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	<title>Heiermann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2025-38602-02 am 4. Dezember 2025 um 22:03 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heiermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde in manchen Gegenden Deutschlands umgangssprachlich für das 5-[[Mark (Währung)|Mark]]-Stück verwendet. Das Wort entstand wohl Anfang des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts im [[Norddeutschland|norddeutschen]] Sprachraum und breitete sich von dort aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mitmach&amp;quot;&amp;gt;Peter Honnen, Martin Schott (Krefeld), Harald Einig (Ochtendung) (spätestens Mai 2007): {{Webarchiv |url=http://www.mitmachwoerterbuch.lvr.de/detailansicht.php?Artikel=Heiermann&amp;amp;Eintrag1=59 |text=&amp;#039;&amp;#039;Heiermann.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20120512012305}} In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinisches MitmachWörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 4. Dezember 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereinzelt (z. B. in [[Krefeld]]) soll zudem das 50-[[Pfennig]]-Stück als „Heiermännchen“ bezeichnet worden sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mitmach&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft des Begriffs ==&lt;br /&gt;
Über den Ursprung des Begriffes gibt es mehrere Vermutungen. Die [[Etymologie|etymologisch]] am besten abgesicherte Variante besagt, dass der Begriff aus dem [[Hebräisches Alphabet|hebräischen Buchstaben]] ה („He“, in [[jiddisch]]er Aussprache „Hey“) entstanden sei. Im Hebräischen steht jeder Buchstabe bereits seit biblischen Zeiten auch für eine Zahl, wobei das ה („He“) als fünfter Buchstabe des Alphabets für „fünf“ steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere verbreitete Herleitungen beziehen sich einerseits auf den Begriff [[Heuer (Schifffahrt)|Heuer]]: Um 1900 waren fünf [[Mark (1871)|Goldmark]] ein gängiger Betrag, den Seeleute als [[Handgeld]] erhielten. Andererseits soll – so wird aus dem [[Rotlichtmilieu]] kolportiert – in den frühen 1950er-Jahren die DM eine so hohe Kaufkraft gehabt haben, dass Seeleute auf der [[Reeperbahn|Hamburger Reeperbahn]] für fünf Mark in ein [[Bordell]] gehen konnten. Da „heia machen“ in manchen Dialekten „schlafen“ bedeutet, habe man das Fünfmarkstück „Heiermann“ (Heiamann) genannt; dazu passt allerdings nicht, dass der Ausdruck schon Anfang des 20. Jahrhunderts benutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erklärungsversuche, die den Namen vom ehemaligen [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsidenten]] [[Gustav Heinemann]] ableiten wollen, sind unplausibel, da dieser nie auf einer Münze abgebildet war und zudem der Begriff schon lange vor dem Amtsantritt Heinemanns (1969) geläufig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Friedrich Kluge: &amp;#039;&amp;#039;[[Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache]].&amp;#039;&amp;#039; 24. Auflage. de Gruyter, Berlin 2002, ISBN 3-11-017473-1, Art. &amp;#039;&amp;#039;Heiermann&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Thorsten Weiland: &amp;#039;&amp;#039;Das Hundeshagener Kochum. Ein [[Rotwelsch]]-Dialekt von Wandermusikanten aus dem Eichsfeld. Quellen – Wörterbuch – Analyse.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn 2003, ISBN 3-506-79706-9, S. 149 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Heiermann}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Münze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Norddeutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-38602-02</name></author>
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