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	<title>Heike Walles - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T07:20:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heike_Walles&amp;diff=2329309&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Grizma: /* Mitgliedschaften */ Forschung aktualisiert</title>
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		<updated>2025-11-21T21:57:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Mitgliedschaften: &lt;/span&gt; Forschung aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heike Walles&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geborene &amp;#039;&amp;#039;Schönke&amp;#039;&amp;#039;, ehemalige &amp;#039;&amp;#039;Mertsching&amp;#039;&amp;#039;; * [[1. Oktober]] [[1962]] in [[Wiesbaden-Sonnenberg]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://w3.chem.tue.nl/fileadmin/st/nieuws/Mertsching.pdf |text=Prof. Dr. Heike Mertsching: Curriculum vitae |wayback=20150121001614}} (PDF; 577&amp;amp;nbsp;kB), Website der [[Technische Universität Eindhoven|Technischen Universität Eindhoven]], abgerufen am 3. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine deutsche [[Biologe|Biologin]] und [[Hochschullehrer|Hochschullehrerin]]. Seit 2019 leitet sie den Forschungsbereich &amp;#039;&amp;#039;Core Facility Tissue Engineering&amp;#039;&amp;#039; an der [[Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg]]. Von 2009 bis 2019 war sie Inhaberin des Lehrstuhls für [[Tissue Engineering]] und [[Regenerative Medizin]] an der Medizinischen Fakultät der [[Universität Würzburg]]. Davor war sie von 2004 bis 2013 Abteilungsleiterin des [[Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik|Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik (IGB)]] in Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur am Schulzentrum Obere Aar in [[Taunusstein]] im Jahr 1982 studierte Heike Walles Biologie, zunächst in Freiburg und schließlich an der [[Justus-Liebig-Universität Gießen]], was sie mit einem Diplom abschloss. Ihre Diplomarbeit führte sie an das [[Max-Planck-Institut für Biochemie]] in [[Martinsried]], wo sie bei [[Peter Hans Hofschneider]] zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Generation of monoclonal antibodies against Coxsackie virus B3 Protein&amp;#039;&amp;#039; forschte. Von 1991 bis 1994 folgte die Promotion an der [[LMU Klinikum|LMU Klinikum Großhadern]] mit einer Arbeit über viral bedingte Herzerkrankungen bei [[Gerhard Riecker]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Establishment of a sandwich ELISA for the proof of enteroviral anti-body titers in human serums, using recombinant reagents&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1995 unterrichtete sie als freie Dozentin in Hannover und kam 1998 als [[Wissenschaftlicher Mitarbeiter|Wissenschaftliche Mitarbeiterin]] zur Arbeitsgruppe „Cardiovascular Tissue Engineering“ an der [[Medizinische Hochschule Hannover|Medizinischen Hochschule Hannover]]. In den Jahren 2003 und 2004 war Walles als Koordinatorin des interdisziplinären „Tissue Engineering Network“ der Medizinischen Hochschule Hannover tätig. Als Gruppenleiterin und später [[Juniorprofessor]]in entwickelte sie hier künstliches Gewebe für [[Herzklappe]]n und [[Blutgefäß]]e.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Werdegang&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2004 wechselte sie an das Stuttgarter Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik und war bis März 2013 dort Leiterin der Abteilung Zellsysteme. Im August 2009 wurde Heike Walles an den neu eingerichteten Lehrstuhl für Tissue Engineering und Regenerative Medizin der Universität Würzburg berufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alice Natter |url=https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/ein-mediziner-paar-und-die-rettende-luftroehre-art-7773863 |titel=Ein Mediziner-Paar und die rettende Luftröhre |werk=mainpost.de |datum=2013-11-06 |abruf=2025-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 2010 bis 2012 war sie Mitglied des [[Deutscher Ethikrat|Deutschen Ethikrates]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulrike Florian |Titel=Einleitung |Hrsg=Deutscher Ethikrat |Sammelwerk=Jahresbericht 2010 |Ort=Berlin |Datum=2011 |Seiten=6 |Online=https://www.ethikrat.org/fileadmin/Publikationen/Jahresberichte/deutsch/DER_Jahresbericht2010_online.pdf |Format=PDF |KBytes=995 |Abruf=2025-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulrike Florian |Titel=Einleitung |Hrsg=Deutscher Ethikrat |Sammelwerk=Jahresbericht 2012 |Ort=Berlin |Datum=2013 |Seiten=5 |Online=https://www.ethikrat.org/fileadmin/Publikationen/Jahresberichte/deutsch/DER_Jb2012_online.pdf |Format=PDF |KBytes=1200 |Abruf=2025-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2016 wurde sie in die [[Deutsche Akademie der Technikwissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Claudia Vorbeck |url=https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2016/heike-walles-ist-neues-mitglied-bei-acatech.html |titel=Pressemitteilung: Heike Walles ist neues Mitglied bei acatech |werk=igb.fraunhofer.de |hrsg=Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB |datum=2016-11-02 |sprache=de |abruf=2025-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab November 2018 baute sie als [[Honorarprofessor|Honorarprofessorin]] an der [[Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg]] das Fach Core Facility Tissue Engineering (CF TE) auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ich.ovgu.de/Forschung/Tissue+Engineering.html |titel=Core Facility Tissue Engineering |werk=ich.ovgu.de |hrsg=Institut für Chemie Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg |abruf=2025-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zellbiologische und medizinische Aspekte werden im Fach mit solchen aus der Verfahrenstechnik kombiniert, so dass es ab 2020 der Fakultät für Verfahrens- und Systemtechnik zugeordnet und in das Institut für Chemie integriert wurde. Seit 2020 lehrt sie zudem im interdisziplinären Studiengang [[Biosystemtechnik]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ich.ovgu.de/Forschung/Tissue+Engineering/Highlights/Aufbau+der+Core+Facility+Tissue+Engineering.html |titel=Aufbau der Core Facility Tissue Engineering an der Universität Magdeburg |werk=ich.ovgu.de |hrsg=Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Institut für Chemie |datum=2022-05-17 |abruf=2025-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit September 2009 ist Heike Walles mit dem Chirurgen [[Thorsten Walles]] verheiratet,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; in erster Ehe war sie mit Jürgen Mertsching verheiratet, dem Leiter Biologische Sicherheit an der Medizinischen Hochschule Hannover. Mit ihm hat sie zwei gemeinsame Kinder, die 1990 und 1992 geboren wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=rs |url=https://www.volksstimme.de/lokal/magdeburg/von-west-nach-ost-in-magdeburg-mehr-wohlfuhlstatus-als-in-bayern-4081017 |titel=Von West nach Ost: In Magdeburg mehr Wohlfühlstatus als in Bayern |werk=volksstimme.de |datum=2025-07-13 |abruf=2025-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsschwerpunkte ==&lt;br /&gt;
Heike Walles entwickelt Verfahren zur Züchtung verschiedener Gewebearten aus körpereigenen menschlichen Zellen, das in der Transplantationsmedizin ebenso eingesetzt werden kann wie für Medikamententests und in der Krebsforschung. Die Vermehrung zielt auf Knochengewebe ebenso wie Haut oder Leber und erfolgt in so genannten [[Bioreaktor]]en, in denen die Gewebezellen den gleichen physischen wie physiologischen Einflüssen ausgesetzt sind wie in natürlichen Wachstumsprozessen, beispielsweise wird auf Knochengewebe ein kontinuierlich wechselnder Druck ausgeübt, Zellen für Blutgefäße werden von pulsierenden Flüssigkeiten umströmt und Luftröhrengewebe wird einem stetig in der Richtung wechselnden Luftstrom ausgesetzt, um die mikrobiologische Umgebung im Labor zu simulieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Werdegang&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.ukw.de/aktuelle-meldungen/detail/news/neue-professorin-gewebsersatz-aus-dem-bioreaktor/ |titel=Neue Professorin – Gewebsersatz aus dem Bioreaktor |werk=ukw.de |hrsg=Universitätsklinikum Würzburg |datum=2010-03-02 |zugriff=2025-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Erste Anlagen zur volltechnisierten Herstellung menschlichen Hautgewebes existieren bereits.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johann Grolle |Titel=(S+) Wunder der Fleischwerdung |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2011-04-10 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/wissenschaft/wunder-der-fleischwerdung-a-2711d5f9-0002-0001-0000-000077962978 |Abruf=2025-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit ihrem Mann Thorsten gelang es Heike Walles bis 2009 für drei Patienten menschliches Luftröhrengewebe zur Therapie von Defekten der Trachea zu züchten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.igb.fraunhofer.de/de/presse-medien/presseinformationen/2010/preis-walles.html |titel=Preis-Walles – Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik |werk=igb.fraunhofer.de |datum=2010-05-01 |zugriff=2025-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 2010 bis 2015 leitete sie mit &amp;#039;&amp;#039;VascuBone&amp;#039;&amp;#039; ein EU-Forschungsprojekt zur Knochenregeneration. Im Ergebnis des Projekts wurde die „VascuBone-Toolbox“ vorgestellt, die als Baukastensystem für die Knochenregeneration dient. Bei schweren Verletzungen ermöglicht dieses die Herstellung individuell angepasster Knochenimplantate.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zwp-online.info/zwpnews/dental-news/wissenschaft-und-forschung/vaskularisierte-knochenimplantate-aus-dem-baukasten |titel=Vaskularisierte Knochenimplantate aus dem „Baukasten“ |werk=zwp-online.info |hrsg=Oemus Media |datum=2015-06-19 |abruf=2025-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ergebnis klinischer Studien, die nötig sind, um das Produkt am Menschen anzuwenden, steht noch aus. (Stand 2025) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zu ihrem Medizinischen Lehrstuhl wurde ab 2009 ein ebenfalls am Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik (IGB) in Würzburg angesiedeltes Forschungsprojekt „Regenerative Technologien für die Onkologie“ aufgebaut,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.mcw.medizin.uni-wuerzburg.de/aktuelles/archiv/berufung_von_frau_prof_dr_heike_walles_auf_den_neu_eingerichteten_lehrstuhl_fuer_regenerative_medizin_an_der_universitaet_wuerzburg/ |titel=Berufung von Frau Prof. Dr. Heike Walles auf den neu eingerichteten Lehrstuhl für Regenerative Medizin an der Universität Würzburg |werk=mcw.medizin.uni-wuerzburg.de |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150120233206/http://www.mcw.medizin.uni-wuerzburg.de/aktuelles/archiv/berufung_von_frau_prof_dr_heike_walles_auf_den_neu_eingerichteten_lehrstuhl_fuer_regenerative_medizin_an_der_universitaet_wuerzburg/ |archiv-datum=2015-01-20 |zugriff=2025-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; für das im Rahmen eines Forschungsförderprogramms der bayerischen Landesregierung eine Förderung von fünf Mio. Euro zur Verfügung gestellt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Werdegang&amp;quot; /&amp;gt; In der Folge entstand dort das [[Translationale Medizin|Translationszentrum]] „Regenerative Therapien für Krebs- und Muskuloskelettale Erkrankungen“ mit einer Förderung seitens des [[Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie|Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Technologie]] über einen Zeitraum von fünf Jahren mit zehn Millionen Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthias Wallenfels |url=https://signon.springer.com/login?service=https%3a%2f%2fwww.aerztezeitung.de%2fSso%2fSpringerSso%3fCurrentUrl%3d%252fWirtschaft%252fNeues-Translationszentrum-soll-Krebsforschung-forantreiben-233670.html&amp;amp;gateway=true |titel=Würzburg: Neues Translationszentrum soll Krebsforschung forantreiben |werk=aerztezeitung.de |hrsg=Springer Medizin |datum=2014-11-27 |abruf=2025-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wurde ein dreidimensionales Lungenmodell im Miniaturformat auf Basis einer Rattenlunge entwickelt, in deren Inneren menschliche Tumorzellen gezüchtet werden,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Lange |url=https://www.deutschlandfunk.de/krebsforschung-mini-lunge-fuer-die-tumortherapie-100.html |titel=Krebsforschung: Mini-Lunge für die Tumortherapie |werk=deutschlandfunk.de |datum=2014-06-23 |abruf=2025-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; um im Abgleich mit theoretischen [[Simulation|Simulationen]] präzisere Voraussagen zum Potenzial neuer Substanzen bei [[Bronchialkarzinom|Lungenkrebs]] treffen zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Roos |Titel=Künstliches Mini-Organ: Lungenkrebs |Sammelwerk=Im Focus Onkologie |Band=17 |Nummer=9 |Datum=2014-09 |ISSN=1435-7402 |DOI=10.1007/s15015-014-1251-6 |Seiten=8–8 |Online=https://www.springermedizin.de/doi/10.1007/s15015-014-1251-6 |Abruf=2025-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2017 wurde das Translationszentrum in das [[Fraunhofer-Institut für Silicatforschung|Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC]] integriert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Heiko Zimmermann |url=https://www.spt.fraunhofer.de/de/aktuelles-und-publikationen/wuerzburg-fraunhofer-und-universitaet-bringen-medizinforschung-voran.html |titel=Zusammenarbeit von Fraunhofer und Universität in Würzburg bringt Medizinforschung voran |werk=spt.fraunhofer.de |hrsg=Fraunhofer-Projektzentrum für Stammzellprozesstechnik |datum=2017-12-15 |abruf=2025-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ihrem Wechsel an die Universität Magdeburg liegt ihr Schwerpunkt auf der Verfahrensentwicklung, damit dreidimensionale menschliche Gewebemodelle für die Zulassung von Medizinprodukten verwendet werden können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Bis 2027 arbeitet sie mit einer Forschungsgruppe an der Entwicklung eines Biophantoms, das das Gefäßsystem des menschlichen Körpers simulieren soll.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://forschung-sachsen-anhalt.de/project/etablierung-eines-biophantoms-verifizierung-28515 |titel=Etablierung eines Biophantoms zur Verifizierung und Validierung von Medizinprodukten |werk=forschung-sachsen-anhalt.de |datum=2024-09-01 |abruf=2025-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es kann als Trainingsmodell für medizinisches Personal eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
* 2002–2007: [[DECHEMA]]&lt;br /&gt;
* 2007–2009: [[Deutsche Gesellschaft für Regenerative Medizin]], Sprecherin des Wissenschaftlichen Beirats&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ulrike Schwemmer |url=https://www.bioregio-stern.de/de/presse/neuer-wissenschaftlicher-sprecher-der-deutschen-gesellschaft-fuer-regenerative-medizin-e-v |titel=Neuer Wissenschaftlicher Sprecher der Deutschen Gesellschaft für Regenerative Medizin e. V. (Pressemitteilung) |werk=bioregio-stern.de |datum=2009-11-13 |abruf=2025-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2016: Acatech – [[Deutsche Akademie der Technikwissenschaften]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.acatech.de/person/heike-walles-16246/ |titel=Heike Walles |werk=acatech |sprache=de |abruf=2025-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.ich.ovgu.de/Forschung/Tissue+Engineering/Mitarbeiter/Heike+Walles.html Heike Walles] auf der Website der [[Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg]]&lt;br /&gt;
* [https://independent.academia.edu/HeikeWalles Heike Walles] bei [[academia.edu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=137311648|VIAF=81519595}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Walles, Heike}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biotechnologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Julius-Maximilians-Universität Würzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Fraunhofer-Gesellschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Walles, Heike&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schönke, Heike (Geburtsname); Mertsching, Heike (ehemaliger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Biologin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Oktober 1962&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wiesbaden-Sonnenberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Grizma</name></author>
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