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	<title>Heide Mommsen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heide_Mommsen&amp;diff=779049&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Veröffentlichungen (Auswahl) */</title>
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		<updated>2023-12-17T17:07:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Veröffentlichungen (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen||Dieser Artikel}}&lt;br /&gt;
[[Datei:HeideMommsen.tif|mini|Heide Mommsen, vor 2017]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heide Mommsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geborene &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heide Scharmer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. März]] [[1941]] in [[Heidelberg]]) ist eine deutsche [[Klassische Archäologie|Klassische Archäologin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Heide Mommsen ist die Tochter des Biologen Johannes Scharmer und seiner Frau Ilse. Sie wuchs in [[Ziegelhausen]] bei Heidelberg auf und erhielt von 1947 bis 1951 Privatunterricht von ihrer Mutter. 1951 trat sie in die [[Elisabeth-von-Thadden-Schule]] in Heidelberg-[[Wieblingen]] ein, wo sie 1960 die Abiturprüfung ablegte und im gleichen Jahr die Ergänzungsprüfung [[Graecum]] absolvierte. 1960 begann Mommsen das Studium der Klassischen Archäologie an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]] und belegte als Nebenfächer [[Alte Geschichte]] und [[Griechische Sprache|Griechisch]]. Nach weiteren Studienaufenthalten an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]] (1962), an der [[Philipps-Universität Marburg]] (1962–1964) kehrte sie im Sommersemester 1964 nach Heidelberg zurück. 1966/67 studierte sie mit einem Stipendium des [[British Council]] am [[University College London]]. Heide Mommsen wurde 1969 in Heidelberg bei [[Roland Hampe]] mit der Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;[[Affecter|Der affektierte Maler]], ein Manierist unter den schwarzfigurigen Vasenmalern&amp;#039;&amp;#039;, promoviert. Die [[Schwarzfigurige Vasenmalerei|attisch-schwarzfigurige Vasenmalerei]] wurde zu ihrem Spezialgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Promotion arbeitete sie von 1969 bis 1972 als Wissenschaftliche Angestellte der [[Antikensammlung Berlin|Antikenabteilung der Staatlichen Museen zu Berlin]]. 1972 kündigte Heide Mommsen ihre feste Stelle bei den Staatlichen Museen und übernahm stattdessen die Bearbeitung der attisch-schwarzfigurigen Vasen der Antikensammlung für das [[Corpus Vasorum Antiquorum Deutschland]], von dem sie drei Bände fertigstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Geburt ihrer Tochter und ihrem Umzug nach [[Stuttgart]] im Jahr 1975 organisierte sie zusammen mit zwei Kolleginnen an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]] ein Kolloquium zur antiken Vasenmalerei („Vasenforschung nach [[John D. Beazley|Beazley]]“) und beteiligte sich regelmäßig an den internationalen Kolloquien zur Vasenmalerei mit Beiträgen. Gelegentlich hielt sie auch am Institut für Klassische Archäologie in Tübingen Seminare oder Übungen und betreute studentische Arbeiten zur Vasenmalerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Neuaufstellung der [[Antikensammlung des Landesmuseums Württemberg|Antikensammlung]] im [[Landesmuseum Württemberg]] war Mommsen von 1983 bis 1986 mit Präsentationen, Beschriftungen, Einführungstexten und Führungsblättern engagiert. Seit 2000 ist sie korrespondierendes Mitglied des [[Deutsches Archäologisches Institut|Deutschen Archäologischen Instituts]]. Zwischen 1996 und 2002 bearbeitete sie für [[Der Neue Pauly]] insgesamt 31 Stichworte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heide Mommsen ist mit dem Gymnasiallehrer Peter Mommsen (* 1938) verheiratet, der von 1989 bis 2002 Schulleiter des [[Eberhard-Ludwigs-Gymnasium Stuttgart|Eberhard-Ludwigs-Gymnasiums]] in Stuttgart war. Sie haben eine Tochter (* 1972).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der gelagerte Herakles.&amp;#039;&amp;#039; (= [[Winckelmannsprogramme der Archäologischen Gesellschaft zu Berlin]]. Band 124). De Gruyter, Berlin 1971, ISBN 3-11-003540-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Affecter&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Forschungen zur antiken Keramik]].&amp;#039;&amp;#039; Reihe 2: &amp;#039;&amp;#039;Kerameus.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). von Zabern, Mainz 1975, {{DNB|20085223X}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Corpus Vasorum Antiquorum Deutschland]], 45. Berlin. Antikenmuseum ehemals Antiquarium, 5.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 1980, ISBN 3-406-06345-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Corpus Vasorum Antiquorum. Deutschland, 61. Berlin. Antikenmuseum ehemals Antiquarium, 7.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 1991, ISBN 3-406-35270-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Exekias I. Die Grabtafeln.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Forschungen zur antiken Keramik]]&amp;#039;&amp;#039;. Reihe 2: &amp;#039;&amp;#039;Kerameus&amp;#039;&amp;#039;. Band 11). von Zabern, Mainz 1997, ISBN 3-8053-2033-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dionysos und sein Kreis im Werk des Exekias.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Trierer Winckelmannsprogramm&amp;#039;&amp;#039;. Heft 19/20). von Zabern, Mainz 2005, ISBN 3-8053-3611-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Corpus Vasorum Antiquorum. Deutschland, 94. Berlin. Antikenmuseum ehemals Antiquarium, 14.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2013, ISBN 978-3-406-65335-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1055457461|LCCN=n82059494|VIAF=66992642}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mommsen, Heide}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Archäologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forscher (Antike Vasenmalerei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Antikensammlung Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mommsen, Heide&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Scharmer, Heide (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Klassische Archäologin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. März 1941&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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