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	<title>Hegemonie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T03:16:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hegemonie&amp;diff=13902&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Planetblue: Änderungen von ~2026-22935-96 (Diskussion) auf die letzte Version von Ankermast zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-04-14T10:26:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-22935-96&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-22935-96&quot;&gt;~2026-22935-96&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-22935-96&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-22935-96 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Ankermast&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Ankermast (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Ankermast&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Hegemon}}&lt;br /&gt;
Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hegemonie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; versteht man die zugerechnete oder eingenommene Führungsrolle oder [[Priorität]] einer gesellschaftlichen [[Institution]] (eines [[Staat]]es, einer [[Organisation]]) oder eines ähnlichen Akteurs in [[Politik|politischen]], [[militär]]ischen, [[wirtschaft]]lichen, sozialen, [[Religion|religiösen]] oder [[Kulturelle Hegemonie|kulturellen]] Angelegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber einem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hegemonen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, dem [[Machthaber]] in der Hegemonie bzw. (im [[Antikes Griechenland|antiken Griechenland]]) dem Anführer eines Bundes, haben andere Akteure in einem sozialen System nur eingeschränkte Möglichkeiten, ihre eigenen Vorstellungen und [[Interesse (Politikwissenschaft)|Interessen]] praktisch durchzusetzen. Die theoretische/juristische Möglichkeit dazu mag zwar gegeben sein, doch die Umsetzung kann an den Einflussmöglichkeiten und der Übermacht des Hegemons scheitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das dem Substantiv &amp;#039;&amp;#039;Hegemonie&amp;#039;&amp;#039; zugehörige Adjektiv heißt &amp;#039;&amp;#039;hegemonisch&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;hegemonial&amp;#039;&amp;#039;, dessen Gegenteil &amp;#039;&amp;#039;antihegemonial&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsherkunft ==&lt;br /&gt;
Als fachsprachlicher Begriff für „Vorherrschaft, Vormachtstellung“ ist &amp;#039;&amp;#039;Hegemonie&amp;#039;&amp;#039; um 1800 entlehnt worden aus {{grcS|ἡγεμονία|hēgemonía}} („Heerführung, Oberbefehl, Oberherrschaft, Hegemonie“). Dieses ist eine Ableitung von {{lang|grc|ἡγεμών|hēgemṓn}} („[[Führer]], Anführer“),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Wilhelm Gemoll]] |Titel=Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch |Verlag=G. Freytag Verlag/Hölder-Pichler-Tempsky |Ort=München/Wien |Datum=1965}}&amp;lt;/ref&amp;gt; welches selbst ein [[Nomen Agentis]] zum Verb {{lang|grc|ἡγεῖσθαι|hēgeĩsthai}} („vorangehen, führen, anführen“) ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Begriff &amp;#039;&amp;#039;Hegemonie.&amp;#039;&amp;#039; In: Friedrich Kluge: &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; 23., erweiterte Auflage, Berlin/New York 1999, S.&amp;amp;nbsp;363.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Begriffsentlehnung geht auf das attische Griechisch zurück, da im dorischen Griechisch von {{lang|grc|ἁγεμών|hagemṓn}} (vgl. den Eigennamen [[Agemon]]), im äiolischen Griechisch von {{lang|grc|ἀγίμων|agímōn}} die Rede ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LSJ1940|ἡγεμών|hēgemṓn}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Hegumen]] (oder Hegumenos) ist die Bezeichnung für den Vorsteher eines orthodoxen Klosters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In internationalen Beziehungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Theban hegemony 362 BC.svg|mini|350px|Hegemonie von [[Theben (Böotien)]] von 371 bis 362 in der Antike]]&lt;br /&gt;
In der Geschichte finden sich viele Beispiele von hegemonialen Herrschaftsstrukturen, in der Antike beispielsweise [[Athen]] und [[Sparta]], [[Makedonien]] unter [[Philipp II. (Makedonien)|Philipp II.]] und das [[Römisches Reich|Römische Reich]]. Aktuell wird besonders die [[Supermacht]] [[Vereinigte Staaten|USA]] mit diesem Begriff, im Sinne einer weltpolitischen Vormachtrolle, bezeichnet. Schlagworte von Diskursen, die dieses Merkmal internationaler Politik hervorheben, sind [[Amerikanisches Jahrhundert]], [[Petrodollar]], [[Pax Americana]] und [[Amerikanischer Exzeptionalismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Theorie des [[Neorealismus (Internationale Beziehungen)|Neorealismus]] erklärt die Entstehung von Hegemonien aus der Existenz verschiedener Fähigkeiten unterschiedlicher Staaten und einer Vormachtstellung in ebendiesen. So kann es durch Hegemone zu einer Machthierarchie des internationalen Systems kommen; gleichwohl ist diese Hierarchie [[prekär]] und der Kritik Dritter ausgesetzt. Diese Instabilität wird mit dem Streben der Einzelstaaten nach &amp;#039;&amp;#039;[[relative gains]]&amp;#039;&amp;#039; (in etwa ausgeglichene Verhältnisse) begründet, wonach die Tendenz zur Entstehung eines [[Mächtegleichgewicht#Neorealistische Sichtweisen|Machtgleichgewichts]] dazu führt, dass sich langfristig ein Gegenpol zu der bestehenden Hegemonie bildet. Die stabilste Konstellation ist laut dem Neorealismus das bipolare System. Diesen Gedanken formulierte der Völkerrechtslehrer [[Heinrich Triepel]] bereits 1938, wobei er von [[Dualismus]] sprach.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Triepel: &amp;#039;&amp;#039;Hegemonie.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1938.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wesentliche Beiträge zur Theorie des Neorealismus von US-amerikanischen Wissenschaftlern und Historikern erarbeitet wurden, wird dieser Theorie auch eine implizite, bisweilen auch explizite [[Affirmation]] westlicher, aber vor allem amerikanischer Hegemonie unterstellt. Dieser Behauptung entspricht beispielsweise die Diskussion um einen etwaigen Verfall US-amerikanischer Vormachtstellung zu Beginn der 1970er Jahre, die in der Begründung der &amp;#039;&amp;#039;Hegemonic Stability Theory&amp;#039;&amp;#039; durch [[Charles P. Kindleberger]] u.&amp;amp;nbsp;a. mündete und aus der eine Neuausrichtung der US-Außenpolitik folgte.&amp;lt;ref&amp;gt;Theodore Cohn: &amp;#039;&amp;#039;Global Political Economy.&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage, Pearson 2012, S. 62ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hegemonie wird dabei positiv gedeutet, da die Vormachtstellung eines Staates kollektive Güter wie Sicherheit und Wohlstand garantieren könne;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Charles P. Kindleberger: &amp;#039;&amp;#039;Die Weltwirtschaftskrise.&amp;#039;&amp;#039; München 1973, S. 321.&amp;lt;/ref&amp;gt; freilich hat dies die Unterordnung dritter Staaten zur Folge. Im Sinne einer reformulierten Hegemonietheorie fordern Theoretiker wie [[Robert O. Keohane]] und [[Joseph Nye]] eine stärker auf Kooperation und Konsens, denn auf Zwang gegründete Außenpolitik, um Anerkennung innerhalb des internationalen Systems behaupten zu können; ihnen zufolge ist das politische Kapital symbolischer Politik (sog. &amp;#039;&amp;#039;[[Soft Power]]&amp;#039;&amp;#039;) ein nicht gering zu schätzender Faktor im Wettstreit konkurrierender Weltordnungsvorstellungen (vgl. [[Interdependenztheoretischer Ansatz|Interdependenztheorie]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Umsetzung der Hegemonialtheorie vollzieht sich seit Anfang den 2014er Jahren vor dem Hintergrund eines vorwiegend konfrontativen außen- und militärpolitischen Kurses der US-Administration und Russlands.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Udo Di Fabio]], [https://neuheiten.beck.de/beckinside-01-26/71070124 &amp;#039;&amp;#039;Die neue Welt der Verfeindlichung&amp;#039;&amp;#039;]; in: Beck.Inside: Das Magazin 1/2026, S.&amp;amp;nbsp;10&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der Zivilgesellschaft ==&lt;br /&gt;
In theoretischer Auseinandersetzung mit Politik und [[Theorie]]n des [[Leninismus]], [[Stalinismus]] und [[Italienischer Faschismus|italienischen Faschismus]] erarbeitete [[Antonio Gramsci]] in den 1920er und 1930er Jahren, vor allem in seinen [[Gefängnishefte]]n, eine [[Marxismus|marxistische]] Theorie des facettenreichen Verhältnisses von politischer [[Macht]] und Hegemonie. Mit Hegemonie wird im Anschluss an Gramsci „ein Typus von Herrschaft benannt, der im Wesentlichen auf der Fähigkeit basiert, eigene Interessen als gesellschaftliche Allgemeininteressen zu definieren und durchzusetzen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Brand, Christoph Scherrer: [https://library.fes.de/pdf-files/akademie/online/50334-2011.pdf &amp;#039;&amp;#039;Contested Global Governance. Konkurrierende Formen und Inhalte globaler Regulierung.&amp;#039;&amp;#039;] S. 6. (PDF; 507&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Orte der Auseinandersetzungen um Hegemonie bezeichnete Gramsci als [[Zivilgesellschaft]]. Seine Überlegungen zur Übersetzung weltanschaulicher Auffassungen in den „[[Gesunder Menschenverstand|gesunden Menschenverstand]]“, zum Verhältnis von traditionell agierenden Intellektuellen und Parteien als „kollektiven Intellektuellen“ und ähnlichem ergeben ein Konzept eines [[Widerstand (Politik)|widerständischen]] und demokratischen Kampfes um „[[kulturelle Hegemonie]]“. Ihr Gewinn schafft nach Gramsci erst die Möglichkeit von politischer Herrschaft, ihr Verlust untergräbt die herrschende Macht. Dabei reicht die kulturelle Hegemonie nach Gramsci bis in Formen der [[Alltagskultur]] und der [[Folklore]], in den Aberglauben und ähnliches hinein. Die faschistischen Diktatoren haben sich hierbei einer Zustimmungskultur&amp;lt;ref&amp;gt;[[Victoria de Grazia]]: &amp;#039;&amp;#039;The culture of consent. Mass organization of leisure in fascist Italy.&amp;#039;&amp;#039; CUP, Cambridge 1981, ISBN 0-521-23705-X.&amp;lt;/ref&amp;gt; bedient, bei der sie sich vor allem auch des Sports &amp;#039;&amp;#039;(Brot und Spiele)&amp;#039;&amp;#039; bedient haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arnd Krüger]]: &amp;#039;&amp;#039;Strength through joy. The culture of consent under Fascism, Nazism and Francoism.&amp;#039;&amp;#039; In: [[James Riordan]], Arnd Krüger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The International Politics of Sport in the 20th Century.&amp;#039;&amp;#039; Spon, London 1999, ISBN 0-419-21160-8, [http://books.google.de/books?id=AgN6AgAAQBAJ&amp;amp;pg=PR5&amp;amp;lpg=PR5&amp;amp;dq=strength+through+joy+Arnd+Kr%C3%BCger&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=tNCA6k9A38&amp;amp;sig=tkihATlw_OwvpK0xmdyBJ6j53QY&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=EolmVNySE-b-ywPA9IHACw&amp;amp;ved=0CD8Q6AEwBg#v=onepage&amp;amp;q=strength%20through%20joy%20Arnd%20Kr%C3%BCger&amp;amp;f=false S. 67–89.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Gramsci ist Hegemonie damit eine spezifische Art und Weise der gesellschaftlichen Ausübung von Macht.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Benjamin Opratko: &amp;#039;&amp;#039;Ein theoretischer Universalschlüssel? Zur Ontologisierung des Hegemoniebegriffs bei Laclau und Mouffe.&amp;#039;&amp;#039; In: Iris Dzudzek, Caren Kunze, Joscha Wullweber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Diskurs und Hegemonie. Gesellschaftskritische Perspektiven.&amp;#039;&amp;#039; Bielefeld 2012, S. 69.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Richtung des [[Poststrukturalismus]] hat sich in den letzten Jahren eine u.&amp;amp;nbsp;a. auf Gramsci aufbauende [[Diskursanalyse|diskursanalytische]] [[Hegemonietheorie]] entwickelt, die maßgeblich von [[Ernesto Laclau]] und [[Chantal Mouffe]] ausgearbeitet wurde. Die beiden entfernen sich hierbei von den klassentheoretischen Annahmen des Hegemoniebegriffs bei Gramsci, stattdessen wird Hegemonie als „Grundprinzip sozialer Interaktion gedeutet.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;opratko&amp;quot;&amp;gt;Benjamin Opratko: &amp;#039;&amp;#039;Ein theoretischer Universalschlüssel? Zur Ontologisierung des Hegemoniebegriffs bei Laclau und Mouffe.&amp;#039;&amp;#039; S. 70.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hegemonie ist hier zu einem grundlegenden Mechanismus für die Entstehung von Identität und der Konstruktion von Bedeutung geworden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;opratko&amp;quot; /&amp;gt; [[Benjamin Opratko]] spricht deshalb von der erfolgten [[Ontologisierung]] des Hegemoniekonzeptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Raewyn Connell]] hat den Begriff „[[hegemoniale Männlichkeit]]“ in die [[Männerforschung]] eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--alphabetisch sortiert nach [dem ersten] Autor--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Perry Anderson (Historiker)|Perry Anderson]]: &amp;#039;&amp;#039;Hegemonie. Konjunkturen eines Begriffs.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzung [[Frank Jakubzik]]. suhrkamp, Berlin 2018, ISBN 978-3-518-12724-7.&lt;br /&gt;
* Barbara Bauer u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Atlas der Globalisierung.&amp;#039;&amp;#039; TAZ, Berlin 2003 (Le Monde diplomatique), ISBN 3-9806917-6-4.&lt;br /&gt;
* [[Mario Candeias]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Neoliberalismus]]-Hochtechnologie-Hegemonie.&amp;#039;&amp;#039; Grundrisse einer transnationalen kapitalistischen Produktions- und Lebensweise. Eine Kritik, In: &amp;#039;&amp;#039;Argument, Sonderband N.F.&amp;#039;&amp;#039; AS 299, Argument, Hamburg 2004, ISBN 3-88619-299-7 (zugleich [[Dissertation]] an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität]] Berlin 2003).&lt;br /&gt;
* Ludwig Dehio: &amp;#039;&amp;#039;Gleichgewicht oder Hegemonie. Betrachtungen über ein Grundproblem der neueren Staatengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Krefeld/Zürich 1948 (Neudr. 1996).&lt;br /&gt;
* Iris Dzudzek, Caren Kunze, [[Joscha Wullweber]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Diskurs und Hegemonie: Gesellschaftskritische Perspektiven.&amp;#039;&amp;#039; Transcript, Bielefeld 2012.&lt;br /&gt;
* Antonio Gramsci: &amp;#039;&amp;#039;Gefängnishefte&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von Klaus Bochmann und [[Wolfgang Fritz Haug]], 10 Bände. Argument-Verlag, Hamburg 1991–2002.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Fritz Haug]], Alastair Davidson: [http://www.inkrit.de/e_inkritpedia/e_maincode/doku.php?id=h:hegemonie &amp;#039;&amp;#039;Hegemonie.&amp;#039;&amp;#039;] (pdf) In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historisch-kritisches Wörterbuch des Marxismus]].&amp;#039;&amp;#039; Band 6.1, Argument-Verlag, Hamburg 2004, Sp. 1–29.&lt;br /&gt;
* [[Robert O. Keohane|Robert Keohane]]: &amp;#039;&amp;#039;After Hegemony.&amp;#039;&amp;#039; Princeton University Press, Princeton/NJ 1984.&lt;br /&gt;
* [[Ernesto Laclau]], [[Chantal Mouffe]]: &amp;#039;&amp;#039;Hegemonie und [[radikale Demokratie]].&amp;#039;&amp;#039; Zur [[Dekonstruktion]] des Marxismus (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Hegemony and socialist strategy&amp;#039;&amp;#039; übersetzt von Michael Hintz und Gerd Vorwallner). In: &amp;#039;&amp;#039;Passagen Philosophie.&amp;#039;&amp;#039; Passagen, Wien 2000 (Erstauflage 1985), ISBN 3-85165-453-6.&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Menzel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ordnung der Welt.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp Verlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-518-42372-1.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Nohlen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Politik.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Politische Theorien.&amp;#039;&amp;#039; München 1995, S. 174–180.&lt;br /&gt;
* [[Benjamin Opratko]]: &amp;#039;&amp;#039;Hegemonie. Politische Theorie nach Antonio Gramsci.&amp;#039;&amp;#039; 3. erweiterte Auflage. Münster 2017, ISBN 978-3-89691-681-5.&lt;br /&gt;
* Stefan Robel: &amp;#039;&amp;#039;Hegemonie in den internationalen Beziehungen. Lehren aus dem Scheitern der „Theorie der hegemonialen Stabilität“.&amp;#039;&amp;#039; Dresdner Arbeitspapiere Internationale Beziehungen, DAP-2, Dresden 2001.&lt;br /&gt;
* [[Brendan Simms]]: &amp;#039;&amp;#039;Kampf um Vorherrschaft. Eine deutsche Geschichte Europas 1453 bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, München 2014.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Triepel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Hegemonie. Ein Buch von führenden Staaten&amp;#039;&amp;#039; [mit einem Vorwort von Gerhard Leibholz aus dem Jahre 1961]. 2.&amp;amp;nbsp;Neudruck der 2.&amp;amp;nbsp;Ausgabe (Stuttgart 1943). Scientia, Aalen 1974, ISBN 3-511-00096-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hegemony|Hegemonie|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Kempen: [https://www.staatslexikon-online.de/Lexikon/Hegemonie Hegemonie], Lemma in staatslexikon-online.de (&amp;#039;&amp;#039;Das Staatslexikon der [[Görres-Gesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Ulrich Brand: [https://taz.de/Was-ist-eigentlich-Hegemonie/!697314/ &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Globalisierung – Was ist eigentlich Hegemonie?&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;taz.de&amp;#039;&amp;#039;. 20. September 2004.&lt;br /&gt;
* Erik Borg: [https://web.archive.org/web/20020506210954/http://www.sopos.org/aufsaetze/3bbdcd9ea0c9f/1.phtml &amp;#039;&amp;#039;Hegemonie im internationalen politischen System&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;sopos.org&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Sabine Weskott: [http://www.copyriot.com/bewegt/heuid.html &amp;#039;&amp;#039;Hegemonie und Internationale Demokratie&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;copyriot.com&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
* [https://www.theoriebuero.org/1430/literaturliste-zur-hegemonietheorie-von-antonio-gramsci-hegemony Kommentierte Literaturliste zur Hegemonietheorie Antonio Gramscis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4023979-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neomarxismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theorie der Internationalen Beziehungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Planetblue</name></author>
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