<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Heidelsberg</id>
	<title>Heidelsberg - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Heidelsberg"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heidelsberg&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T22:10:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heidelsberg&amp;diff=1514645&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Bauten am Heidelsberg */ wohl Tippfehler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heidelsberg&amp;diff=1514645&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-07-25T12:15:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bauten am Heidelsberg: &lt;/span&gt; wohl Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD=2009-05-16 181 Aue Heidelsberg und Eichert von Friedenskirche.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Blick auf den Heidelsberg von der [[Friedenskirche (Aue-Zelle)|Friedenskirche]]&lt;br /&gt;
|LAGE=&lt;br /&gt;
|HÖHE=522.1&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=DE-NHN&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Westerzgebirge]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=50.577942&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=12.704563&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-SN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:2007 Aue Bergfreiheit.jpg|mini|Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Bergfreiheit&amp;#039;&amp;#039; am Fuße des Heidelsbergs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heidelsberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein dem [[Eichert (Aue)|Eichert]] vorgelagerter Berg mit einer Höhe von {{Höhe|522.1|DE-NHN}}.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtliche Topographische Karte DTK25; Höhenreferenzsystem DHHN2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://contentdm.lib.byu.edu/digital/collection/GermanyMaps/id/3084/rec/1 Blatt 5442 Schwarzenberg der TK25] 1943 ist eine Höhe von {{Höhe|511.7|DE-NN}} etwa 200 m nördlich {{Coordinate|text=angegeben|name=&amp;quot;1943|NS=50.580278|EW=12.705556|type=landmark|region=DE-SN}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide Berge gehören seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts zum [[Aue (Sachsen)|Auer]] Stadtteil &amp;#039;&amp;#039;[[Eichert (Aue)|Eichert]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1526 fand der Heidelsberg eine erste Erwähnung in einer Urkunde über ein an der Mulde liegendes [[Eisenhammer|Hammerwerk]]. Zu Beginn des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts fanden Arbeiter bei Felsarbeiten Zinnerzgänge, die eine reiche Ausbeute versprachen. Bergarbeiter zogen in den Ort, errichteten am Berg aus ein- und zweigeschossigen Häusern eine eigene Siedlung, die &amp;#039;&amp;#039;Bergfreiheit&amp;#039;&amp;#039;. Sie brachen in Gruben, Brüchen und Stollen das Erz, bis die Vorkommen nicht mehr ergiebig waren. Außer Zinneinschlüsse (Zwitter) sind im Heidelsberg auch [[Granit]], [[Schiefer]], [[Quarz]], [[Hornstein (Gestein)|Hornstein]] und [[Lamprophyr]] vorhanden, die ebenfalls abgebaut und verarbeitet wurden. Das im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert eingerichtete Museum an der Bockauer Straße entstand durch Ausbau eines historischen Stollenzuganges und eines [[Huthaus]]es. Die Besucher können das [[Mundloch]], den Zugang des früheren Stollens, und zahlreiche bergbautechnische Werkzeuge anschauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mineralienatlas.de/?l=8793 Mineralienatlas - Heidelsberg]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1994 gründete sich der &amp;#039;&amp;#039;historische Bergbauverein Aue e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;, der die Bergbaugeschichte von Aue erforscht und den &amp;#039;&amp;#039;Oberen Vestenburger Stolln&amp;#039;&amp;#039; (früher &amp;#039;&amp;#039;Irrgänger&amp;#039;&amp;#039;) für Besucher wieder erschloss („aufwältigte“). Das Museum, die frühere &amp;#039;&amp;#039;[[Weißerdenzeche St. Andreas]]&amp;#039;&amp;#039; und der Stollen können besichtigt werden. Sie sind mit dem rund 2&amp;amp;nbsp;km langen [[Bergbaulehrpfad am Heidelsberg]] verbunden, der sich am Hang des Heidelsberges entlangzieht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.erlebnisland-erzgebirge.de/index.php?index=ausgabe_d-S&amp;amp;id=568  Information zum Bergbaulehrpfad auf &amp;#039;&amp;#039;Erlebnisland Erzgebirge&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 25. Oktober 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Aue Heidelsberg.jpg|mini|hochkant |links|Blick auf den Heidelsberg mit Fernsehumsetzer; im Vordergrund einige Gebäude des Stadtteils Auerhammer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Aue Parkwarte.jpg|mini|hochkant| Parkwarte im Stadtpark, nach Wiederaufbau 2008]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtpark ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der starken Industrialisierung zum Ende des 19. Jahrhunderts wurden ab 1893 die stadtseitigen Hänge als Erholungspark mittels eines Promenadensystems, Bänken, Blumenbeeten und [[Pavillon]]s, wie dem [[Lorenzpavillon]], hergerichtet. Ab 1900 erfuhr der Stadtpark durch Geländekauf eine Erweiterung auf 10&amp;amp;nbsp;[[Hektar]], und an der Kuppe des Heidelsberges konnten eine &amp;#039;&amp;#039;Parkwarte mit Aussichtsturm&amp;#039;&amp;#039; auf einer Höhe von {{Höhe|485|DE-NN}} und eine öffentliche Gaststätte &amp;#039;&amp;#039;Schützenhaus&amp;#039;&amp;#039; erbaut werden. Die Gaststätte warb mit einem großen mit Bäumen bestandenen Garten sowie mit einem &amp;#039;&amp;#039;Konzert- und Ballsaal&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Parkwarte&amp;quot;&amp;gt;[http://parkwarte.de/index.php?id=2 private Seite des Gaststättenbetreibers der Gaststätte &amp;#039;&amp;#039;Parkwarte&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Fertigstellung des Parkgeländes fanden jährlich gut besuchte Parkfeste statt.&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Schützenhaus&amp;#039;&amp;#039; wurde nach dem [[Erster Weltkrieg |Ersten Weltkrieg]] zu einer [[Stadt|städtischen]] Gastwirtschaft und erhielt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Parkschlösschen&amp;#039;&amp;#039;. 1926 war das Gebäude heruntergewirtschaftet und musste umfassend erneuert werden. Dabei entstanden durch Umbau der Säle mehrere kleine Räume, in einem weihte der Auer Keglerverband 1927 zwei Kegelbahnen ein. – In der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen Zeit]] wurde der Stadtpark neu gestaltet: Eine als „Sommer-Bobbahn“ beworbene Vergnügunganlage, auf der auf Holzplanken und Stahlschienen flache Holzschlitten abwärtsfahren konnten, wurde aufgebaut. Im Jahr 1937 kam eine &amp;#039;&amp;#039;Heimathalle&amp;#039;&amp;#039; im Stile einer Berghütte hinzu&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.aue.de/aue/content/13/27012003083104.asp  Zeittafel zur Auer Stadtgeschichte auf der Stadthomepage]&amp;lt;/ref&amp;gt;, die von Auer Zimmerleuten innerhalb von 20&amp;amp;nbsp;Tagen fertiggestellt worden war und den Kleinhändlern zur Verfügung stand.&lt;br /&gt;
Zwischen 1940 und 1945 fanden keine Parkfeste statt, da sich der früher als Träger des Stadtparks gegründete &amp;#039;&amp;#039;Verschönerungsverein&amp;#039;&amp;#039; wegen Insolvenz auflösen musste.&amp;lt;!--&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parkwarte.de/geschichte/verschoenerungsverein.html Schreiben zur Liquidation des Verschönerungsvereins von 1942]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Link ist leider im Jahr 2012 nicht mehr vorhanden.---&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] dienten die Parkanlagen wieder der Erholung für die Einwohner. In den 1950er Jahren nahm die Stadt die Tradition der Parkfeste wieder auf. Aus diesem Anlass wurde die Sommer-Rodelbahn wieder instand gesetzt und kleinere Festplätze am Parkschlösschen sowie um die Parkwarte eingerichtet. Nach einem tödlichen Unfall 1953 wurde die Bahn außer Betrieb genommen und später abgetragen. Durch weitere Angebote wie der Einrichtung eines kleinen Wildgeheges für Wildschweine und Rotwild&amp;lt;ref&amp;gt;{{webarchiv |wayback=20090211093027 |url=http://www.zooderminis.de/html/zoochronik_druck.html |text=Geschichte des Tiergartens Aue &amp;lt;!--|(abruf?)datum=2009-02-01--&amp;gt;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, dem Bau und der Nutzung einer kleinen [[Skischanze|Skisprunganlage]] an den Hängen des Parks&amp;lt;ref&amp;gt;Berichte mehrerer Einwohner&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Inbetriebnahme eines Freilichtkinos verbesserte sich das Erholungsangebot nach und nach.&lt;br /&gt;
Als ab 1963 weitere Veranstaltungen, wie das &amp;#039;&amp;#039;Fest des Liedes und des Tanzes&amp;#039;&amp;#039; direkt im Stadtgebiet organisiert wurden, verlor der Stadtpark seine Bedeutung. Die nicht mehr gepflegten Grünanlagen verwilderten, die Freilichtbühne und die Sprungschanze wurden beseitigt. Die Gebäude verfielen: der Turm der Parkwarte war bereits seit Kriegsende wegen Baufälligkeit geschlossen und die Terrasse musste 1970 ebenfalls gesperrt und später abgetragen werden. Die Heimathalle wurde in den 1970er Jahren zu einem [[Jugendklub]]haus umfunktioniert, um 1990 wurde sie aus baulichen Gründen abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Aue im Spiegel historischer Bilder der 20er und 30er Jahre des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts; Geiger Verlag Horb am Neckar, 1993, ISBN 3-89264-829-8&amp;#039;&amp;#039;; Seiten 24; 96–98; 87/88.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1990 begann die Wiederbelebung des Stadtparks, ein kleiner Rundtempel wurde saniert, die Wege neu gestaltet und die Bäume und Sträucher mit Erklärungstafeln versehen. Als 1996 Privatleute die alte Parkwarte von der Stadt erwarben, ließen sie die noch vorhandenen Gebäude sanieren und nicht mehr vorhandene neu aufbauen. Seitdem ist der Stadtpark mit der Parkwarte samt Aussichtsturm und Gaststätte zu einer neuen Touristenattraktion geworden. Es werden auch wieder gut besuchte und attraktive Parkfeste organisiert, zum Beispiel gab es 1996 einen Auftritt von [[Frank Zander]] in einem Zelt auf dem Festplatz des Heidelsbergs.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.powertechnik.com/beschall/zander.htm?KeepThis=true&amp;amp;TB_iframe=true&amp;amp;height=600&amp;amp;width=800 Artikel aus dem &amp;#039;Wochenspiegel für das Erzgebirge&amp;#039; vom 28. August 1996]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten am Heidelsberg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nordwestliche Teil des Heidelsbergs wurde in den 1920er Jahren kleinteilig bebaut. Für die Kinder der Bewohner gab es eine [[Grundschule]] für maximal 100&amp;amp;nbsp;Schüler am &amp;#039;&amp;#039;Oberen Festplatz&amp;#039;&amp;#039; (Buchenweg 30).&amp;lt;ref&amp;gt;{{webarchiv |wayback=20140726162321 |url=http://www.schulradar.de/aue/grundschule-heidelsberg |text=Sammelseite über Schulen in Aue}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] wurde diese Einrichtung als &amp;#039;&amp;#039;Heidelsbergschule&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, jedoch in den frühen 2010er Jahren als Lehreinrichtung aufgegeben. In der Stadtverwaltung erfolgten etliche Versuche einer Nachnutzung, die bis Ende 2018 erfolglos geblieben sind. Im Frühjahr 2019 beriet das Ratskollegium eine Bauvoranfrage hinsichtlich der Nachnutzung der ehemaligen Schule auf dem Eichert und hat diesem Antrag stattgegeben: Der Schulkomplex soll zu einem Verwaltungsensemble und zu Apartment-Wohnungen umgebaut werden. Darüber hinaus ist der Neubau eines [[Seniorenwohnheim]]s für ca. 97 Personen vorgesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Pressemitteilung der Auer Stadtverwaltung vom 3. April 2019: &amp;#039;&amp;#039;Nachnutzung der ehemaligen Heidelsbergschule in Aussicht&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle |url=https://www.blick.de/erzgebirge/zukunft-fuer-die-heidelsbergschule-artikel10495124|titel=Zukunft für die Heidelsbergschule |hrsg=Blick.de|abruf=2019-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im August 2019 standen große Teile des Dachstuhls in Flammen, die Polizei geht von Brandstiftung aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle|url=https://www.radioerzgebirge.de/beitrag/nach-feuer-in-aue-ermittler-vermuten-brandstiftung-600460/ |titel=Feuer in ehemaliger Heidelsbergschule - Ermittler vermuten Brandstiftung|hrsg=www.radioerzgebirge.de|datum=2019-08-25|abruf=2019-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle|url=https://www.tag24.de/nachrichten/aue-heidelsbergschule-buchenweg-brand-feuer-feuerwehr-schule-brennt-1185637|titel=Ehemalige Schule im Erzgebirge in Flammen|datum=2019-08-24 |abruf=2019-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Aue kümmerte sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts intensiv um gesundheitliche Belange ihrer Bewohner und deren Kinder, für die &amp;#039;&amp;#039;Walderholungskuren&amp;#039;&amp;#039; angeboten wurden. Zuerst wurde ein Unterkunftshaus des 1905/1906 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Kleingarten- und Naturheilvereins Prießnitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.aue.de/aue/module/vereinsdb/idx.asp?action=showdetail&amp;amp;id=47&amp;amp;pos=11&amp;amp;t=5 Homepage des Auer Naturheilvereins mit einem Hinweis zum Namensgeber], abgerufen am 4. April 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; auf dem Zeller Berg dafür genutzt. Dann errichtete die Stadtverwaltung 1925 am Süd-Osthang des Heidelsbergs die eigene &amp;#039;&amp;#039;Walderholungsstätte Aue&amp;#039;&amp;#039;. Als Tagesheim, mitten am bewaldeten Hang gelegen, wurden hier bis zu täglich 30&amp;amp;nbsp;Kinder aufgenommen, jeweils für eine vierwöchige Kur.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/105292/48/0/ Adressbuch Aue 1926: &amp;#039;&amp;#039;Walderholungsstätte Aue&amp;#039;&amp;#039; mit kurzen inhaltlichen Erläuterungen]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es war ein einetagiger flacher Holzbau, der außer den sanitären und Kücheneinrichtungen einen Speisesaal, einen Liegeraum und eine breite offene Veranda besaß. – Das Gebäude existiert seit dem späten 20. Jahrhundert nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf halber Höhe, am Zwitterweg, errichtete die Stadt im Jahr 1927 für obdachlose Familien ein &amp;#039;&amp;#039;Asylgebäude&amp;#039;&amp;#039;. Es bot für insgesamt 33 Familien einfache aber zweckmäßige Unterkünfte mit Wohnküche, Schlafstube und zwei Wohnräumen. Im Keller befanden sich Waschküchen und Badegelegenheiten. Seit den 1960er Jahren wird dieses Gebäude – zwei Etagen mit ausgebautem Dachgeschoss – zu Wohnzwecken weiter benutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Aue im Spiegel historischer Bilder der 20er und 30er Jahre des 20. Jahrhunderts; Geiger Verlag Horb am Neckar, 1993, ISBN 3-89264-829-8&amp;#039;&amp;#039;; Seiten 79/80.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.aue.de/aue/content/3/29012003134841.asp Info der Stadt Aue zum Bergbaulehrpfad am Heidelsberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutschefotothek.de/gallery/freitext/heidelsberg Vier historische Fotos zum Heidelsberg in der Deutschen Fotothek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Heidelsberg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Erzgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Aue-Bad Schlema)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Obdachlosenhaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
	</entry>
</feed>