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	<title>Heerschild - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heerschild&amp;diff=80013&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dasistgestreift: Nachweis auf substantielle Literatur geändert</title>
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		<updated>2025-01-12T20:46:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nachweis auf substantielle Literatur geändert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Heerschildordnung.jpg|miniatur|Die Heerschildordnung des [[Eike von Repgow]] bietet eine Standesgliederung &amp;lt;br /&amp;gt;der mittelalterlichen Gesellschaft. Universitätsbibliothek Heidelberg, &amp;lt;br /&amp;gt;Cod. Pal. Germ. 164, fol. 1r]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heerschild&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bedeutete im [[Frühmittelalter]] das Recht, den [[Heerbann]] aufzustellen. Daraus entstand die Bedeutung einer militärischen Rangordnung, der &amp;#039;&amp;#039;Heerschildordnung&amp;#039;&amp;#039;, entsprechend der Fähigkeit, Männer für einen Kriegszug bereitzustellen. In den im [[13. Jahrhundert]] entstandenen [[Rechtsbuch|Rechtsbüchern]] wird diese Rangordnung neu interpretiert. Sie erhielt schließlich im lehnsrechtlichen Teil des [[Sachsenspiegel]]s des [[Eike von Repgow]] die Bedeutung einer Gliederung der mittelalterlichen Gesellschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WDL&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl-Friedrich Krieger |Titel=Heerschild, -ordnung |Hrsg= |Sammelwerk=Lexikon des Mittelalters |Band=4 |Verlag=Artemis |Ort=München |Datum=1989 |ISBN=3760889042 |Spalten=2007}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sachsenspiegel wurde die Gesellschaft des mittelalterlichen Reiches in sieben Heerschilde eingeteilt. Der erste Heerschild war der König oder Kaiser als oberster Lehnsherr. Im zweiten Heerschild folgen die geistlichen [[Fürst|Reichsfürsten]], also Bischöfe und Äbte. Den dritten Heerschild stellten die weltlichen Reichsfürsten, den vierten Heerschild die Grafen und freien Herren. Es folgen im fünften Heerschild die [[Schöffenbarfrei]]en, [[Lehnsmann|Lehnsmänner]] der freien Herren und [[Ministeriale]]n; deren Vasallen bzw. Lehnsleute stellten den sechsten Heerschild. Über den unbenannten siebten Heerschild bleibt der Sachsenspiegel vage, sowohl zur Zusammensetzung, und ob er im eigentlichen Sinne einen Heerschild darstellt. Bauern und städtische Bürger werden nicht genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Einteilung behandelt der Sachsenspiegel die lehnsrechtlichen Rechte und Pflichten der einzelnen Heerschilde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Heerschild}}&lt;br /&gt;
* {{Heraldik-Wiki|Heerschild}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Steffen Patzold]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Lehnswesen.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2012, S. 107 f., ISBN 978-3-406-63235-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärgeschichte (Mittelalter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsgeschichte des Mittelalters (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dasistgestreift</name></author>
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