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	<title>Heete - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: Website ≠ Webseite</title>
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		<updated>2024-08-25T14:01:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Website ≠ Webseite&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heete&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Hethe&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Heet&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Visbeck&amp;quot;&amp;gt;Johann G. Visbeck: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch einer historisch-statistisch-geographischen Beschreibung des Herzogthums Oldenburg&amp;#039;&amp;#039;. 1798, S.&amp;amp;nbsp;66.&amp;lt;br /&amp;gt;[http://books.google.ch/books?id=mm4AAAAAcAAJ&amp;amp;dq=Heete&amp;amp;q=Heete#v=snippet&amp;amp;q=Heete&amp;amp;f=false Faksimile des Buches] bei Google Books.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Diedrich Ehmck|Diedrich Rudolf Ehmck]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Friedeburg. Ein Beitrag zur Geschichte der Wesepolitik Bremens.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bremisches Jahrbuch]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 3. Bremen 1868, S.&amp;amp;nbsp;82.&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein alter Mündungsarm der [[Weser]]. Sie wurde um 1450&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20070210125141/http://www.klausdede.de/index.php?content=weserundjade&amp;amp;sub=11 An Weser und Jade, 1430–1499] Artikel auf der Website des Journalisten Klaus Dede&amp;lt;/ref&amp;gt;, nach anderen Angaben um 1500&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.uwe-stratmann.de/kzw/lockfleth.htm | wayback=20101121000735 | text=&amp;#039;&amp;#039;Das Meer bedeutet Fluch und Segen&amp;#039;&amp;#039;}} Artikel in der Jubiläumsbeilage zum 125-jährigen Bestehen der Kreiszeitung Wesermarsch vom 29.&amp;amp;nbsp;Juni 2001&amp;lt;/ref&amp;gt; eingedeicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:JadeWeser.png|mini|hochkant=1.7|Entwicklung von Jadebusen und Weserdelta; Verlandung seit 1300 entstandener Wasserflächen ab 1500 nur indirekt über die Abdeichung dargestellt]]&lt;br /&gt;
Von der Mitte des 14. bis Anfang des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts hatte die Weser ein [[Mündungsdelta]] mit drei Seitenarmen in den im Wesentlichen im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert entstandenen [[Jadebusen]]. Die Heete verlief westlich des heutigen [[Nordenham]] und bildete die Grenze zwischen den Inseln [[Butjadingen (Landschaft)|Butjadingen]] und [[Stadland]]. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Ahne (Jade)|Ahne]]&amp;#039;&amp;#039; begrenzte das Stadland im Westen; sie floss, um das &amp;#039;&amp;#039;Lockfleth&amp;#039;&amp;#039; im Süden verlängert, vom heutigen [[Brake (Unterweser)|Brake]] aus in nordnordwestlicher Richtung in den Jadebusen. Die &amp;#039;&amp;#039;Liene&amp;#039;&amp;#039; schließlich zweigte nördlich von [[Elsfleth]] vom Hauptstrom der Weser in westlicher Richtung in die &amp;#039;&amp;#039;Friesische Balge&amp;#039;&amp;#039; ab, die, östlich von [[Rastede]] beginnend und bei Ebbe nordwärts fließend, sich als Vorläuferin des Flusses [[Jade (Fluss)|Jade]] in den Jadebusen ergoss. Diese drei Hauptarme der Weser verästelten sich wiederum in verschiedene Nebenarme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei [[Brackwasser]] führenden Gewässer Heete, (Alte) Ahne und Lockfleth (mit Neuer Ahne) ebenso wie Friesische Balge sind durch Salzwassereinbrüche aus der Nordsee entstanden, die sich bei Ebbe mit dem süßen Weserwasser füllten.&amp;lt;ref&amp;gt;Dietrich Hagen / Heinrich Schmidt / Günter König:  {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Oldenburg. Land zwischen Nordsee und Dammer Bergen&amp;#039;&amp;#039; |url=http://nibis.ni.schule.de/nli1/rechtsx/nlpb/pdf/Regionen/OldenburgKap1.pdf |wayback=20140222070353  }} (PDF; 725&amp;amp;nbsp;kB). Hannover. Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung 1999, S. 30&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei starkem Hochwasser ergab sich eine vierte Verbindung aus der Friesischen Balge (salzig) und dem von der Weser ausgehenden [[Lienebruch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung aus dem 18. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
Johann G. Visbeck schrieb 1798 in seinem Handbuch des Herzogthums Oldenburgs&amp;lt;ref name=&amp;quot;Visbeck&amp;quot; /&amp;gt;:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--sic--&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Ein dritter Arm der Weser, die Heete (Hethe), kam gleichfalls als ein ziemlich breiter, schiffbarer Fluß in der Gegend von [[Atens]] aus der Weser, oder, wie Einige meinen an zwei verschiedenen Stellen, nämlich der Hauptarm in der Nähe des Atenser alten Siels, und der Nebenarm etwas südlicher, in der Gegend des Portsieler Deiches. Der Hauptarm machte die Grenze zwischen Stad- und Butjadingerland, und floß wahrscheinlich, mit der Ahne vereinigt, beim ehemaligen Stollhammer Siel in den Jadebusen. Zur Fluthzeit floß das Wasser aus dem Jadebusen durch [[Stadland|Stad]]- und [[Butjadingen|Butjadingerland]] in die Weser; zur Ebbezeit umgekehrt. Die ehemalige bedeutende Breite dieses Flusses erhellet schon aus dem Umstande: als in dem Kriege der Stadt [[Bremen]] und ihrer Bundesgenossen (1400) mit den Butjadinger Friesen, die Bremer über diesen Fluß eine Schiffsbrücke schlugen, mußten sie 20 [[Eke]]n (lange, schmale, etwa 10 bis 15&amp;amp;nbsp;Fuß breite Schiffe) an einander legen. Sie wurde zuerst in der Gegend von Moorsee, wahrscheinlich 1450, zugedämmt, und nachmals an der Weserseite beim Atenser Siel, und ein Theil davon zum Sieltief benutzt. Noch lange nach dieser Zudämmung, wodurch auch das vorhin in der Weser belegene Mittelsand (eine etwa 700 [[Juck (Flächenmaß)|Jück]] große Weser-Insel) mit dem Oldenburgischen landfest ward, hatte das Weserwasser, insonderheit das des 1746 zugedämmten Weserarmes, die kleine Weser genannt, noch einen sehr starken Zug nach der ehemaligen Heete-Mündung.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Weser|0Heete]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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