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	<title>Heilinger Bastard-Mehlbeere - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T06:43:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heilinger_Bastard-Mehlbeere&amp;diff=1761629&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BerndH: /* Weblinks */  und einzigen Link entfernt, wird nicht mehr bei IUCN geführt, da nicht mehr als Art anerkannt</title>
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		<updated>2021-04-08T19:31:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt;  und einzigen Link entfernt, wird nicht mehr bei IUCN geführt, da nicht mehr als Art anerkannt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Tabelle siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Heilinger Bastard-Mehlbeere&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Sorbus heilingensis&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Ruprecht Düll|Düll]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Mehlbeeren&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Sorbus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Kernobstgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Pyrinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Subtribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Pyreae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Spiraeoideae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Rosengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Rosaceae&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Bild             = &lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heilinger Bastard-Mehlbeere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Sorbus heilingensis&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Sippe aus der Gruppe der [[Bastard-Mehlbeeren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Die Heilinger Bastard-Mehlbeere ist ein großer Baum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blatt (Pflanze)|Blätter]] messen 9 bis 11&amp;amp;nbsp;× 7,5 bis 8 Zentimeter und sind breit-eiförmig oder seltener auch elliptisch geformt. Die Blattunterseite ist rötlichgelb filzig und verkahlt etwas. Sie sind selbst im Herbst ziemlich dünn. Es sind 8 bis 9 Paar Seitennerven vorhanden. Es gibt bis zu 6 Paar Lappen, von denen die untersten 2 bis 3 die am deutlichsten ausgeprägten sind und einen bogenförmig geschwungenen Rand besitzen. Die endständigen Blattzähne sind lediglich etwas größer als die restlichen. An der Basis ist die Spreite abgerundet und selten mehr oder weniger stumpflich. Die Blattstiele sind 20 bis 25 (selten bis 30) Millimeter lang. Der Kelch vertrocknet bis zum Herbst. Die Früchte messen 12 bis 14&amp;amp;nbsp;× 8 bis 10 Zentimeter und sind orangerot, länglich, unterschiedlich geformt und enthalten an der Basis gehäufte, kleine [[Lentizelle]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Die Heilinger Bastard-Mehlbeere kommt nur in einem kleinen Bereich nordöstlich von [[Heilingen]] (Landkreis Rudolstadt, Thüringen) vor. Sie ist hauptsächlich in Kalkbuchenwald ([[Fagion]]) zu finden, darüber hinaus aber auch in reinen Buchenwäldern und sogar in Fichtenaufforstungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Heilinger Bastard-Mehlbeere wurde von [[Otto Schwarz (Botaniker)|O. Schwarz]] entdeckt und 1961 von Düll erstbeschrieben. Der Baum ist nach dem Dorf [[Heilingen]] benannt. Im Rahmen von Ploidieuntersuchungen zeigte sich, dass die Sippe [[Diploidie|diploid]] ist und daher keine fixierte, eigenständige Art darstellt. Daher ist die Sippe unter dem unfixierten Bastard &amp;#039;&amp;#039;Sorbus&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;× &amp;#039;&amp;#039;decipiens&amp;#039;&amp;#039; zu fassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Herfried Kutzelnigg: &amp;#039;&amp;#039;Sorbus&amp;#039;&amp;#039; In: Hans. J. Conert u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gustav Hegi. Illustrierte Flora von Mitteleuropa.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, Teil 2B, 2. Auflage, Blackwell 1995, ISBN 3-8263-2533-8.&lt;br /&gt;
* Norbert Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Sorbus&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rothmaler, Exkursionsflora von Deutschland – Gefäßpflanzen, Kritischer Ergänzungsband.&amp;#039;&amp;#039; 11. Aufl., 2006, S. 113–130.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mehlbeeren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Endemische Pflanze Deutschlands]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BerndH</name></author>
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