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	<title>Heißesheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T09:53:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hei%C3%9Fesheim&amp;diff=768657&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2025-07-02T09:45:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename                   = Mertingen&lt;br /&gt;
| Breitengrad                    = 48/40/19/N&lt;br /&gt;
| Längengrad                     = 10/46/15/E&lt;br /&gt;
| Bundesland                     = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                           = 403&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug                     = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner                      = 156&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum          = 2018&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1                  = 86690&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                       = 09078&lt;br /&gt;
| Lagekarte                      = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heißesheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Mertingen]] im [[Landkreis Donau-Ries]] ([[Regierungsbezirk Schwaben]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=74997025641 |objekt=Gemeinde Mertingen |abruf=2025-07-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] liegt auf einer Höhe von {{Höhe|403|DE-NHN|link=1}} und hat 156 Einwohner (Stand April 2018).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Margareta (Heißesheim) 02.jpg|mini|[[St. Margareta (Heißesheim)|St. Margareta in Heißesheim]]]]&lt;br /&gt;
Heißesheim tauchte als „Heißishain“ oder „Häwsesshan“ erstmals zwischen 1023 und 1140 in Augsburger Urkunden auf und wurde um 1250 „Huesingesheim“ – Heim des Husing – genannt. Es unterstand als [[Hofmark]] dem Reich und war mit der Niederen Gerichtsbarkeit (bei Beleidigungen, Klagen und Vergehen) ausgestattet. Als Reichsgut gaben es die deutschen Könige an Ritter und Patrizier von [[Ulm]] und [[Augsburg]] zu Lehen. Die Dietenheimischen Grundherren errichteten 1491 eine Kapelle. Aus dieser Bauzeit dürfte die um 1480 entstandene spätgotische Kreuzigungsgruppe sowie die Holzfiguren des hl. Sebastian und der hl. Ottilie stammen. 1531 kam [[Donauwörth]] in den Besitz der Hofmark. Nach der Kirchenzerstörung im Dreißigjährigen Krieg ließ die Stadt 1680 den gotischen Vorgängerbau erweitern, wobei der gotische Chor samt Turmunterbau erhalten blieb. Bis gegen Ende des 18. Jahrhunderts galt das Gotteshaus als Kirche der [[Vierzehn Nothelfer]], heute ist es der [[Margareta von Antiochia|heiligen Margaretha]] gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1870 ließen sich in Heißesheim [[Mennoniten]] der Familie Herr/Hörr nieder, die aus dem Badischen kamen. Sie erwarben 400 [[Tagewerk|Tagwerk]] Ackerland und Wiesen; auf ihrem großen Hofgut bewährten sie sich als tüchtige Landwirte. Bis heute besteht ihr Versammlungshaus (Adresse Am Hagen 1) sowie ein Friedhof gleich nebenan. Mittlerweile gehört die dort versammelte Gemeinde zu der Gemeinschaft evangelisch Taufgesinnter-Altmennoniten und ist stark geschrumpft. Ein Gemeindebesuch ist für Nichthineingeborene nicht frei möglich. Ein Großteil der Ortsbewohner kann noch immer seine Herkunft auf die drei Pächterfamilien zurückführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Anfang des 18. Jahrhunderts gehört Heißesheim zur Steuergemeinde [[Mertingen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:LSG Am Langweidlegraben bei Heißesheim 028.jpg|mini|hochkant=0.5|LSG Am Langweidlegraben]]&lt;br /&gt;
Östlich von Heißesheim liegt das [[Liste der Landschaftsschutzgebiete in Bayern|Landschaftsschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Am Langweidlegraben&amp;#039;&amp;#039; mit einer Fläche von 52,7&amp;amp;nbsp;ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
Siehe: [[Liste der Baudenkmäler in Mertingen#Heißesheim|Liste der Baudenkmäler in Heißesheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{BLO Ortsdatenbank|objekt=Heißesheim|val=44981}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Mertingen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4241127-0|VIAF=236447407}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heissesheim}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Donau-Ries]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mertingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1023]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
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