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	<title>Heibach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;DiAuras am 11. Februar 2025 um 07:41 Uhr</title>
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		<updated>2025-02-11T07:41:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt einen Ortsteil der Gemeinde Lindlar. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Heibach (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Heibach&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Lindlar&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/02/21/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 07/21/50/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 186&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 51789&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02266&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Heibach (4).jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ortschaft Heibach (Lindlar)&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland NRW Lindlar&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Ortschaft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heibach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Lindlar]], [[Oberbergischer Kreis|Oberbergischen Kreis]] im [[Regierungsbezirk Köln]] in [[Nordrhein-Westfalen]] ([[Deutschland]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Heibach liegt nördlich von Lindlar an der [[Landesstraße]] 284 die von [[Hartegasse]] nach [[Untereschbach]] (Overath) führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Heibach fließt fließt der gleichnamige Bach und die [[Lindlarer Sülz]]. Eine Vielzahl von kleinen und großen Teichanlagen werden am südlichen Ortsrand durch diese Gewässer gespeist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heibach wurde erstmals im Jahr 1487 als &amp;#039;&amp;#039;Heibach&amp;#039;&amp;#039; (= Heidbach) urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dittmaier&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=[[Heinrich Dittmaier]]|Titel=Siedlungsnamen und Siedlungsgeschichte des Bergischen Landes|Hrsg=|Sammelwerk=Zeitschrift des Bergischen Geschichtsvereins|Band=Band 74|Nummer=Parallele Ausgabe als Veröffentlichung des Instituts für Geschichtliche Landeskunde der Rheinlande an der Universität Bonn|Auflage=|Verlag=Schmidt|Ort=Neustadt a.d. Aisch|Datum=1956|Seiten=|ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Topographia Ducatus Montani]] des [[Erich Philipp Ploennies]], Blatt [[Amt Steinbach (Berg)|Amt Steinbach]], belegt, dass der [[Wohnplatz]] bereits 1715 vier Hofstellen besaß, die als &amp;#039;&amp;#039;Heübach&amp;#039;&amp;#039; beschriftet sind. [[Carl Friedrich von Wiebeking]] benennt die Hofschaft auf seiner &amp;#039;&amp;#039;Charte des Herzogthums Berg&amp;#039;&amp;#039; 1789 als &amp;#039;&amp;#039;Heybach&amp;#039;&amp;#039;. Aus ihr geht hervor, dass der Ort zu dieser Zeit Teil der [[Honschaft Breidenbach]] im Kirchspiel Lindlar war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fabricius&amp;quot;&amp;gt;[[Wilhelm Fabricius (Historiker, 1861)|Wilhelm Fabricius]]: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zum Geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;; Zweiter Band: &amp;#039;&amp;#039;Die Karte von 1789. Einteilung und  Entwicklung der Territorien von 1600 bis 1794&amp;#039;&amp;#039;; Bonn; 1898&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ist auf der [[Topographische Aufnahme der Rheinlande|Topographischen Aufnahme der Rheinlande]] von 1825 als &amp;#039;&amp;#039;Heibach&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet. Die [[Preußische Uraufnahme]] von 1840 zeigt den Wohnplatz unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Haibach&amp;#039;&amp;#039;. Ab der [[Preußische Neuaufnahme|Preußischen Neuaufnahme]] von 1894/96 ist der Ort auf [[Messtischblatt|Messtischblättern]] regelmäßig als &amp;#039;&amp;#039;Heibach&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort gehörte nach dem Zusammenbruch der [[Großherzogtum Berg|napoleonischen Administration]] und deren Ablösung zur [[Bürgermeisterei Lindlar]] im [[Kreis Wipperfürth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Jahr 1830 werden für den als &amp;#039;&amp;#039;Haibach&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten Ort 69 Einwohner angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;restorff&amp;quot;&amp;gt;[[Friedrich von Restorff]]:&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistische Beschreibung der Königlich Preußischen Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;, Nicolai, Berlin und Stettin 1830&amp;lt;/ref&amp;gt; Der 1845 laut der &amp;#039;&amp;#039;Uebersicht des Regierungs-Bezirks Cöln&amp;#039;&amp;#039; als Weiler kategorisierte und &amp;#039;&amp;#039;Haibach&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Ort besaß zu dieser Zeit sechs Wohngebäude mit 68 Einwohnern, alle katholischen Bekenntnisses.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uebersicht&amp;quot;&amp;gt;Uebersicht der Bestandtheile und Verzeichniß sämmtlicher Ortschaften und einzeln liegenden benannten Grundstücke des Regierungs-Bezirks Cöln : nach Kreisen, Bürgermeistereien und Pfarreien, mit Angabe der Seelenzahl und der Wohngebäude, sowie der Confessions-, Jurisdictions-, Militair- und frühern Landes-Verhältnisse. / hrsg. von der Königlichen Regierung zu Cöln [Köln], [1845]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde- und Gutbezirksstatistik der Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039; führt Heibach 1871 mit 14 Wohnhäusern und 73 Einwohnern auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=|Titel=Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staats und ihre Bevölkerung|Sammelwerk=|Band=Die Rheinprovinz|Nummer=XI|Auflage=|Verlag=|Ort=Berlin|Jahr=1874|Seiten=|ISBN=|Herausgeber=Königliches Statistisches Bureau Preußen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland&amp;#039;&amp;#039; von 1888 werden für &amp;#039;&amp;#039;Heibach&amp;#039;&amp;#039; 12 Wohnhäuser mit 67 Einwohnern angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1888&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1888.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1895 besitzt der Ort 13 Wohnhäuser mit 56 Einwohnern und gehörte konfessionell zum katholischen Kirchspiel [[Kapellensüng|Süng]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1897&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1895 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1897.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1905 werden elf Wohnhäuser und 49 Einwohner angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1909&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1905 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1909.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Fachwerk-Hofanlage Heibach 4 mit angebautem Bruchsteinstall und freistehender Scheune stehen unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://legaldocs.naturschutzinformationen.nrw.de/legaldocs/LP%20Lindlar-Engelskirchen_Text.pdf]|LP Lindlar&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://beteiligung.nrw.de/portal/lindlar/beteiligung/themen/1006230]| Denkmalliste Lindlar als download im Anhang 8 zur Änd. FNP&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Busverbindungen ==&lt;br /&gt;
Haltestelle &amp;#039;&amp;#039;Heibach&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* 332 Wipperfürth – Lindlar – Remshagen – Engelskirchen Bf. ([[Oberbergische Verkehrsgesellschaft|OVAG]])&lt;br /&gt;
* 335 Frielingsdorf – Hartegasse / Fenke – Lindlar – Linde – Biesfeld – Dürscheid – Herkenrath – Sand – Bergisch Gladbach (S) (OVAG)&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heibach (1).jpg|Heibach – nördl. Ortseinfahrt&lt;br /&gt;
Heibach.jpg|Heibach – gleichnamiger Bach im Ort&lt;br /&gt;
Heibach 4 (Lindlar) (1).jpg|Baudenkmal Heibach 4&lt;br /&gt;
Heibach Großer Teich (1).jpg|Teichanlage an der Lindlarer Sülz&lt;br /&gt;
Lindlarer Sülz in Heibach.jpg|Lindlarer Sülz in Heibach&lt;br /&gt;
Wildgehege Heibach (5).jpg|Wildgehege in Heibach&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Heibach (Lindlar)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Lindlar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Lindlar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DiAuras</name></author>
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