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	<title>Heißen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T11:57:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hei%C3%9Fen&amp;diff=120446&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lberges: neu</title>
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		<updated>2025-11-18T16:42:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;neu&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Mülheimer Stadtteil&lt;br /&gt;
|STADTTEILNAME=Heißen&lt;br /&gt;
|KARTE=Lage Heißen MH.png&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=8,88&lt;br /&gt;
|EINWOHNER=21.493&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.muelheim-ruhr.de/cms/shared/datei_download.php?uid=bcb73fb5d3789ccd4654a68ccdc3db43 |titel=Bevölkerung • 06/2022 |format=PDF |abruf=2022-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|DATUM=30. Juni 2022&lt;br /&gt;
|BEVÖLKERUNGSDICHTE=2.420&lt;br /&gt;
|EINGEMEINDUNG=1. Januar 1910&lt;br /&gt;
|HÖHENLAGE={{Höhe|108|DE-NHN|link=true}}&lt;br /&gt;
|PLZ=45472&lt;br /&gt;
|LANDKREIS DAVOR=[[Landkreis Mülheim an der Ruhr|Landkreis&amp;lt;br /&amp;gt;Mülheim an der Ruhr]]&lt;br /&gt;
|VORWAHL=0208&lt;br /&gt;
|STADTBEZIRK=Rechtsruhr-Süd&amp;lt;br /&amp;gt;Rechtsruhr-Nord&lt;br /&gt;
|ORTSTEILNUMMER=5&lt;br /&gt;
|BILD= Marktplatz Heißen Kirche 2014.jpg&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG= Marktplatz mit Gnadenkirche und alter Bürgermeisterei&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heißen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der [[Kreisfreie Stadt|kreisfreien Stadt]] [[Mülheim an der Ruhr]] in [[Nordrhein-Westfalen]]. Neben der ehemals eigenständigen Gemeinde Heißen gehören auch die Ortsteile [[Winkhausen (Mülheim an der Ruhr)|Winkhausen]], Fulerum und [[Mülheim-Heimaterde|Heimaterde]] zum Stadtteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Heißen ist der östlichste Stadtteil Mülheims und liegt im [[Stadtbezirk]] Rechtsruhr-Süd, mit Ausnahme des statistischen Bezirks Winkhausen (Heißen-Nord), das zu Rechtsruhr-Nord gehört. Er liegt am historischen [[Westfälischer Hellweg|Hellweg]] und grenzt an [[Menden-Holthausen]], [[Altstadt I (Mülheim an der Ruhr)|Altstadt&amp;amp;nbsp;I]], [[Altstadt II (Mülheim an der Ruhr)|Altstadt&amp;amp;nbsp;II]], [[Dümpten]] und an die [[Essen]]er Stadtteile [[Frohnhausen (Essen)|Frohnhausen]], [[Fulerum]] und [[Haarzopf]]. Das Stadtteilzentrum liegt auf einem der westlichsten Ausläufer des [[Westenhellweg (Naturraum)|Westenhellwegs]], der sich an dieser Stelle fast 100&amp;amp;nbsp;m über die Mülheimer Innenstadt erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Heißen wird urkundlich als erster Ortsteil innerhalb des späteren Mülheimer Stadtgebietes erwähnt: Mit Urkunde vom 24. Februar 796 übertrug der Grundbesitzer &amp;#039;&amp;#039;Hemric&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Hemricus&amp;#039;&amp;#039;) eine Rodung (&amp;#039;&amp;#039;Bifang&amp;#039;&amp;#039;) im &amp;#039;&amp;#039;„Silva Heissi“&amp;#039;&amp;#039; zu Händen des [[Liudger]]. Das genannte Waldgebiet erstreckte sich nördlich der [[Ruhr]] zwischen den heutigen Ortsteilen Heißen und [[Heisingen]]. Verbunden mit der Berechtigung an Wald und Fischerei war diese Schenkung die Grundlage für die Gründung des [[Kloster Werden|Klosters Werden]] einige Jahre später.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Edeltraud Balzer | url=https://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/txt/wz-8737.pdf | titel=Frühe Mission, adelige Stifter und die Anfänge des Bischofssitzes in Münster (Teil II) | hrsg=Landschaftsverband Westfalen-Lippe | datum=2016-08-11 | abruf=2019-02-17 | format=PDF;&amp;amp;nbsp;42,7&amp;amp;nbsp;MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 11. Jahrhundert wurde die Gemarkung Fulerum als Schenkung des [[Herzogtum Berg|Grafen von Berg]] an das [[Kloster Werden]] erstmals urkundlich erwähnt. Im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert waren hier 13 Feuerstellen registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heißen war ein frühes Zentrum des [[Ruhrbergbau|Steinkohlenbergbaus]] im [[Ruhrgebiet]]. Um 1830 existierten eine Vielzahl [[Kleinzeche|kleinerer]] [[Steinkohle]]n-[[Bergwerk]]e, aus denen später durch Betriebszusammenschlüsse die Zechen [[Zeche Humboldt|Humboldt]], [[Zeche Vereinigte Rosen- und Blumendelle|Rosenblumendelle]] und  [[Zeche Wiesche|Wiesche]] hervorgingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Bahnhof}}1866 wurde der „Bahnhof Heißen“ an der [[Bahnstrecke Osterath–Dortmund Süd|Strecke Osterath–Dortmund Süd]] eröffnet. Die Haltestation wurde ausschließlich für den Kohleumschlag errichtet. Hier zweigte die [[Bahnstrecke Mülheim-Heißen–Altendorf (Ruhr)]] nach [[Bahnhof Bochum-Dahlhausen|Dahlhausen]] über [[Steele (Essen)|Steele-Süd]] ab. Der Abschnitt zwischen [[Mülheim (Ruhr) Hauptbahnhof|Mülheim Hbf]] und Heißen wird als &amp;#039;&amp;#039;„Heißener Berg“&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | text=Heißener Berg bei Eisenbahnfreunde Mülheim an der Ruhr e.&amp;amp;nbsp;V. | url=http://www.efmh.de/grossebahn_heisberg | wayback=20070928051545}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Verwaltungsreform 1878 wurde die bisherige Landbürgermeisterei Mülheim in die Bürgermeistereien Broich, Styrum und Heißen aufgeteilt. Am 30. August 1879 wurde die neu errichtete [[Bürgermeisterei (Königreich Preußen)|Bürgermeisterei]] bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1899 wurde vom [[Mülheimer Bergwerks-Verein]] der Grundstein zur &amp;#039;&amp;#039;„[[Bergarbeitersiedlung Mausegatt|Colonie Wiesche]]“&amp;#039;&amp;#039; gelegt. 1914 erhielten die beiden Straßen „Mausegatt“ und „Kreftenscheer“ ihre Namen, abgeleitet von alten Flözbezeichnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1910 wurde der [[Landkreis Mülheim an der Ruhr]] aufgelöst. Der größte Teil der Gemeinde Heißen mit Winkhausen wurde nach Mülheim eingemeindet. Der östliche Teil der Gemeinde mit dem größten Teil der Ortschaft [[Fulerum]] wurde nach [[Essen]] eingemeindet. Im gleichen Jahr wurde die [[Straßenbahn Mülheim/Oberhausen#Straßenbahn in Mülheim an der Ruhr|Straßenbahnlinie]] von Mülheim Stadtmitte über Heißen nach Essen eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1918 wurde mit dem Bau der Siedlung [[Mülheim-Heimaterde|Heimaterde]] begonnen, die auf eine Initiative des [[Friedrich Krupp AG|Krupp]]-Prokuristen Max Halbach zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 endete die Förderung auf der [[Zeche Wiesche]] und 1966 wurde mit der [[Zeche Vereinigte Rosen- und Blumendelle|Zeche Rosenblumendelle]] die letzte Zeche geschlossen. Damit war Mülheim als erste Großstadt des Ruhrgebiets ohne aktiven Bergbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 entstand auf dem ehemaligen Gelände der Zeche Humboldt an der Stadtgrenze zu Essen mit dem [[Rhein-Ruhr Zentrum]] das seinerzeit größte überdachte [[Einkaufszentrum]] in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Heißen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.werbegemeinschaft-heissen.de Werbegemeinschaft Mülheim-Heißen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Mülheim an der Ruhr}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51.43357|EW=6.92520|type=city|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4102274-9|VIAF=242567924}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heissen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Mülheim an der Ruhr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Mülheim an der Ruhr)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lberges</name></author>
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