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	<title>Heike Hartwig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heike_Hartwig&amp;diff=1526126&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Frank63: Link</title>
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		<updated>2026-03-24T08:33:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1987-0824-308, Heike Hartwig.jpg|thumb|Heike Hartwig wird 1987 DDR-Meisterin]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heike Hartwig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geb. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dittrich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; * [[30. Dezember]] [[1962]] in [[Bernburg (Saale)]]) ist eine ehemalige [[Leichtathletik|Leichtathletin]] aus der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]]. Die [[Kugelstoßen|Kugelstoßerin]] vom [[SC Dynamo Berlin]] war seit 1981 bei DDR-Meisterschaften vertreten von 1984 bis 1990 vertrat sie die DDR bei internationalen Meisterschaften. Nach der [[Wende (DDR)|Wende]] blieb sie noch bis 1993 beim [[OSC Berlin]] aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Ihre ersten internationalen Meisterschaften waren die [[Leichtathletik-Halleneuropameisterschaften 1984|Halleneuropameisterschaften 1984 in Göteborg]], wo sie unter ihrem Geburtsnamen mit 19,50&amp;amp;nbsp;m den sechsten Platz belegte. [[DDR-Leichtathletik-Hallenmeisterschaften 1985|1985]] gewann sie, jetzt als Heike Hartwig startend, in der Halle ihren ersten DDR-Meistertitel. Bei den [[Leichtathletik-Halleneuropameisterschaften 1985|Halleneuropameisterschaften in Piräus]] stieß sie die Kugel auf 19,93&amp;amp;nbsp;m und erhielt dafür Bronze. Im Freien wurde sie Vizemeisterin der DDR hinter [[Ines Müller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Hallensaison 1986 belegte sie bei den DDR-Meisterschaften ebenfalls den zweiten Platz, diesmal hinter [[Heidi Krieger]], im Freien lag erneut Ines Müller vor ihr. Bei den [[Leichtathletik-Europameisterschaften 1986|Europameisterschaften in Stuttgart]] gewann Krieger den Titel vor Müller, Heike Hartwig belegte den fünften Platz mit 20,14&amp;amp;nbsp;m. 1987 gewann sie die DDR-Meistertitel in der Halle und im Freien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Leichtathletik-Halleneuropameisterschaften 1987|Halleneuropameisterschaften 1987 in Liévin]] erhielt sie mit 20,00&amp;amp;nbsp;m Bronze, zwei Zentimeter hinter Heidi Krieger auf Platz zwei. Bei den [[Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1987|Weltmeisterschaften in Rom]] gelang Heike Hartwig ein Stoß auf 20,63&amp;amp;nbsp;m, mit dem sie gleichwohl nur den sechsten Platz belegte, 13&amp;amp;nbsp;Zentimeter hinter Ines Müller auf Rang drei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Mai 1988 gelang Heike Hartwig in Athen mit 21,31&amp;amp;nbsp;m der weiteste Stoß ihrer Karriere, eine Woche später stieß sie in Chania 21,27&amp;amp;nbsp;m. Bei den DDR-Meisterschaften im Freien 1988 belegte Heike Hartwig den dritten Platz hinter [[Kathrin Neimke]] und [[Ines Müller]], damit waren diese drei Kugelstoßerinnen für die Olympischen Spiele qualifiziert. Bei den [[Olympische Sommerspiele 1988/Leichtathletik|Olympischen Spielen in Seoul]] gewann Neimke mit 21,07&amp;amp;nbsp;m Silber, Heike Hartwig wurde Sechste mit 20,20&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 siegte Heike Hartwig wie 1987 bei den DDR-Meisterschaften in der Halle und im Freien. Bei den [[Leichtathletik-Halleneuropameisterschaften 1987|Halleneuropameisterschaften in Den Haag]] Mitte Februar belegte sie mit 20,03&amp;amp;nbsp;m den zweiten Platz hinter [[Stephanie Storp]] aus Wolfsburg. 14&amp;amp;nbsp;Tage später fanden die [[Leichtathletik-Hallenweltmeisterschaften 1989|Hallenweltmeisterschaften in Budapest]] statt. Storp mit 19,63&amp;amp;nbsp;m und Hartwig mit 19,44&amp;amp;nbsp;m belegten die Plätze vier und fünf, auf den ersten drei Plätzen rangierten mit [[Claudia Losch]], [[Huang Zhihong]] und [[Christa Wiese]] drei Stoßerinnen, die in Den Haag nicht dabei gewesen waren. 1990 gewann Heike Hartwig im Freien den Titel bei den letzten DDR-Meisterschaften. Bei den [[Leichtathletik-Europameisterschaften 1990|Europameisterschaften in Split]] belegte sie mit 18,90&amp;amp;nbsp;m den sechsten Platz und war damit nur die fünftbeste Deutsche. Europameisterin wurde eine junge Kugelstoßerin, die bei den DDR-Meisterschaften nicht angetreten war: [[Astrid Kumbernuss]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heike Hartwig hatte bei einer Größe von 1,81&amp;amp;nbsp;m ein Wettkampfgewicht von 95&amp;amp;nbsp;kg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Amrhein: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch zur Geschichte der Deutschen Leichtathletik 1898–2005.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Darmstadt 2005 (publiziert über &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Leichtathletik Promotion- und Projektgesellschaft&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{World Athletics|14343096}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hartwig, Heike}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kugelstoßer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Meister (Leichtathletik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leichtathlet (SC Dynamo Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hartwig, Heike&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Dittrich, Heike (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Leichtathletin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Dezember 1962&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bernburg (Saale)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frank63</name></author>
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