stubben (Ritterhude)|Stubben]], „vor dem Burgdamm“, „vor dem Vegesack“, [[Vorwolde]], [[Werschenrege]], [[Wollah]] (bzw. Willa, Wolda) und [[Schwanewede|Wölpsche]]. Von diesen Orten gehören Aumund, Borchshöhe, Burgdamm, Friedrichsdorf, Grohn, Lesum, Lobbendorf, Marßel, Neufähr, Neu Schönebeck, Schönebeck und St.&amp;amp;nbsp;Magnus seit 1939 zu [[Bremen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Kirchspiel war dann Grundlage des &amp;#039;&amp;#039;Kirchenkreises Lesum&amp;#039;&amp;#039;, der 1948 in den &amp;#039;&amp;#039;Kirchenkreis Osterholz-Scharmbeck&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wurde. Die [[Superintendentur]] wurde daraufhin nach [[Osterholz-Scharmbeck]] verlegt. Bis 1949 gehörten die Kirchengemeinden Aumund, [[Blumenthal (Bremen)|Blumenthal]], Bruch, Grohn, [[Hambergen]], Lesum, [[Meyenburg]], [[Osterholz-Scharmbeck|Osterholz]], [[Ritterhude]], [[Osterholz-Scharmbeck|Scharmbeck]] und [[Schwanewede]] zum [[Kirchenkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemals selbstständige Gemeinde Heilshorn wurde am 1.&amp;amp;nbsp;März 1974 aufgrund der [[Gebietsreform in Niedersachsen]] in die Stadt [[Osterholz-Scharmbeck]] eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN |3170032631 |Seite=244}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Insbesondere die Ansiedlung von [[Streitkräfte der Vereinigten Staaten|US-Truppen]] 1978 in [[Garlstedt]] in der neuen Lucius-D.-Clay-Kaserne führte zu einer starken Amerikanisierung des Dorfes; [[Tankstelle]]n und Kaufleute stellten sich auf den „[[american way of life]]“ ein. Nach dem Abzug der US-Amerikaner, die [[Kaserne]] wird heute als [[Logistikschule der Bundeswehr]] genutzt, ist davon heute kaum noch etwas zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Geschichte von Osterholz-Scharmbeck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Wappen Heilshorn.svg|mini|100px|Ehemaliges Gemeindewappen von Heilshorn]]&lt;br /&gt;
Das [[Wappen]] zeigt oben auf goldenem Grund ein mit Zinnen besetztes rotes Tor, vor dem sich ein blaues Band zieht. Dies steht für das von einem Wassergraben umgebene [[Gutshaus]] „derer von der Lieth“. Das silberne &amp;#039;&amp;#039;[[Germanen|Germanische]] [[Horn (Musikinstrument)|Horn]]&amp;#039;&amp;#039; auf rotem Grund im unteren Teil des Wappens soll die lange Geschichte des Ortes symbolisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
* [[Wohn- und Wirtschaftsgebäude Auf dem Rusch 3]] von um 1790 in Fachwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
* An Bildungseinrichtungen bestehen ein Kindergarten sowie eine Grundschule.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sportfreunde Heilshorn von 1971&amp;#039;&amp;#039; mit rund 350 Mitgliedern und den Sparten: Badminton, Damen Gymnastik, Eltern-Kind-Turnen, Fightclub, Fußball, Tischtennis und Volleyball.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sf-heilshorn.de Sportfreunde Heilshorn 1971 e.&amp;amp;nbsp;V.] Abgerufen am 18.&amp;amp;nbsp;Mai 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Des Weiteren kann man bei den Sportfreunden das [[Deutsches Sportabzeichen|Deutsche Sportabzeichen]] ablegen. Der Höhepunkt des Vereinsjahres ist der &amp;#039;&amp;#039;Himmelfahrtslauf&amp;#039;&amp;#039;, der seit 1971 jährlich stattfindet und mehr als 200&amp;amp;nbsp;Läufer anzieht. Der Himmelfahrtslauf bietet Laufdistanzen von 400&amp;amp;nbsp;m, 800&amp;amp;nbsp;m, 1000&amp;amp;nbsp;m, 3&amp;amp;nbsp;km, 5&amp;amp;nbsp;km, 10&amp;amp;nbsp;km sowie einem Halbmarathon an.&lt;br /&gt;
* Heilshorner Bürgerverein von 1971 im Dorfgemeinschaftshaus&lt;br /&gt;
* Senioren-WG von 2006 am Sandbergweg mit Platz für bis zu 12 Senioren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Die Firma [[FAUN Umwelttechnik|Faun]] hat die Kernstadt von [[Osterholz-Scharmbeck]] verlassen und unterhält im neuen Gewerbegebiet der Stadt in Heilshorn ein neues Werk zum Bau von Kommunalfahrzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neu angesiedelt sind mehrere Gewerbebetriebe im Grenzbereich zur Ortschaft [[Brundorf]], insbesondere ein Zentrallager des Lebensmitteldiscounters [[Lidl]], die Unternehmensgruppe Präwest, Booster und einige kleinere Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Heilshorn wurde mit dem Hotel „Weißes Haus“ am Sandbergweg 1993 das erste Behindertenhotel in Deutschland gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
In Heilshorn kreuzen sich drei Buslinien des [[Verkehrsverbund Bremen-Niedersachsen|VBN]]. Sie verbinden Heilshorn mit der Stadt Osterholz-Scharmbeck, mit umliegenden Orten und mit Bremen und stellen teils auch die innerörtliche Erschließung sicher. Heilshorn ist in ostwestlicher Richtung über die Landesstraße&amp;amp;nbsp;149 mit Osterholz-Scharmbeck sowie mit der [[Bundesautobahn 27|A&amp;amp;nbsp;27]] bei [[Eggestedt]] (Abfahrt Schwanewede) verbunden. Auch die Landesstraße&amp;amp;nbsp;135 führt in südlicher Richtung an die A&amp;amp;nbsp;27 sowie an [[Bremen]] heran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen ==&lt;br /&gt;
In der Nähe von Heilshorn soll sich auf dem „Mörderberg“ ein Wettrennen zwischen [[Hake Betken siene Duwen|Hake Betken]] und zwei losen Gesellen abgespielt haben. Nach dem Wettrennen haben die Männer ihn mit einem Trick wehrlos gemacht und erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|3=s}}&lt;br /&gt;
[[Hake Betken siene Duwen|Die Sage von Hake Betken siene Duwen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortschaften im Stadtgebiet von Osterholz-Scharmbeck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Osterholz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Osterholz-Scharmbeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Osterholz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Definitiv</name></author>
	</entry>
</feed>