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	<title>Heidengraben - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T05:33:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heidengraben&amp;diff=1130622&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;PatrickBrauns: /* Touristische Erschließung */</title>
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		<updated>2026-02-14T08:59:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Touristische Erschließung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Heidengraben map.png|mini|Verlauf des Heidengrabens]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heidengraben - Elsachstadt - Wall-1.jpg|mini|Der Wall des Heidengrabens]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heidengraben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein im 1.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. genutztes [[Oppidum (Kelten)|keltisches Oppidum]], das auf der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] nordöstlich von [[Bad Urach]], im Bereich der Gemarkungen [[Grabenstetten]], [[Erkenbrechtsweiler]] und [[Hülben]] lag. Die Anlage gilt als größte [[Kelten|keltische]] [[Siedlung]] Mitteleuropas.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAD-3d&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.denkmalpflege-bw.de/denkmale/projekte/archaeologische-denkmalpflege/3d-modelle/heidengraben |titel=Das keltische Oppidum Heidengraben |datum= |hrsg=Denkmalpflege Baden-Württemberg |abruf=2023-02-04 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich bezeichnete der Begriff nur die Überreste der Befestigung des Oppidums, die noch heute als Wall sichtbar sind und deren Herkunft erst Anfang des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts geklärt werden konnte. Das Oppidum hatte einen äußeren und einen inneren Befestigungsring; innerhalb des letzteren lag die Siedlung, die als &amp;#039;&amp;#039;Elsachstadt&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wird (nach dem unterhalb des Oppidums in der [[Falkensteiner Höhle]] entspringenden Bach [[Elsach]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Heidengraben-200802a.jpg|mini|Der Wall ist ein Rest des inneren Befestigungsrings am nördlichen Rand der Elsachstadt]]&lt;br /&gt;
Das Oppidum liegt auf der &amp;#039;&amp;#039;Grabenstettener Halbinsel&amp;#039;&amp;#039;, die die heutigen Gemeinden Grabenstetten und Hülben ([[Landkreis Reutlingen]]) sowie Erkenbrechtsweiler und den [[Lenningen|Lenninger]] Ortsteil Hochwang ([[Landkreis Esslingen]]) umfasst. Bei der Halbinsel handelt es sich um einem Teil der Albhochfläche, der nur durch einen schmalen Streifen südlich von Grabenstetten mit dem Rest der Albhochfläche verbunden ist, so dass der Albtrauf eine natürliche Befestigung darstellt. Durch diese Lage war es möglich, durch den Bau von vier kurzen Befestigungen ein Gebiet von rund 16,6&amp;amp;nbsp;km² einzufrieden. Diese Befestigungen trennten das heutige Gebiet der Gemeinde Hülben, das Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Burgwald&amp;#039;&amp;#039; zwischen [[Beurener Fels]] und [[Brucker Fels]], die Verbindung zur restlichen Albhochfläche, sowie das im Süden an die innere Befestigung angrenzende Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Lauereck&amp;#039;&amp;#039; ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb des durch die Befestigungsanlagen eingeschlossenen Bereichs befand sich westlich der heutigen Gemeinde Grabenstetten die heute als &amp;#039;&amp;#039;Elsachstadt&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete keltische Siedlung mit einer Ausdehnung von 1,53&amp;amp;nbsp;km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tumuli Heidengraben.jpg|mini|Grabhügel beim Burrenhof (im Hintergrund die Burg Teck)]]&lt;br /&gt;
Offenbar war die Grabenstettener Halbinsel bereits einige Jahrhunderte vor der Anlegung des Oppidums besiedelt. In der Nähe des heutigen Burrenhofs gibt es Gräber aus der Zeit um 1000 v.&amp;amp;nbsp;Chr. und einige noch heute sichtbare Grabhügel, die aus der Zeit um 500 v.&amp;amp;nbsp;Chr. stammen. Die große keltische Siedlung, die &amp;#039;&amp;#039;Elsachstadt&amp;#039;&amp;#039;, hatte ihre Blütezeit im späten 2. und frühen 1. Jahrhundert v. Chr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archäologische Funde aus dem Gebiet des Heidengrabens können in einem Museum in Grabenstetten und im Stadtmuseum Kornhaus in [[Kirchheim unter Teck]] besichtigt werden. Diverse Funde bspw. italische Amphoren, keltische Münzen sowie der Fund einer Waage unterstreichen die Bedeutung des Oppidums für den überregionalen Handel. Für die Fernhandelsrouten nahm die Lage des Heidengrabens unmittelbar an West-/Ost-Verkehrswegen ([[Oberes Lenninger Tal mit Seitentälern|Lenninger Tal]], [[Erms]] Tal, Seeburger Tal) vom [[Neckar]] über die Schwäbische Alb zur [[Donau]] eine zentrale Rolle ein. Hierdurch konnten mutmaßlich Verbindungen zu Gebieten weiter im Osten kontrolliert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LAD-3d&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilweise wird das Heidengraben-Oppidum mit dem Ort &amp;#039;&amp;#039;[[Riusiava]]&amp;#039;&amp;#039; gleichgesetzt, den der antike Geograph [[Claudius Ptolemäus]] in seiner &amp;#039;&amp;#039;[[Geographike Hyphegesis]]&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet. Dieser Ortsname wurde in der neuzeitlichen Forschung vielfach mit dem römischen [[Kastell Rißtissen]] in Verbindung gebracht. Einige Wissenschaftler wie [[Paul Reinecke]], [[Rolf Nierhaus]] und eine Forschergruppe der [[Technische Universität Berlin|TU Berlin]] argumentierten demgegenüber für eine Lokalisierung &amp;#039;&amp;#039;Riusiavas&amp;#039;&amp;#039; beim Heidengraben.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Nierhaus: &amp;#039;&amp;#039;Zu den topografischen Angaben in der Geographie des Klaudios Ptolemaios über das heutige Süddeutschland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fundberichte aus Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Band 6, 1981, S. 475–500, hier S. 490–493 (mit weiterer Literatur; [https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/fbbw/article/view/26395 Digitalisat]); Andreas Kleineberg, Christian Marx, Eberhard Knobloch, [[Dieter Lelgemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Germania und die Insel Thule. Die Entschlüsselung von Ptolemaios´ „Atlas der Oikumene“.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2010, ISBN 978-3-534-23757-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch gegen diese Lokalisierung wurde jedoch Widerspruch von Seiten anderer Forscher laut.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sabine Rieckhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Wo sind sie geblieben? – Zur archäologischen Evidenz der Kelten in Süddeutschland im 1. Jahrhundert v. Chr.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Helmut Birkhan]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kelten-Einfälle an der Donau. Akten des Vierten Symposiums deutschsprachiger Keltologinnen und Keltologen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-Historischen Klasse. Denkschriften.&amp;#039;&amp;#039; Band 345). Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2007, ISBN 3-7001-3670-6, S. 409–440, hier S. 429.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Kastell Rißtissen#Ist Rißtissen das antike Riusiava?}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erforschung ==&lt;br /&gt;
Entgegen früheren Spekulationen, der Heidengraben stamme aus dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]], setzte sich im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert die Ansicht durch, dass es sich um antike, möglicherweise [[Römisches Reich|römische]] oder aus der [[Hallstattzeit]] stammende Relikte handle. Erst [[Friedrich Hertlein]] erkannte im Jahre 1905, dass es sich um ein keltisches Oppidum handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 21. Jahrhunderts wurden durch das [[Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg]] und die [[Eberhard Karls Universität Tübingen]] Grabungen an einer Toranlage bei Erkenbrechtsweiler, dem hallstattzeitlichen Grabhügelfeld am Burrenhof sowie bei der Flurbereinigung innerhalb der Elsachstadt durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Heidengraben spielt in der sog. Keltenkonzeption des Landes Baden-Württemberg eine Hauptrolle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ntz.de/nachrichten/region/artikel/den-heidengraben-aus-dem-dornroeschenschlaf-erwecken/ |autor=Michael Koch |titel=Den Heidengraben aus dem Dornröschenschlaf erwecken |datum=2019-07-02 |hrsg=Nürtinger Zeitung |abruf=2021-08-01 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sichtbare Geländedenkmale ==&lt;br /&gt;
* Wallanlage der Elsachstadt&lt;br /&gt;
* Toranlage bei Erkenbrechtsweiler&lt;br /&gt;
* Grabhügelfeld [[Burrenhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heidengraben - Informationstafel 1.jpg|Informationstafel am Heidengraben zum Oppidum&lt;br /&gt;
Heidengraben - Informationstafel 2.jpg|Informationstafel am Heidengraben – zur älteren Besiedlung der Elsachstadt&lt;br /&gt;
Heidengraben - Informationstafel 3.jpg|Informationstafel am Heidengraben – zur Elsachstadt in der Zeit des Oppidums&lt;br /&gt;
Heidengraben - Burren - Informationstafel.jpg|Informationstafel zu den Burren (am Burrenhof)&lt;br /&gt;
Heidengraben - Elsachstadt - Wall-2.jpg|Der Wall des Heidengrabens (Elsachstadt)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Heidengraben-6601 pano.jpg|850|Panorama der Wallanlage Elsachstadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Touristische Erschließung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aussichtsturm Heidengraben.jpg|mini|hochkant|Aussichtsturm Heidengraben]]&lt;br /&gt;
Am 7.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 wurde nahe dem [[Burrenhof]] das Heidengrabenzentrum eröffnet. Es enthält multimediale Installationen mit einer Ausstellungsfläche von 350 Quadratmetern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/tuebingen/eroeffnung-heidengrabenzentrum-keltenmuseum-100.html Kelten erleben auf der Alb: Heidengrabenzentrum eröffnet] auf SWR Aktuell vom 7.&amp;amp;nbsp;Juni 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon Ende März 2024 wurde unweit nordwestlich des Heidengrabenzentrums der 21 Meter hohe Aussichtsturm Heidengraben eröffnet, dessen  Aussichtsplattform über 102 Treppenstufen erreichbar ist und einen guten Blick auf das Heidengraben-Gelände bietet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/tuebingen/aussichtsturm-fuer-keltenzentrum-heidengraben-100.html Heidengraben: Aussichtsturm als neue Attraktion] auf SWR Aktuell vom 27.&amp;amp;nbsp;Februar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.urfer.de/neubau-eines-aussichtsturms-im-heidengrabenzentrum-bei-erkenbrechtsweiler/ Neubau eines Aussichtsturms im Heidengrabenzentrum bei Erkenbrechtsweiler] auf der Website der Stahlbau Urfer GmbH&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Fischer (Archäologe)|Franz Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Heidengraben bei Grabenstetten. Ein keltisches Oppidum auf der Schwäbischen Alb bei Urach&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Führer zu vor- und frühgeschichtlichen Denkmälern in Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Heft 2). Müller und Graeff, Stuttgart 1971 (3. Auflage, Theiss, Stuttgart 1982, ISBN 3-8062-0317-2).&lt;br /&gt;
* Thomas Knopf: &amp;#039;&amp;#039;Der Heidengraben bei Grabenstetten. Archäologische Untersuchungen zur Besiedlungsgeschichte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Universitätsforschungen zur prähistorischen Archäologie.&amp;#039;&amp;#039; Band 141). Rudolf Habelt, Bonn 2006, ISBN 3-7749-3420-7.&lt;br /&gt;
* Dorothee Ade u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Der Heidengraben – Ein keltisches Oppidum auf der Schwäbischen Alb&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Führer zu archäologischen Denkmälern in Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Band 27). Theiss, Stuttgart 2012, ISBN 978-3-8062-2761-1.&lt;br /&gt;
* Dorothee Ade, Gerd Stegmaier, Andreas Willmy: &amp;#039;&amp;#039;Der Heidengraben. „Ein geheimnisvolles Befestigungswerk aus uralter Zeit“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege in Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 42, Heft 2, 2013, S. 82–87 ([https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/nbdpfbw/article/view/12631 online]).&lt;br /&gt;
* Tanja Breitenbücher: &amp;#039;&amp;#039;Spurensuche im Oppidum – Das Erlebnisfeld Heidengraben und Heidengrabenzentrum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege in Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 54, Heft 2, 2025, S. 128–135 ([https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/nbdpfbw/article/view/110903 online])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* Thomas Blank: [http://www.heidengraben.com/ &amp;#039;&amp;#039;Heidengraben. Kelten Schwäbische Alb.&amp;#039;&amp;#039;] www.heidengraben.com&lt;br /&gt;
* [https://www.3dmuseum.eu/film2/ &amp;#039;&amp;#039;Der Heidengraben – Eine fast unentdeckte Keltensiedlung.&amp;#039;&amp;#039;] www.3dmuseum.eu/film2 (Website zum Dokumentarfilm über die spätkeltische Geschichte des Heidengraben mit zahlreich animierten Rekonstruktionsversuchen, 2013)&lt;br /&gt;
* [http://www.denkmalpflege-bw.de/denkmale/projekte/archaeologische-denkmalpflege/3d-modelle/heidengraben &amp;#039;&amp;#039;Das keltische Oppidum Heidengraben.&amp;#039;&amp;#039;] Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg (3D-Geländemodell des spätkeltischen Oppidums), abgerufen am 4. Februar 2023.&lt;br /&gt;
* [https://keltenmuseum-heidengraben.jimdo.com/ Förderverein Heidengraben] keltenmuseum-heidengraben.jimdo.com&lt;br /&gt;
* [https://www.region-heidengraben.de/heidengrabenzentrum Das Heidengrabenzentrum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/32//N |EW=9/27//E |type=landmark |region=DE-BW|dim=4000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz im Landkreis Esslingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oppidum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Grabenstetten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Erkenbrechtsweiler)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Keltische Siedlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus (Schwäbische Alb)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz im Landkreis Reutlingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Schwäbischen Alb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PatrickBrauns</name></author>
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