<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Heiligengeistfeld</id>
	<title>Heiligengeistfeld - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Heiligengeistfeld"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heiligengeistfeld&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T00:29:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heiligengeistfeld&amp;diff=75705&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jossi2: Bildbeschriftung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heiligengeistfeld&amp;diff=75705&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-18T21:07:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bildbeschriftung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:RK 1009 9886 Heiligengeistfeld.jpg|mini|400px|Das Heiligengeistfeld im Jahr 2010 nach dem [[Hamburger Dom (Volksfest)|Sommerdom]]: oben der [[Hamburger Flaktürme#Flakturm IV in St. Pauli (Bunker an der Feldstraße)|Hochbunker Feldstraße]], in der Mitte links das [[Millerntor-Stadion]] des [[FC St. Pauli]], unterhalb davon der vormalige Feuerleitbunker und nachmalige Telekom-[[Vermittlungsstelle]]. Neben der Glacischaussee am rechten Bildrand ist ein Teil der [[Hamburger Wallanlagen]] und am oberen Rand rechts ein Teil der Messehallen zu sehen.]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heiligengeistfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Gebiet im [[Hamburg]]er Stadtteil [[Hamburg-St. Pauli|St. Pauli]]. Im meist verwendeten engeren Sinn bezeichnet der Name ein gut 20 [[Hektar]] großes Veranstaltungsgelände, auf dem vor allem der [[Hamburger Dom (Volksfest)|Hamburger Dom]] stattfindet. In einem weiteren Sinn werden auch nordwestlich daran angrenzende Gebiete bis zum [[Neuer Pferdemarkt|Neuen Pferdemarkt]] dazugerechnet; die Gesamtgröße beträgt etwa 50 Hektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:PPN670030430 Internationale Landwirthschaftliche Ausstellung Zu Hamburg 1863 (1863).jpg|mini|Internationale&amp;lt;br /&amp;gt;Landwirtschaftsausstellung 1863]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heiligengeistfeld.png|mini|Karte: Heiligengeistfeld um 1890]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Map-Heiligengeistfeld.svg|mini|Karte: Heiligengeistfeld um 2005]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flakturm IV in Hamburg during October 2015.jpg|mini|alternativtext=|[[Hamburger Flaktürme|Flakturm]] auf dem Heiligengeistfeld]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hamburg Dom 08.jpg|mini|Eingang zum Hamburger Dom]]&lt;br /&gt;
Das Heiligengeistfeld hat seinen Namen vom „[[Hospital zum Heiligen Geist (Hamburg)|Hospital zum Heiligen Geist]]“, einem Klosterkrankenhaus in Hamburg, zu dessen Ländereien das Gebiet (damals Weideland) gehörte. Die älteste bekannte Erwähnung des Namens „Heiligengeistfeld“ stammt von 1497. Zu dieser Zeit reichte das Gebiet bis in die heutige [[Hamburg-Neustadt|Neustadt]], etwa bis zur Straße Kohlhöfen. Das Hospital selber ist jedoch vermutlich älter:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Zur Unterscheidung nun von dem etliche Jahrhunderte früher zu ähnlichen Zwecken gestifteten Hospital zum heiligen Geiste nannte man im Volke dieses auch wohl ‚den grooten‘ und das [1428 erbaute] Ilsabe’n-Haus ‚den lütten hilligen Geest‘.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Beneke: &amp;#039;&amp;#039;Hamburgische Geschichten und Sagen&amp;#039;&amp;#039;. Perthes-Besser &amp;amp; Mauke, Hamburg 1854, S. 129. [[s:Seite:De Beneke Hamburgische Geschichten und Sagen 129.jpg|Wikisource]]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau der [[Hamburger Wallanlagen|Stadtbefestigungen]] in den Jahren 1616 bis 1625 ging der östliche Teil dieses Gebiets verloren. Dafür wurde das Hospital mit Gebieten in [[Hamburg-Hamm|Hamm]] und [[Hamburg-Horn|Horn]] entschädigt. Der verbliebene Rest –&amp;amp;nbsp;das heutige Heiligengeistfeld&amp;amp;nbsp;– wurde unter anderem als [[Glacis (Festungsbau)|Glacis]] und [[Exerzieren|Exerzierfeld]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Ende des 19. Jahrhunderts wurde das Gebiet zunehmend auch für Amüsierzwecke verwendet, unter anderem für [[Panorama (Kunst)|Panoramen]], eine [[Eisbahn|Kunsteisbahn]] und ab 1893 für den [[Hamburger Dom (Volksfest)|Dom]]. Die historische [[Windmühle|Getreidemühle]] wurde zwischen Frühjahr und Ende August 1939 abgetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.karo4tel.de/4TEL/HEILIG.HTM |titel=Die Geschichte des Heiligengeistfeldes |werk=karo4tel.de |abruf=2020-05-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heiligengeistfeld im umfangreicheren Sinn ist das Gebiet innerhalb des Straßendreiecks [[Budapester Straße (Hamburg)|Budapester Straße]] – [[Neuer Kamp]]/Feldstraße – Glacischaussee. Es wird im Osten von den [[Hamburger Wallanlagen|Großen Wallanlagen]] begrenzt, im Westen von den Wohngebieten von [[Hamburg-St. Pauli|St. Pauli]] und im Norden vom [[Schanzenviertel]] und [[Karolinenviertel]]. Gegenüber der Nordwestecke befindet sich der [[Neuer Pferdemarkt|Neue Pferdemarkt]], an der Südecke das [[Millerntor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung ==&lt;br /&gt;
Der östliche Teil des Geländes ist unbebaut und dient als Veranstaltungsgelände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Luftwaffe (Wehrmacht)#Flakartillerie|Flakartillerie]] der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] wurden 1942 auf der westlichen Seite zwei [[Hamburger Flaktürme|Flaktürme]] gebaut; ein größerer [[Hochbunker]] (Gefechts- bzw. G-Turm) an der Feldstraße und südlich davon der kleinere Leitturm (L-Turm) an der Eimsbütteler Straße. Diese trug ab 1946 den Namen [[Ernst Thälmann|Ernst-Thälmann]]-Straße, bis sie nach dem [[Ungarischer Volksaufstand|Ungarischen Volksaufstand]] 1956 in [[Budapester Straße (Hamburg)|Budapester Straße]] umbenannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der G-Turm war mit vier schweren [[12,8-cm-Flak-Zwilling 40|12,8-cm-Zwillingsflak]] bestückt; der L-Turm beherbergte die dazugehörigen [[Feuerleitanlage|Feuerleit]]- und Radargeräte („[[Würzburg-Riese]]“). Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden die militärischen Installationen samt Geschützen entfernt und der ehemalige Gefechtsturm von zivilen Mietern genutzt, weil im zerstörten Hamburg großer Wohnraummangel herrschte. Der Hochbunker Feldstraße blieb erhalten und wird nach intensiver Sanierung heute vor allem von Unternehmen der Medien- und Veranstaltungsbranche genutzt. Zwischen 2019 und 2023 erhielt er einen fünfstöckigen Aufbau, dem [[Grüner Bunker|grünen Bunker]], in ihm wurde 2024 die [[Georg Elser Halle]] eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom ehemaligen Leitbunker aus strahlte nach dem Krieg der [[Nordwestdeutscher Rundfunk|Nordwestdeutsche Rundfunk]] ab 1950 seine ersten Fernseh-Testsendungen aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.epoche-3.de/zeit/fernsehbunker.jpg Bild des kleineren, „Fernsehbunkers“.] epoche-3.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.fernsehmuseum-hamburg.de/studiotechnik.html |text=Bild von beiden Bunkern gemeinsam auf dem Heiligengeistfeld. |wayback=20101205004932}} fernsehmuseum-hamburg.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 25.&amp;amp;nbsp;Dezember 1952 begann der tägliche Sendebetrieb aus dem [[Fernsehstudio]] Heiligengeistfeld und endete 1953, als in [[Hamburg-Lokstedt|Lokstedt]] die neu errichteten Studios am Gazellenkamp eröffnet wurden. Der „Fernsehbunker“ wurde 1973/74 bis auf Teile des Fundaments vollständig abgerissen, um Platz für eine [[Vermittlungsstelle]] der [[Deutsche Bundespost|Bundespost]] zu machen.&lt;br /&gt;
Beim Stand von 2017 befindet sich an der Adresse Budapester Straße 18 nach mehrfachen Um- und teilweisen Neubauten ein 8-stöckiges Bauwerk, das von der [[Deutsche Telekom|Deutschen Telekom]] genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der im Westen verlaufenden Budapester Straße befinden sich das [[Hallenbad]] St. Pauli der [[Bäderland Hamburg]] GmbH, das [[Millerntor-Stadion]] des [[FC St. Pauli]] mit mehreren zugehörigen [[Sportplatz|Sportplätzen]] und Gebäuden, eine [[Handelsschule]] und an der Nordwest-Ecke die 1950/51 errichtete, über einen [[Hektar]] große frühere [[Rindermarkthalle Hamburg|Zentralviehmarkthalle]] vormals des [[Schlachthof Hamburg|Hamburger Schlachthofes]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hamburg.de/contentblob/1293742/data/zentralviehmarkt-baurundschau.pdf &amp;#039;&amp;#039;Der neue Zentralviehmarkt in Hamburg&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF) hamburg.de, Baurundschau 1951; abgerufen am 22. Juni 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwischen dieser Halle und dem Hochbunker befinden sich noch eine [[Tankstelle]], ein [[Recyclinghof]] und der [[U-Bahnhof Feldstraße]] der [[U-Bahnlinie 3 (Hamburg)|Linie U3]]. Von letzterer führt ein Tunnel unter dem Heiligengeistfeld hindurch zum südlich gelegenen [[U-Bahnhof St. Pauli]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisenbahngleise vom [[Bahnhof Hamburg Sternschanze]] über den [[Schlachthof Hamburg|Schlachthof]] bis zur Budapester Straße erlaubten bis in die 1980er Jahre die Anreise von Jahrmarkts-[[Schausteller]]n und [[Zirkus]]-Unternehmen mit ihrem Gerät per [[Eisenbahn|Bahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ereignisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
* 1863 fand auf dem Heiligengeistfeld die Internationale Landwirtschaftsausstellung statt. Es handelte sich um eine der ersten Ausstellungen, bei denen statt der zuvor üblichen Zelte von dem Architekten [[Martin Haller (Architekt)|Martin Haller]] feste Bauten errichtet wurden.&lt;br /&gt;
* 1884: Der [[Hamburger Schlittschuh-Club]] von 1881 und der Schlittschuhläuferverein von Hamburg-Altona 1876 schreiben gemeinsam den [[Geschichte des Eisschnelllaufs#Organisationen und Veranstaltungen|ersten internationalen Wettbewerb]] für [[Eisschnelllauf]] und [[Eiskunstlauf]] auf dem Heiligengeistfeld aus. Trotz der hohen Eintrittspreise sollen zehntausende Zuschauer die Veranstaltung besucht haben.&lt;br /&gt;
* 1885, 18. Januar: Das erste mit Ergebnissen überlieferte Eisschnelllauf-Rennen in Deutschland wird durchgeführt.&lt;br /&gt;
* 1887, 17./18. Februar: Erste (inoffizielle) deutsche Meisterschaft im Eisschnelllauf auf dem Heiligengeistfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
* Das Veranstaltungsgelände wird dreimal im Jahr jeweils vier Wochen lang für den [[Hamburger Dom (Volksfest)|Hamburger Dom]] genutzt. Außerhalb dieser festen Termine wird es von [[Zirkus|Wanderzirkussen]] oder als Parkplatz benutzt.&lt;br /&gt;
* Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es Überlegungen, diese zentral gelegene, große und damit wertvolle Fläche zu bebauen. Im Gespräch waren dafür zentrale Einrichtungen wie etwa der Regierungssitz oder das Parlament eines möglichen [[Nordstaat]]s mit Hamburg als Hauptstadt. Hamburgs [[Senat der Freien und Hansestadt Hamburg|Senate]] unter den Bürgermeistern [[Max Brauer|Brauer]], [[Paul Nevermann|Nevermann]] und [[Herbert Weichmann|Weichmann]] nahmen von solchen Plänen wiederholt Abstand.&lt;br /&gt;
* Im Jahre 1986 ereignete sich hier der [[Hamburger Kessel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
* Während der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006]] fand auf dem Heiligengeistfeld das FIFA-WM-Fanfest Hamburg statt, an dem tageweise bis zu 105.000 Besucher (max. 70.000 während eines Spiels) gezählt wurden.&lt;br /&gt;
* Auch während der [[Fußball-Europameisterschaft 2008]] wurde das Heiligengeistfeld für die Übertragung der Spiele genutzt. Das Projekt nannte sich „Heimspiel Hamburg“ und wurde von [[Kia Motors]] gesponsert. Bis zu 40.000 Menschen verfolgten täglich die Spiele.&lt;br /&gt;
* Ebenso fand anlässlich der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] auf dem Heiligengeistfeld wieder eine so genannte &amp;#039;&amp;#039;Partymeile&amp;#039;&amp;#039; statt, nachdem Pläne des Hamburger Senats, diese Veranstaltung im [[Volksparkstadion]] durchzuführen, auf heftige Kritik stießen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Gaßdorf: [https://www.abendblatt.de/hamburg/article107629553/Heiligengeistfeld-wird-wieder-zur-Partymeile.html &amp;#039;&amp;#039;Heiligengeistfeld wird wieder zur Partymeile&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Abendblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, 16. Januar 2010, Überschrift abgerufen am 22. Januar 2010 (Inhalt gebührenpflichtig).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Während der [[Fußball-Europameisterschaft 2024]] befand sich auf der Fläche die offizielle &amp;#039;&amp;#039;Fan Zone Hamburg&amp;#039;&amp;#039;, in der, unter anderem, auch ein [[Public Viewing]] stattfand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hamburg-tourism.de/sehen-erleben/veranstaltungen/uefa-euro-2024-fan-zone-hamburg/ |titel=Fan Zone Hamburg mit Public Viewing zur UEFA Euro 2024 |werk=hamburg-tourism.de |sprache=de |abruf=2024-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vom 28. Dezember 2010 bis zum 20. Februar 2011 wurde auf dem Hamburger Heiligengeistfeld das Musical [[Cats]] in einem extra errichteten Zelt mit 1.800 Plätzen aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.hotspot-hh.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=101:das-heiligengeistfeld-wird-zum-schrottplatz&amp;amp;catid=45:news |text=hotspot-hh.de |wayback=20140728204532}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rindermkth-Nordwest-Seite 2014-Juni.jpg|mini|[[Rindermarkthalle Hamburg]], Nordwest-Seite, im Juni 2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rindermarkthalle St. Pauli in Hamburg wurde 1950/51 als Zentralviehmarkthalle an der Nordwestecke des Heiligengeistfelds errichtet. Das über einen Hektar große, vormals zum Schlachthof Hamburg gehörige Gebäude steht unter Denkmalschutz und wurde seit 2013 nach einer zwischenzeitlichen Nutzungsunterbrechung und dem Rückbau der teils maroden Einbauten für eine neue Einzelhandelsnutzung grundsaniert. Seit dem 18. September 2014 ist der knapp 15.000 Quadratmeter große Gebäudekomplex als „Hamburgs erster überdachter Wochenmarkt“ wieder geöffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bar-rossi.net/sternschanze/rindermarkthalle-st-pauli-eroeffnet-bald-wird-sie-aussehen/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Rindermarkthalle St. Pauli eröffnet bald: so wird sie aussehen&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140920053551}}. In: &amp;#039;&amp;#039;Bar Rossi – Magazin für Schanzenkultur.&amp;#039;&amp;#039; 6. März 2014, abgerufen am 22. Juni 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Flächen-Sanierung 2013–2017 ====&lt;br /&gt;
In den Jahren 2013 bis 2017 erfolgte eine Grundsanierung, die in Abstimmungen mit der Hamburger Hochbahn, Energieversorgern, und Veranstaltungsmanagement in mehreren Teilmaßnahmen folgende Arbeiten umfasste:&lt;br /&gt;
* Erneuerung der Stromversorgung,&lt;br /&gt;
* Erneuerung der Siele und der Oberflächenentwässerung,&lt;br /&gt;
* Erstellung von Verkehrswegen und Veranstaltungsflächen,&lt;br /&gt;
* Kampfmittelräumung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20170701093708/https://www.competitionline.com/de/ausschreibungen/119772 |www.competitionline.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Heiligengeistfeld|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Heiligengeistfeld-Hamburg-June-2013.jpg|2000|Panoramabild Juni 2013}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=53/33/21/N |EW=9/58/17/E |type=landmark |region=DE-HH}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4713543-8|VIAF=240553810}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburg-St. Pauli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Bezirk Hamburg-Mitte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1497]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jossi2</name></author>
	</entry>
</feed>