<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Heidelstein</id>
	<title>Heidelstein - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Heidelstein"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heidelstein&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T18:53:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heidelstein&amp;diff=132127&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gmünder: /* Wandern und Aussichtsmöglichkeiten */ -bkl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heidelstein&amp;diff=132127&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-08-02T11:39:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wandern und Aussichtsmöglichkeiten: &lt;/span&gt; -bkl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME= Heidelstein&lt;br /&gt;
|NAME-ZUSATZ= &amp;lt;small&amp;gt;(Schwabenhimmel)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BILD= Heidelstein (Wasserkuppe).JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Blick von der [[Wasserkuppe]] nach Südosten zum Heidelstein&lt;br /&gt;
|HÖHE= 925.7&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG= &amp;lt;ref name=&amp;quot;TK5526&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LAGE= zwischen [[Bischofsheim in der Rhön|Bischofsheim i.d.Rhön]] und [[Wüstensachsen]]; [[Landkreis Rhön-Grabfeld]], [[Landkreis Fulda]]; [[Bayern]], [[Hessen]] ([[Deutschland]])&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Rhön]] (Hohe Rhön)&lt;br /&gt;
|DOMINANZ= 6.1&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE= 110&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG= [[Wasserkuppe]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE= &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 50/27/37.8/N &amp;lt;!--West-/Hauptgipfel--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 10/0/24.6/E &amp;lt;!--ebenda--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-BY/DE-HE&lt;br /&gt;
|ERSCHLIESSUNG= Fahrweg vom Parkplatz Schornhecke (kein privater Autoverkehr)&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= – [[Sender Heidelstein]]&amp;lt;br /&amp;gt;– [[#Rhönklub-Gedenkstätte|Rhönklub-Gedenkstätte]]&amp;lt;br /&amp;gt;– Ursprung u.&amp;amp;nbsp;a. der [[Ulster (Werra)|Ulster]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heidelstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwabenhimmel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein {{Höhe|925.7|DE-NHN|link=true}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK5526&amp;quot; /&amp;gt; hoher Berg in der [[Hohe Rhön|Hohen Rhön]], einem Teil des [[Deutschland|deutschen]] Mittelgebirges [[Rhön]]. Er erhebt sich zwischen [[Bischofsheim in der Rhön]] im [[Bayern|bayerischen]] [[Landkreis Rhön-Grabfeld]] und [[Wüstensachsen]] im [[Hessen|hessischen]] [[Landkreis Fulda]] mit Gipfellage in Bayern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Westgipfel des Heidelsteins befindet sich der [[Sender Heidelstein]], auf dem etwas niedrigeren Ostgipfel eine Gedenkstätte des [[Rhönklub]]s. Am Nordwesthang liegt die Quelle der [[Ulster (Werra)|Ulster]] und am Westhang das [[Loipenzentrum Rotes Moor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gipfelregion des Heidelsteins befindet sich im Nordwesten des [[Franken (Region)|fränkischen]] Landkreises Rhön-Grabfeld. Etwa 350&amp;amp;nbsp;m nordwestlich seines Gipfels verläuft die Grenze zu Hessen mit dem Landkreis Fulda. Der Berg liegt im [[Biosphärenreservat Rhön]] sowie auf der Grenze der Naturparks [[Naturpark Bayerische Rhön|Bayerische Rhön]] im Südosten und [[Naturpark Hessische Rhön|Hessische Rhön]] im Nordwesten. Etwa 4,6&amp;amp;nbsp;km nördlich des Bergs befindet sich [[Wüstensachsen]] (Hauptort der Gemeinde [[Ehrenberg (Rhön)|Ehrenberg]]; Hessen), 8,2&amp;amp;nbsp;km ostsüdöstlich der Kernort des Markts [[Oberelsbach]] (Bayern), 6,5&amp;amp;nbsp;km südlich der Kernort der Stadt [[Bischofsheim in der Rhön]] (Bayern) und 6,5&amp;amp;nbsp;km (jeweils [[Luftlinie]]) westlich der Kernort der Stadt [[Gersfeld (Rhön)|Gersfeld]] (Hessen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rhein-Weser-Wasserscheide ===&lt;br /&gt;
Über den Heidelstein verläuft die [[Wasserscheiden in Deutschland#Rhein-Weser-Wasserscheide|Rhein-Weser-Wasserscheide]]. Auf seiner Nordwestflanke entspringt die Ulster, die in den östlichen [[Weser]]-Quellfluss [[Werra]] mündet. Auf dem Osthang entspringt die [[Els (Rhön)|Els]] (Elsbach), die in die [[Streu (Fränkische Saale)|Streu]] mündet. Auf dem Südhang entspringen die [[Sonder (Els)|Sonder]], die der Els zufließt, und der Schwarzbach, der in die [[Brend (Fluss)|Brend]] mündet; die drei zuletzt genannten Fließgewässer gehören zum Einzugsgebiet des [[Rhein]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berghöhe und -gipfel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Heidelstein (Kreuzberg).jpg|mini|Blick vom [[Kreuzberg (Rhön)|Kreuzberg]] nordwärts zum Heidelstein mit seinem Doppelgipfel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heidelstein von der Hohen Dalle.jpg|mini|Blick von der Hohen Delle zum Heidelstein im Winter]]&lt;br /&gt;
Vom westlichen Hauptgipfel ({{Höhe|925.7}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK5526&amp;quot; /&amp;gt; des Heidelsteins, dessen Höhe meist mit rund {{Höhe|926}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} angegeben wird, zieht ein etwa 1&amp;amp;nbsp;km langer Rücken zum {{Höhe|912.6}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} hohen Ostgipfel. In den amtlichen [[Topographische Karte|topographischen Karten]] findet sich für beide Gipfel der Name &amp;#039;&amp;#039;Heidelstein&amp;#039;&amp;#039; sowie für den Ostgipfel die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwabenhimmel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.{{GeoQuelle|DE-BY|BV}} Davon abweichend bezeichnet der offizielle Führer des [[Rhönklub]]s lediglich den Ostgipfel als &amp;#039;&amp;#039;Heidelstein&amp;#039;&amp;#039;, den gesamten Berg hingegen als &amp;#039;&amp;#039;Schwabenhimmel&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RhKl&amp;quot; /&amp;gt; Etwa 130&amp;amp;nbsp;m nordwestlich des Hauptgipfels liegt ein [[trigonometrischer Punkt]] auf {{Höhe|923.3}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Der Heidelstein gehört in der [[Naturraum|naturräumlichen]] Haupteinheitengruppe [[Osthessisches Bergland]] (Nr.&amp;amp;nbsp;35), in der Haupteinheit [[Hohe Rhön]] (354) und in der Untereinheit [[Zentrale Rhön]] (354.1) zum Naturraum [[Lange Rhön]] (354.11), wobei seine Landschaft nach Nordosten in den Hauptteil dieses Raums überleitet, nach Süden in den Naturraum [[Ostabfall der Langen Rhön]] (354.12), nach Westen in den Naturraum [[Wasserkuppenrhön]] (354.10) und nach Norden in den Naturraum [[Oberes Ulstertal]] (354.13) abfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Wie die gesamte Lange Rhön besteht der Untergrund des Heidelsteins aus einer ausgedehnten, zusammenhängenden Decke aus [[Basalt]]. Es sind mehrere sich überlagernde Decken etwas unterschiedlicher Zusammensetzung zu unterscheiden, die zusammen 100 bis 120 Meter Mächtigkeit aufweisen. Diese wurden bei der Hebung der gesamten Rhön durch Erosion freigelegt, eine Zuordnung zu einzelnen Vulkanbauten ist nicht mehr möglich. Anders als an der Wasserkuppe sind die Basaltdecken hier nicht durch zwischengeschaltete Tufflagen getrennt und daher schwerer differenzierbar. Das Gestein des Heidelsteins selbst wurde als [[Nephelin]]-Basalt, teilweise in blasiger Ausbildung, bestimmt. Am Nordhang des Heidelsteins überlagert der Basalt geringmächtigen [[Tuff]] über [[Muschelkalk]].&amp;lt;ref&amp;gt;H. Bücking: Erläuterungen zur Geologischen Karte von Preußen und benachbarten Bundesstaaten, Lieferung 171, Blatt Sondheim. Herausgegeben von der Königlich Preußischen Geologischen Landesanstalt, Berlin 1909. Geologische Karte, aufgenommen durch H.Bücking 1896-1908. ([https://e-docs.geo-leo.de/handle/11858/8048 PDF download] bei GEO-LEO, herausgegeben von der Universitätsbibliothek der TU Bergakademie Freiberg (UBF) und der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzgebiete ==&lt;br /&gt;
Auf den bayerischen Bereichen des Heidelsteins liegen Teile des [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiets]] &amp;#039;&amp;#039;Lange Rhön&amp;#039;&amp;#039; ([[Common Database on Designated Areas|CDDA]]-Nr.&amp;amp;nbsp;7005; 1982 ausgewiesen; 32,91&amp;amp;nbsp;[[Quadratkilometer|km²]] groß) mit nordnordöstlich des Berges gelegenem Schwerpunkt und auf seiner in Hessen gelegenen Nordflanke das NSG &amp;#039;&amp;#039;Kesselrain&amp;#039;&amp;#039; (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;82056; 1940; 31&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]]). Auf bayerischer Seite befinden sich Teile des [[Landschaftsschutzgebiet]]s &amp;#039;&amp;#039;Bayerische Rhön&amp;#039;&amp;#039; (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;396113; 959,8&amp;amp;nbsp;km²), des [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|Fauna-Flora-Habitat]]-Gebiets &amp;#039;&amp;#039;Bayerische Hohe Rhön&amp;#039;&amp;#039; (FFH-Nr.&amp;amp;nbsp;5526-371; 192,6&amp;amp;nbsp;km²) und des gleichnamigen [[Vogelschutzgebiet]]s (VSG-Nr.&amp;amp;nbsp;5526-471; 19,029&amp;amp;nbsp;km²). Auf hessischer liegen solche des LSG &amp;#039;&amp;#039;Hohe Rhön&amp;#039;&amp;#039; (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;378482; 1997; 44,2&amp;amp;nbsp;km²), des FFH-Gebiets &amp;#039;&amp;#039;Hochrhön&amp;#039;&amp;#039; (FFH-Nr.&amp;amp;nbsp;5525-351; 48,09&amp;amp;nbsp;km²) und des VSG &amp;#039;&amp;#039;Hessische Rhön&amp;#039;&amp;#039; (VSG-Nr.&amp;amp;nbsp;5425-401; 360,8&amp;amp;nbsp;km²).{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora ==&lt;br /&gt;
Die Nordwest-, West- und Südwestflanke des Heidelsteins sind mit Wald bestanden, seine Bergkuppe ist größtenteils unbewaldet und mit [[Borstgrasrasen]] bedeckt. Seine Ostflanke ist erst in tieferen Regionen bewaldet. Die vorhandenen [[Fichten]]bestände wurden bzw. werden bei Renaturierungsmaßnahmen immer mehr entfernt. An einigen Stellen wächst die seltene [[Türkenbundlilie]] und in der Nähe der Gedenkstätte gibt es ein kleines Vorkommen wilder [[Maiglöckchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Sender Heidelstein ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Sender Heidelstein}}&lt;br /&gt;
[[Datei:WHK Sept 2012 HeidelstSender.JPG|mini|Stahlrohrmast des [[Sender Heidelstein|Senders Heidelstein]] auf dem Westgipfel des Heidelsteins]]&lt;br /&gt;
Auf dem Heidelstein befindet sich der Sendemast Heidelstein der [[Deutsche Funkturm|Deutschen Funkturm]]. Der 218&amp;amp;nbsp;m hohe abgespannte Stahlrohrmast wurde 1969 errichtet. Ausgestrahlt werden [[Fernsehen|TV]]- und [[Ultrakurzwelle|UKW]]-Hörfunkprogramme. 2006 wurde die Ausstrahlung analoger Fernsehprogramme zugunsten von [[DVB-T]] eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsanbindung ===&lt;br /&gt;
Über den Osthang des Heidelsteins verläuft etwa in Süd-Nord-Richtung die von Bischofsheim ([[Bundesstraße 279|B&amp;amp;nbsp;279]]) nach [[Fladungen]] ([[Bundesstraße 285|B&amp;amp;nbsp;285]]) führende [[Hochrhönstraße]], ein Teil der bayerischen [[Landesstraße|Staatsstraße]]&amp;amp;nbsp;2288. &lt;br /&gt;
Von der B&amp;amp;nbsp;279 zweigt ebenfalls  bei Bischofsheim die [[Bundesstraße 278|B&amp;amp;nbsp;278]] ab, die in Richtung Norden westlich am Berg vorbei nach Wüstensachsen führt. Von dort verläuft die L&amp;amp;nbsp;3395 (Hessen), die in die St&amp;amp;nbsp;2286 (Bayern) übergeht und nördlich des Ostgipfels die St.&amp;amp;nbsp;2288 kreuzt, nach Oberelsbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wandern und Aussichtsmöglichkeiten ===&lt;br /&gt;
Über den Heidelstein führen Abschnitte mehrerer Fernwanderwege wie [[Rhön-Rennsteig-Wanderweg]], [[Heidelsteinweg]] ([[HWO]]&amp;amp;nbsp;5) und [[Hochrhöner]] sowie [[Europäischer Fernwanderweg E3|Europäischer Fernwanderweg&amp;amp;nbsp;E3]] und [[Europäischer Fernwanderweg E6|Europäischer Fernwanderweg&amp;amp;nbsp;E6]]. Am schnellsten ist der Gipfelbereich vom nördlich gelegenen Parkplatz Schornhecke oder aus Westen vom Parkplatz am [[Rotes Moor (Rhön)|Roten Moor]] (an der B 278 Bischofsheim – Wüstensachsen) zu erreichen.&lt;br /&gt;
Der Heidelstein ist ein beliebter Aussichtsberg. Von seinen waldfreien Flächen bieten sich verschiedene Ausblicke in alle Richtungen, unter anderem in Richtung Süden zum [[Kreuzberg (Rhön)|Kreuzberg]] ({{Höhe|927.8}}) und bei exzellenter Fernsicht nach Westen bis zum [[Großer Feldberg|Großen Feldberg]] ({{Höhe|879}}) im [[Taunus]], nach Norden bis zum [[Hoher Meißner|Hohen Meißner]] ({{Höhe|753.6}}) oder nach Osten zum [[Thüringer Wald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rhönklub-Gedenkstätte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rhoenklub-Gedaenkstaette.jpg|mini|Rhönklub-Gedenkstätte auf dem Ostgipfel des Heidelsteins]]&lt;br /&gt;
Auf der Ostkuppe des Berges liegt eine Gedenkstätte des [[Rhönklub]]s, an dem sich alljährlich am dritten Septembersonntag viele Mitglieder versammeln und verstorbener Wanderkameraden gedenken.&lt;br /&gt;
In unmittelbarer Nähe der Gedenkstätte steht ein Kreuz aus dem [[Streckmetall]] des ehemaligen Grenzzaunes zwischen West- und Ostdeutschland als Erinnerung an die überwundene Teilung des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Bergen in der Rhön]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK5526&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Stadt Gersfeld [Rhön] |Titel=Gersfeld: Wandern, Wellness, Wintersport. Freizeitkarte 5526, Maßstab 1:25.000 |Auflage= |Verlag=Fa.&amp;amp;nbsp;Parzeller |Ort=Fulda |Datum=2002}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RhKl&amp;quot;&amp;gt;Rhönklub e.&amp;amp;nbsp;V., Rhönführer (Hrsg.), Fulda, 2008, Seiten&amp;amp;nbsp;305 und&amp;amp;nbsp;309&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in der Rhön]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Landkreis Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rhönklub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Oberelsbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohe Rhön]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gmünder</name></author>
	</entry>
</feed>