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	<title>Heidewaldstadion - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Beckenbauer89: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-04-23T10:12:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stadion&lt;br /&gt;
| Name                    = Heidewaldstadion&lt;br /&gt;
| Aktueller Sponsorenname = Ohlendorf Stadion im Heidewald&lt;br /&gt;
| Spitzname               =&lt;br /&gt;
| Stadionlogo             =&lt;br /&gt;
| Bild                    = [[Datei:Heidewald-fsv-guetersloh.jpg|300px|Heimspiel des FSV Gütersloh im Heidewaldstadion (Mai 2012)]]&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung        = Heimspiel des FSV Gütersloh im Heidewaldstadion (Mai 2012)&lt;br /&gt;
| Frühere Namen           = Adolf-Hitler-Kampfbahn (1933–1945)&amp;lt;br /&amp;gt;Heidewaldstadion (1945–2017, 2019–2020)&lt;br /&gt;
| Sponsorennamen = Energieversum Stadion im Heidewald (2017–2019)&amp;lt;br /&amp;gt;Ohlendorf Stadion im Heidewald (seit 2020)&lt;br /&gt;
| Ort                     = Heidewaldstraße 27&amp;lt;br /&amp;gt;{{DEU|#}} 33332 [[Gütersloh]], [[Nordrhein-Westfalen|NRW]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Stadionklassifikation   =&lt;br /&gt;
| Architekt               =&lt;br /&gt;
| Eigentümer              = Stadt Gütersloh&lt;br /&gt;
| Betreiber               =&lt;br /&gt;
| Baubeginn               =&lt;br /&gt;
| Eröffnung               = 1933&lt;br /&gt;
| Erstes Spiel            =&lt;br /&gt;
| Kapazität               = 12.500 Plätze&amp;lt;br /&amp;gt;(auf 8400 Zuschauer begrenzt)&lt;br /&gt;
| Kapazität international =&lt;br /&gt;
| Spielfläche             = 105 × 68 m&lt;br /&gt;
| Oberfläche              = [[Rasen|Naturrasen]]&lt;br /&gt;
| Kosten                  =&lt;br /&gt;
| Renovierungen           = 1972, 1997, 2021&lt;br /&gt;
| Erweiterungen           =&lt;br /&gt;
| Abriss                  =&lt;br /&gt;
| Verein(e)               = &lt;br /&gt;
* [[FC Gütersloh (2000)|FC Gütersloh]] (seit 2000)&lt;br /&gt;
| Veranstaltungen         = &lt;br /&gt;
* Spiele des [[SVA Gütersloh]] (1933–1978)&lt;br /&gt;
* Spiele des [[FC Gütersloh (1978)|FC Gütersloh]] (1978–2000)&lt;br /&gt;
* Spiel der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006 der Menschen mit Behinderung]]&lt;br /&gt;
* Spiele des [[FSV Gütersloh 2009]] (gelegentlich)&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 51.891765&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 8.388059&lt;br /&gt;
| Höhe                    =&lt;br /&gt;
| Region-ISO              = DE-NW&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heidewaldstadion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (durch [[Sponsoring#Namenssponsoring|Sponsorvertrag]] offiziell &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ohlendorf Stadion im Heidewald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Fußballstadion]] der [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] Stadt [[Gütersloh]]. Es dient in erster Linie als Spielstätte des [[FC Gütersloh (2000)|FC Gütersloh]] sowie als Ausweichspielstätte des [[FSV Gütersloh 2009]], der seit 2012 seine Heimspiele in der [[Tönnies-Arena]] in [[Rheda-Wiedenbrück]] austrägt. Das Stadion bietet 12.500 Plätze. Es ist derzeit aufgrund von Brandschutzbestimmungen auf 8400 Zuschauer begrenzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/guetersloh/9877500_Kritischer-Blick-aufs-Heidewaldstadion.html |titel=Kritischer Blick aufs Heidewaldstadion |hrsg=[[Neue Westfälische]] |zugriff=2023-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Ausstattung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Heidewald 02 Guetersloh.jpg|mini|links|Die Fans des FC Gütersloh im Jahr 2005 in der „Uhr-Kurve“]]&lt;br /&gt;
Das Heidewaldstadion liegt im Stadtteil [[Sundern (Gütersloh)|Sundern]] am südlichen Stadtrand von Gütersloh. Namensgeber ist das kleine Waldgebiet, das westlich des Stadions liegt. Südlich des Stadions verläuft die &amp;#039;&amp;#039;Heidewaldstraße&amp;#039;&amp;#039;, wo sich direkt in Stadionnähe Parkplätze für 210 Autos befinden. Weitere Parkplätze gibt es an der &amp;#039;&amp;#039;Brunnenstraße&amp;#039;&amp;#039;, darunter im Parkhaus des [[Klinikum Gütersloh]], an einer großen Wiese an der &amp;#039;&amp;#039;Buschstraße&amp;#039;&amp;#039; (Gästeparkplatz), sowie an der &amp;#039;&amp;#039;Neuenkirchener Straße&amp;#039;&amp;#039; hinter dem Finanzamt. Vom [[Gütersloh Hauptbahnhof|Gütersloher Hauptbahnhof]] ist das Stadion mit den Buslinien 204 und 205 zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den 12.500 Zuschauerplätzen des Heidewaldstadions befinden sich 1146 auf der überdachten Sitzplatztribüne und 11.354 auf nicht überdachten Stehplätzen. Die Anlage verfügt über vier [[Flutlicht]]masten, die Licht in drei Stufen erzeugen können. Beim Trainingsbetrieb liefert das Flutlicht 150 [[Lux (Einheit)|Lux]], im Spielbetrieb 400 Lux und bei Fernsehübertragungen 950 Lux. Ferner verfügt das Stadion über eine moderne [[Anzeigetafel]], drei Umkleideräume, einen [[Massage]]raum, einem [[Besprechung|Meetingraum]], einen Fanshop sowie ein Clubheim mit einem [[V.I.P.]]-Bereich. Neben dem Stadion gibt es noch einen Trainingsplatz mit [[Rasen|Naturrasen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;stadien&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb der Stehränge auf der Gegengerade des Heidewaldstadions betreibt die &amp;#039;&amp;#039;Gütersloher Schützengesellschaft&amp;#039;&amp;#039; ihren Schießstand mit 20 [[Luftgewehr]]-Bahnen, zehn [[Sportpistole]]n- und [[Kleinkaliber]]-Bahnen sowie zwei Kleinkaliberbahnen mit 100&amp;amp;nbsp;Metern Länge. Eine solche Einrichtung ist deutschlandweit einmalig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stadien&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Heidewaldstadion-tribuene.jpg|mini|rechts|Haupttribüne]]&lt;br /&gt;
Das Gelände des Heidewaldstadions wurde im September 1924 von der &amp;#039;&amp;#039;Gütersloher Schützengesellschaft&amp;#039;&amp;#039; für 38.000 [[Reichsmark]] erworben. Die Schützen bauten dort einen [[Schießstand]] und ein Vereinsheim. Durch die [[Weltwirtschaftskrise]] geriet die Schützengesellschaft in finanzielle Schwierigkeiten und erlaubte der Stadt Gütersloh, auf ihrem Gelände ein Stadion zu bauen. Im April 1932 begannen die Bauarbeiten, die ein Jahr später beendet wurden. Das Stadion umfasste einen Rasenplatz, der von einer 400-Meter-Laufbahn umgeben war sowie ein Umkleidehaus. Im Jahre 1933 wurde das Stadion durch den [[Reichssportführer]] [[Hans von Tschammer und Osten]] eröffnet und trug den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Adolf Hitler|Adolf-Hitler]]-Kampfbahn&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stadien&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber=Werner Skrentny | Titel=Das große Buch der deutschen Fußball-Stadien | Verlag=[[Verlag Die Werkstatt]] | Ort=Göttingen | Jahr=2010 | ISBN=978-3-89533-668-3 | Seiten=156 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1934 erfolgte der Einbau von überhöhten Kurven, um eine Nutzung als [[Radsport]]-Arena zu ermöglichen. Der Einbau wurde komplett vom &amp;#039;&amp;#039;Radsportverein Gütersloh-Spexard&amp;#039;&amp;#039; finanziert und durchgeführt. Die Radsportler waren auch die ersten [[Immobiliarmiete|Pächter]] des Stadions.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stadien&amp;quot;/&amp;gt; Im [[Fußball]] spielte zunächst vom Verein &amp;#039;&amp;#039;Spiel und Sport Gütersloh&amp;#039;&amp;#039; im Stadion, der noch im Jahr der Stadioneröffnung mit dem &amp;#039;&amp;#039;Deutschen SC Gütersloh&amp;#039;&amp;#039; zum &amp;#039;&amp;#039;SV Arminia Gütersloh&amp;#039;&amp;#039; fusionierte. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] im Jahre 1945 erfolgte die Umbenennung in &amp;#039;&amp;#039;Heidewaldstadion&amp;#039;&amp;#039;. Der Radsportverein verlängerte den Pachtvertrag nicht. Da das Interesse an Radsportveranstaltungen immer mehr nachließ wurden im Jahre 1950 die eingebrachten Kurvenerhöhungen wieder abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund sind die für reine Fußballstadien ungewöhnlichen, kurvenförmigen Hintertortribünen entstanden. Ebenfalls 1950 wurde der nach einer Fusion des &amp;#039;&amp;#039;SV Arminia Gütersloh&amp;#039;&amp;#039; mit der &amp;#039;&amp;#039;Sportvereinigung Gütersloh&amp;#039;&amp;#039; entstandene [[SVA Gütersloh]] neuer Pächter des Stadions. Einen ersten Zuschauerrekord stellte der SVA im Jahre 1959 auf, als 11.000 Zuschauer ein [[Freundschaftsspiel]] gegen [[Rot-Weiss Essen]] verfolgten. Auch bei Freundschaftsspielen gegen den [[Hamburger SV]] oder dem [[FC Schalke 04]] sowie bei Partien im [[Westdeutscher Pokal|Westdeutschen Pokal]] gegen [[Borussia Dortmund]] oder [[Preußen Münster]] verzeichnete der SVA hohe Zuschauerzahlen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stadien&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Heidewald-rueckseite.jpg|mini|links|Rückseite der Tribüne]]&lt;br /&gt;
1969 stieg der Verein [[DJK Gütersloh]] in die seinerzeit zweitklassige [[Fußball-Regionalliga West|Regionalliga West]] auf und stand vor einem Stadionproblem. Ihre bisherige Spielstätte, der &amp;#039;&amp;#039;Ludwig-Wolker-Platz&amp;#039;&amp;#039; an der &amp;#039;&amp;#039;Schledebrückstraße&amp;#039;&amp;#039; war nicht regionalligatauglich. Der SVA als Pächter des Heidewaldstadions verweigerte zunächst der DJK den Einzug in ihre Spielstätte. Nach langen Verhandlungen übernahm die Stadt am 1. August 1969 das Pachtverhältnis auf 50 Jahre und zahlte dem SVA eine [[Abfindung]]. Als der SVA zwei Jahre später ebenfalls in die Regionalliga West aufstieg beschloss die Stadt Gütersloh, dass Stadion auszubauen. Der Umbau dauerte fünf Monate und kostete zwei Millionen [[Deutsche Mark|Mark]]. In der Zwischenzeit wich der SVA in die [[TSG Rheda#Stadion|TSG-Kampfbahn]] in [[Rheda]] aus, während die DJK ihre Heimspiele im [[Böllhoff-Stadion|Stadion Brackwede]] austrug.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stadien&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. September 1972 wurde das Stadion durch die zweifache [[Olympische Sommerspiele 1972|Olympiasiegerin]] [[Heide Ecker-Rosendahl|Heide Rosendahl]] eingeweiht. Mit „fast 15.000 Zuschauern“ wurde beim [[Derby (Mannschaftssport)|Regionalligaderby]] zwischen dem SVA Gütersloh und [[Arminia Bielefeld]] der bis heute gültige Zuschauerrekord aufgestellt.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;stadien&amp;quot;/&amp;gt; Von 1974 bis 1976 spielte die DJK Gütersloh in der [[2. Fußball-Bundesliga|2. Bundesliga]], bevor am 12. Mai 1978 die Fußballabteilungen der SVA und der DJK zum [[FC Gütersloh (1978)|FC Gütersloh]] fusionierten. Dieser spielte von 1978 bis 1990 und von 1991 bis 1995 in der dritt- bzw. viertklassigen [[Fußball-Oberliga Westfalen|Oberliga Westfalen]], bevor die Mannschaft 1996 nach zwei Aufstiegen in Folge die 2. Bundesliga erreichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heidewaldstadion wurde daraufhin vom Herbst 1996 bis zum Frühjahr 1997 generalüberholt. Es erhielt eine neue [[Beschallungsanlage]] und einen Spielertunnel. Die Stehränge wurden durch Zäune in Blöcke geteilt und für die Fans der Gastmannschaft wurde ein separater Zugang geschaffen. Neue Sicherheitsbestimmungen erforderten eine Verringerung der Kapazität auf 12.500 Zuschauer. Die Kosten in Höhe von 1,3 Millionen Mark trug die Stadt. Im Jahr darauf wurde eine Flutlichtanlage mit fernsehtauglichen 950 [[Lux (Einheit)|Lux]] installiert. Die Kosten von 1,7 Millionen Mark teilten sich Stadt und Verein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stadien&amp;quot;/&amp;gt; Im Jahre 2001 wurde eine manuell bedienbare [[Anzeigetafel]] installiert, welche später elektrifiziert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. Januar 2014 beschloss der Gütersloher Stadtrat, in den kommenden drei Jahren 560.000 Euro in den Erhalt des Stadions zu investieren, da zwischenzeitlich gravierende Sicherheitsmängel vorliegen. Die Kapazität sollte dabei auf 10.500 Plätze sinken. Zwischenzeitlich war auch ein Abriss des Heidewaldstadions und ein Neubau an der Verler Straße im Gespräch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/guetersloh/10279846_Heidewaldstadion-hat-Zukunft.html |titel=Heidewaldstadion hat Zukunft |autor=Thorsten Gödecker |werk=nw.de |hrsg=[[Neue Westfälische]] |zugriff=2020-07-31 |datum=2014-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im August 2017 verkaufte der Verein den Sponsornamen an die Firma Energieversum, ein in Gütersloh ansässiges Unternehmen aus der [[Photovoltaik]]. Der Vertrag lief bis zum 31. Juli 2019.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fupa.net/berichte/fc-guetersloh-heidewaldstadion-heisst-jetzt-energieversum-st-908440.html |titel=Heidewaldstadion heißt jetzt Energieversum Stadion |autor=Uwe Kramme |hrsg=[[FuPa]] |werk=fupa.net |datum=2017-08-02 |zugriff=2020-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend erfolgte die Rückbenennung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://fcguetersloh.de/aus-energieversum-stadion-wird-wieder-das-heidewaldstadion |titel=Aus Energieversum Stadion wird wieder das Heidewaldstadion |hrsg=FC Gütersloh |datum=2019-08-01 |abruf=2020-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2020 begannen Vorarbeiten für den Neubau eines Vereinsheims im Heidewaldstadion. Die Kosten von 1,085 Millionen Euro wurden von der Stadt Gütersloh und dem Land [[Nordrhein-Westfalen]] bezuschusst, der FC Gütersloh trug einen Eigenanteil von 200.000 Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://fcguetersloh.de/vorarbeiten-fuer-den-fcg-neubau-im-heidewaldstadion-starten |titel=Vorarbeiten für den FCG-Neubau im Heidewaldstadion starten |hrsg=FC Gütersloh |datum=2020-05-25 |abruf=2020-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Saison 2020/21 wurde das neue Vereinsheim &amp;#039;&amp;#039;Hagedorn’s im Heidewald&amp;#039;&amp;#039; eröffnet. Ende Juli 2020 erhielt die Spielstätte einen neuen Sponsornamen. Die &amp;#039;&amp;#039;Ohlendorf Gruppe&amp;#039;&amp;#039; aus Gütersloh als langjähriger Werbepartner aus dem Stahlgroßhandel ist neuer Namensgeber des Stadions.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://fcguetersloh.de/aus-dem-heidewaldstadion-wird-das-ohlendorf-stadion-im-heidewald |titel=Aus dem Heidewaldstadion wird das Ohlendorf Stadion im Heidewald |hrsg=FC Gütersloh |datum=2020-07-30 |abruf=2020-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Jahreshauptversammlung 2025 wurde bekanntgegeben, dass das Vereinsheim &amp;#039;&amp;#039;Hagedorn’s im Heidewald&amp;#039;&amp;#039; ausgebaut werden soll.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fcguetersloh.de/nachrichten/allgemein/dem-fcg-geht-es-sportlich-und-wirtschaftlich-weiter-gut |titel=Dem FCG geht es sportlich und wirtschaftlich weiter gut |hrsg=FC Gütersloh |datum=2025-09-12 |abruf=2026-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bauarbeiten begannen dafür im April 2026.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fcguetersloh.de/nachrichten/allgemein/uhrkurve-im-heidewald-wegen-bauarbeiten-gesperrt |titel=Uhrkurve im Heidewald wegen Bauarbeiten gesperrt |hrsg=FC Gütersloh |datum=2026-04-23 |abruf=2026-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2026 wurde eine neue Parkplatz-Beleuchtung und ein Kamerasystem für eine [[Parkraumbewirtschaftung]] installiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fcguetersloh.de/nachrichten/allgemein/heidewald-parkplatz-vorubergehend-gesperrt |titel=Heidewald-Parkplatz vorübergehend gesperrt |hrsg=FC Gütersloh |datum=2026-02-23 |abruf=2026-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Heidewaldstadion-2006-06-13.jpg|mini|rechts|Training der portugiesischen Nationalmannschaft]]&lt;br /&gt;
Als zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006]] die [[Portugiesische Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft Portugals]] in [[Marienfeld (Harsewinkel)|Marienfeld]] Quartier nahm, diente das Stadion als öffentliche Trainingsstätte der Mannschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stadien&amp;quot;/&amp;gt; Zur Vorbereitung auf die [[Fußball-Europameisterschaft 2008]] gastierte die [[Türkische Fußballnationalmannschaft|Fußballnationalmannschaft der Türkei]] ebenfalls in Marienfeld und absolvierte am 22. Mai 2008 ein Trainingsspiel im Heidewaldstadion. Ferner war das Stadion eine der Spielstätten bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006 der Menschen mit Behinderung|4. Fußball-WM der Menschen mit Behinderung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;fcg&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.fcguetersloh.com/verein/stadion/geschichte.html |wayback=2015-07-06 |text=Geschichte des Heidewaldstadions}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ausgetragene Begegnung zwischen [[Russland]] und [[Nordirland]] endete 0:0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Mai 2012 war das Stadion Schauplatz zweier Rekorde der [[2. Frauen-Bundesliga|2. Fußball-Bundesliga der Frauen]]. Der 15:0-Sieg des FSV Gütersloh 2009 gegen den [[Mellendorfer TV]] war der höchste Sieg in der Geschichte der Liga. Diese Begegnung sahen 1502 Zuschauer, was zugleich einen neuen Besucherrekord für ein Zweitligaspiel bedeutete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.fsv-gt.net/verein |wayback=2015-10-27 |text=Verein}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Jahr später wurde dieser Rekord allerdings überboten, als 3050 Zuschauer das 3:3 zwischen der [[TSG 1899 Hoffenheim (Frauenfußball)|TSG 1899 Hoffenheim]] und dem [[1. FC Köln (Frauenfußball)|1. FC Köln]] sahen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tsg-hoffenheim.de/aktuelles/news/2013/05/frauen-erstklassig-tsg-steigt-nach-krimi-gegen-koeln-auf/ |titel=Frauen: Erstklassig! TSG steigt nach Krimi gegen Köln auf |werk=achtzehn99.de |hrsg=[[TSG 1899 Hoffenheim]] |zugriff=2020-07-31 |datum=2013-05-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 6. September 2023 traf der [[TSV Victoria Clarholz]] in der zweiten Runde des [[Westfalenpokal 2023/24]] auf [[Arminia Bielefeld]] und verlor vor rund 4500 Zuschauern mit 1:2.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.arminia.de/neues/schlagzeilen/detail/21-arbeitssieg-gegen-victoria-clarholz |titel=2:1-ARBEITSSIEG GEGEN VICTORIA CLARHOLZ |hrsg=Arminia Bielefeld |abruf=2023-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2014 war das Heidewaldstadion Austragungsort der Deutschen Meisterschaft &amp;#039;&amp;#039;IPO 2014&amp;#039;&amp;#039;, der nationalen Meisterschaft für [[Deutscher Boxer|Boxerhunde]]. Rund 3.000 Zuschauer verfolgten die Prüfungen der Hunde in den drei Kategorien Fährtensuche, Unterordnung und Schutzdienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Heidewaldstadion}}&lt;br /&gt;
* guetersloh.de: [https://www.guetersloh.de/de/leben-in-guetersloh/sport/heidewaldstadion.php Lageplan und Anfahrtsbeschreibung auf der Seite der Stadt Gütersloh]&lt;br /&gt;
* europlan-online.de: [https://www.europlan-online.de/heidewaldstadion/stadion-575.html Ohlendorf Stadion im Heidewald – Gütersloh]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadien der Fußball-Regionalliga West}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FC Gütersloh]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FSV Gütersloh 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballstadion in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballstadion in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Gütersloh]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Gütersloh)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportstätte im Kreis Gütersloh]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Beckenbauer89</name></author>
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