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	<title>Hefenhofen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;PatrickBrauns: /* Sehenswürdigkeiten */</title>
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		<updated>2025-11-09T19:03:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sehenswürdigkeiten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Hefenhofen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte_Gemeinde_Hefenhofen 2011.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Hefenhofen COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-TG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Arbon&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Arbon&lt;br /&gt;
| BFS = 4416&lt;br /&gt;
| PLZ = 8580&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.563889&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9.301389&lt;br /&gt;
| HÖHE = 451&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 6.08&lt;br /&gt;
| QUELLE-FLÄCHE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;TG in Zahlen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.hefenhofen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hefenhofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] und eine [[Ortschaft]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Orte TG&amp;quot; /&amp;gt; im [[Bezirk Arbon]] des [[Schweiz]]er Kantons [[Kanton Thurgau|Thurgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2002 war Hefenhofen eine [[Einheitsgemeinde#Kanton Thurgau|Einheitsgemeinde]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Staatsarchiv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die nördlich von [[Amriswil]] gelegene Gemeinde umfasst die 11 [[Weiler]] Hefenhofen, Brüschwil, [[Hamisfeld]], Auenhofen, Chappehuse, Chatzerüti, Sonnenberg, Chressibuech, Hatswil, Tohueb und Moos. [[Niederaach]] gehörte 1816 bis 1936 zu Hefenhofen. Hefenhofen grenzt an die Gemeinden [[Sommeri]], [[Kesswil]], [[Dozwil]], [[Uttwil]], [[Romanshorn]], [[Salmsach]] und Amriswil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Lanzenneunforn-LBS H1-021947.tif|mini|links|Luftbild (1959)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hefenhofen sonnenberg.jpg|mini|Blick auf Sonnenberg]]&lt;br /&gt;
Hefenhofen wurde 817 erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stiftsarchiv St. Gallen|StiASG]], Urk. EE5 E15a. [https://www.e-chartae.ch/de/charters/view/560 Online auf e-chartae], abgerufen am 19. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hefenhofen war ein äbtisch-sankt-gallisches [[Lehen]] und bis ins 17. Jahrhundert Teil der Herrschaft [[Hagenwil bei Amriswil|Hagenwil]] ([[Offnung]] 1467). 1600 wurde das [[Niedere Gerichtsbarkeit|Niedergericht]] Hefenhofen gebildet, das Hefenhofen, Auenhofen, Hatswil, Moos und Tonhub umfasste. 1644 teilten die Herren von [[Bernhausen (Adelsgeschlecht)|Bernhausen]] die Herrschaft auf, dann folgten bis 1798 einige Besitzerwechsel. Kressibuch war vor 1798 ein sogenanntes [[Hohes Gericht (Thurgau)|Hohes Gericht]] und dem eidgenössischen [[Geschichte des Kantons Thurgau#Landgrafschaft|Landvogt im Thurgau]] direkt unterstellt. Das seit der [[Reformation]] evangelische Hefenhofen gehörte kirchlich stets zu Sommeri. 1870 wurden die Verwaltungen der räumlich identischen [[Ortsgemeinde (Schweiz)|Orts-]] und [[Munizipalgemeinde (Kanton Thurgau)|Munizipalgemeinde]] Hefenhofen zur [[Einheitsgemeinde#Kanton Thurgau|Einheitsgemeinde]] Hefenhofen zusammengelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert waren in Hefenhofen Acker- und Obstbau vorherrschend, ausserdem bestand eine Weberei. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts erfolgte der Übergang zur Vieh- und Milchwirtschaft. Um 1900 zählte Hefenhofen einige Stickereibetriebe und eine Seiden[[wirkerei]]. Neben dem 1877 gegründeten Baugeschäft Stutz, das gruppenweit 2024 rund 800 Mitarbeiter beschäftigt, und der Mühle Hatswil erfolgte die Ansiedlung weiterer Gewerbebetriebe erst nach 1950. Die 1975 eröffnete [[Kehrichtverbrennungsanlage]] der Region Oberthurgau schloss ihre Tore 1996. Heute prägen neben Gewerbebauten zahlreiche Ein- und Mehrfamilienhäuser die ländliche Wohngemeinde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:CHE Hefenhofen COA.svg|links|60px]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: In Schwarz ein gekrönter gelber [[Bär (Wappentier)|Bären]]&amp;amp;shy;kopf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Staatsarchiv&amp;quot;&amp;gt;[https://staatsarchiv.tg.ch/de/wissen/gemeindewappen.html/881 &amp;#039;&amp;#039;Gemeindewappen.&amp;#039;&amp;#039;] Auf der Webseite des Staatsarchivs des Kantons Thurgau, abgerufen am 8. Dezember 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bärenkopf und die Farben symbolisieren die früheren engen Beziehungen zwischen Hefenhofen und dem [[Kloster St. Gallen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Staatsarchiv&amp;quot; /&amp;gt; Die Krone des Bären bringt zum Ausdruck, dass der Kaiser [[Ludwig der Fromme]] die Urkunde mit der ersten Erwähnung Hefenhofens ausstellte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Bevölkerungsentwicklung der Gemeinde Hefenhofen&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatistikTG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|{{Graph:Chart|width=600|height=200|xAxisTitle=Jahr|yAxisTitle=Einwohner|showValues=, fontcolor:#000000&lt;br /&gt;
 |type=rect&lt;br /&gt;
 |x=1850,1860,1870,1880,1888,1900,1910,1920,1930,1941,1950,1960,1970,1980,1990,2000,2010,2018&lt;br /&gt;
 |y= 795, 767, 846, 859, 931, 873,1014,1046,1060, 926, 913, 925, 860, 711, 960,1108,1188,1193&lt;br /&gt;
 |interpolate=monotone|colors=LightBlue}}&amp;lt;!--siehe [[:en:Web Colors]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Bevölkerungsentwicklung der Orts- und Einheitsgemeinde&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatistikTG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;      || 1850 || 1900 || 1930 || 1941 || 1950 || 1980 || 2000 || 2010 || 2018&lt;br /&gt;
|2023&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.tg.ch/themen-und-daten/raum-verkehr-und-umwelt/flaechen-raumgliederungen/ortschaftenverzeichnis.html/9817 |titel=Die Ortschaften des Kantons Thurgau und ihre Wohnbevölkerung |hrsg=Kanton Thurgau, Dienststelle für Statistik, Frauenfeld |datum=2024 |abruf=2024-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||  795 ||  873 || 1060 ||  926 ||  913 ||  711 || 1108 || 1188 || 1193&lt;br /&gt;
|1274&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Der 1936 von Hefenhofen abgetrennte Weiler Niederaach hatte im Jahr 1960 79 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatistikTG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den insgesamt 1274 Einwohnern der Gemeinde Hefenhofen am 31. Dezember 2023 waren 194 bzw. 15,2 % ausländische Staatsbürger. 422 Einwohner (33,1 %) waren evangelisch-reformiert und 357 (28,0 %) römisch-katholisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2016 bot Hefenhofen 564 Personen Arbeit (umgerechnet auf Vollzeitstellen). Davon waren 9,4 % in der Land- und Forstwirtschaft, 61,3 % in Industrie, Gewerbe und Bau sowie 29,3 % im Dienstleistungssektor tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TG in Zahlen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches ==&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht aus 5 Mitgliedern, inklusive des Gemeindepräsidenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== «Fall Hefenhofen» ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Fall Hefenhofen}}&lt;br /&gt;
Im Jahr 2017 erlangte die Gemeinde als Namensgeberin eines Tierschutzskandals überregionale Bekanntheit. Im «Fall Hefenhofen» hatte sich ein Pferdehalter aus dem Ortsteil Brüschwil jahrelang über Vorschriften und Gesetze hinweggesetzt sowie mehrfach Beamte bedroht. Am 31. Oktober 2018 gestand die Thurgauer Regierung anlässlich der Vorstellung eines externen Untersuchungsberichts zahlreiche Fehler und Versäumnisse ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:GE0028 DSC01393.jpg|mini|Haus «zum Roten Öpfel»]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Hefenhofen}}&lt;br /&gt;
In Hefenhofen (Sonnenberg) findet man das Haus «zum Roten Öpfel» (früher Restaurant), ein Fachwerkbau, der 1811 von Zimmermeister Knup errichtet worden ist.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kulturführer der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;, Zürich 1982, s. v. «Hefenhofen», S. 177&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Ackermann (Statistiker)|Ernst Ackermann]] (1886–1978), Statistiker&lt;br /&gt;
* [[Emma Coradi-Stahl]] (1846–1912), Schweizer Frauenrechtlerin, unternehmerisch tätig&lt;br /&gt;
* [[Robert Hunger-Bühler]] (* 1953), Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Oberholzer]] (* 1985), Radrennfahrer&lt;br /&gt;
* Heinrich Ott (1780–unbekannt), Herr von Hefenhofen und Moos sowie Bürgermeister von Zürich&lt;br /&gt;
* Frank Cabrera Hernandez / Kiko (* 1991), Schweizer Comedian, in Hefenhofen aufgewachsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hefenhofen.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Hefenhofen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;TG in Zahlen&amp;quot;&amp;gt;{{Zahlen TG 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Orte TG&amp;quot;&amp;gt;{{Orte TG 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatistikTG&amp;quot;&amp;gt;{{Statistik TG 1850–2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1856|Hefenhofen|Autor=Verena Rothenbühler}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Arbon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4712478-7|VIAF=242751546}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Thurgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hefenhofen| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PatrickBrauns</name></author>
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