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	<title>Heide (Barmen) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heide_(Barmen)&amp;diff=1702873&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-03-01T08:22:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Heide&lt;br /&gt;
| Alternativname         =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Wuppertal&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/14/49.8/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/11/13.3/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 344&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            =&lt;br /&gt;
| Höhe-von               =&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               =&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       =&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    =&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      =&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland NRW Wuppertal&lt;br /&gt;
| Bild                   = Wuppertal Böhler Weg 0003.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Altes Schieferhaus zwischen Heide und [[Domenjan]]&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heide&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heid&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und früher auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gockelsheide&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, war eine [[Ortslage]] in der [[Bergisches Land|bergischen]] Großstadt [[Barmen]], (heute zu  [[Wuppertal]]). Die Ortslage ist aus einem der mittelalterlichen Ursprungshöfe Barmens hervorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortslage lag im Westen des heutigen Wohnquartiers [[Lichtenplatz]] im [[Stadtbezirk]] [[Barmen (Stadtbezirk)|Barmen]] im Bereich &amp;#039;&amp;#039;Böhler Weg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Müngstener Straße&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Oberbergische Straße&amp;#039;&amp;#039;. Sie befindet sich auf einer Höhe von {{Höhe|340|DE-NHN}} auf dem Höhenzug [[Lichtscheid]] oberhalb der Quellmulde des [[Auer Bach (Wupper)|Auer Bach]]s, eines Zuflusses der [[Wupper]]. Südwestlich liegt der höchste Punkt der Stadt ({{Höhe|350|DE-NHN}}), auf dem sich der [[Alter Lichtscheider Wasserturm|Alte Lichtscheider Wasserturm]] befand. Ebenfalls südlich befindet sich ein Standort der [[Verwaltung|Hauptverwaltung]] des [[Versicherungsunternehmen]]s [[Barmer GEK]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich befinden sich ein [[Hornbach|Hornbach-Baumarkt]] und ein [[Bauhaus|Bauhaus-Baumarkt]], die Verwaltung der Firmen Vorwerk Drivetec und Vorwerk Autotec und westlich die [[Bundespolizei (Deutschland)|Bundespolizei]] (vormals [[Bereitschaftspolizei]]) auf dem Gelände des ehemaligen [[Barmer Stadion]]s. Die umfangreichen Fabrikgebäude der Firmen Vorwerk Drivetec und Vorwerk Autotec wurden in den letzten Jahren zu großen Teilen abgerissen, um Platz für den [[Baumarkt]] zu schaffen. Zuletzt dienten sie unter anderem als Räumlichkeit für das Wuppertaler Technologiezentrum ([[W-Tec]]), das 2003 in die &amp;#039;&amp;#039;Lise-Meitner-Straße&amp;#039;&amp;#039; umzog. Auch die südliche Wohnbebauung entlang der &amp;#039;&amp;#039;Oberbergischen Straße&amp;#039;&amp;#039;, bestehend aus einem landwirtschaftlichen Anwesen und einem kleinen Wohnhof, wurde Mitte des ersten Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts abgerissen. Zwei Wohnhäuser an der Ecke &amp;#039;&amp;#039;Oberbergische Straße&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Müngstener Straße&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 2009. Auf dem Gelände einer älteren Wohnsiedlung entstand gegenüberliegend bei &amp;#039;&amp;#039;Buschland&amp;#039;&amp;#039; mehrere Jahre zuvor ein Neubaugebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Heide/Gockelsheide war als eigenständige Bezeichnung für diese Ortslage mehrheitlich nicht mehr im Bewusstsein der Bevölkerung vorhanden, bis 2013 eine nahe Neubausiedlung namens &amp;#039;&amp;#039;Wohnpark Gockelsheide&amp;#039;&amp;#039; den Namen wieder etablierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:PloeniesBarmen1715.jpg|mini|Karte der Hofschaften im Gebiet des heutigen Barmen von [[Erich Philipp Ploennies]] (1715)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das genaue Alter dieses Hofes ist nicht bekannt, die früheste mit Datum gesicherte Erwähnung von Heide stammt aus der Beyenburger Amtsrechnung (Abrechnung des [[Rentamt|Rentmeisters]] an die [[Herzogtum Berg|Bergisch-herzogliche]] [[Kameralistik|Kameralverwaltung]]) des Jahres 1466. Es ist aber anzunehmen, dass der Hof erheblich älter ist. In der Amtsrechnung ist Heide mit dem Namenszusatz &amp;#039;&amp;#039;Gockel&amp;#039;&amp;#039; (Form von [[Gottschalk]]) versehen und wird zu den [[Kotten (Haus)|Kotten]], also den kleineren Höfen gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der ungenügenden Quellenlage ist es unbelegt, aber möglich, dass Heide zu den bereits im Jahr 1245 genannten „[[Bauerschaft Barmen|Gütern in Barmen]]“ („&amp;#039;&amp;#039;Bona de Barme&amp;#039;&amp;#039;“) im [[kurköln]]ischen Gebiet gehörte, die von dem Grafen [[Ludwig (Ravensberg)|Ludwig von Ravensberg]] als [[Allod]] in den Besitz der Grafen von Berg unter Graf [[Heinrich IV. (Limburg)|Heinrich IV.]] übergingen. Territorial lag das Gebiet um Heide als Teil von [[Unterbarmen]] ab dem späten 14. Jahrhundert im [[Herzogtum Berg|bergischen]] [[Amt Beyenburg]]. Kirchlich gehörte es bis zur Einrichtung einer eigenen Barmer Pfarrei dem [[Kirchspiel]] [[Elberfeld]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Hofesliste von 1641 sowie auf der [[Topographia Ducatus Montani]] des [[Erich Philipp Ploennies]] von 1715 ist der Hof weiterhin als &amp;#039;&amp;#039;Gockelsheide&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet, ebenso auf der &amp;#039;&amp;#039;Charte des Herzogthums Berg&amp;#039;&amp;#039; des [[Carl Friedrich von Wiebeking]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heide lag an dem Barmer [[Kohlenweg]] (Trasse &amp;#039;&amp;#039;Müngstener Straße&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Böhler Weg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Obere Böhle&amp;#039;&amp;#039;) von der [[Heckinghauser Zollbrücke]] über die Höhen zu dem [[Eisenhammer|Hammerwerken]] im [[Cronenberg (Wuppertal)|Cronenberger]] Raum, über den vom 16. bis zum 19. Jahrhundert Kohlen von der [[Grafschaft Mark|märkischen]] Bergwerken südlich der Ruhr (Raum [[Sprockhövel]],   [[Wetter (Ruhr)]], [[Witten]] und [[Hattingen]]) importiert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob9279.html Der Kohlenweg] auf ruhrkohlenrevier.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[Wuppertaler Trinkwasserversorgung|Barmer Trinkwasserversorgung]] entstand 1902/03 auf dem höchsten Punkt der 44,4 Meter hohe alte Lichtscheider Wasserturm. 1909 wurde das Barmer Stadion erbaut, dessen [[Radrennbahn]] sich großer Beliebtheit erfreute. Das Gasthaus „&amp;#039;&amp;#039;Zur schönen Aussicht&amp;#039;&amp;#039;“ oder auch „&amp;#039;&amp;#039;Sport-Restaurant Finkenstein&amp;#039;&amp;#039;“ (&amp;#039;&amp;#039;Obergische Straße&amp;#039;&amp;#039; Ecke &amp;#039;&amp;#039;Böhler Weg&amp;#039;&amp;#039;) nahe dem Stadion war ein beliebtes Ausflugslokal dieser Zeit. Östlich neben dem Stadion wurde in den 1920er Jahren eine Unterkunft der [[Schutzpolizei]] errichtet. 1919 entstand westlich Heides am &amp;#039;&amp;#039;Böhler Weg&amp;#039;&amp;#039; die &amp;#039;&amp;#039;Bundeshöhe&amp;#039;&amp;#039;, die Zentrale des [[CVJM-Gesamtverband in Deutschland|CVJM-Westbundes]]. Noch heute ist auf dem Gelände ein Heim und eine [[Tagung]]sstätte des [[Christlicher Verein Junger Menschen|CVJM]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorwerk’sche Fabrik hatte sich bis in die 1930er Jahre stark vergrößert und nahm nun die gesamte Fläche zwischen den Straßenkreuzung und dem Barmer Stadion ein. In diese Zeit fallen auch der Bau der provisorischen katholischen Kirche am Fuß des Wasserturms, die nach 1955 abgerissen wurde. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde am Wasserturm eine [[Baracke]]nsiedlung für Arbeitskräfte aus den besetzten Gebieten errichtet, die nach dem Krieg als Wohnplätze für Flüchtlinge und ausgebombte Mitbürger genutzt wurde. Am 2. Dezember 1977 wurde unter Bürgerprotesten der alte Lichtscheider Wasserturm gesprengt, seine Aufgabe übernahm ein zuvor errichteter Neubau, der [[Lichtscheider Wasserturm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2013 wurde im Nahbereich auf dem Gelände einer Tennishalle mit Außenanlagen und eines dafür niedergelegten Sportstudios eine Neubausiedlung errichtet, die von dem Bauträger &amp;#039;&amp;#039;Wohnpark Gockelsheide&amp;#039;&amp;#039; benannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Böhler Weg: Neue Wohnsiedlung auf alten Tennisplätzen. Artikel in den [[Westdeutsche Zeitung|Westdeutschen Zeitung]] vom 15. Februar 2014 ([http://www.wz-newsline.de/lokales/wuppertal/stadtteile/barmen/boehler-weg-neue-wohnsiedlung-auf-alten-tennisplaetzen-1.1239952 Onlineversion])&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Richtfest fand im&lt;br /&gt;
März 2014 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter Dietz: &amp;#039;&amp;#039;Barmen vor 500 Jahren. Eine Untersuchung der Beyenburger Amtsrechnung von 1466 und anderer Quellen zur frühen Entwicklung des Ortes Barmen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte und Heimatkunde des Wuppertals.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 12, {{ISSN|0522-6678}}). Born-Verlag, Wuppertal 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Höfe der Bauerschaft Barmen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Wuppertal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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