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	<title>Heidgraben - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heidgraben&amp;diff=387073&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Geografie */ lf</title>
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		<updated>2026-02-11T00:28:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geografie: &lt;/span&gt; lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Heidgraben COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/42/18/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 9/40/55/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Heidgraben in PI.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Pinneberg&lt;br /&gt;
|Amt               = Geest und Marsch Südholstein&lt;br /&gt;
|Höhe              = 11&lt;br /&gt;
|PLZ               = 25436&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04122&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01056023&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 63J&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Wedeler Chaussee 21&amp;lt;br&amp;gt; 25492 Heist&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.amt-geest-und-marsch-suedholstein.de/unser-amt-gemeinden/unsere-gemeinden/heidgraben www.amt-geest-und-marsch-suedholstein.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Julian Kabel&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Heidgraben Gemeindezentrum.jpg|mini|300px|Gemeindezentrum Heidgraben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heidgraben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[niederdeutsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Haidgraven&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde im [[Kreis Pinneberg]] in [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Heidgraben liegt im nordwestlichen [[Umland]] der etwa 26 Kilometer entfernt liegenden norddeutschen Metropole [[Hamburg]]. Der Standort des Gemeindegebietes wird [[Naturraum|naturräumlich]] der [[Haupteinheit]] &amp;#039;&amp;#039;Hamburger&amp;amp;nbsp;Ring&amp;#039;&amp;#039; der [[Schleswig-Holsteinische Geest|Schleswig-Holsteinischen Geest]] zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schleswig-holstein.de/DE/fachinhalte/L/landwirtschaft/Downloads/Duerrehilfe_Liste_Gemeinde.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=1#page=13 |titel=Liste: Zuordnung der Gemeinden zu den Naturräumen |seiten=13 |format=PDF |abruf=2025-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In westlicher Richtung befindet sich der Übergang in den [[Marschland|Marsch]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;distrikt der [[Holsteinische Elbmarschen|Holsteinischen Elbmarschen]]. Ringsum direkt angrenzend liegen die Kleinstädte [[Uetersen]] (Süd) und [[Tornesch]] (Ost) sowie die Gemeinden [[Klein Nordende]] (Nord) und [[Groß Nordende]] (West).&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.openstreetmap.org/relation/443285 |titel=Relation: Heidgraben (443285) bei OpenStreetMap (Version #13) |abruf=2025-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Heidgraben besteht aus einer sich in der Vergangenheit zunehmend verdichteten [[Streusiedlung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein |Titel=Wohnplatzverzeichnis Schleswig-Holstein 1987 |Datum=1992 |Online=https://www.statistischebibliothek.de/mir/servlets/MCRFileNodeServlet/SHAusgabe_derivate_00000136/1226-12-1987.pdf#page=58 |Seiten=58 |Format=PDF |Abruf=2025-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben dem dörflichen Ortszentrum, sind an den Rändern der Gemeinden weitere Siedlungen entstanden, insbesondere durch Randbebauung zu den Siedlungen der Nachbarstädte Uetersen und Tornesch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftsstruktur ===&lt;br /&gt;
Der Anteil der in der Landwirtschaft oder als [[Baumschule]]r tätigen Einwohner ist gering. Die Mehrzahl pendelt zu ihren Arbeitsplätzen in der Umgebung oder nach Hamburg. Die Gemeinde Heidgraben hat eine Grundschule. Das im Sommer 2014 eröffnete Einkaufs- und Veranstaltungszentrum Markttreff bietet einen Lebensmittelmarkt, ein Frisörstudio und einen Backshop mit Café und einen Postshop.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Im [[ÖPNV|öffentlichen Personennahverkehr]] ist Heidgraben in eine Buslinie der [[Kreisverkehrsgesellschaft in Pinneberg|KViP]] im [[Hamburger Verkehrsverbund]] (HVV) nach Tornesch von Uetersen einbezogen. In Tornesch besteht Anschluss an den [[SPNV]] nach Hamburg und Itzehoe sowie Wrist (über [[Elmshorn]]) (HVV-Tarif).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidgraben liegt im Einzugsbereich zur nordöstlich vorbei führenden [[Bundesautobahn 23]]. Die nächste [[Anschlussstelle (Autobahn)|Anschlussstelle]] ist Tornesch (Nr.&amp;amp;nbsp;15).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
Weite Teile des Gemeindegebiets sind als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen. Grundlage ist die vom Landrat des Kreises Pinneberg erlassene Schutzgebietsverordnung „Moorige Feuchtgebiete (LSG&amp;amp;nbsp;07)“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Entstehung des Ortes ===&lt;br /&gt;
Erstmals ist Heidgraben in den Pinneberger Amtsbüchern 1688 urkundlich erwähnt worden. Man kann aber davon ausgehen, dass es sich zu dieser Zeit noch nicht um ein Dorf, sondern um weitgehend unbesiedeltes Gebiet handelte. Im heutigen Gemeindegebiet erstreckte sich eine unfruchtbare [[Moor]]- und [[Heidelandschaft]]. In Karten ab 1785 wird dieses Gebiet als Egyptenmoor bezeichnet. Es war durchzogen von einem großen Graben (Heidgraben), der in die Marsch führte und zur Entwässerung der Sumpf- und Moorgebiete angelegt worden war. Die Bewohner der angrenzenden fruchtbaren Marschgebiete stachen hier Torf, der als Brennmaterial diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Beginn des 18. Jahrhunderts begann die allmähliche Kultivierung. Im Jahre 1735 wurde Heidgraben in den Unterlagen der Amts[[vogt]]ei Uetersen erstmals als Dorf erwähnt. Verwaltungsmäßig gehörte es zum Bezirk Groß-Nordende, ab 1835 zum Distrikt Groß-Nordende innerhalb der Amtsvogtei Uetersen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidend für die Kultivierung des Moores war die Aufteilung der Moorländereien im Zuge der Agrarreform von 1791. Das Gebiet wurde unter 76 Interessenten aufgeteilt, 19 aus Groß Nordende und 57 aus Heidgraben. Die Besiedlung erfolgte von Westen aus. Die ersten Siedler in Heidgraben lebten zunächst in höhlenartigen Behausungen, bauten erst später strohgedeckte Häuser, wie die fünf Söhne der Familie Hans Krohn. Viele [[Häusler|Kolonisten]] mussten zusätzlich bei den Marschbauern arbeiten, um sich und ihre Familie zu ernähren. In der übrigen Zeit [[Torfstich|stachen sie Torf]], hielten etwas Vieh und begannen das Land nach und nach zu kultivieren. Da der Mist ihres kleinen Viehbestandes zur Düngung anfangs nicht ausreichte, mussten sie bei ihren Torffahrten Dünger aus den Städten mitbringen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;180&amp;quot; class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; perrow=&amp;quot;x&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Heidgraben Trafo.jpg|Trafohaus an der Hauptstraße mit historischer Szene&lt;br /&gt;
 Gr Nordende Alte Schule.jpg|Altes Schulhaus Groß Nordende im Jahr 1983&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erst allmählich verbesserte sich die Lage etwas, so dass die Neubauern auch Fleisch und Milcherzeugnisse auf den umliegenden Märkten verkaufen konnten. Weitere Erzeugnisse der immer noch armen Bewohner Heidgrabens waren [[Heidekräuter|Heide]] zum Dachdecken und [[Schrubber]] aus Heide oder [[Reisig]] sowie [[Wäscheklammer]]n aus Holz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Folgenden wuchs die Bevölkerung weiter. Die Kinder des Dorfes besuchten zunächst die Schule in [[Groß Nordende]]. Das war angesichts der schlechten Wegeverhältnisse sehr beschwerlich, zumal der Schulweg für einige Schüler über vier Kilometer betrug. 1890&amp;amp;nbsp;wurden die Gemeindevertreter vom Landrat angewiesen, einen Schulsteig anzulegen. Eine eigene Schule erhielt Heidgraben dann 1894. Es handelte sich um eine einklassige Volksschule mit Lehrerwohnung. Der Unterricht begann mit 46&amp;amp;nbsp;Kindern. (Das alte Schulgebäude von 1826 in Groß Nordende existiert 2009 noch, es wird aber schon lange nicht mehr als Schule genutzt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Entwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Heidgraben Schule.jpg|mini|Grundschule Heidgraben]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heidgraben Markttreff.jpg|mini|Markttreff Heidgraben]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#E6E6FA;&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#E6E6FA;&amp;quot;| Ereignis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1906 || Die Heidgrabener Liedertafel wurde als Männergesangverein gegründet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1913 || Die Schule erhielt einen Erweiterungsbau, so dass zwei Klassen eingerichtet werden konnten.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1928 ||Bau der Straße zwischen Tornesch und Groß-Nordende über Heidgraben (Hauptstraße/Betonstraße)&amp;lt;br /&amp;gt;Verlegung elektrischer Leitungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1934 ||Gründung der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]] Heidgraben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ab 1945 || Anstieg der Bevölkerung durch Flüchtlinge, Bau von einfachen Einzelhäusern zur Aufnahme der Flüchtlingsfamilien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1949 || Der Heidgrabener Sportverein wurde gegründet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1953 || Gründung der „Volksbücherei“ in den Räumen der Schule; heute: Gemeindebücherei Heidgraben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1957 || Die Schule wurde um zwei zusätzliche Klassen erweitert. Weitere Erweiterungen folgten 1989, 1991 und 2004/2005.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1963 || „Schulverein Heidgraben e.&amp;amp;nbsp;V.“ wurde gegründet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1972/1973 || Einrichtung einer Kinderspielstunde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1972 || Bau einer Turnhalle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1974 || Die Heidgrabener Schule wurde Grundschule.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1979 || Die Heidgrabener Liedertafel nahm Frauen als Sängerinnen und Mitglieder auf.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1986 || Bau der Räumlichkeiten für einen Kindergarten, Erweiterungen 1995, 2002 und 2014&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || Anerkennung der Einrichtung als Kindergarten durch das Jugendamt Pinneberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999/2000 || Bau eines neuen Sportplatzes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001 || Bau von Jugendräumen für die offene Jugendarbeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || Gründung der [[Jugendfeuerwehr]] Heidgraben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012 ||erste Teilnahme der Mannschaft „&amp;#039;&amp;#039;Schietwatter Heidgraben&amp;#039;&amp;#039;“ an der [[Wattolümpiade]] (zweite Teilnahme 2013)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 ||Eröffnung des MarktTreffs, eines Einkaufs- und Veranstaltungszentrums mit Lebensmittelmarkt, Frisör, Backshop mit Café sowie einem Geldautomaten. Das Projekt wurde mit 750.000&amp;amp;nbsp;Euro über die AktivRegion Pinneberger Marsch und Geest gefördert. Unterstützt wird das Zentrum außerdem durch eine eigens gegründete Bürgergenossenschaft. Sie stellt Kapital für das Leasing des Inventars zur Verfügung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 ||Einweihung des neuen Kunstrasenplatzes des Heidgrabener SV an der Uetersener Straße&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015–2020 || Fertigstellung des Neubaugebietes an der Bürgermeister-Tesch-Straße&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ratsversammlung ===&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = right&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung in der Gemeindevertretung (ab 1. Juni 2023)&lt;br /&gt;
|SPD|GRÜNE|CDU&lt;br /&gt;
| CDU = 7&lt;br /&gt;
| GRÜNE = 3&lt;br /&gt;
| SPD = 7&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl vom 14. Mai 2023]]:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Partei&lt;br /&gt;
!Prozent&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]|| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 41,4 % || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN|GRÜNE]] || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 18,9 % || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 39,7 % || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 7&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot; | Jahre&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot; | Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1967–2016 || Udo Tesch (SPD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2016–2023 || Ernst-Heinrich Jürgensen (SPD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| seit 2023 || Julian Kabel (CDU)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Udo Tesch (Politiker)|Udo Tesch]] (SPD) war von 1967 bis 2016 Bürgermeister von Heidgraben und damit bis zu seinem Tod der dienstälteste Bürgermeister in Schleswig-Holstein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Fabian Schindler |url=https://www.abendblatt.de/region/pinneberg/article208671241/Trauer-um-Udo-Tesch.html |titel=Trauer um Udo Tesch, Bürgermeister und Ehrenbürger |hrsg=Hamburger Abendblatt |datum=2016-11-08 |zugriff=2017-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Von Silber und Rot durch einen schräglinken blau-silbernen Wellenbalken geteilt. Oben ein grüner Blütenstand mit acht roten Blüten der Besenheide, unten ein schräglinks gestellter silberner Torfspaten.“&amp;lt;ref&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|1101|Gemeinde Heidgraben, Kreis Pinneberg|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
* {{FRA|#}} [[Challes]] in [[Frankreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Von den historischen Bauernhäusern waren bis 2015 zwei Objekte als Kulturdenkmale ausgewiesen: Eine Kate und ein Ensemble mit Haupthaus und Scheune, beide im Ortsteil Heidgraben Nordwest.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;130&amp;quot; class=&amp;quot;float-left&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; perrow=&amp;quot;x&amp;quot; caption=&amp;quot; &amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heidgraben Betonstraße 99 01.jpg|Reetgedeckte Kate&lt;br /&gt;
Heidgraben Green Gables.jpg|Ensemble &amp;quot;Green Gables&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;Scheune von 1670&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;	{{Absatz}}  &lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Heidgraben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Heidgrabener ==&lt;br /&gt;
* [[Justin Balk]] (* 1972), Sänger und Songwriter&lt;br /&gt;
* [[Stephanie Grebe]] (* 1987), deutsche Tischtennisspielerin und Teilnehmerin bei den Paralympischen Spielen 2012&lt;br /&gt;
* [[Hubertus Lehner]] (1907–2006), expressionistischer Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dietrich Wettschereck: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Chronik von Heidgraben&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heimat-Spiegel. Wissenswertes, Veranstaltungen, Informationen, Unterhaltung aus Uetersen, Tornesch, Moorrege, Heidgraben und der Haseldorfer Marsch&amp;#039;&amp;#039;. Uetersen 1973&lt;br /&gt;
* De Schrubberdörper. Zeitung für Heidgraben. Parteilich, regional, abhängig. SPD-Ortsverein Heidgraben 1983&lt;br /&gt;
* Luise Ladewig: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Hofes Heidgraben, Birkenweg 72 : die Eigentümer und Bewohner des Hofes mit ihren Familien sowie die Entstehung der Stelle sind in dieser kurzen Zusammenstellung aufgeführt&amp;#039;&amp;#039;. Neuendeich 1993&lt;br /&gt;
* Luise Ladewig: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Gärtnerei in Heidgraben, Betonstraße 91: Die Entstehung der Stelle, ihre Eigentümer und Bewohner seit ihrer Gründung am 24. Nov. 1719–1994&amp;#039;&amp;#039;. Neuendeich 1994&lt;br /&gt;
* Luise Ladewig: &amp;#039;&amp;#039;Das Volkszähl-Register der Gemeinde Heidgraben vom 1. 2. 1835&amp;#039;&amp;#039;. Neuendeich 1996&lt;br /&gt;
* Luise Ladewig: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der am 1. Feb. 1840 vorhandenen Volkszahl a. w. d. a. in den Gemeinden Groß Nordende, Heidgraben, Heist, Moorrege, Neuendeich u. Kurzenmoor&amp;#039;&amp;#039;. Neuendeich 1999&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Festschrift der Heidgrabener Liedertafel zum 100jährigen Jubiläum&amp;#039;&amp;#039;. Heidgraben 2006&lt;br /&gt;
* Annette Schlapkohl: &amp;#039;&amp;#039;Groß Nordende&amp;#039;&amp;#039;, Husum Druck- und Verlagsgesellschaft, Husum 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-geest-und-marsch-suedholstein.de/unser-amt-gemeinden/unsere-gemeinden/heidgraben Gemeinde Heidgraben beim Amt Geest und Marsch Südholstein]&lt;br /&gt;
* [https://www.facebook.com/Heidgrabener-Liedertafel-555122414618039/ Heidgrabener Liedertafel]&lt;br /&gt;
* [http://www.markttreff-sh.de/index.php?seid=178 Markttreff Heidgraben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Pinneberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4393895-4|LCCN=n/85/137374|VIAF=129070710}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Pinneberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heidgraben| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1688]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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