<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Heidekampgraben</id>
	<title>Heidekampgraben - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Heidekampgraben"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heidekampgraben&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T06:03:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heidekampgraben&amp;diff=2244153&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heidekampgraben&amp;diff=2244153&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-20T19:02:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME= Heidekampgraben&lt;br /&gt;
| SORTNAME= Heidekampgraben&lt;br /&gt;
| LAGE= [[Berlin]], [[Bezirk Treptow-Köpenick]], Ortsteile: [[Berlin-Baumschulenweg|Baumschulenweg]], [[Berlin-Plänterwald|Plänterwald]], [[Berlin-Alt-Treptow|Alt-Treptow]] auf der Grenze zum [[Bezirk Neukölln]], Ortsteil [[Berlin-Neukölln|Neukölln]]&lt;br /&gt;
| GKZ= &lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Elbe&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Spree//Havel//Elbe//Nordsee/&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| LÄNGE= 3.5&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-QUELLE= &lt;br /&gt;
| QUELLE= Seit 1906 [[Britzer Verbindungskanal]], ursprünglich [[Köllnische Heide]] – Gelände der heutigen [[Baumschule Späth|Späthschen Baumschule]]; weitgehend stehendes Gewässer.&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= etwa&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 32&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= DE-NN&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 52/28/39/N&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 13/28/15/E&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= DE-BE&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= Im [[Treptower Park]] am Gasthaus Zenner in die [[Spree]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= etwa&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 32&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= DE-NN&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 52/29/13.2&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 13/28/43.1&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= DE-BE&lt;br /&gt;
| LINKE NEBENFLÜSSE= &lt;br /&gt;
| RECHTE NEBENFLÜSSE= &lt;br /&gt;
| SEEN= Karpfenteich im Treptower Park&lt;br /&gt;
| STAUSEEN= &lt;br /&gt;
| ANMERKUNGEN= Auf 2,5&amp;amp;nbsp;Kilometer begleitender Grünzug Heidekampgraben, teils als [[Berliner Mauerweg]]&lt;br /&gt;
| BILD= Treptower Park-Brücke Berlin.JPG&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Mündung am [[Treptower Park#Zenner|Gasthaus Zenner]] in die Spree mit der &amp;#039;&amp;#039;Treptower Park-Brücke&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heidekampgraben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Wassergraben]] im [[Berliner Urstromtal]]. Er liegt im Berliner [[Bezirk Treptow-Köpenick]], in seinem Südteil auf der Grenze zum [[Bezirk Neukölln]]. Das heute weitgehend stehende, rund 3,5&amp;amp;nbsp;Kilometer lange Gewässer verbindet den zwischen 1900 und 1906 gebauten [[Britzer Verbindungskanal]] mit der [[Spree]] im [[Treptower Park]]. Die ursprüngliche Quelle des Heidekampgrabens lag südlich des Kanals auf dem Gelände der [[Franz Späth|Späthschen Baumschule]] im nach ihr benannten Ortsteil [[Berlin-Baumschulenweg|Baumschulenweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Deutsche Teilung|Deutschen Teilung]] markierte der südliche Grabenteil die Grenze zwischen [[West-Berlin|West-]] und [[Ost-Berlin]]. Nach der [[Wende (DDR)|Wende]] und der [[Berliner Mauer#Mauerfall|Maueröffnung]] wurde entlang des Grabens auf einer Länge von 2,5&amp;amp;nbsp;Kilometern der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grünzug Heidekampgraben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit Spiel- und Erholungsflächen, Brücken und Stegen angelegt, zum Teil als naturschutzrechtliche [[Ersatzmaßnahme]] für die Beeinträchtigungen in Natur und Landschaft durch den Bau der [[Bundesautobahn 113]] am [[Teltowkanal]]. Der Grünzug ist Teil des [[Berliner Mauerweg]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf des Grabens ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Heidekampgraben beginnt westlich der Baumschulenbrücke am Britzer Verbindungskanal. Er liegt in seinem südlichen Teilstück auf dem Gebiet des Treptow-Köpenicker Ortsteils Baumschulenweg&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Verschiedene Karten zeichnen die Bezirksgrenze zwischen Treptow und Neukölln auf der Graben-Ostseite ein, sodass der Graben selbst zu Neukölln gehören würde. Gemäß der „offiziellen“ [https://fbinter.stadt-berlin.de/fb/index.jsp Karte 1:5000&amp;amp;nbsp; (K5) der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung] liegt die Grenze hingegen in der Regel auf der Neuköllner Seite und gelegentlich mitten im Graben, sodass der Graben Treptow zugeordnet werden muss. Dafür spricht auch [[#Naturraum|diese Einordnung]].&amp;lt;/ref&amp;gt; auf der Grenze zu [[Berlin-Neukölln|Neukölln]]. Die ersten rund 150&amp;amp;nbsp;Meter vom Kanal bis zur Heidekampbrücke der Neuköllnischen Allee / Forsthausallee wird der Graben in einer [[Kleingarten]]kolonie unterirdisch verrohrt geführt. An der Brücke tritt das Wasser nach Norden aus einem Gitter aus. Der nun sichtbare Graben hat hier eine Breite von rund 25&amp;amp;nbsp;Metern, die Sohlenbreite beträgt rund drei Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Heidekampgraben Berlin 07.jpg|mini|links|Brücke am Dammweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;white-space:nowrap&amp;quot;&amp;gt;Kurz nach der Brücke erreicht er die [[High-Deck-Siedlung]],&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;!-- Mindestbreite der Textspalte wegen dreispaltigem Layout --&amp;gt; eine [[Großwohnsiedlung|Großsiedlung]] der 1970er / 1980er Jahre mit rund 6.000 Bewohnern in Neukölln. Das städtebauliche Konzept der namensgebenden High-Decks –&amp;amp;nbsp;hochgelagerte, begrünte Wege&amp;amp;nbsp;– zur baulich-funktionalen Trennung von Fußgängern und Autoverkehr galt in der Bauzeit der Siedlung als innovativ.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heidekampgraben&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Berlin-Neukölln, High-Deck-Siedlung. Der Heidekampgraben – vom Mauerblümchen zur grünen Oase Erneuerung der Grünachse mit einer Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaßnahme.&amp;#039;&amp;#039; In: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Integrierte Stadtentwicklung – Praxis vor Ort. Gute Beispiele zu Vernetzung und Bündelung im Programm Soziale Stadt&amp;#039;&amp;#039;. Bonn 2008, ISBN 978-3-87994-009-7; [http://d-nb.info/990639258/34 d-nb.info] (PDF; 11&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Graben begrenzt die Siedlung nach Osten, umläuft sie nach Unterquerung der [[Sonnenallee]] in einer Ost-Schleife und wendet sich anschließend nach Nordwesten. Östlich des [[Bahnhof Berlin Köllnische Heide|S-Bahnhofs Köllnische Heide]] quert er die [[Verbindungsbahn Baumschulenweg–Neukölln]]. An der S-Bahn-Trasse wechselt der Graben vom Ortsteil Baumschulenweg zum gleichfalls Treptow-Köpenicker Ortsteil [[Berlin-Plänterwald|Plänterwald]]. Im weiteren Verlauf verengt sich die Sohlenbreite teilweise auf rund einen Meter; zudem wird das Wasser hier nicht mehr vertieft in einem Graben geführt, sodass die Sohlen- und Grabenbreite identisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Dammweg knickt er wieder strikt nach Norden ab und führt durch weitere Schrebergärten zur Kiefholzstraße, an der seine Westseite das Neuköllner Gebiet und die ehemalige innerdeutsche Grenze verlässt; beide Grabenseiten liegen nunmehr im Ortsteil Plänterwald. Am [[Bahnhof Berlin-Plänterwald|S-Bahnhof Plänterwald]] unterquert er die Trasse der [[Görlitzer Bahn]], passiert erneut eine Laubenkolonie und gelangt nach der Straße &amp;#039;&amp;#039;Am Treptower Park&amp;#039;&amp;#039; in den gleichnamigen Park im Ortsteil [[Berlin-Alt-Treptow|Alt-Treptow]]. In dem 88,2&amp;amp;nbsp;ha großen Park, der zwischen 1876 und 1888 nach Plänen des Städtischen Gartendirektors [[Johann Heinrich Gustav Meyer|Gustav Meyer]] angelegt wurde, durchfließt der Heidekampgraben den [[Karpfenteich (Berlin)|Karpfenteich]] und wendet sich nach dem Austritt aus dem See nach Nordosten. Im Park erreicht die Sohlenbreite wieder bis zu drei Meter, im Mündungsbereich rund fünf Meter. Vorbei an der geschichtsträchtigen [[Archenhold-Sternwarte]] aus dem Jahr&amp;amp;nbsp;1909 gelangt der Graben zur Spree, in die er am [[Treptower Park#Zenner|Gasthaus Zenner]] gegenüber der [[Insel der Jugend]] nach rund 3,5 Gesamt-Kilometern mündet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spree&amp;quot;&amp;gt;Axel Spree, Wehmeyer, Wollenschläger: {{Toter Link |text=&amp;#039;&amp;#039;Heidekampgraben&amp;#039;&amp;#039;. |date=2018-04 |archivebot=2018-04-14 06:44:37 InternetArchiveBot |url=http://www.neukoelln-entdecken.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=156&amp;amp;Itemid=109}} In: &amp;#039;&amp;#039;Kultur zum Anfassen&amp;#039;&amp;#039;. neukölln-entdecken.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturraum und Geschichte {{Anker|Naturraum}} ==&lt;br /&gt;
In der Zusammenstellung der &amp;#039;&amp;#039;Fließgewässer des Landes Berlin, II.&amp;amp;nbsp;Ordnung im Bezirk: Treptow-Köpenick&amp;#039;&amp;#039;, ist der Heidekampgraben unter den Nr.&amp;amp;nbsp;26 &amp;#039;&amp;#039;(Nördlicher Heidekampgraben)&amp;#039;&amp;#039; und 28 &amp;#039;&amp;#039;(Südlicher Heidekampgraben)&amp;#039;&amp;#039; gelistet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stiftung-naturschutz.de/fileadmin/img/pdf/Kleine_Anfragen/ka16-11302.pdf Abgeordnetenhaus Berlin, 16.&amp;amp;nbsp;Wahlperiode: Drucksache&amp;amp;nbsp;16/11&amp;amp;nbsp;302] (PDF; 937&amp;amp;nbsp;kB) Antwort auf die [[Kleine Anfrage]] des Abgeordneten [[Stefan Ziller]] zu den Baumfällungen der Berliner Wasserbehörde, 18.&amp;amp;nbsp;Oktober 2007, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ursprüngliches Quellgebiet in der Königsheide ===&lt;br /&gt;
Die Quelle des Heidekampgrabens lag in einem Sumpf- und Heideland der [[Königsheide (Berlin)|Königsheide]], die ein Relikt der ehemals ausgedehnten Waldgebiete der [[Köllnische Heide|Köllnischen Heide]] südlich der Spree bildet. Das [[Fließ (Gewässername)|Fließ]] entwässerte das sandig-morastige Berliner Urstromtal im Bereich der Waldgebiete zur Spree. Im späten [[Mittelalter]] wurden die Talflächen der Spree besiedelt und weite Bereiche der Köllnischen Heide als Weideland genutzt. Mit der zunehmenden [[Industrialisierung]] und [[Urbanisierung]] wurden große Flächen für den Wohnungs- und Industriebau gerodet. Der Quellbereich des Fließes rückte an den Westrand der verbliebenen Königsheide. 1863 kaufte [[Franz Späth]] das Gelände, auf dem die Quelle lag, und errichtete im späteren [[Berlin-Späthsfelde|Späthsfelde]] die seinerzeit größte [[Baumschule]] Europas.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spree&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund 300 Meter nördlich der noch heute bestehenden Baumschule führt seit 1900/1906 der Britzer Verbindungskanal (BVK), bis 1992 &amp;#039;&amp;#039;Britzer Zweigkanal&amp;#039;&amp;#039; genannt, vorbei. Die 3,39&amp;amp;nbsp;Kilometer lange [[Bundeswasserstraße]] kürzt die Verbindung zwischen dem Teltowkanal und der [[Spree-Oder-Wasserstraße]] ab. Seit dem Bau des Kanals beginnt der Heidekampgraben, anfangs verrohrt, an dessen Nordufer an einem Kleingartengelände zwischen der Britzer Allee Brücke&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Die Britzer Allee Brücke heißt noch heute (Stand&amp;amp;nbsp;2011) so, obwohl die zugehörige Britzer Allee 2010 in &amp;#039;&amp;#039;Chris-Gueffroy-Allee&amp;#039;&amp;#039; nach dem vorletzten Maueropfer [[Chris Gueffroy]] umbenannt wurde. Siehe: {{LuiseLexStr |art=a |bez=15 |kaupert=Chris-Gueffroy-Allee-12057-12437-Berlin |name=Chris-Gueffroy-Allee}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Baumschulenbrücke. Das kurze südliche Teilstück des Heidekampgrabens vom Kanal bis zu seiner ehemaligen Quelle auf dem Baumschulengelände ist nicht mehr vorhanden beziehungsweise gleichfalls verrohrt. Ein künstlich gespeister Teich im [[Späth-Arboretum]] zeugt von der alten Quelle und ein altes verrostetes Geländer an der Späthstraße/Ecke Königsheideweg (gegenüber der [[Kleingarten|KGA]] &amp;#039;&amp;#039;Britzer Allee&amp;#039;&amp;#039;) von dem alten Wasserlauf des Heidekampgrabens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Treptower Siegel- und Wappensymbol ===&lt;br /&gt;
{{Mehrere Bilder&lt;br /&gt;
 | align       = right&lt;br /&gt;
 | Richtung    = horizontal&lt;br /&gt;
 | Bild1       = Seal de-be Treptow 1875.png&lt;br /&gt;
 | Untertitel1 = Siegel der Landgemeinde Treptow mit dem Heidekampgraben, um&amp;amp;nbsp;1875&lt;br /&gt;
 | Breite1     = 140&lt;br /&gt;
 | Bild2       = Coat of arms de-be treptow 1920.png&lt;br /&gt;
 | Untertitel2 = später dann auch als [[Wappen des Bezirks Treptow-Köpenick#Treptow|Wappen des Berliner Bezirks Treptow, ab 1920]]&lt;br /&gt;
 | Breite2     = 143&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Bauern nannten den Graben ursprünglich „Kuhgraben“ oder „Hedekampsche“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez=15 |id=H302 |zlb98=813 |kaupert=Heidekampweg-12437-Berlin |name=Heidekampweg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name setzt sich zusammen aus &amp;#039;&amp;#039;Hede&amp;#039;&amp;#039; = [[Niederdeutsche Sprache|niederdeutsche]] Bezeichnung für &amp;#039;&amp;#039;[[Heide (Landschaft)|Heide]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;kamp&amp;#039;&amp;#039; = [[Lehnwort]] des lateinischen Wortes &amp;#039;&amp;#039;campus&amp;#039;&amp;#039;, das in der Regel ein eingehegtes Feld bezeichnet. Die Namen weisen darauf hin, dass der Bach als natürliche Feld- oder Weidebegrenzung genutzt wurde, möglicherweise auch als Tränke für die Rinder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spree&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mündungsbereich des Heidekampgrabens in die Spree gilt als Wiege [[Berlin-Alt-Treptow|Treptows]]. Das &amp;#039;&amp;#039;Vorwerck Trepkow&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] Treptow&amp;#039;&amp;#039;, aus dem der Ort hervorging, lag sehr wahrscheinlich auf dem Gelände des heutigen Gasthauses Zenner. Zwar steht der Wasserlauf im [[Wappen des Bezirks Treptow-Köpenick#Treptow|Wappen des ehemaligen Stadtbezirks Treptow]] heute eher für die Spree und die [[Dahme (Fluss)|Dahme]], ursprünglich symbolisierte er jedoch die Gewässer am Ursprung Treptows: den Heidekampgraben und die Spree. Der Wappenvorläufer, ein [[Siegel]] der ehemaligen Landgemeinde Treptow aus der Zeit um&amp;amp;nbsp;1875, zeigt deutlich einen Bach, der links unten in einen Fluss mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kinder als Todesopfer an der Berliner Mauer ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Heidekampgraben Berlin 10 Mahnmal.jpg|mini|Mauerdenkmal im Grünzug Heidekampgraben, Mauerweg]]&lt;br /&gt;
Am 14.&amp;amp;nbsp;März 1966 wurden die beiden Kinder [[Jörg Hartmann und Lothar Schleusener]] von den [[Grenztruppen der DDR]] erschossen, als sie durch ein Rohr kriechen wollten, in dem der Heidekampgraben unter den Sperranlagen hindurchgeführt wurde. Die Kinder zählen mit&amp;amp;nbsp;10 beziehungsweise 13&amp;amp;nbsp;Jahren zu den jüngsten [[Todesopfer an der Berliner Mauer]], die als [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|Flüchtlinge]] an der [[Berliner Mauer]] ums Leben kamen. Obschon die Todesschüsse auch gegen geltendes DDR-Recht verstießen –&amp;amp;nbsp;die [[Schießbefehl|Schusswaffengebrauchsbestimmung]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] untersagte den Gebrauch der Waffe gegen Kinder ausdrücklich&amp;amp;nbsp;– wurde der Vorfall von der [[Ministerium für Staatssicherheit|Staatssicherheit]] vertuscht und geheim gehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Jacobs: [https://www.tagesspiegel.de/berlin/das-leben-geht-nicht-weiter/693056.html &amp;#039;&amp;#039;Das Leben geht nicht weiter. Heute vor 40 Jahren wurden an der Mauer in Treptow zwei Kinder erschossen Es gibt nur wenige Spuren ihres Lebens. Eine Lehrerin erinnert sich noch.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel|Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 14.&amp;amp;nbsp;März 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Erinnerung an die 15&amp;amp;nbsp;Menschen, die im Bezirk Treptow an der Berliner Mauer ums Leben kamen, wurde 1999 ein von den Bildhauern [[Rüdiger Roehl]] und [[Jan Skuin]] gestaltetes Denkmal errichtet. Das Mahnmal wurde an der Kiefholzstraße an der Stelle aufgestellt, an der Jörg Hartmann und Lothar Schleusener erschossen wurden. Die Tafel am Fuße des Mahnmals trägt die Inschrift:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=In Treptow starben fünfzehn Menschen an der Berliner Mauer. Unter den Opfern waren 2&amp;amp;nbsp;Kinder. Jörg Hartmann, 10&amp;amp;nbsp;Jahre alt und Lothar Schleusener, 13&amp;amp;nbsp;Jahre alt, erschossen am 14. &amp;amp;nbsp;3. &amp;amp;nbsp;1966.&lt;br /&gt;
 |Quelle=Inschrift auf einer Platte des Mahnmals}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mauerdenkmal wurde 2006 in den neuen Grünzug Heidekampgraben integriert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pressebox2006&amp;quot;&amp;gt;[https://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/pressebox/archiv_volltext.shtml?arch_0606/nachricht2308.html &amp;#039;&amp;#039;Neuer Grünzug auf dem ehemaligen Mauerstreifen in Treptow&amp;#039;&amp;#039;.] Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Pressebox, 21.&amp;amp;nbsp;Juni 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grünzug Heidekampgraben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abbau der Grenzanlagen wurde in mehreren Schritten beiderseits des Gewässers der Grünzug Heidekampgraben angelegt, der auf der Ostseite als Teil des Berliner Mauerwegs&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.stadtentwicklung.berlin.de/verkehr/mobil/fahrrad/radrouten/de/mauerweg_1/download/radkarte_mauerweg1.pdf |text=Berliner Mauerweg&amp;amp;nbsp;1, Stadtroute: Hermsdorf – Mitte – Schönefeld. |format=PDF; 2,6&amp;amp;nbsp;MB |wayback=20110911072257}} Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Abschnitt&amp;amp;nbsp;20.&amp;lt;/ref&amp;gt; über 2,5&amp;amp;nbsp;Kilometer vom Britzer Verbindungskanal bis zur Kiefholzstraße führt. Der Weg auf der Westseite ist als Route&amp;amp;nbsp;2 &amp;#039;&amp;#039;Köllnische Heide – Heidekampgraben&amp;#039;&amp;#039; Teil des &amp;#039;&amp;#039;Gartenkulturpfads Neukölln&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.gartenkulturpfad-neukoelln.de/gkp/wp-content/uploads/GKP_Neukoelln_Booklet.pdf |text=Gartenkulturpfad Neukölln. |format=PDF; 5,1&amp;amp;nbsp;MB |wayback=20131008235556}} S.&amp;amp;nbsp;24&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Stand&amp;amp;nbsp;2008 ist der Grünzug im [[Landschaftsplan]]verzeichnis Berlin gelistet, der die dem [[Bundesamt für Naturschutz]] gemeldeten Datensätze enthält.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bfn.de/fileadmin/MDB/documents/themen/landschaftsplanung/be_lp.pdf &amp;#039;&amp;#039;Landschaftsplanverzeichnis Berlin&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 38&amp;amp;nbsp;kB) Bundesamt für Naturschutz, Stand 11.&amp;amp;nbsp;Juli 2008, S.&amp;amp;nbsp;2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ostseite, Mauerweg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Heidekampgraben Berlin 03 Grünzug.jpg|mini|Grünzug an der [[High-Deck-Siedlung]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heidekampgraben Berlin 15 Brücke Alt-Treptow.jpg|mini|Brücke der Straße Alt-Treptow im [[Treptower Park]]; im Hintergrund das [[Treptower Park|Gasthaus Zenner]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeiten auf den Treptower Brachflächen des ehemaligen Mauerstreifens wurden 2006 abgeschlossen. Sie erfolgten als naturschutzrechtliche [[Ersatzmaßnahme]] für die Beeinträchtigungen in Natur und Landschaft durch den Bau der [[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;113]] am [[Teltowkanal]]. Mit Gesamtkosten von rund 1,5&amp;amp;nbsp;Millionen Euro wurde dabei unter anderem&lt;br /&gt;
als Bestandteil des überregionalen Mauerweges ein großzügiger, gemeinsamer Fuß- und Radweg realisiert und der Graben vegetativ rekultiviert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/pressebox/archiv_volltext.shtml?arch_0501/nachricht1788.html &amp;#039;&amp;#039;Grünzug Heidekampgraben soll zum Spazieren und Verweilen einladen&amp;#039;&amp;#039;.] Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Pressebox, 28.&amp;amp;nbsp;Januar 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gestaltung erfolgte nach Plänen des Magdeburger Landschaftsarchitekturbüros Lohrer und Hochrein, das sich in einem Wettbewerbe im Rahmen eines [[Vergabeordnung für freiberufliche Leistungen|VOF-Verfahrens]] mit seinen Ideen durchgesetzt hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pressebox2006&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem 10,5&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] umfassenden Grünzug entstanden entlang des von Eichen gesäumten Hauptweges und auf neuen Wiesen- und Rasenflächen Ruhebereiche mit Bankelementen und Spielflächen. Zahlreiche Nebenwege binden die umliegenden Wohngebiete an. In den Randbereichen erfolgte eine Ergänzung mit extensivem und intensivem Grün, blühenden Gehölzen und naturnahen Wiesen. In Teilbereichen wurde die Vegetation, die sich nach dem Abriss der Grenzanlagen entwickelt hatte –&amp;amp;nbsp;insbesondere Birken, [[Gewöhnliche Robinie|Robinien]] und [[Echte Trauerweide|Trauerweiden]]&amp;amp;nbsp;– durch Wildfruchtgehölze ergänzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pressebox2006&amp;quot; /&amp;gt; Zahlreiche neue Holzbrücken über dem Heidekampgraben verbinden die bis 1990 getrennten Teile der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbau der Westseite als Qualifizierungsmaßnahme ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Neuköllner Westseite des Grabens wurden bereits in den 1980er Jahren Wege angelegt. Eine umfassende Neugestaltung erfolgte hier im Sommer&amp;amp;nbsp;2001 an der [[High-Deck-Siedlung]], die sich nach Wende durch [[Segregation (Soziologie)|Segregation]] zu einem [[Sozialer Brennpunkt|Sozialen Brennpunkt]] entwickelt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neugestaltung führte das 1999 eingerichtete [[Quartiersmanagement]] gemeinsam mit der Stattbau GmbH und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung im Sommer&amp;amp;nbsp;2001 als Qualifizierungs- und Beschäftigungsmaßnahme für Bewohner der Siedlung durch. Die üppige [[Ruderalvegetation|Ruderal-]] und [[Unkraut|Spontanvegetation]], die sich an dem ehemaligen Grenzfluss herausgebildet hatte, wurde ausgelichtet und der Wasserlauf wieder sichtbar gemacht. Angelegt wurden neue Grünflächen, Ruhezonen mit Bänken und ein Spielplatz. Kinder aus den angrenzenden Kitas und der Grundschule gestalteten eine Bank des Spielplatzes mit Fliesenmosaiken, pflanzten Stauden und beteiligten sich an der Gestaltung und Anlage eines Naturerkundungspfads. Die Projektkosten von rund 200.000&amp;amp;nbsp;Euro wurden unter anderem aus dem Berliner Landesprogramm „Stadtweite Maßnahmen – ModInst stadtweit“ finanziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heidekampgraben&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.high-deck-quartier.de/Heidekampgraben.1113.0.html &amp;#039;&amp;#039;Heidekampgraben&amp;#039;&amp;#039;.] Quartiersmanagement High-Deck-Siedlung:&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brücken und Durchlässe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Kiefholzstraße und der [[Verbindungsbahn Baumschulenweg–Neukölln]] wird das Wasser verrohrt geführt. Brückenbauten oder [[Durchlass|Durchlässe]] gibt es unter anderem an der Straße &amp;#039;&amp;#039;Alt-Treptow&amp;#039;&amp;#039;, der Straße &amp;#039;&amp;#039;Am Treptower Park&amp;#039;&amp;#039; und am &amp;#039;&amp;#039;Dammweg&amp;#039;&amp;#039;. Die Dammwegbrücke wurde 1998 abgerissen und als Bogenbrücke mit roten Klinkern neu gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Neumann: [https://www.berliner-zeitung.de/archiv/staus-wegen-bauarbeiten-vor-sieben-bruecken-musst-du-stehen,10810590,9395546.html &amp;#039;&amp;#039;Vor sieben Brücken mußt du stehen&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 10.&amp;amp;nbsp;Februar 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |text=Kultur zum Anfassen. |date=2018-04 |archivebot=2018-04-14 06:44:37 InternetArchiveBot |url=http://www.neukoellner-kultur.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=153&amp;amp;Itemid=94}} neukölln-entdecken.de; Bilder der Dammwegbrücke.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der hohe Rundbogendurchlass der [[Görlitzer Bahn]] wurde im Zuge der Trassengrunderneuerung 2006/2009 saniert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.goerlitzer-bahn.de/modules.php?op=modload&amp;amp;name=Sections3&amp;amp;file=index |wayback=20111117074927 |text=Berlin-Görlitzer Eisenbahn, Grunderneuerung 2006/09. |archiv-bot=2025-06-20 19:02:00 InternetArchiveBot }} goerlitzer-bahn.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf einem hölzernen Steg ist der Durchlass auch für Fußgänger passierbar. Namen tragen neben der Dammwegbrücke lediglich die Heidekampbrücke (Neuköllnische Allee/Forsthausallee) am südlichen sichtbaren Grabenbeginn und die Treptower Park-Brücke am Grabenschluss zur Spree. Wie die vier weiteren Parkbrücken besteht die Treptower Park-Brücke nach Restaurierungen 1995/96 aus [[Träger (Statik)|Stahlträgern]] mit einer [[Stützweite]] von 5,25&amp;amp;nbsp;m und ist mit einem 8&amp;amp;nbsp;cm dicken Bohlenbelag versehen. Die [[Widerlager (Brückenbau)|Widerlager]] sind aus [[Stahlbeton]] gefertigt und mit Klinkern [[Vorsatzschale|verblendet]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadtentwicklung.berlin.de/bauen/ueberbruecken/de/text_30.shtml Über Brücken: Treptower Park-Brücke.] Senatsverwaltung für Stadtentwicklung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{structurae |Typ=bauwerke |ID=20001251 |Name=Treptower Park-Brücke |Abruf=2011-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Heidekampgraben Berlin 01.jpg|Austritt an der Heidekampbrücke der Neuköllnischen Allee/Forsthausallee&lt;br /&gt;
   Heidekampgraben Berlin 02 Holzbrücke.jpg|Holzbrücke an der [[High-Deck-Siedlung]]&lt;br /&gt;
   High-Deck-Siedlung 17.jpg|Grünzug an der High-Deck-Siedlung&lt;br /&gt;
   Heidekampgraben Berlin 11.jpg|In den [[Kleingarten|Laubenkolonien]] „Am Heidekampgraben“ (rechts) und „Sorgenfrei“&lt;br /&gt;
   Heidekampgraben Berlin 12 Brücke Görlitzer Bahn.jpg|Brücke der [[Görlitzer Bahn]] mit Fußgängersteg&lt;br /&gt;
   Heidekampgraben Berlin 14 Treptower Park.jpg|Im [[Treptower Park]]&lt;br /&gt;
   Heidekampgraben Berlin 16 Zenner.jpg|Kurz vor der Mündung in die [[Spree]] am [[Treptower Park#Zenner|Gasthaus Zenner]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berlin-Neukölln, High-Deck-Siedlung. Der Heidekampgraben – vom Mauerblümchen zur grünen Oase Erneuerung der Grünachse mit einer Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaßnahme.&amp;#039;&amp;#039; In: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Integrierte Stadtentwicklung – Praxis vor Ort. Gute Beispiele zu Vernetzung und Bündelung im Programm Soziale Stadt&amp;#039;&amp;#039;. Bonn 2008, ISBN 978-3-87994-009-7, S.&amp;amp;nbsp;86&amp;amp;nbsp;f.; [http://d-nb.info/990639258/34 d-nb.info] (PDF; 11&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Heidekampgraben Berlin|Heidekampgraben}}&lt;br /&gt;
* Axel Spree, Wehmeyer, Wollenschläger: [http://www.neukoelln-entdecken.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=156&amp;amp;Itemid=109 &amp;#039;&amp;#039;Heidekampgraben&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Kultur zum Anfassen&amp;#039;&amp;#039;. neukölln-entdecken.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Spree|KHeidekampgraben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parkanlage in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wanderweg in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Neukölln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innerdeutsche Grenze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Alt-Treptow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Plänterwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Baumschulenweg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
	</entry>
</feed>