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	<title>Heidenfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heidenfeld&amp;diff=331736&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm am 20. Januar 2026 um 17:58 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-20T17:58:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Dorf; zu weiteren Bedeutungen siehe [[Heidenfeld (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename                    = Röthlein&lt;br /&gt;
| Breitengrad                     = 49/57/59/N&lt;br /&gt;
| Längengrad                      = 10/12/17/E&lt;br /&gt;
| Bundesland                      = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                            = 212&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug                      = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                          = 11.44&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle                   = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner                       = 1415&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum           = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle                = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://roethlein.de/Zahlen-Fakten_Zahlen_und_Fakten_12_kkmenue.html |wayback=20160304092225 |text=Gemeinde Röthlein: Zahlen &amp;amp; Fakten |archiv-bot=2025-06-20 20:12:06 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum             = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1                   = 97520&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                        = 09723&lt;br /&gt;
| Lagekarte                       = Heidenfeld Panorama.JPG&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung          = Heidenfeld, links mit [[Kloster Heidenfeld|Kloster]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heidenfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Röthlein]] im [[Unterfranken|unterfränkischen]] [[Landkreis Schweinfurt]] in [[Bayern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=31107860701 |objekt=Gemeinde Röthlein |abruf=2025-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]]  Heidenfeld hat eine Fläche von 11,437&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 1497 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 7639,87&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/090980 |titel= Gemarkung Heidenfeld (090980) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/LrQtz |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemals selbständige Gemeinde bildet seit 1.&amp;amp;nbsp;Mai&amp;amp;nbsp;1978 im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] mit Röthlein und [[Hirschfeld (Röthlein)|Hirschfeld]] die neue [[Großgemeinde]] Röthlein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 753}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Kloster Heidenfeld]] wurde im Jahr 1096 gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] Heidenfeld liegt am östlichen Rand des [[Main]]tals und am südlichen Ende des Schweinfurter [[Agglomeration|Verdichtungsraums]], nur 650 Meter südwestlich vom Ortsrand des Hauptortes Röthlein. Südöstlich von Heidenfeld liegen die [[Kolitzheim]]er Gemeindeteile [[Unterspiesheim]] und [[Gernach]] und südwestlich der Röthleiner Gemeindeteil [[Hirschfeld (Röthlein)|Hirschfeld]]. Jenseits des Mains liegt westlich der [[Waigolshausen]]er Gemeindeteil [[Hergolshausen]] und westnordwestlich der [[Bergrheinfeld]]er Gemeindeteil [[Garstadt]]. 2&amp;amp;nbsp;Kilometer nordwestlich von Heidenfeld liegt das 2015 abgeschaltete [[Kernkraftwerk Grafenrheinfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Heidenfeld führt die auf der linken Mainseite verlaufende [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Schweinfurt#SW 1|Kreisstraße SW&amp;amp;nbsp;1]], in die in Heidenfeld die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Schweinfurt#SW 11|SW&amp;amp;nbsp;11]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturraum und Kulturlandschaft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Vogelschutzgebiet Garstadt Erweiterung 5190717.jpg|mini|[[Erweiterung des Vogelschutzgebietes Garstadt]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Heidenfeld beginnt in südlicher Richtung einer der ruhigsten und idyllischsten Abschnitte des Maintals, frei von (gewerblicher) [[Zersiedelung]] und von [[Landschaftszerschneidung]]en durch größere Verkehrswege. Dieser Abschnitt reicht bis zur [[Mainschleife (Volkach)|Volkacher Mainschleife]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang des westlichen Ortsrandes von Heidenfeld fließt der [[Unkenbach (Main)|Unkenbach]]. Zwischen ihm und dem Main erstreckt sich das [[Vogelschutzgebiet Garstadt]] sowie seine [[Erweiterung des Vogelschutzgebietes Garstadt|Erweiterung]], die fast gänzlich auf Heidenfelder [[Gemarkung]] liegt. Unweit südlich der Ortschaft fließt der [[Heidenfelder Mühlbach]] in den Unkenbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Kloster Heidenfeld ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kloster Heidenfeld}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Heidenfeld.jpg|mini|[[Kloster Heidenfeld]]]]&lt;br /&gt;
Mit der Gründung des am südlichen Ortsrand gelegenen Klosters Heidenfeld im Jahre 1096 wurde auch das Dorf erstmals urkundlich als „Heidenvelt“ erwähnt. Das [[Augustiner-Chorherren]]stift wurde von der Stifterin Alberada Markgräfin [[Schweinfurt (Adelsgeschlecht)|von Schweinfurt]] und ihrem Gemahl Hermann [[Kastl (Adelsgeschlecht)|von Kastl]] dem Bischof [[Adalbero von Würzburg]] übergeben. In der Blütezeit des Klosters betreuten die Augustinermönche des Chorherrenstifts über 30 Orte der Umgebung bzw. hatten dort ihre weit verstreuten Besitzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1525 brannte das reich begüterte Stift im [[Bauernkrieg]] ab und 1554 noch einmal im [[Zweiter Markgrafenkrieg|Markgräflerkrieg]]. Durch den [[Barock]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;baumeister [[Balthasar Neumann]] sollten die zerstörten Gebäude wieder errichtet werden, von denen aber nur die eigentlichen Klostergebäude fertiggestellt wurden, die im Wesentlichen mit ihrer wertvollen Stuckausstattung erhalten blieben. Die Klosteranlage ging nach der [[Säkularisation]] zunächst in Privatbesitz über, gelangte über Umwege wieder in den Besitz der Kirche und dient den Ordensschwestern der Kongregation [[Kongregation der Schwestern des Erlösers|Schwestern des Erlösers]] als Alten- und Pflegeheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dorf Heidenfeld ===&lt;br /&gt;
Bereits im 7. und 8. Jahrhundert hatte Heidenfeld als [[Centgericht]]sort im [[Volkfeld]]gau eine große Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Säkularisation des Klosters Heidenfeld zu Beginn des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde die selbstständige Pfarrei St.&amp;amp;nbsp;Laurentius gegründet. Etwa zur gleichen Zeit wurde auch eine politische Gemeinde gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der 1906 erbauten [[St. Laurentius (Heidenfeld)|Pfarrkirche St. Laurentius]] ruhen die Gebeine des am 24.&amp;amp;nbsp;März&amp;amp;nbsp;1974 [[Seligsprechung|seliggesprochenen]] [[Märtyrer]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;priesters [[Liborius Wagner]]. Seitdem kommen viele [[Pilger|Wallfahrer]] nach Heidenfeld zur Verehrung des Seligen; ihren Höhepunkt hatte diese Verehrung mit der Feier des 350.&amp;amp;nbsp;Todesjahres im Jahre&amp;amp;nbsp;1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zählte Heidenfeld etwa&amp;amp;nbsp;450 und zu Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts 564&amp;amp;nbsp;Einwohner und 111&amp;amp;nbsp;Anwesen. 1928 war die Einwohnerzahl auf 680 angewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau- und Bodendenkmäler ==&lt;br /&gt;
* [[Kloster Heidenfeld]]&lt;br /&gt;
* [[Kelten|Keltische]] [[Hügelgrab|Hügelgräber]] in den umliegenden Wäldern, deren Entstehungszeit auf 1200 vor&amp;amp;nbsp;Christus geschätzt wird&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Röthlein#Heidenfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berühmte Heidenfelder ==&lt;br /&gt;
Ein namhafter Sohn Heidenfelds war Kardinal [[Michael von Faulhaber]]. Er hat den späteren [[Papst]] [[Benedikt XVI.]] gefirmt und zum Priester geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hubert Franz Maria von Andlau-Homburg|Hubert Franz Maria Graf von Andlau-Homburg]] wurde am 7.&amp;amp;nbsp;Juni 1868 in Heidenfeld geboren. Er war Senator von [[Reichsland Elsaß-Lothringen|Elsass-Lothringen]] und von 1902 bis 1935 Bürgermeister von [[Stotzheim (Bas-Rhin)|Stotzheim]] (Elsass); dort ist er auch am 3.&amp;amp;nbsp;November 1959 verstorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Verbände ==&lt;br /&gt;
Folgende Vereine und Verbände sind unter anderen dort ansässig:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:50%;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* Angelverein Heidenfeld 1990 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Blaskapelle Heidenfeld&lt;br /&gt;
* Eigenheimer e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Gesangverein Eintracht&lt;br /&gt;
* [[Katholische Arbeitnehmer-Bewegung]] (KAB)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Katholischer Deutscher Frauenbund|Katholischer Frauenbund]]&lt;br /&gt;
* Turn- und Sportverein (TSV)&lt;br /&gt;
* [[Katholische junge Gemeinde]] (KjG)&lt;br /&gt;
* St.-Johannis-Verein&lt;br /&gt;
* Deutscher Doggen-Verein (DDC OG Würzburg/Schweinfurt)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Königreiches Bayern, III,17, Stadt und Bezirksamt Schweinfurt.&amp;#039;&amp;#039; München 1917. (Nachdruck München, 1983, ISBN 3-486-50471-1, S. 165 mit Abb. 125–126 [Pfarrkirche]).&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Heidenfeld |Band=9 |Seite=45}}&lt;br /&gt;
* Johannes Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Heidenfeld – Pfarrei und Dorf, 1141–1991.&amp;#039;&amp;#039; Pfarramt Heidenfeld, 1995. Rezension: &amp;#039;&amp;#039;[[Würzburger Diözesangeschichtsblätter]].&amp;#039;&amp;#039; 58, 1996, S. 295–296 (Stefan Römmelt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://facharbeit.m-h-h.com/ Facharbeit von Martin Hetterich zum Thema „Die Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges auf Heidenfeld“]&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Heidenfeld |ID= ODB_S00004297}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Röthlein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Schweinfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Schweinfurt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Röthlein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1069]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Schweinfurt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
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