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	<title>Heidrun Heidecke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T15:36:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Silewe: Normdaten korrigiert</title>
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		<updated>2023-03-15T08:58:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Heidrun Heidecke August 2014 in Goitzschewildnis.jpg|miniatur|400px|Heidrun Heidecke August 2014 in der Goitzschewildnis]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heidrun Heidecke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Juli]] [[1954]] in [[Magdeburg]]; † [[10. April]] [[2015]] in [[Bitterfeld]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;mdr&amp;quot;&amp;gt; {{Webarchiv|text=Frühere Ministerin Heidecke gestorben |url=http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/ehemalige-umweltministerin-heidecke-gestorben100.html |wayback=20150414145223}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.volksstimme.de/nachrichten/sachsen_anhalt/1458464_Heidrun-Heidecke-ist-tot.html &amp;#039;&amp;#039;Heidrun Heidecke ist tot&amp;#039;&amp;#039;] in der [[Volksstimme]], online am 12. April 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Pädagoge|Diplompädagogin]] und [[Politiker]]in (parteilos, zuvor [[Grüne Partei in der DDR|Grüne Partei (DDR)]] und [[Bündnis 90/Die Grünen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Sachsen-Anhalt]] war sie von 1994 bis 1998 [[Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie des Landes Sachsen-Anhalt|Ministerin für Umwelt, Naturschutz und Raumordnung]] (später: Ministerin für Raumordnung, Landwirtschaft und Umwelt) sowie stellvertretende Ministerpräsidentin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach abgeschlossener Schulbildung und dem Abitur studierte Heidrun Heidecke an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]], worauf sie 13 Jahre als Pädagogin tätig war. Nach folgendem Engagement in der Politik wurde sie am 8. November 1998 in den Vorstand des [[Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland|Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)]] gewählt. Inzwischen war sie beim BUND für verschiedene Projekte und als Naturschutzkoordinatorin tätig. Sie wurde 2004 an der [[Universität Kassel]] mit einer Arbeit über &amp;#039;&amp;#039;Vergleichende Betrachtung von Planungs- und Innovationsprozessen bei der Gestaltung von Braunkohlenfolgelandschaften&amp;#039;&amp;#039; promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 wurde sie aufgrund ihres langjährigen und herausragenden persönlichen Engagements für mehr Wildnis in Deutschland mit dem [[Deutscher Naturschutzpreis|Deutschen Naturschutzpreis]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Freitag, dem 10. April 2015, verstarb sie völlig unerwartet an ihrem Schreibtisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mdr&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Stele für Heidrun Heidecke.jpg|miniatur|Stele im Großen Goitzschesee]]&lt;br /&gt;
Am 7. Juni 2015 wurde im [[Großer Goitzschesee|Großen Goitzschesee]], nahe dem Ufer, eine Gedenkstele für Heidrun Heidecke enthüllt. Auf der Stele sind die Worte &amp;#039;&amp;#039;HEIDRUN HEIDECKE – MEINE WILDNIS – MEIN KIND – MEIN PARADIES&amp;#039;&amp;#039; zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Im Wendeherbst 1989 war Heidrun Heidecke Gründungsmitglied der [[Grüne Partei in der DDR|Grünen Partei in der DDR]] im [[Bezirk Magdeburg]]. Für diese Partei hatte sie ein Mandat am [[Runder Tisch#Zentraler Runder Tisch in der DDR 1989/1990|Runden Tisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war in der 1. und 2. [[Legislaturperiode|Wahlperiode]] (1990–1998) Mitglied des [[Landtag von Sachsen-Anhalt|Landtages von Sachsen-Anhalt]]. Dort war sie bis 1994 [[Parlamentarischer Geschäftsführer|parlamentarische Geschäftsführerin]] und umweltpolitische Sprecherin der Fraktion [[Bündnis 90/Die Grünen]]. Am 21. Juli 1994 wurde sie zur Ministerin für Umwelt, Naturschutz und Raumordnung des Landes Sachsen-Anhalt ernannt (ab 11. Juni 1996 Ministerin für Raumordnung, Landwirtschaft und Umwelt). Das Ministeramt übte sie bis zum 26. Mai 1998 aus. Gleichzeitig war sie Stellvertreterin des Ministerpräsidenten. Im Jahr 2000 trat sie aus Bündnis 90/Die Grünen aus, nachdem sie Kritik an deren Regierungspolitik geübt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen das [[Endlager Morsleben|Atommüllendlager Morsleben]] führte Heidrun Heidecke ihren bekanntesten politischen Streit. Sie unterlag zwar den [[Weisung (Deutschland)|Weisungsrechten]] der damaligen [[Bundesumweltministerium|Bundesumweltministerin]] [[Angela Merkel]], letztlich siegten aber die von ihr vertretenen Argumente.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=61366517 |Autor=Markus Deggerich, Michael Fröhlingsdorf |Titel=Merkels Altlast |Jahr=2008 |Nr=43 |Seiten=46–48}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Höppner I]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landtag von Sachsen-Anhalt 1. Wahlperiode 1990-1994&amp;#039;&amp;#039;, Stand: 15. Februar 1992. Volkshandbuch, Neue Darmstädter Verlagsanstalt, Rheinbreitbach 1992, ISBN 3-87576-271-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landtag von Sachsen-Anhalt 2. Wahlperiode 1994-1998,&amp;#039;&amp;#039; Stand 15. Oktober 1994. Volkshandbuch, Neue Darmstädter Verlagsanstalt, Rheinbreitbach 1994, ISBN 3-87576-336-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=heidrun-heidecke|lemma=Heidecke, Heidrun|autor=|band=1|idNum=1285}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1274664861|VIAF=9120167082558758570008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heidecke, Heidrun}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltminister (Sachsen-Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Sachsen-Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bündnis-90/Die-Grünen-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Magdeburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschafts- und Forstminister (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2015]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heidecke, Heidrun&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Diplompädagogin und Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Juli 1954&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Magdeburg]], [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. April 2015&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bitterfeld]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Silewe</name></author>
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