<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Heiko_Kosel</id>
	<title>Heiko Kosel - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Heiko_Kosel"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heiko_Kosel&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T05:38:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heiko_Kosel&amp;diff=1080886&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kabelschmidt: Kleinkram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heiko_Kosel&amp;diff=1080886&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-13T12:24:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Heiko Kosel Landtag Sachsen by Stepro IMG 1690 LR50.jpg|mini|Heiko Kosel 2013]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heiko Kosel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;sorb. Hajko Kozel&amp;#039;&amp;#039;; * [[13. August]] [[1966]] in [[Bautzen]]) ist ein [[Deutschland|deutsch]]-[[Sorben|sorbischer]] [[Politiker]] ([[Die Linke]]), ehemaliger Abgeordneter des [[Sächsischer Landtag|Sächsischen Landtags]] und Mitglied der sorbischen Volksvertretung „Serbski Sejm“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Heiko Kosel ist der Sohn des [[Bautzen]]er [[Deutschland|deutsch]]-[[Sorben|sorbischen]] [[Journalist]]en sowie [[Politiker]]s ([[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]], [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]]) [[Sieghard Kosel]]. Bereits sein Vater war Mitglied des [[Sächsischer Landtag|Sächsischen Landtages]]. Sieghard Kosel musste 1999 allerdings sein Mandat wieder abgeben, nachdem 1998 bekannt wurde, dass er 18 Jahre lang [[Inoffizieller Mitarbeiter]] des [[Ministerium für Staatssicherheit|Ministeriums für Staatssicherheit]] (MfS) war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiko Kosel studierte nach seinem Abitur an der Sorbischen Erweiterten Oberschule (heutiges [[Sorbisches Gymnasium Bautzen|Sorbisches Gymnasium]]) [[Geschichte]] und [[Rechtswissenschaft]]. Während seines Studiums war er von 1990 bis 1995 Vorsitzender des Vereins &amp;#039;&amp;#039;„Pawoł Nedo“&amp;#039;&amp;#039; (Sorbischer Studentenverein). Er ist seit 1999 in Deutschland als Anwalt zugelassen, 2000 legte er zudem die Zulassungsprüfung zur tschechischen Advokatur ab. Seit 2001 ist er Mitglied der Deutsch-Polnischen Juristenvereinigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im sorbischen Dachverband [[Domowina]] war er einige Jahre Vorsitzender der Bundesschiedskommission, außerdem war er Mitglied des Stiftungsrates der [[Stiftung für das sorbische Volk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Kosel trat 1985 in die [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] ein und wechselte nach der Wiedervereinigung in die [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]]. Innerhalb seiner Partei ist er seit 2003 Co-Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft „Ethnische Minderheiten“ beim Parteivorstand der Linksfraktion.PDS. und seit 2005 Mitglied des Landesvorstands und dort Beauftragter für Minderheitenpolitik sowie grenzüberschreitende und internationale Zusammenarbeit. Zudem gehört er seit 2008 dem Kreisvorstand von Bautzen an. Zudem war er Vorsitzender der Gemeinsamen Kommission linker Parlamentsfraktionen in der Bundesrepublik Deutschland, der Tschechischen Republik und der Republik Polen. Er wurde im November 2013 zum ehrenamtlichen Berater für grenzüberschreitende Zusammenarbeit durch den Landeshauptmann der Region [[Ústí nad Labem]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war seit der dritten Wahlperiode (Oktober 1999) Mitglied des Sächsischen Landtags und dabei stets über die [[Landesliste]] in den Landtag eingezogen. Dort war er für seine Fraktion  Sprecher für Europa- und Minderheitenpolitik und im Parlament stellvertretender Vorsitzender im &amp;#039;&amp;#039;[[Parlamentsausschuss|Ausschuss]] für Geschäftsordnung und Immunitätsangelegenheiten&amp;#039;&amp;#039; sowie Mitglied im &amp;#039;&amp;#039;Verfassungs-, Rechts- und Europaausschuss&amp;#039;&amp;#039;. Bei der [[Landtagswahl in Sachsen 2014|Landtagswahl 2014]] verpasste er auf Listenplatz 28 knapp den Wiedereinzug in den Landtag, rückte jedoch im November 2015 für [[Annekatrin Klepsch]] nach, die das Amt der Dresdner Kulturbürgermeisterin übernahm. Zuvor hatte auch noch [[Heike Werner]] als Nachrückerin auf den Einzug in den Sächsischen Landtag verzichtet,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dnn.de/Region/Umland/Knatsch-um-Belange-der-Sorben-in-der-Linkspartei &amp;#039;&amp;#039;Knatsch um Belange der Sorben in der Linkspartei. Vertreter der Minderheit fordern einen sicheren Listenplatz für die Landtagswahl 2019. Beim Landesparteitag soll nun darüber abgestimmt werden. Damit flammt ein seit Jahren schwellender Konflikt innerhalb der Partei neu auf.&amp;#039;&amp;#039;] [[Dresdner Neueste Nachrichten]] vom 21. August 2018 (abgerufen am 18. Februar 2019).&amp;lt;/ref&amp;gt; weil sie bereits zur Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des [[Thüringen|Freistaates Thüringen]] im [[Kabinett Ramelow I|Kabinett]] von Ministerpräsident [[Bodo Ramelow]] ernannt worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.thueringen.de/th1/tsk/aktuell/veranstaltungen/82320/index.aspx |titel=Ministerpräsident Bodo Ramelow ernennt Kabinettsmitglieder |titelerg=Pressemitteilung |hrsg=Thüringer Staatskanzlei |datum=2014 |abruf=2019-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiko Kosel wurde im Herbst 2018 in den Serbski Sejm gewählt, eine gewählte sorbische Versammlung, welche sich am 17.&amp;amp;nbsp;November 2018 im Sorbischen Kulturzentrum [[Schleife (Ort)|Schleife/Slepo]] konstituierte. Er wurde 2024/25 wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://serbski-sejm-2024.de/de/ |titel=Wahlergebnis |abruf=2025-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Landtag Sachsen|708}}&lt;br /&gt;
* [http://www.heiko-kosel.de/ Persönliche Homepage von Heiko Kosel] (gesichtet 21. Januar 2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1180545281|VIAF=4138155286646887180001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kosel, Heiko}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PDS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die-Linke-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sorbe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kosel, Heiko&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kozel, Hajko&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-sorbischer Politiker (Die Linke), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. August 1966&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bautzen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kabelschmidt</name></author>
	</entry>
</feed>