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	<title>Heidenoldendorf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T11:06:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heidenoldendorf&amp;diff=231958&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-24053-6: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2026-01-12T13:25:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Heidenoldendorf&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Detmold&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/56/33/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/50/22/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 134&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.14&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 8704&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2006-08-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 32758&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = 32760&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05231&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Stadtteile Detmold - Heidenoldendorf.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Heidenoldendorf im Stadtgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heidenoldendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil von [[Detmold]] und liegt etwa zwei Kilometer in westlicher Richtung vom Stadtzentrum entfernt. Die benachbarten Detmolder Ortsteile sind im Uhrzeigersinn [[Detmold-Süd]], [[Hiddesen]], [[Pivitsheide V. H.]], [[Nienhagen (Detmold)|Nienhagen]], [[Jerxen-Orbke]] und [[Detmold-Nord]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funde in der Waldheide lassen vermuten, dass die erste Besiedlung schon um 2000 v.&amp;amp;nbsp;Chr. erfolgte. Der Name könnte vom Heidenbach oder vom [[Kirchspiel]] [[Heiden (Lage)|Heiden]] abstammen. Die erste urkundliche Erwähnung erfährt Heidenoldendorf 1339 als &amp;#039;&amp;#039;Oldentrup&amp;#039;&amp;#039; und 1342 als Hedernoldendorf, das damals aus neun Höfen bestand. Allerdings wird schon 859 der Hof &amp;#039;&amp;#039;Aldanthorpe&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, der sich entweder in Heidenoldendorf oder in [[Hornoldendorf]] befand. Während der [[Eversteiner Fehde|Eversteinschen Fehde]] (1403–1407), einem Erbfolgekrieg, ist auch &amp;#039;&amp;#039;up dem Kerkhofe to Hederenoldendorpe&amp;#039;&amp;#039; massiver Schaden zugefügt worden. Die älteste Glocke der Kirche stammt aus dem Jahr 1473, wie deren Inschrift besagt. Bis zum Jahr 1729 bestand eine enge Gemeinschaft mit Hiddesen, in der die Kirche, der Friedhof und die Schule von den Bewohnern beider Orte genutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Friedhof Kupferberg&amp;#039;&amp;#039; in Heidenoldendorf ist mit 13,3&amp;amp;nbsp;ha Größe neben dem &amp;#039;&amp;#039;Alten Friedhof&amp;#039;&amp;#039; an der Blomberger Straße mit 2,8&amp;amp;nbsp;ha der Hauptfriedhof für die Kernstadt. Der Name [[Kupferberg (Detmold)|Kupferberg]] stammt aus dem 17. Jahrhundert, als am [[Hasselbach (Werre)|Hasselbach]] ein &amp;#039;&amp;#039;Kupperhammer&amp;#039;&amp;#039; erbaut wurde. Die [[Kupferschmied]]e bezog Kupfererz aus [[Olpe]] und [[Kassel]], um es zu Schalen und Tafeln zu verarbeiten. Die Energie für die Schmiede lieferte der Hasselbach und Holzkohle. Später produzierte man auch Töpfe und Pfannen, aber ab 1720 kam es zu einem [[Preisverfall]] aufgrund des großen Angebots anderer Kupferschmieden in [[Bielefeld]], [[Herford]] und [[Minden]]. Ab 1750 wurde die Kupferschmiede in Heidenoldendorf stillgelegt und verfiel alsbald.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Kuhnke: &amp;#039;&amp;#039;Lippe Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Boken Verlag, Detmold 2000, ISBN 3-935454-00-7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemalige Gemeinde Braunenbruch wurde am 1. März 1920 eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stephanie Reekers |Titel=Die Gebietsentwicklung der Kreise und Gemeinden Westfalens 1817 – 1967 |Verlag=Aschendorff |Ort=Münster (Westfalen) |Datum=1977 |ISBN=3-402-05875-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[KPD]] unterhielt in Heidenoldendorf von Mitte 1949 bis 1953 die &amp;#039;&amp;#039;KPD-Zentralschule&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Florin&amp;#039;&amp;#039;, wo Parteikader im Sinne des Kommunismus geschult wurden. Nachdem in der Umgebung der Schule ein Truppenübungsgelände der britischen Streitkräfte installiert wurde, entschloss man sich, den Schulungsbetrieb in Heidenoldendorf einzustellen, nachdem für das Jahr 1952 insgesamt 115 Kursteilnehmende nachgewiesen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rudolf van Hüllen |Hrsg=Armin Pfahl-Traughber, Anna Rose-Stahl |Titel=Die misslungene Aufzucht des Kaders. Das Scheitern der ideologischen Zurichtungsanstalten von KPD und DKP. |Sammelwerk=Festschrift zum 25jährigen Bestehen der Schule für Verfassungsschutz |Reihe=Schriftenreihe des Fachbereichs öffentliche Sicherheit der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung |Ort=Brühl |Datum=2009 |ISBN=978-3-938407-20-2 |Seiten=143–176, hier S. 153}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Januar 1970 wurde Heidenoldendorf in die Kreisstadt Detmold eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann |Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Datum=1970 |Seiten=104}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Heidenoldendorf wohnen auf einer Fläche von 6,03&amp;amp;nbsp;km² insgesamt 8704 Bürger (August 2006). Damit ist es der Ortsteil mit der größten Einwohnerzahl außerhalb des Stadtkerns Detmolds. Ortsbürgermeister ist derzeit Wolfgang Schriegel (SPD), Vertreter im [[Stadtrat]] sind Steven Wodtke (SPD), Wolfgang Schriegel (SPD) und Jörg Thelaner (CDU).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.stadtdetmold.de/ot-heidenoldendorf.0.html?&amp;amp;L=22986 |text=Daten und Fakten auf der offiziellen Website der Stadt Detmold |wayback=20160305193938 |archiv-bot=2019-04-16 13:30:22 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtdetmold.de/ot-heidenoldendorf.0.html?&amp;amp;L=12254 Offizielle Website der Stadt Detmold]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Detmold}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4455374-2|LCCN=no2004112601|VIAF=127500265}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft von Detmold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Lippe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Lippe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-24053-6</name></author>
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