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	<title>Heiderhof - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T13:48:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heiderhof&amp;diff=226015&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cwibonn: Quartierszentrum auf dem Heiderhof</title>
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		<updated>2026-02-13T08:57:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Quartierszentrum auf dem Heiderhof&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                  = Heiderhof&lt;br /&gt;
| Gemeindeart               = Bundesstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename              = Bonn&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad               = 50/39/40.9586665895182/N&lt;br /&gt;
| Längengrad                = 7/9/3.8507080078125/E&lt;br /&gt;
| Bundesland                = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                      = 175&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug                = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                    = &lt;br /&gt;
| Einwohner                 = 5260&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum     = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle          = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Einwohnerstatistik Bonn}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum       = 1969-08-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1             = 53177&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2             = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                  = 0228&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                  = &lt;br /&gt;
| Lagekarte                 = Bonn Ortsteil Heiderhof.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung    = Lage des Ortsteils Heiderhof im [[Bonn]]er Stadtbezirk [[Bad Godesberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heiderhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Bundesstadt [[Bonn]] im Stadtbezirk [[Bad Godesberg]], in den Gemarkungen der alten Ortsteile [[Muffendorf]] und [[Lannesdorf]] gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Heiderhof liegt oberhalb des Rheintals an der Stadtgrenze zu [[Wachtberg]]. Zu dieser Grenze hin, am Rande des Siedlungsgebietes, liegen der ausgedehnte Waldfriedhof Heiderhof sowie der südöstlichste Ausläufer des [[Kottenforst]]s. [[Naturraum|Naturräumlich]] lässt sich der Ortsteil dem &amp;#039;&amp;#039;[[Oberwinter]]er Terrassen- und Hügelland&amp;#039;&amp;#039; zuordnen, einem Terrassen[[riedelland]]&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumordnung (Hrsg.); Ewald Glässer (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 122/123&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag, Bonn-Bad Godesberg 1978, ISBN 3-87994-328-1, S. 18 (=&amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme 1:200.000. Naturräumliche Gliederung Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;, das zu den &amp;#039;&amp;#039;Rhein-Ahr-Terrassen&amp;#039;&amp;#039; der [[Mittelrheinische Bucht|Mittelrheinischen Bucht]] gehört. Nordwestlich von Heiderhof fällt das Gelände zum [[Godesberger Bach]] ab, nach Südosten bereits innerhalb der Ortslage zum Lannesdorfer &amp;#039;&amp;#039;Wittgesbach&amp;#039;&amp;#039;. Mit seiner bis auf {{Höhe|178|DE-NHN|link=true}} reichenden zusammenhängenden Bebauung ist Heiderhof der am höchsten gelegene Ortsteil der Stadt Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Namengebend für den Stadtteil war das &amp;#039;&amp;#039;Gut Heiderhof&amp;#039;&amp;#039;, das erstmals 1362 als „Hof Zer Heide“ erwähnt wird. Zu Beginn der [[1960er]] Jahre wurde deutlich, dass Bonn für längere Zeit „[[Provisorium|provisorische]]“ [[Bundeshauptstadt]] bleiben sollte. Folglich ging man daran, die herrschende Wohnungsnot in Bonn und Bad Godesberg durch den Bau mehrerer [[Trabantenstadt|Trabantenstädte]] zu bekämpfen. 1964 erfolgte der [[Spatenstich|erste Spatenstich]] für die Siedlung Heiderhof, am 1. Dezember 1965&amp;lt;ref&amp;gt;https://www1.wdr.de/fernsehen/lokalzeit/bonn/videos/video-lokalzeit-aus-bonn---888.html (ab 22:30 min)&amp;lt;/ref&amp;gt; zogen die ersten Bewohner ein. Im Gegensatz zu Neu-[[Tannenbusch]] war der Heiderhof als Demonstrativbauvorhaben des Bundes vor allem für Bundesbedienstete, am Rande auch für Sanierungsverdrängte aus [[Alt-Godesberg]], geplant worden. Dementsprechend gilt der Heiderhof trotz seiner eher schlichten Architektur mit einigen Hochhäusern als gute Wohnlage. Viele der ursprünglichen Bewohner leben auch heute noch dort. So ist das Durchschnittsalter seit 1970 von damals etwas über 30 Jahren auf heute fast 50 Jahre angestiegen. Heute leben auf dem Heiderhof etwa 5.000 Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahverkehr ==&lt;br /&gt;
Die Anbindung an den [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentlichen Personennahverkehr]] (ÖPNV) Bonns erfolgt durch die Linien 613 und 611, die beide montags bis freitags im 20-Minuten-Takt, abends und am Wochenende im 30-Minuten-Takt verkehren und zusammen einen dichten Takt anbieten. Die Linien bieten Umsteigemöglichkeiten an die Stadtbahnlinien 16 und 63 an der Bad Godesberger Stadthalle sowie an die Züge der [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn]] und [[trans regio]] am [[Bahnhof Bonn-Bad Godesberg]]. Beide Linien fahren nach [[Bonn-Zentrum]] und verbinden den Heiderhof mit [[Plittersdorf (Bonn)|Plittersdorf]], der [[Rheinaue (Bonn)|Rheinaue]] und dem [[Bundesviertel]]. Nachts stellt der N10 ein stündliches Fahrtenangebot sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulen ===&lt;br /&gt;
Eine Grundschule auf dem Heiderhof ist als Ganztagsschule eingerichtet; außerdem wird dort als Schule in freier Trägerschaft die englischsprachige [[Independent Bonn International School]] (IBIS) betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Die beiden großen christlichen Kirchen unterhalten jeweils ein Gemeindezentrum auf dem Heiderhof (evangelisch: Immanuelkirche, katholisch: Frieden Christi) und je einen Kindergarten, die Diakonie ein Altenzentrum (Haus auf dem Heiderhof). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Haus der Begegnung ====&lt;br /&gt;
Das ehemalige „Haus der Begegnung“ der [[Evangelische Kirche im Rheinland|Evangelischen Kirche im Rheinland]] am &amp;#039;&amp;#039;Mandelbaumweg&amp;#039;&amp;#039; ist Sitz des Pädagogisch-Theologischen Instituts der Evangelischen Kirche im Rheinland (PTI) und wird seit dem 15. September 2016 vom [[Christliches Jugenddorfwerk Deutschlands|CJD]] Bonn als Tagungshaus betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bad-godesberg/Jugenddorfwerk-pachtet-Haus-der-Begegnung-article1728688.html Jugenddorfwerk pachtet Haus der Begegnung]&amp;#039;&amp;#039;, [[General-Anzeiger (Bonn)|General-Anzeiger]], 21. September 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ekir201602&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.ekir.de/www/mobile/service/bonn-19845.php CJD wird Haus der Begegnung betreiben]&amp;#039;&amp;#039;, Evangelische Kirche im Rheinland, 15. Februar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das PTI fördert auf landeskirchlicher Ebene das Lehren und Lernen in Schule und Gemeinde. Es ist zuständig für die Aus-, Fort- und Weiterbildung in religionsdidaktischen und gemeindepädagogischen Fragen; dazu gehören neben dem Religionsunterricht und der Konfirmandenarbeit auch der Elementarbereich und die integrative Arbeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Evangelische Akademie#Evangelische Akademie im Rheinland|Evangelische Akademie im Rheinland]] hatte von 2002 bis 2016 ihren Sitz im Haus der Begegnung, bevor sie nach Bonn-[[Beuel]] umgezogen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude wurde 1996 als Ersatzbau für das bis dahin wenige hundert Meter entfernt am Akazienweg gelegene Pädagogisch-Theologische-Institut erbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2025 ist in dem Gebäude, nach längeren Umbauarbeiten, ein Seniorenheim untergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.drk-schwesternschaft-bonn.de/wir-vor-ort/quartierszentrum-maria-von-soden-heiderhof/ |titel=DRK Schwesternschaft Bonn e.V. - Quartierszentrum Maria von Soden – Heiderhof |sprache=de |abruf=2026-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgerverein Heiderhof e.&amp;amp;nbsp;V. ===&lt;br /&gt;
Der gemeinnützige Bürgerverein Heiderhof e.&amp;amp;nbsp;V. (BVH) wurde im Oktober 2000 gegründet und ist wie für Bürgervereine üblich überparteilich und überkonfessionell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweck des Vereins ist die Bewahrung und Festigung der attraktiven Infrastruktur des als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesenen Heiderhofes durch Förderung des Umwelt- und Naturschutzes sowie der Landschaftspflege, der Verbraucherberatung und des Verbraucherschutzes, der Kriminalprävention und der Heimatkunde sowie der kulturellen Veranstaltungen des Ortsteils.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bvh.godesberg.de/node/24 |titel=Wir über uns {{!}} Bürgerverein Heiderhof e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2020-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Förderung erfolgt durch die Erarbeitung von Vorschlägen, Entschließungen, Vorträgen und Beratungen zur Aufklärung der zuständigen Stellen sowie der Bewohner des Heiderhofes in den Bereichen der öffentlichen Grünpflege des Ortsteils und seiner Randgebiete zur Verbesserung des Erscheinungsbildes, eines sparsamen Energieverbrauches, der Lärmminderung insbesondere des Verkehrs, der Verhinderung von Straftaten, der Erstellung einer Heiderhof-Chronik und durch die Unterstützung von kulturellen Veranstaltungen des Ortsteils.&lt;br /&gt;
Der Verein ist in Arbeitskreisen strukturiert, die je nach Handlungsbedarf agieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bvh.godesberg.de/node/230 |titel=Arbeitskreise {{!}} Bürgerverein Heiderhof e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2020-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tennisclub Blau-Gelb Heiderhof e.&amp;amp;nbsp;V. ===&lt;br /&gt;
Der Tennisclub Blau-Gelb Heiderhof wurde 1974 gegründet und zählt zurzeit rund 280 Mitglieder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://tcbg-heiderhof.de/page/ |titel=Verein {{!}} Tennisclub Blau-Gelb Heiderhof e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2020-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er verfügt über 10 Tennisplätze, von denen aktuell sechs Plätze in Benutzung sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.google.de/maps/place/Sommerbergweg+4,+53177+Bonn/@50.6581089,7.1537808,230m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47bee48de1955555:0xdfbb99263f568a3f!8m2!3d50.6584277!4d7.1558059 |titel=Sommerbergweg 4 |abruf=2020-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmen ==&lt;br /&gt;
Die Wohnbau GmbH hat ihren Sitz auf dem Heiderhof am &amp;#039;&amp;#039;Philosophenring&amp;#039;&amp;#039; und ist ein bundesweit in Vermietung, Neubau, Altbausanierung und Verwaltung von Wohnungen tätiges Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Solange der [[Deutscher Bundestag|Deutsche Bundestag]] und die [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]] ihren Sitz in Bonn hatten, lebte auf dem Heiderhof eine Reihe sehr bekannter Politiker, darunter [[Gerhard Schröder (Politiker, 1910)|Gerhard Schröder]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]), von 1953 bis 1969 Bundesminister in verschiedenen Ressorts, [[Herbert Wehner]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]), lange Jahre stellvertretender Vorsitzender der SPD, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag und während der [[Große Koalition|Großen Koalition]] [[Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen|Bundesminister für gesamtdeutsche Fragen]], sowie [[Hans-Dietrich Genscher]] ([[Freie Demokratische Partei|FDP]]), der lange Zeit als [[Bundesminister des Auswärtigen|Bundesaußenminister]] für die Bundesrepublik Deutschland tätig war. Auf dem Heiderhof wohnte auch die Spionin Helga Berger.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www1.wdr.de/fernsehen/lokalzeit/bonn/videos/video-lokalzeit-aus-bonn---888.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Barbara Hopmann: &amp;#039;&amp;#039;Heiderhof von den Anfängen bis zur Bebauung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Godesberger Heimatblätter&amp;#039;&amp;#039;, [[Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg|Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg e.&amp;amp;nbsp;V.]], Heft 43/2005, Bad Godesberg 2005, {{ISSN|0436-1024}}, S. 37–61. [noch nicht für diesen Artikel ausgewertet]&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Ursel und Jürgen Zänker |Titel=Bauen im Bonner Raum 49–69. Versuch einer Bestandsaufnahme |Reihe=Kunst und Altertum am Rhein. Führer des [[Rheinisches Landesmuseum Bonn|Rheinischen Landesmuseums in Bonn]] |HrsgReihe=[[Landschaftsverband Rheinland]] |NummerReihe = 21 | Verlag=Rheinland-Verlag |Ort=Düsseldorf |Datum=1969 |Seiten=49/50}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtbezirke in Bonn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4423510-0|VIAF=235207496}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heiderhof| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung Lannesdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung Muffendorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cwibonn</name></author>
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