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	<title>Heiligendorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heiligendorf&amp;diff=297053&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Magipulus: BKS-Link korrigiert</title>
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		<updated>2026-02-04T21:39:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKS-Link korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Heiligendorf&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Wolfsburg&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DE-NI 03-1-03-000 Heiligendorf COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52.35013&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10.77622&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 98 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2373&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.stadt.wolfsburg.de/asw/asw.exe?aw=Informationsportal/Bev%C3%B6lkerung/Bev%C3%B6lkerungsbestand%20-%20Bev%C3%B6lkerungsentwicklung%20-%20Stadt-%20und%20Ortsteile%20-%201972-heute |titel=Bevölkerungsbestand - Bevölkerungsentwicklung - Stadt- und Ortsteile - 1972-heute |werk=Stadt Wolfsburg |abruf=2025-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 38444&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05365&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Heiligendorf lage wob.PNG&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage in Wolfsburg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heiligendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil im Süden von [[Wolfsburg]] ([[Niedersachsen]]). Der Ort liegt an der [[Schunter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Heiligendorf wurde wahrscheinlich zwischen 500 und 800 n. Chr. gegründet. Vermutlich wurde das Dorf von den [[Franken (Volk)|Franken]] zum Schutz gegen die [[Slawen]] gegründet und als Vorposten zur Christianisierung und Eroberung genutzt. Erstmals wurde das damalige Heiligenthorp zusammen mit der Hofstelle Klein Heiligendorf im Jahr 1153 erwähnt. Klein Heiligendorf wurde aufgrund magerer sandiger Böden und dem häufigen Auftreten der Pest von seinen Bewohnern verlassen, die in das landwirtschaftlich attraktivere Heiligendorf zogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wurde um 1280 &amp;#039;&amp;#039;Hilgendhorpe&amp;#039;&amp;#039; und 1391 &amp;#039;&amp;#039;Hilghendorpe&amp;#039;&amp;#039; genannt. Die Edelherren [[Meinersen (Adelsgeschlecht)|von Meinersen]] waren hier begütert. Sie gaben um 1280 aus ihrem Eigenbesitz 2 [[Hufe]]n als [[Lehnswesen|Lehen]] an Gebhard von Bortfeld.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Przybilla: &amp;#039;&amp;#039;Die Edelherren von Meinersen&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg.: Uwe Ohainski und Gerhard Streich, Hahnsche Buchhandlung Hannover 2007, S.&amp;amp;nbsp;494&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zum 16. Jahrhundert lag Heiligendorf auf Fallerslebener Gebiet, ging dann aber 1588 an den Herzog [[Wilhelm der Jüngere (Braunschweig-Lüneburg)|Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1892 wurde die Molkereigenossenschaft gegründet, gemeinsam mit den Dörfern [[Almke]], [[Barnstorf (Wolfsburg)|Barnstorf]], [[Beienrode (Lehre)|Beienrode]], [[Hattorf (Wolfsburg)|Hattorf]] und [[Neindorf (Wolfsburg)|Neindorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stephanie Boy: &amp;#039;&amp;#039;Kulturverein macht Heiligendorfer Historie erlesbar.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wolfsburger Nachrichten:&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe vom 13. September 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1972 wurde Heiligendorf, das aus dem [[Landkreis Gifhorn]] stammt, gemäß dem [[Wolfsburg-Gesetz]] in die Stadt Wolfsburg eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart/Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 221}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left; width:4em;&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 1910&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 1925&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 1933&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 1939&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 2013&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 2015&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 2020&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 2021&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:3em&amp;quot;| 2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
| 743&lt;br /&gt;
| 727&lt;br /&gt;
| 615&lt;br /&gt;
| 608&lt;br /&gt;
| 2066&lt;br /&gt;
| 2075&lt;br /&gt;
| 2430&lt;br /&gt;
| 2433&lt;br /&gt;
| 2405&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?hannover/gifhorn.htm |titel=Landkreis Gifhorn im Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert | offline=2026-02-04 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20221202134656if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?hannover/gifhorn.htm |archiv-datum=2022-12-02 | abruf=2026-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de |pfad=gifhorn.html |name=Die Gemeinden des Landkreises Gifhorn |abruf=2024-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ab 2013: statistik.stadt.wolfsburg.de/Informationsportal_15&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.stadt.wolfsburg.de/Informationsportal_15/Upload/Veroeffentlichungen/PDF/StadtWolfsburg_KurzuebersichtBevoelkerungQuartal3_2021.pdf |titel=Wolfsburg Bevölkerungsbericht – 4. Quartal 2023 |format=PDF |werk=Stadt Wolfsburg |abruf=2024-03-04 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Heiligendorf bildet zusammen mit dem benachbarten Stadtteil [[Hattorf (Wolfsburg)|Hattorf]] die [[Ortschaft]] [[Hattorf-Heiligendorf]], die durch einen [[Ortsrat]] vertreten wird. Ortsbürgermeister ist Marco Meiners (FDP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:St.-Adrian-Kirche in Heiligendorf (Wolfsburg) IMG 6487.jpg|miniatur|St.-Adrian-Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Wappen von Heiligendorf&lt;br /&gt;
|Blasonierung    = In Silber eine gestürzte rote Wellenspitze, daraus wachsend ein silbernes Kreuz mit scheibenförmigen Enden.&lt;br /&gt;
|Zusatz          = Das Wappen wurde vom [[Wappenkünstler|Heraldiker]] &amp;#039;&amp;#039;Arnold Rabbow&amp;#039;&amp;#039; gestaltet und am 9. Mai 1978 vom Ortsrat Hattorf-Heiligendorf einstimmig für Heiligendorf angenommen.&lt;br /&gt;
|Quelle          = {{Literatur |Autor=[[Arnold Rabbow]] |Hrsg=Braunschweiger Zeitung, Salzgitter Zeitung und Wolfsburger Nachrichten |Titel=Neues Braunschweigisches Wappenbuch |TitelErg=Die Wappen der Gemeinden und Ortsteile in den Stadt- und Landkreisen Braunschweig, Gifhorn, Goslar, Helmstedt, Peine, Salzgitter, Wolfenbüttel, Wolfsburg |Verlag=Joh. Heinr. Meyer&amp;amp;nbsp;Verlag |Ort=Braunschweig |Datum=2003 |Seiten=45}}&lt;br /&gt;
|Begründung      = Das Dorf ist im Zusammenhang mit der Christianisierung wohl im 9. Jahrhundert entstanden. Die Geburt des Ortes geschah also im Zeichen des Kreuzes. Dessen Form lehnt sich an das bereits 1330 erwähnte, ehedem in der Heiligendörfer Kirche befindliche und später ins Provinzialmuseum verbrachte Kruzifix an. Heiligendorf nahm im Mittelalter im Hasenwinkel eine zweifach bedeutende Stellung ein, zum einen kirchlich als Mittelpunkt eines ausgedehnten Parochialbezirks, zum anderen gerichtlich als Sitz einer Gografschaft. Deshalb umschließt ein Winkel das Kreuz im Wappen. Er ist wellenförmig gestaltet, weil die &amp;#039;&amp;#039;Schunter&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit dem sumpfigen Gelände in frühchristlicher Zeit dem Dorf Schutz bot. In Heiligendorf ist noch die Erinnerung an die im Hochmittelalter bestehenden Beziehungen zu Halberstadt lebendig. Deswegen ist das Wappen in den Farben Rot-Silber gehalten, den Farben sowohl des Bistums als auch der Stadt Halberstadt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die Vorgängerbauten der &amp;#039;&amp;#039;St.-Adrian-Kirche&amp;#039;&amp;#039; ([[Evangelisch-Lutherische Landeskirche Hannovers|evangelisch-lutherisch]]) stammen aus dem 10. und 12. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* In der Klöppelnstraße 15 steht das heutige Gemeindehaus, das 1739 als &amp;#039;&amp;#039;Pfarrhaus&amp;#039;&amp;#039; errichtet wurde. Der Fachwerkbau gleicht mit den Nebengebäuden einem großen Bauernhof und ist ein Kulturdenkmal.&amp;lt;ref&amp;gt;Braunschweigische Landschaft e. V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kulturdenkmale Stadt Wolfsburg.&amp;#039;&amp;#039; Appelhans Verlag, Braunschweig Juni 2004, ISBN 3-937664-05-X, Seite 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die an der Schunter gelegene und heute stillgelegte &amp;#039;&amp;#039;Schwinkerwassermühle&amp;#039;&amp;#039; findet im Jahr 1317 erste urkundliche Erwähnung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://kulturverein-heiligendorf.de/page13.html Schwinkermühle im Kulturverein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ein verstecktes Denkmal (nicht öffentlich zugänglich) befindet sich am ehemaligen Ort der „Bude“, das legendäre Gebäude um das sich die Geschichte der „Vier der brennenden Schilde“ dreht. Ein Gedenkstein und eine Tafel erinnern an den Standort und die Geschichte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein Bude.jpg|mini|140x140px|Gedenkstein &amp;quot;Vier der brennenden Schilde&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  File:Gedenkstein Heiligendorf (Wolfsburg) IMG 6491.jpg|Gedenkstein Heiligendorf 1153–2003&lt;br /&gt;
  File:Kriegerdenkmal vor der St.-Adrian-Kirche in Heiligendorf (Wolfsburg) IMG 6495.jpg|Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
  File:Ortsblick in Heiligendorf (Wolfsburg) IMG 6505.jpg|Ortsblick&lt;br /&gt;
  File:Schwinkermühle an der Schunter in Heiligendorf (Wolfsburg) IMG 6476.jpg|Schwinkermühle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Die [[Freiwillige Feuerwehr]] Heiligendorf wurde 1922 gegründet, sie geht auf eine bereits 1902 gegründete [[Pflichtfeuerwehr]] zurück. 1962 erfolgte in Heiligendorf die Gründung einer [[Jugendfeuerwehr]]. 2012 folgte die Gründung einer [[Kinderfeuerwehr]], sie war die erste Kinderfeuerwehr in Wolfsburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephanie Boy: &amp;#039;&amp;#039;Die drei Schmidts von der Freiwilligen Feuerwehr Heiligendorf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wolfsburger Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe vom 7. Juli 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das heutige [[Feuerwehrhaus]] wurde 1971 erbaut 1992/93 erweitert. 1964 bekam die Feuerwehr das erste [[Löschgruppenfahrzeug]], einen [[Opel Blitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stephanie Boy: &amp;#039;&amp;#039;Ein Rückblick auf die größten Einsätze.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wolfsburger Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe vom 25. Januar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Hospiz]] wurde 2023 als zweites Hospiz in Wolfsburg eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.waz-online.de/lokales/wolfsburg/offizielle-eroeffnung-so-sieht-es-im-hospizhaus-in-heiligendorf-aus-RMFPYCGSPZANBKWFBXMKVXVD2M.html &amp;#039;&amp;#039;Gäste können einziehen: So sieht es im Hospizhaus in Heiligendorf aus.&amp;#039;&amp;#039;] Wolfsburger Allgemeine Zeitung, 23. August 2023, abgerufen am 25. Juli 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* DRK-Kindertagesstätte Heiligendorf&lt;br /&gt;
* Grundschule Schunterwiesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Sylva Sünder: &amp;#039;&amp;#039;Heiligendorf, Geschichte und Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; Heiligendorf 2000.&lt;br /&gt;
* Sylva Sünder: &amp;#039;&amp;#039;Heiligendorfer Häuser, früher und heute.&amp;#039;&amp;#039; Heiligendorf 2006.&lt;br /&gt;
* Jan Bechtel, Jörge Penk, Klaus Rauhaus: Die Vier der brennenden Schilde (eine Bande vom Lande), Heiligendorf, 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.heiligendorf.de/ Homepage des Ortes]&lt;br /&gt;
* [http://www.wolfsburg.de/rathaus/sprechstellen/ortsteilseite-heiligendorf Heiligendorf auf der Website der Stadt Wolfsburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.kulturverein-heiligendorf.de/ Website des Kulturvereins Heiligendorf]&lt;br /&gt;
* [https://www.tsv-heiligendorf.de/ Der Sportverein TSV Heiligendorf im Internet]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wolfsburger Stadtteile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heiligendorf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Wolfsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Wolfsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Wolfsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Magipulus</name></author>
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