<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Heeselicht</id>
	<title>Heeselicht - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Heeselicht"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heeselicht&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T18:39:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heeselicht&amp;diff=759877&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: weblinks aktualisiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heeselicht&amp;diff=759877&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-02T10:59:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;weblinks aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Stolpener Ortsteil Heeselicht. Für den Gilgenburger Ortsteil Heeselicht (poln.: Leszcz) siehe [[Leszcz (Dąbrówno)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Heeselicht&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Stolpen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/00/28/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/05/25/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 325&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 331&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-05&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stolpen.de/stadt/daten-statistik.php |titel=Stolpen :: Einwohnerzahlen, Fläche, Haushalt |abruf=2022-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1994-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01833&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035973&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Heeselicht2.jpg|mini|Markt, zentraler Platz in Heeselicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek_df_rp-c_0980068_Stolpen-Heeselicht._Heeselichtmühle_im_Polenztal,_aus-_Sächs._Heimatschutz,_Bd.jpg|mini|Heeselichtmühle im [[Polenztal]], 1936]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heeselicht1.jpg|mini|Kriegerdenkmal in Heeselicht]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heeselicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Stolpen]] im [[Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]] in [[Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Heeselicht liegt in der gleichnamigen [[Gemarkung]] im Süden der Stadt Stolpen östlich von [[Dresden]], etwa in der Mitte zwischen der [[Burg Hohnstein (Sächsische Schweiz)|Burg Hohnstein]] und der [[Burg Stolpen]]. Es ist umgeben von den [[Hohnstein (Sächsische Schweiz)|Hohnsteiner]] Ortsteilen [[Cunnersdorf (Hohnstein)|Cunnersdorf]] im Osten, [[Zeschnig]] im Süden und [[Hohburkersdorf]] im Südwesten. Westlich benachbart liegt der [[Dürrröhrsdorf-Dittersbach]]er Ortsteil [[Stürza]], nördlich der Stolpener Ortsteil [[Langenwolmsdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heeselicht erstreckt sich in einer flachen Talmulde an der Hochfläche rechts über dem Tal der [[Polenz (Fluss)|Polenz]], die hier die Grenze zu Hohnstein markiert. Im äußersten Süden der Flur, nahe der Mündung des Goldflüsschens in die Polenz, steht die Heeselichtmühle. Der Talabschnitt zwischen der etwas nördlich davon gelegenen Scheibenmühle (zu Heeselicht) und der Bockmühle (zu Cunnersdorf) ist für das seit 1967&amp;lt;ref name=&amp;quot;klenke&amp;quot;&amp;gt;Friedemann Klenke: &amp;#039;&amp;#039;Naturschutzgebiete in Sachsen&amp;#039;&amp;#039;. Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, Dresden 2008. S. 374f.&amp;lt;/ref&amp;gt; ausgewiesene [[Märzenbecherwiesen im Polenztal|Naturschutzgebiet Märzenbecherwiesen]] bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf ist umgeben von landwirtschaftlich genutzten Flächen. Die wichtigste Erhebung ist der östlich des Ortes liegende Steinberg mit einer Höhe von {{Höhe|347|DE-NN}}. Nördlich von Heeselicht dehnt sich der Schwarze Busch aus, eine bewaldete Anhöhe. Der tiefste Punkt der Flur liegt an der Heeselichtmühle bei etwa {{Höhe|220|DE-NN}}. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortslage befindet sich knapp nördlich der sogenannten [[Lausitzer Verwerfung]], die die Grenze zwischen dem [[Elbsandsteingebirge]] und dem aus [[Granit]] aufgebauten [[Westlausitzer Hügel- und Bergland]] bildet. Im Bewusstsein der Bevölkerung zählt der Ort jedoch trotz seiner naturräumlichen Gegebenheiten zur [[Sächsische Schweiz|Sächsischen Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wohnbebauung erstreckt sich größtenteils innerhalb des Dorfkerns sowie der sich daran anschließenden [[Kleinsiedlung]]en. Nahe der nördlichen Flurgrenze liegt die Siedlung Neuer Anbau. Im Osten von Heeselicht steht Rölligs Kinderhof. Im Norden des Ortes hat der Heeselichter SV seinen Sportplatz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sv&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.heeselichter-sv.de/ |wayback=20170922142932 |text=heeselichter-sv.de }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Heeselicht verläuft unter dem Namen Basteistraße die [[Liste der Staatsstraßen in Sachsen bis zur S 199#S 161|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;161]]. Sie verbindet Heeselicht über [[Dobra (Dürrröhrsdorf-Dittersbach)|Dobra]] mit [[Eschdorf (Dresden)|Eschdorf]], wo sie auf die [[Liste der Staatsstraßen in Sachsen bis zur S 199#S 177|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;177]] trifft. Zur S&amp;amp;nbsp;161 gehört heute auch die Straße von Heeselicht nach Langenwolmsdorf. Sie war zuvor als S&amp;amp;nbsp;162 gewidmet. Die kommunale Straße von Heeselicht durch das Tal des Goldflüsschens und der Polenz in Richtung Hohnstein war Teil des [[Deutschlandring|Großdeutschlandrings]], einer 1939 eingeweihten Rennstrecke. &lt;br /&gt;
[[Datei:20180514400DR Heeselicht (Stolpen) Pension Heeselichtmühle.jpg|mini|Heeselichtmühle im Polenztal]]&lt;br /&gt;
Zentrum Heeselichts ist der Platz Am Markt. Hier beginnen unter anderem die Scheibenmühlenstraße und die Hofestraße, die nach Südosten durch den Ort verlaufen. Weitere benannte Straßen sind Am Anbau und die Napoleonstraße. An den [[Öffentlicher Personennahverkehr|ÖPNV]] ist Heeselicht über die Buslinien 232 ([[Helmsdorf (Stolpen)|Helmsdorf]]–Langenwolmsdorf) von [[Müller Busreisen]] und 236 ([[Pirna]]–[[Sebnitz]]) des [[Regionalverkehr Sächsische Schweiz-Osterzgebirge|RVSOE]] angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heeselicht hat den Status einer [[Ortschaft]] mit eigenem Ortschaftsrat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ortschaftsrat&amp;quot;&amp;gt; {{Internetquelle|titel=Stadtrat und Ortschaftsrat |url=https://www.stolpen.de/unsere-stadt/rathaus/stadtrat-ortschaftsrat |werk=stolpen.de | abruf=2025-08-02 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-d 0120074 Stolpen-Heeselicht. Oberlausitzkarte, Schenk, 1759.jpg|miniatur|„Hoeselich“ auf einer Karte aus dem 18. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-c 0660003 Stolpen-Heeselicht. Oberreit, Sect. Stolpen, 1821-22.jpg|thumb|Heeselicht auf einer Karte aus dem 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:20080324120DR Heeselicht (Stolpen) Rittergut Herrenhaus.jpg|mini|Herrenhaus des ehem. Ritterguts Heeselicht]]&lt;br /&gt;
Der Ortsname Heeselicht fand 1378 erstmals Erwähnung als „Heselich“. Er ist deutschen Ursprungs und bedeutet „Siedlung am [[Hasel (Botanik)|Haselgebüsch]]“. Den gleichen Namensursprung hat der Ort [[Oberhäslich]] bei [[Dippoldiswalde]], einen ähnlichen der [[Freital]]er Stadtteil [[Birkigt (Freital)|Birkigt]]. Vom Ortsnamen sind zahlreiche Formen überliefert, darunter „Heselecht“ und „Heßelicht“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eichler&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]]/[[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]]: Historisches Ortsnamenbuch von Sachsen. Bd. 1, Berlin 2001. S. 394ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heeselicht entstand im Zuge der [[Deutsche Ostsiedlung|Deutschen Ostsiedlung]] durch [[Rodung]]en inmitten eines zusammenhängenden Waldgebiets am Nordrand der Sächsischen Schweiz. Die Bewohner Heeselichts lebten vorwiegend von der [[Landwirtschaft]]; sie bewirtschafteten im Jahre 1764 sieben [[Hufe]]n zu je 19 bis 20 [[Alte Maße und Gewichte#Flächenmaße|Scheffeln]]. Das [[Waldhufendorf]] war im Jahre 1900 von einer 359 Hektar großen Waldhufenflur umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 14. Jahrhundert gehörte Heeselicht als [[Lehen]] dem [[Bistum Meißen|Meißner]] Bischof [[Johann&amp;amp;nbsp;I. von Isenburg]]. In den Besitz von Nikel von Hermsdorf ging der Ort 1488 über. Bis 1621 unterstand Heeselicht dessen Nachfahren, danach gehörte das Dorf [[Johann Georg I. (Sachsen)|Johann Georg&amp;amp;nbsp;I.]] Der Kurfürst ließ ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] errichten, das 1657 dem Stolpener Amtshauptmann [[Georg Hermann von Schweinitz]] vererbt wurde. Als dessen Nachfahren blieben weitere Angehörige des [[Schweinitz (Adelsgeschlecht)|Geschlechts derer von Schweinitz]] noch lange Zeit im Besitz des so entstandenen [[Rittergut]]es und übten die [[Grundherrschaft]] aus. Um 1860 war Ernst Käferstein Herr auf Heeselicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;staatsarchiv&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=[[Hauptstaatsarchiv Dresden]] | url=https://www.archiv.sachsen.de/archiv/bestand.jsp?oid=06.02&amp;amp;bestandid=10274 | titel=Archivbestand &amp;#039;&amp;#039;10274 - Grundherrschaft Heeselicht&amp;#039;&amp;#039; | abruf=2025-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingepfarrt war Heeselicht ins benachbarte Stürza; heute zählt es zur Kirchgemeinde Stürza-[[Rathewalde]]. Bereits im 16. Jahrhundert wurde die Heeselichtmühle erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mühle&amp;quot;&amp;gt;[http://www.heeselichtmuehle.de/BILD1889.HTM heeselichtmuehle.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwaltung des Ortes oblag 1445 der Pflege, 1561 dann dem [[Amt Dresden]]. Vom 17. bis Mitte des 19. Jahrhunderts lag Heeselicht im Bereich des [[Amt Stolpen|Amts Stolpen]]. Um eine kürzere Verbindung zwischen Stolpen und Hohnstein herzustellen – der Weg führte ursprünglich über [[Hohburkersdorf]] – ließ [[Napoleon Bonaparte]] 1813 die Straße nach Heeselicht verlegen. Heute heißt sie Napoleonstraße.&amp;lt;ref name=&amp;quot;oberelbe&amp;quot;&amp;gt; {{Internetquelle|titel=Heeselicht |url=https://www.stolpen.de/unsere-stadt/ortsteile/heeselicht |werk=stolpen.de | abruf=2025-08-02 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1834 erhielt der Ort [[Marktrecht]]e, was den Namen des Platzes Am Markt erklärt. Auf Grundlage der [[Sächsische Landgemeindeordnung von 1838|Landgemeindeordnung von 1838]] erlangte Heeselicht seine Selbstständigkeit als [[Landgemeinde (Sachsen)|Landgemeinde]]. Im Jahre 1856 gehörte es zum Gerichtsamt Hohnstein und kam danach zur [[Amtshauptmannschaft Pirna]], die 1939 in &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Pirna&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1933 und 1934 mussten Gefangene aus dem [[KZ Hohnstein]] im Steinbruch Heeselicht schwerste [[Zwangsarbeit]] verrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1952 war die damalige Gemeinde Heeselicht Teil des [[Kreis Sebnitz|Kreises Sebnitz]]. Zum 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1994 schlossen sich Heeselicht, Helmsdorf, Langenwolmsdorf, [[Rennersdorf-Neudörfel]], Stolpen und [[Lauterbach (Stolpen)|Lauterbach]] zur Stadt Stolpen zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;statistik&amp;quot;&amp;gt;{{internetquelle |url=http://www.statistik.sachsen.de/download/010_GB-Gebiet/GST_AEND_1994.pdf |seiten=16 |hrsg=[[Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen]] |titel=Gebietsänderungen ab 1. Januar 1994 bis 31. Dezember 1994 |zugriff=2012-12-29 |format=PDF; 64&amp;amp;nbsp;kB }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Fusion der [[Kreis Pirna|Landkreise Pirna]] und Sebnitz mit Wirkung vom 1.&amp;amp;nbsp;August 1994 gehörte Heeselicht zum [[Landkreis Sächsische Schweiz]], der am 1.&amp;amp;nbsp;August 2008 im neuen [[Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] des Ritterguts steht leer (Stand: 2010).&amp;lt;ref name=&amp;quot;schlösser&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://sachsens-schloesser.de/stolpen-rittergut-heeselicht/ |titel=Stolpen: Rittergut Heeselicht |werk=www.sachsens-schloesser.de | abruf=2025-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohner&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1620 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 11 [[Hufner|besessene Mann]], 3 Gärtner, 25 [[Häusler]], 14 [[Inwohner]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1764 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 12 besessene Mann, 24 Gärtner, 17 Häusler&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1834 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 374&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 472&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 420&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 400&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 405&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 670&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1946 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 530&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1950 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 508&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1964 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 518&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1990 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 420&lt;br /&gt;
|-----| &lt;br /&gt;
| 2014 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 349&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 2020 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 331&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WdH|17}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [http://www.heeselicht.de Private Homepage über Heeselicht]&lt;br /&gt;
* [http://adressbuecher.genealogy.net/entry/place/HEECHTJO71BA Heeselichter Adressbücher von 1912 und 1937]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Stolpen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1066747407}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heeselicht}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stolpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1378]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
	</entry>
</feed>