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	<title>Heidelbeere - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heidelbeere&amp;diff=61896&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Meloe: Änderung 263938230 von ~2026-73762-3 rückgängig gemacht; keine Verbesserung</title>
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		<updated>2026-02-03T08:14:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/263938230&quot; title=&quot;Spezial:Diff/263938230&quot;&gt;263938230&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-73762-3&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-73762-3&quot;&gt;~2026-73762-3&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; keine Verbesserung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Heidelbeere&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Vaccinium myrtillus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Heidelbeeren&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Vaccinium&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Heidekrautgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Ericaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Heidekrautartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Ericales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Asteriden&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Kerneudikotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Bieszczady Flora.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Heidelbeere (&amp;#039;&amp;#039;Vaccinium myrtillus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heidelbeere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blaubeere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) (&amp;#039;&amp;#039;Vaccinium myrtillus&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Art (Biologie)|Art]] aus der Gattung der [[Heidelbeeren]] (&amp;#039;&amp;#039;Vaccinium&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Heidekrautgewächse]] (Ericaceae). Die  in der Heidelbeere enthaltenen [[Anthocyane]] sind [[Antioxidantien]] und färben beim Verzehr Mund und Zähne blau bis rot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufig im Supermarkthandel erhältlichen [[Kulturheidelbeeren]] stammen dagegen nicht von der in Europa heimischen Heidelbeere ab, sondern von der [[Amerikanische Heidelbeere|Amerikanischen Heidelbeere]] (&amp;#039;&amp;#039;Vaccinium corymbosum&amp;#039;&amp;#039;) und anderen nordamerikanischen Arten. Sie erzeugen, da ihr Fruchtfleisch hell ist, keine Blaufärbung im Mund, sofern sie unverarbeitet verzehrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen ==&lt;br /&gt;
Die Heidelbeere (mittelhochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;heidelber&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;heitber&amp;#039;&amp;#039;, verwandt mit &amp;#039;&amp;#039;heide&amp;#039;&amp;#039; ‚[[Heide (Landschaft)|Heide]]‘, ‚unbebautes, unbewohntes Land‘&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Kluge]], [[Alfred Götze (Philologe)|Alfred Götze]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache]].&amp;#039;&amp;#039; 20. Auflage. Herausgegeben von [[Walther Mitzka]]. De Gruyter, Berlin / New York 1967; Neudruck („21. unveränderte Auflage“) ebenda 1975, ISBN 3-11-005709-3, S. 297 (&amp;#039;&amp;#039;Heidelbeere&amp;#039;&amp;#039;: die auf der Heide wachsende Beere).&amp;lt;/ref&amp;gt;) wird regional auch Besinge&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vegetarismus.ch/buecher/synonym.htm Übersicht von] [[Gisela Schmidt]], &amp;#039;&amp;#039;Feinschmecker-Fahrt: Guten Appetit&amp;#039;&amp;#039;, auf vegetarismus.ch&amp;lt;/ref&amp;gt; oder Besing&amp;lt;ref&amp;gt;W. Lackowitz: &amp;#039;&amp;#039;Flora von Berlin: und der Provinz Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; 17. Auflage. Friedberg &amp;amp; Mode, Berlin 1911, S.&amp;amp;nbsp;107.&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt, weitere mundartliche und regionale Namen sind Blaubeere, Schwarzbeere, Mollbeere, Wildbeere, Waldbeere, Bickbeere, Staulbeere (Pfalz und Saarland), Zeckbeere, Moosbeere&amp;lt;ref name=&amp;quot;Marzell&amp;quot;&amp;gt;[[Heinrich Marzell]], Heinz Paul: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der deutschen Pflanzennamen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4. Stuttgart/Wiesbaden 1979, S. 952 (Nachdruck: Parkland, Köln 2000).&amp;lt;/ref&amp;gt; oder (besonders auch schweizerisch und süddeutsch) Heubeere.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stegen-dreisamtal.de/kreisschulvisitatur.htm Badische Volkskunde, 13.K]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Illustration Vaccinium myrrtillus0.jpg|mini|Heidelbeere (Illustration)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 10 bis 60&amp;amp;nbsp;cm hohe [[Zwergstrauch]] wächst stark verzweigt mit aufrechten, kantigen bis schmal geflügelten, grün gefärbten Ästen, die kahl (unbehaart) sind. Die [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind 2 bis 3&amp;amp;nbsp;cm lang, eiförmig bis elliptisch, drüsig gesägt bis fein gezähnt und beiderseits grasgrün. Der Strauch wurzelt bis 1 Meter tief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinen, zwittrigen, dickgestielten Blüten wachsen einzeln aus den Blattachseln und sind nickend. Ihre Krone ist 4 bis 6&amp;amp;nbsp;mm lang und grünlich bis rötlich. Sie erscheinen ab April/Mai. Der kleine Kelch, am becherförmigen [[Blütenbecher]], ist verwachsen mit minimalen Lappen. Die Kronblätter sind rundlich-urnenförmig verwachsen, mit kurzen, ausgebogenen Lappen. Die 8–10 eingeschlossenen [[Staubblatt|Staubblätter]] sind kurz und die Antheren sind [[Granne|begrannt]] und gehörnt (Tubules). Der vier-, fünfkammerige [[Fruchtknoten]] ist unterständig mit einem langen [[Griffel (Botanik)|Griffel]]. Es ist ein [[Diskus (Botanik)|Diskus]] vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Juli bis in den September tragen die Pflanzen dann schwarzblaue, im Durchmesser maximal 1 Zentimeter große, abgeplattet runde, einzeln stehende Früchte, die als reife, vielsamige [[Beere]]n mit Kelchresten an der Spitze, blaugrau „bereift“ sind. Selten kommen auch Formen mit weißen, gelben, roten oder rötlich punktierten Beeren vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt; Die kleinen, bräunlichen Samen sind halbmondförmig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Spätsommer beginnt die Herbstfärbung des Strauchs – das Laub verfärbt sich dabei tiefrot. Die Heidelbeere ist ein holziger [[Chamaephyt]]. Im Gegensatz zur verwandten [[Preiselbeere]] (&amp;#039;&amp;#039;Vaccinium vitis-idaea&amp;#039;&amp;#039;) ist sie nicht immer-, sondern sommergrün, wirft also im Winterhalbjahr ihre Blätter ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 24.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Strauch erreicht ein Alter von bis zu 30 Jahren. Durch [[vegetative Vermehrung]] in Form von Ausläuferbildung (Wurzelkriecher) kann eine Pflanze „indirekt“ jedoch noch älter werden und dabei bis zu mehrere 1000&amp;amp;nbsp;m² bedecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz häufiger unmittelbarer Nachbarschaft zur Preiselbeere kommt es nur selten zu [[Hybride]]n zwischen den beiden Arten. Diese [[Bastard-Heidelbeere]] (&amp;#039;&amp;#039;Vaccinium&amp;#039;&amp;#039; × &amp;#039;&amp;#039;intermedium&amp;#039;&amp;#039;) steht mit ihren Merkmalen zwischen den beiden Elternarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der [[Amerikanische Heidelbeere|Amerikanischen Heidelbeere]] (&amp;#039;&amp;#039;Vaccinium corymbosum&amp;#039;&amp;#039;) unterscheidet sich die eurasische Heidelbeere (&amp;#039;&amp;#039;Vaccinium myrtillus&amp;#039;&amp;#039;) dadurch, dass sich die farbgebenden [[Anthocyan]]e sowohl in der Schale als auch im Fruchtfleisch befinden und sie so durch und durch [[blau]] gefärbt ist. Bei der seit etwa 1900 aus der Amerikanischen Heidelbeere gezüchteten [[Kulturheidelbeere]] befinden sich die Farbstoffe nur in der Schale, weshalb diese ein helles Fruchtfleisch aufweist und keine „blauen Zähne“ verursacht. Außerdem ist die Kulturheidelbeere doppelt bis mehrfach so groß wie die echte Heidelbeere und schmeckt weit weniger aromatisch als die Wildfrüchte, ist dafür aber länger lagerfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen, Standortansprüche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Blaubeerwald.jpg|mini|Kiefernwald mit Heidelbeersträuchern]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vaccinium myrtillus Südheide im Herbstlaub (1).jpg|mini|Pflanze im Herbstlaub]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heidelbeere ist [[paläarktis]]ch mit Schwerpunkt in den gemäßigten und nordischen Zonen [[Eurasien]]s verbreitet und besiedelt dabei Gebiete von der Ebene bis ins Gebirge (in Österreich etwa {{Höhe|2350|AT}}). In den Allgäuer Alpen steigt sie bis zu einer Höhenlage von 2200 Metern auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert&amp;quot; /&amp;gt; In Graubünden steigt sie am Munt Baselgia bei [[Zernez]] bis 2840 Meter Meereshöhe auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt; In Nordeuropa kommt sie bis 71° 10&amp;#039; nördlicher Breite vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wächst als Halb[[schattenpflanze]] in artenarmen, [[pH-Wert#Auswirkungen des pH-Wertes auf das Wachstum von Pflanzen|bodensauer]]-humosen, nährstoff- und basenarmen, frischen Laub- und Nadelwäldern (besonders in Kiefernwäldern und Gebirgs-Fichtenwäldern), in [[Moorheide (Biotoptyp)|Moor-]] und Bergheiden in [[humid]]er Klimalage. Sie ist ein Tiefwurzler (bis 1&amp;amp;nbsp;m) und zehrt mit Hilfe von Wurzelpilzen ([[Mykorrhiza]]) von Rohhumus. Gegenüber Spätfrösten ist die Pflanze empfindlich; bei starken Frösten ohne schützende Schneedecke kann sie teilweise oder auch vollständig abfrieren. Der Wurzelstock bleibt davon in aller Regel verschont und treibt im Frühling wieder aus. Im Schneeschutz hingegen steigt die Heidelbeere bis in Höhen von 2350&amp;amp;nbsp;m auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Industriellen Immissionen gegenüber zeigt sie sich wenig tolerant. Man vermutet, dass der Wurzelpilz der Pflanze insbesondere durch [[Schwefeldioxid]] geschädigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heidelbeere ist in Mitteleuropa eine Piceetalia-Ordnungscharakterart, kommt aber auch in Gesellschaften der Verbände Quercion roboris, Genistion, Sphagnion oder des Unterverbands Luzulo-Fagenion vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 3w+ (mäßig feucht aber stark wechselnd), Lichtzahl L = 2 (schattig), Reaktionszahl R = 3 (stark sauer), Temperaturzahl T = 2+ (unter-subalpin und ober-montan), Nährstoffzahl N = 2 (nährstoffarm), Kontinentalitätszahl K = 3 (subozeanisch bis subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vaccinium myrtillus1 ies.jpg|mini|Blüten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die grünen Triebe der Heidelbeere stellen im Winter für das Wild eine wichtige Futterquelle dar. Ihre Früchte schätzen besonders Tierarten, die an Baum- und Buschfrüchte weniger leicht gelangen können, so wie das Auerhuhn und der Fuchs. Für Weidetiere hat die Pflanze eine sehr geringe Bedeutung als Futterpflanze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Raupen zahlreicher Falterarten nutzen die Heidelbeere als Futterpflanze, so z.&amp;amp;nbsp;B. die vom Aussterben bedrohte [[Weidenglucke]], der gleichermaßen seltene [[Augsburger Bär]], die gefährdete [[Rollflügel-Holzeule]], der seltene [[Ebereschen-Blattspanner]] und die Urmottenart &amp;#039;&amp;#039;[[Micropterix aureatella]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Nacktbasidien]]-Arten &amp;#039;&amp;#039;[[Exobasidium arescens]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Exobasidium myrtilli]]&amp;#039;&amp;#039; können die Heidelbeere befallen. Erstgenannte Art bildet kleine, blasse Blattflecken, die bald vertrocknen. &amp;#039;&amp;#039;Exobasidium myrtilli&amp;#039;&amp;#039; befällt die gesamte Pflanze (systemisch). Die Blätter sind dann meist vergrößert und können blassgrün oder auch leuchtend rot sein. Er kommt sowohl im Gebirge als auch im Küstenbereich vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Svengunnar Ryman, Ingmar Holmåsen: &amp;#039;&amp;#039;Pilze&amp;#039;&amp;#039;. Bernhard Thalacker Verlag, Braunschweig 1992, ISBN 3-87815-043-1, S. 72.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der häufige Pilz &amp;#039;&amp;#039;[[Valdensia heterodoxa]]&amp;#039;&amp;#039; bildet in seiner [[Nebenfruchtform]] braune Flecken auf den Blättern, er bildet große sternförmige [[Konidie]]n aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;forstmünchen&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.forst.tu-muenchen.de/EXT/LST/BOTAN/LEHRE/PATHO/PILZE/VALDENSIA/valdensi.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Valdensinia heterodoxa&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140718120654}}, forst.tu-muenchen&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Heidelbeere wird zudem vom [[Rostpilz]] &amp;#039;&amp;#039;[[Naohidemyces vaccinii]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Uredie]]n und [[Telie]]n befallen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Zwetko: &amp;#039;&amp;#039;[{{ZOBODAT/URL|pdf/BioEco_16_0001-0067.pdf}} Die Rostpilze Österreichs.] Supplement und Wirt-Parasit-Verzeichnis zur 2.&amp;amp;nbsp;Auflage des Catalogus Florae Austriae, III.&amp;amp;nbsp;Teil, Heft&amp;amp;nbsp;1, Uredinales.&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 1,8&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Nutzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vaccinium myrtillus RecolteAuPeigne.JPG|mini|Heidelbeerernte mit einem Blaubeer- bzw. Heidelbeerkamm in der Region um den [[Monts du Cantal]] (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidelbeeren sind eine beliebte Beerensorte für die menschliche Ernährung. Sie lassen sich sowohl frisch verzehren als auch in der Küche verwerten. Anthocyane in der Heidelbeere sind für ihre antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften verantwortlich.&amp;lt;ref&amp;gt;J. A. Joseph: &amp;#039;&amp;#039;Reversing the deleterious effects of aging on neuronal communication and behavior: beneficial properties of fruit polyphenolic compounds.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The American journal of clinical nutrition.&amp;#039;&amp;#039; Band 81, Nr. 1 Suppl., 2005, S. 313S–316S. PMID 15640496, [[doi:10.1093/ajcn/81.1.313S]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Verzehr selbstgepflückter, ungewaschener Heidelbeeren wird wegen möglicher Anhaftung von Eiern des [[Fuchsbandwurm]]s gewarnt. Wenn man dieses Risiko ausschließen will, sollte man die Beeren kochen. Geerntete Heidelbeeren halten sich nicht allzu lange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerichte aus oder mit Heidelbeeren sind zum Beispiel Heidelbeerkompott, Heidelbeermarmelade, Heidelbeereis, [[Heidelbeerkuchen]], Hefeklöße mit Heidelbeeren sowie Heidelbeerpfannkuchen. Auch in der [[Rote Grütze|Roten Grütze]] sind sie bisweilen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Werkzeug zur Ernte von Heidelbeeren ist der Blaubeer- oder [[Heidelbeerkamm]], regional auch „Raffel“ genannt. Dabei handelt es sich um einen Kasten mit aufgesetztem Kamm. Man streicht mit der Raffel über die Heidelbeerbüsche; dabei fallen reife Beeren in den Kasten. Allerdings werden dabei nicht nur reife Früchte gepflückt, sondern auch unreife Früchte und Blätter. Ästchen können abgeknickt oder abgerissen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Weltproduktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kulturheidelbeeren}}&lt;br /&gt;
2023 betrug die Welternte 1.220.666 Tonnen, wobei die entsprechenden Statistiken nicht nach genauer Artzugehörigkeit aufgeschlüsselt sind. 27 % der Welternte wurden in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] gepflückt, mehr als in jedem anderen Land der Welt. In Europa wurden 16 % der Welternte gepflückt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fao&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fao.org/faostat/en/#data/QCL |titel=Crops primary&amp;gt; Blueberries |werk=Offizielle Produktionsstatistik der [[FAO]] für 2023 |hrsg=fao.org |sprache=en |abruf=2025-08-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsstoffe ==&lt;br /&gt;
{{Infobox Inhaltsstoffe&lt;br /&gt;
| Name = Heidelbeeren&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.&amp;amp;nbsp;V. - DGE&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Brennwert = 176 kJ (42 kcal)&lt;br /&gt;
| Wasser = 84,8 g&lt;br /&gt;
| Eiweiß = 0,6 g&lt;br /&gt;
| Kohlenhydrate = 7,4 g&lt;br /&gt;
| davon Zucker = &lt;br /&gt;
| Ballaststoffe = 4,9 g&lt;br /&gt;
| Fett = 0,6 g&lt;br /&gt;
| gesättigte Fettsäuren = &lt;br /&gt;
| einfach ungesättigte Fettsäuren = &lt;br /&gt;
| mehrfach ungesättigte Fettsäuren = 0,4 g&lt;br /&gt;
| Vitamin A = 6,0 µg&lt;br /&gt;
| Vitamin B1 = 0,0 mg&lt;br /&gt;
| Vitamin B2 = 0,0 mg&lt;br /&gt;
| Vitamin B3 = &lt;br /&gt;
| Vitamin B5 = &lt;br /&gt;
| Vitamin B6 = 0,1 mg&lt;br /&gt;
| Vitamin B7 = &lt;br /&gt;
| Vitamin B9 = 3,0 µg&lt;br /&gt;
| Vitamin B12 = &lt;br /&gt;
| Vitamin C = 30,0 mg&lt;br /&gt;
| Vitamin D = &lt;br /&gt;
| Vitamin E = 1,9 mg&lt;br /&gt;
| Vitamin K1 = &lt;br /&gt;
| Vitamin K2 = &lt;br /&gt;
| Calcium = 13,0 mg&lt;br /&gt;
| Eisen = 0,7 mg&lt;br /&gt;
| Magnesium = 2,0 mg&lt;br /&gt;
| Natrium = 1,0 mg&lt;br /&gt;
| Phosphor = 13,0 mg&lt;br /&gt;
| Kalium = 73,0 mg&lt;br /&gt;
| Zink = 0,1 mg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blätter enthalten [[Katechine]], [[Tannine]], [[Chinasäure]], [[Arbutin]], [[Chlorogensäure]], verschiedene [[Glykoside]], die Früchte enthalten [[Anthocyane]], [[Pektin]], [[Ursolsäure]], Chlorogensäure, [[Ascorbinsäure]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dr. Duke&amp;quot; /&amp;gt; Weitere Inhaltsstoffe sind in der Tabelle auf der rechten Seite aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung als Heilpflanze ==&lt;br /&gt;
Als [[Heildroge]] dienen die getrockneten, reifen [[Früchte]] bzw. die frischen oder tiefgefrorenen Früchte. Weiterhin die getrockneten Blätter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptwirkstoffe: In den Früchten [[Catechine|Catechingerbstoffe]], dimere [[Oligomere Proanthocyanidine|Proanthocyanidine]], [[Anthocyanidine]] (wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Astragalin]]), [[Flavonoide]], [[Caffeoylsäuren]], [[Fruchtsäuren]], [[Pektine]], [[Invertzucker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Blättern befinden sich außer Gerbstoffen [[Iridoide]], [[Phenolcarbonsäuren]], in geringer Menge [[Chinolizidin]][[alkaloid]]e, [[Arbutin]] und [[Hydrochinon]] höchstens in Spuren, sowie ein relativ hoher Gehalt an Chrom und Mangan. Über das früher angegebene „Glukokinin“ [[Neomyrtilin]] gibt es keine neueren Untersuchungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendung:&lt;br /&gt;
Die getrockneten Beeren sind aufgrund des Gerbstoffgehalts und der [[Pektine]] ein beliebtes Volksheilmittel gegen [[Durchfall]], ebenso der mit Rotwein angesetzte Heidelbeerwein. Frische [[Früchte]] in größeren Mengen genossen wirken dagegen abführend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der verdünnte Saft oder 10-prozentige Abkochungen können als [[Gurgelmittel]] bei leichten Entzündungen im Mund- und Rachenraum angewendet werden. Die isolierten Anthocyanidine haben eine kapillarabdichtende Wirkung bei krankhafter Kapillarbrüchigkeit, z.&amp;amp;nbsp;B. bei [[Diabetes mellitus|Diabetes]], und sie werden in Fertigpräparaten gegen Netzhauterkrankungen und Störungen des Nacht- und Dämmerungssehens, zur Epithelregeneration bei Magen- und Darmgeschwüren, äußerlich zur Vernarbung von Wunden eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Volksmedizin gelten Heidelbeerblätter als blutzuckersenkend, ohne dass bisher eine antihyperglykämisch wirkende Substanz nachgewiesen werden konnte. Ob der Chromgehalt der Blätter möglicherweise für eine derartige Wirkung verantwortlich ist, bedarf noch weiterer Untersuchungen. Da bei längerem Gebrauch Vergiftungserscheinungen auftreten können und die Wirksamkeit nicht belegt ist, wird von der Anwendung von Zubereitungen aus Heidelbeerblättern abgeraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidelbeeren stärken das Immunsystem, wirken antibakteriell, antiviral und antimykotisch und fördern die Wundheilung. Die enthaltenen Anthocyane (rotvioletten Pflanzenfarbstoffe) wirken als Antioxidantien/Radikalfänger.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Steffen Guido Fleischhauer, Jürgen Guthmann, Roland Spiegelberger |Titel=Essbare Wildpflanzen 200 Arten bestimmen und verwenden |Auflage=17. Aufl. |Verlag=AT Verlag |Datum=2015 |ISBN=978-3-03800-886-6 |Seiten=57}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Nach dem römischen Schriftsteller [[Plinius der Ältere]] wurde der Farbstoff der Heidelbeere in [[Gallien]] zum Färben der Kleider von Sklaven verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Plinius der Ältere, &amp;#039;&amp;#039;[[Naturalis historia]]&amp;#039;&amp;#039; 16,31, § 77. Zitiert nach: [[Roderich König]], Joachim Hopp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gaius Plinius Secundus d. Ä., Naturkunde. Lateinisch–deutsch.&amp;#039;&amp;#039; Buch XVI: &amp;#039;&amp;#039;Botanik: Waldbäume.&amp;#039;&amp;#039; Artemis &amp;amp; Winkler, München/Zürich 1991, ISBN 3-7608-1596-0, S. 58 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
The Soviet Union 1964 CPA 3133 stamp (Wild Berries. European blueberry or bilberry (Vaccinium myrtillus)).jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Eggesin]] in Mecklenburg-Vorpommern trägt den Beinamen „Blaubeerstadt“. Im Zentrum steht seit 2002 ein Denkmal zu Ehren der Blaubeere, und beim traditionellen Blaubeerfest Mitte Juli spielen Bilder, Textilien, Keramik, gedrechselte Motive sowie Marmeladen aus der Blaubeere eine große Rolle. Es wird auch jährlich eine Blaubeer-Königin gekürt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob die Stadt [[Heidelberg]] ihren Namen der Heidelbeere verdankt, ist [[Etymologie|etymologisch]] zumindest umstritten. Denkbar wäre eine Klammerform aus Heidel[beer]berg, neben anderen Möglichkeiten der Namensentstehung.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Niemeyer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Ortsnamensbuch.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, Berlin/Boston 2012, ISBN 978-3-11-025802-8, S. 251. [https://books.google.de/books?id=olXnBQAAQBAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;pg=251#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false (books.google.de)], Eintrag Heidelberg (von Jörg Riecke)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3-8001-3131-5|Seite=732}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert&amp;quot;&amp;gt;Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, IHW, Eching 2004, ISBN 3-930167-61-1, S. 309.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dr. Duke&amp;quot;&amp;gt;{{DrDukesDB |ID=2070 |Typ=p |Name=Vaccinium myrtillus (Ericaceae) |Abruf=2021-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot;&amp;gt;[[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. unveränderter Textnachdruck Band V, Teil 3, Verlag Carl Hanser, München 1966, S. 1674–1681.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;{{InfoFlora|ID=1048500|WissName=Vaccinium myrtillus L.|Abruf=2022-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Marilena Idžojtić]]: &amp;#039;&amp;#039;Dendrology.&amp;#039;&amp;#039; Academic Press, 2019, ISBN 978-0-12-819644-1, S. 713.&lt;br /&gt;
* [[Heinz Ellenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Zeigerwerte der Gefäßpflanzen Mitteleuropas.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Scripta Geobotanica.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 9). 2. Auflage. Erich Goltze, Göttingen 1979, {{DNB|800160002}}.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-8001-3454-3}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-8001-3364-4}}&lt;br /&gt;
* Peter und Rolf Reutter: &amp;#039;&amp;#039;Odenwälder Heidelbeeren.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kleine Reihe der Geschichtsblätter.&amp;#039;&amp;#039; 7). Hrsg.: Arbeitsgemeinschaft der Geschichts- und Heimatvereine im Kreis Bergstraße, Heppenheim 2003, ISBN 3-922781-55-1.&lt;br /&gt;
* Ben-Erik van Wyk, Coralie Wink, Michael Wink: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Arzneipflanzen: ein illustrierter Leitfaden.&amp;#039;&amp;#039; Wiss. Verlag-Ges., Stuttgart 2004, ISBN 3-8047-2069-2.&lt;br /&gt;
* Birgit Frohn: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Heilpflanzen und ihrer Wirkstoffe.&amp;#039;&amp;#039; Weltbild, Augsburg 2007, ISBN 978-3-89897-354-0, S. 237–240.&lt;br /&gt;
* Ingrid und [[Peter Schönfelder]]: &amp;#039;&amp;#039;Das neue Buch der Heilpflanzen.&amp;#039;&amp;#039; Franckh-Kosmos Verlag, 2011, ISBN 978-3-440-12932-6.&lt;br /&gt;
* Lutz Roth, [[Max Daunderer]], Kurt Kormann: &amp;#039;&amp;#039;Giftpflanzen Pflanzengifte.&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage. Nikol, Hamburg 2012, ISBN 978-3-86820-009-6.&amp;lt;!-- auch mit falscher ISBN 978-86820-009-6 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Vaccinium myrtillus|Blaubeere (&amp;#039;&amp;#039;Vaccinium myrtillus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Blaubeere}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|6160}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|3510}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [https://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Heidekrautgewaechse/vaccinium.htm#Heidelbeere Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)].&lt;br /&gt;
* [https://www.awl.ch/heilpflanzen/vaccinium_myrtillus/heidelbeere.htm Die Heidelbeere als Heilpflanze] im Heilpflanzenlexikon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4159363-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heidelbeeren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heilpflanze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wildfrucht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beerenobst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Meloe</name></author>
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