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	<title>Heike Langguth - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T11:15:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heike_Langguth&amp;diff=813848&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TExtHumer: /* Aktivitäten in der extrem rechten Neoheiden- und Musikszene */ Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2025-12-16T01:19:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Aktivitäten in der extrem rechten Neoheiden- und Musikszene: &lt;/span&gt; Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heike Langguth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Oktober]] [[1979]]) ist eine ehemalige deutsche [[Kampfsport]]lerin und zweifache deutsche Vize-Meisterin im [[Muay Thai]]. Bis 2003 trat sie als Aktivistin in der [[Neonazismus|Neonazi]]-Szene auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportliche Karriere ==&lt;br /&gt;
Heike Langguth begann ihre sportliche Karriere als [[Boxen|Boxerin]] und trainierte wenig später in [[Weimar]] [[Kickboxen]]. 2004 begann sie beim 1. SSV [[Saalfeld/Saale|Saalfeld]] 92 e.&amp;amp;nbsp;V. mit Muay Thai. Noch im gleichen Jahr wurde sie deutsche Vizemeisterin und konnte ihren Erfolg 2005 wiederholen. 2006 gründete sie den Verein „Bareknuckles e.&amp;amp;nbsp;V.“, der ein eigenes Trainingszentrum für Muay Thai, Kickboxen und traditionelles Boxen in [[Eckartsberga]]-Mallendorf betreibt. Langguth arbeitet als Trainerin und tritt für das Trainingszentrum „Bareknuckles Gym Germany“ auch bei internationalen Wettbewerben in Muay Thai und Kickboxen an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MZ&amp;quot;&amp;gt;{{internetquelle|url=https://www.naumburger-tageblatt.de/thai-boxerin-im-dienst-der-schoenheit-6666140|titel=Thai-Boxerin im Dienst der Schönheit|autor=Jana Kainz|hrsg=[[Mitteldeutsche Zeitung]]|datum=9. Oktober 2011|zugriff=2018-06-22|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten in der extrem rechten Neoheiden- und Musikszene ==&lt;br /&gt;
Aus Kreisen der [[Antifa]]-Bewegung wurde mehrfach darauf hingewiesen, dass Heike Langguth in der [[National Socialist Black Metal|NSBM]]-Szene aktiv war. Gemeinsam mit ihrem damaligen Lebensgefährten [[Ronald Möbus]], dem Sänger der NSBM-Band [[Absurd (Band)|Absurd]] und älteren Bruder des Bandgründers [[Hendrik Möbus]], betrieb Langguth das NSBM-Label &amp;#039;&amp;#039;Nebelfee Klangwerke&amp;#039;&amp;#039; (an dem Nachfolgelabel &amp;#039;&amp;#039;Nebelklang&amp;#039;&amp;#039; ist sie nicht mehr beteiligt) und einen Versandhandel und Ladengeschäft für [[Esoterik]] und [[Neopaganismus|Neuheiden]]-Artikel sowie rechtsextreme Literatur.&amp;lt;ref&amp;gt;Dornbusch/Killguss 2005, S. 163f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für eine Solidaritätskampagne zugunsten des zu dem Zeitpunkt inhaftierten Hendrik Möbus soll Langguth als Inhaberin des Spendenkontos fungiert haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Dornbusch/Killguss 2005, S. 155.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem war sie zwischen 1998 und 2002 Herausgeberin des rechtsextremen [[Fanzine]]s &amp;#039;&amp;#039;Germanenorden&amp;#039;&amp;#039; und Kontaktperson des &amp;#039;&amp;#039;Germanischen Freyfrauen Bundes&amp;#039;&amp;#039; (GFFB), der eng mit der rechtsextremen und neuheidnischen [[Deutsche Heidnische Front|Deutschen Heidnischen Front]] (DHF) zusammenarbeitet. Sie gehörte der neuheidnischen [[Artgemeinschaft – Germanische Glaubens-Gemeinschaft wesensgemäßer Lebensgestaltung]] des bekannten Rechtsextremisten [[Jürgen Rieger]] an. Mehrfach organisierte Langguth Konzerte mit NSBM-Bands wie [[Kristallnacht (Band)|Kristallnacht]] (Frankreich), [[Magog (Band)|Magog]] (Pirna), [[Totenburg (Band)|Totenburg]] und Absurd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2003 ist Langguth nach eigenen Angaben nicht mehr mit rechtsextremen Aktivitäten in Erscheinung getreten; seitdem gebe es weder personelle noch organisatorische Verbindungen zwischen ihr und der rechtsextremen Szene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritik rief unter anderem ein Interview mit Langguth in dem [[Saalfeld]]er Stadtmagazin &amp;#039;&amp;#039;Marcus&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 2005 hervor, in dem sie auf dem Titelbild mit einer [[Tätowierung]] auf ihrem rechten Oberarm abgebildet ist, die das rechtsesoterische Symbol der [[Schwarze Sonne|Schwarzen Sonne]] zeigte.&amp;lt;ref name=infoblatt&amp;gt;[https://www.antifainfoblatt.de/artikel/juristische-schlappe-f%C3%BCr-heike-langguth &amp;#039;&amp;#039;Juristische Schlappe für Heike Langguth&amp;#039;&amp;#039;], in: [[Antifaschistisches Infoblatt]] (online), 11. März 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Dornbusch/Killguss 2005, S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle|url=https://www.heise.de/tp/features/Aus-Hass-wird-Ernst-3404280.html|titel=&amp;quot;Unheilige Allianzen&amp;quot; zwischen der Musikwelt des Black Metal und jener der Neonazis|autor=Michael Klarmann|hrsg=[[heise online]]|datum=2006-02-14|abruf=2010-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langguth wollte 2006 gegenüber dem [[Unrast Verlag]] eine Unterlassung der Behauptung erklagen, tief in die neonazistische Szene verstrickt gewesen zu sein, was jedoch am 31. Oktober 2006 vor dem Landgericht Münster scheiterte. Konkret ging es um die Verwendung eines Bildes von Langguth zwecks Dokumentation ihrer früheren Aktivitäten.&amp;lt;ref name=infoblatt/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Langguth betreibt seit 2011 einen Friseursalon in [[Eckartsberga]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;MZ&amp;quot; /&amp;gt; 2012 bestand sie im Rahmen eines [[Fernlehrgang]]s eine zweitägige Prüfung an der [[L’Oréal|L’Oréal Academie Leipzig]] und bekam eine Auszeichnung. Zudem wurde sie in das Leipziger Trainer-Team aufgenommen und erhielt als Stylistin eine Einladung zu L’Oréal in [[Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt; Alexander Halusa: &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20220625140030/https://www.myheimat.de/eckartsberga/freizeit/auzeichnung-fuer-heike-langguth-d2474993.html Auzeichnung für Heike Langguth]&amp;#039;&amp;#039;, in: myheimat.de vom 14. Dezember 2012, archiviert am 25. Juni 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christian Dornbusch, Hans-Peter Killguss: &amp;#039;&amp;#039;[[Unheilige Allianzen|Unheilige Allianzen. Black Metal zwischen Satanismus, Heidentum und Neonazismus]]&amp;#039;&amp;#039;, rat (reihe antifaschistischer texte), [[Unrast Verlag]], Hamburg/Münster 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.womenkickboxing.com/langguth_heike.htm Profil] bei www.womenkickboxing.com&lt;br /&gt;
* [http://www.nadir.org/nadir/periodika/drr/index.php/artikel/100/5?PHPSESSID=a6f96254ba41d7eb5b346aeaf75b9651 Martina Renner: Leichtes Spiel. Thüringer Neonazis nutzen den Sport als Einfallstor]. Der Rechte Rand Nr. 100.&lt;br /&gt;
* [https://www.heise.de/tp/features/Aus-Hass-wird-Ernst-3404280.html Michael Klarmann: Aus Hass wird Ernst. „Unheilige Allianzen“ zwischen der Musikwelt des Black Metal und jener der Neonazis] [[Telepolis]] vom 14. Februar 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Langguth, Heike}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kickboxer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thaiboxer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsextreme Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Rechtsextremismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Langguth, Heike&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Vize-Meisterin im Muay Thai (Thai-Boxen)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Oktober 1979&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TExtHumer</name></author>
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