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	<title>Heiko Triebener - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T02:17:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heiko_Triebener&amp;diff=396405&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kolja21: Normdaten erg.</title>
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		<updated>2023-07-30T13:28:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heiko Triebener&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. November]] [[1964]] in [[Berlin]]) ist ein deutscher [[Tubist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zaubertuba Triebener und Neubauer 17RM0634.jpg|mini|Heiko Triebener und Martin Neubauer promoten ihr Programm 2017 „Bambergeno und die Zaubertuba“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wuchs in [[Tübingen]] auf, machte dort Abitur und studierte [[Musikwissenschaft]]. Als Gymnasiast nahm er zunächst [[Baritonhorn|Bariton]]-, dann [[Tuba]]-Unterricht an der Musikschule Tübingen und studierte privat bei Robert Tucci ([[Bayerische Staatsoper]]). Als Student besuchte er zahlreiche Meisterkurse bedeutender Tubisten in Europa und Nordamerika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 gewann Heiko Triebener den [[Internationaler Instrumentalwettbewerb Markneukirchen|Internationalen Instrumentalwettbewerb Markneukirchen]] und den Tuba-Solo-Wettbewerb der &amp;#039;&amp;#039;International Brass Conference [[Bloomington (Indiana)]]&amp;#039;&amp;#039;. Im selben Jahr wurde er Tubist am [[Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken]], 1987 wechselte er ins [[Orchester der Beethovenhalle Bonn]], seit 1993 spielt er bei den [[Bamberger Symphoniker]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiko Triebener ist weltweit als [[Solist]] aufgetreten und hat sich gleichermaßen als [[Kammermusik]]er profiliert, etwa in dem von ihm 1987 mitgegründeten &amp;#039;&amp;#039;[[Melton Tuba Quartett]]&amp;#039;&amp;#039;. Er gab Meisterkurse in Europa, Nordamerika und Asien und hat auf zahlreichen internationalen Tubakongressen gespielt, unterrichtet und referiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2012 ist Heiko Triebener Lehrbeauftragter im Fach Tuba an der Hochschule für Musik Würzburg, seit 2018 zudem an der [[Otto-Friedrich-Universität Bamberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.uni-bamberg.de/musikpaed/lehrbeauftragte/ |titel=Lehrbeauftragte: Musikpädagogik |abruf=2021-04-01 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.meltontubaquartett.com Website Melton Tuba Quartett]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1297720350|VIAF=103237143}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Triebener, Heiko}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Tubist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Triebener, Heiko&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Tubist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. November 1964&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kolja21</name></author>
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