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	<title>Heeresversuchsanstalt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heeresversuchsanstalt&amp;diff=1083895&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-04-14T22:56:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heeresversuchsanstalt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurden in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] Versuchsstellen des Heeres zur Erforschung und Erprobung neuer Waffentechnik bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heeresversuchsanstalt Hillersleben ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Heeresversuchsanstalt Hillersleben}}&lt;br /&gt;
In der [[Colbitz-Letzlinger Heide]] bei [[Hillersleben]] in [[Sachsen-Anhalt]] testete die [[Wehrmacht]] seit 1936 [[Artillerie]]waffen und später auch schwere [[Waffe]]n wie das [[80-cm-Kanone (E)|Dora-Geschütz]]. Nach der [[Zerschlagung der Rest-Tschechei]] wurden 1939 [[Zerschlagung der Rest-Tschechei#Bedeutung für das deutsche Militärpotential|dort erbeutete Waffen]] nach Hillersleben geschafft und getestet. Am 13. April 1945 erreichten Truppen der [[9. US-Armee]] und der [[2nd Armored Division (Vereinigte Staaten)|2. US-amerikanischen Panzerdivision]] Hillersleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Heeresversuchsanstalt Hillersleben wurden zwischen April und September 1945 ca. 2500 von der US-Armee gerettete KZ-Häftlinge versorgt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle &lt;br /&gt;
 | url = https://www.mdr.de/geschichte/ns-zeit/zweiter-weltkrieg/1945/juden-geiseln-kz-zug-befreiung-us-soldaten-100.html&lt;br /&gt;
 | titel = Die Befreiung der SS-Geiseln: Der Zug ins Leben&lt;br /&gt;
 | werk = MDR.de&lt;br /&gt;
 | autor = MDR&lt;br /&gt;
 | datum = 17. Januar 2020&lt;br /&gt;
 | zugriff = 9. Dezember 2025&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1945 bis 1994 nutzte die [[Landstreitkräfte der UdSSR|Sowjetarmee]] das Gelände. Heute befindet sich hier der [[Truppenübungsplatz Altmark]] mit dem [[Gefechtsübungszentrum Heer]] der [[Bundeswehr]]. In der alten Kaserne der Truppenunterkunft Hillersleben wird die Auslandsausbildung der Bundeswehr für die Einsätze im Kosovo u.&amp;amp;nbsp;ä. durchgeführt (nur [[Ortskampf]]). Etwas nördlich des heutigen Hillersleben befindet sich das Truppenübungslager Planken, das von nationalen und internationalen Truppenteilen als Unterkunft für seine Soldaten genutzt wird. Angeschlossen sind ein moderner Instandsetzungspark und eine weitere Unterkunft inmitten des Truppenübungsplatzes. Der Leitstand des Gefechtsübungszentrums befindet sich etwas nördlich von Hillersleben, in [[Letzlingen]]. Dort ist auch ein Ausbildungsverband untergebracht, welcher regelmäßig als Übungsgegner für die verschiedenen Truppenteile fungiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.deutschesheer.de/portal/a/heer/start/dienstst/ausbkdo/ausbeinrichtungen/gefechtsuebz/geschichte/!ut/p/z1/hU67DoIwFP0WB9beaw2KbjUMigwaNUIXU6UWTKWkVPDzrXEy0Xi288wBDhnwWnSVEq4ytdCe53x8nEfpLqVTSuNlPEe2SvbRZoFDjEM4_Atwb-MPMIRtISH3G5OfGzsKW-DAr6ITD9IY67R0RJxfDyEvRV1ouTZn9hYS4Eqb0_s6q0-jSAG38iKttORuvVw617SzAAPs-54oY5SWpJABfmuUpnWQfQShuWU9jkLdpWzwBEptG20!/dz/d5/L2dBISEvZ0FBIS9nQSEh/#Z7_B8LTL2922DIDB0AKJU8QH010T2 www.deutschesheer.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heeresversuchsanstalt Kummersdorf-Gut ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Heeresversuchsanstalt Kummersdorf}}&lt;br /&gt;
In [[Kummersdorf-Gut]] bei [[Luckenwalde]] in [[Brandenburg]] befand sich bis 1945 das [[Heereswaffenamt]]. Vor der Einrichtung der Versuchsanstalt in Peenemünde wurden hier erste Forschungen an Raketentechnik betrieben. Auch [[Atomenergie]]forschungen wurden hier betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heeresversuchsstelle Mittersill ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Heeresversuchsstelle Mittersill}}&lt;br /&gt;
In [[Mittersill]] ([[Österreich]]) wurde kurz nach dem [[Anschluss Österreichs]] eine Heeresversuchsanstalt errichtet, zur Erprobung von Seilbahnen. Hierzu wurde eine eigene Anschlussbahn errichtet. Die Anlage wurde nach 1945 abgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Breitfuss&amp;quot;&amp;gt;Gerald Breitfuss: &amp;quot;Die Pinzgauer Lokalbahn&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heeresversuchsstelle Munster-Nord ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Heeresversuchsstelle Munster-Nord}}&lt;br /&gt;
Diese häufig als &amp;#039;&amp;#039;Heeresversuchsanstalt Raubkammer&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Anlage auf dem [[Truppenübungsplatz Munster]]-Nord in der [[Lüneburger Heide]] wurde bereits seit 1892 militärisch genutzt. Seit 1916 wurden chemische Kampfstoffe erprobt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Munster der größte Standort der [[Bundeswehr]]. Hier befindet sich neben anderen Einrichtungen das [[Wehrwissenschaftliches Institut für Schutztechnologien|Wehrwissenschaftliche Institut für Schutztechnologien]] (ABC-Schutz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heeresversuchsanstalt Peenemünde ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Heeresversuchsanstalt Peenemünde}}&lt;br /&gt;
Die Heeresversuchsanstalt Peenemünde, 1936 auf der Insel [[Usedom]] eingerichtet, diente der Entwicklung von Raketentechnik. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde das Gelände erst von der [[Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland]] (GSSD) und später von der [[Nationale Volksarmee|NVA]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Philipp Aumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Rüstung auf dem Prüfstand: Kummersdorf, Peenemünde und die totale Mobilmachung&amp;#039;&amp;#039;. [[Historisch-Technisches Museum Peenemünde]], Ch. Links Verlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-86153-864-6.&lt;br /&gt;
* [[Till Bastian]]: &amp;#039;&amp;#039;High Tech unterm Hakenkreuz. Von der Atombombe bis zur Weltraumfahrt.&amp;#039;&amp;#039; Militzke, Leipzig 2005, ISBN 3-86189-740-7, S. 97–125.&lt;br /&gt;
* Volkhard Bode, Gerhard Kaiser: &amp;#039;&amp;#039;Raketenspuren. Peenemünde 1936–1996. Eine historische Reportage mit aktuellen Fotos.&amp;#039;&amp;#039; Christoph Links, Berlin 1995, ISBN 3-86153-112-7.&lt;br /&gt;
* Walter Dornberger: &amp;#039;&amp;#039;Peenemünde – Die Geschichte der V-Waffen.&amp;#039;&amp;#039; RhinoVerlag, Ilmenau 2018, ISBN 978-3-932081-88-0. Erweiterte Neuauflage des 1958 in dritter Auflage erschienenen Buches &amp;#039;&amp;#039;V2 – der Schuss ins Weltall.&amp;#039;&amp;#039; Bechtle Verlag, Esslingen 1981.&lt;br /&gt;
* Joachim Engelmann: &amp;#039;&amp;#039;Geheime Waffenschmiede Peenemünde. V2 – „Wasserfall“ – „Schmetterling“.&amp;#039;&amp;#039; Podzun-Pallas, Friedberg, ISBN 3-7909-0118-0.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Gückelhorn, Detlev Paul: &amp;#039;&amp;#039;V1 – „Eifelschreck“ Abschüsse, Abstürze und Einschläge der fliegenden Bombe aus der Eifel und dem Rechtsrheinischen 1944/45.&amp;#039;&amp;#039; Helios, Aachen 2004, ISBN 3-933608-94-5.&lt;br /&gt;
* [[Günther Jikeli]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Raketen und Zwangsarbeit in Peenemünde. Die Verantwortung der Erinnerung&amp;#039;&amp;#039;. [[Friedrich-Ebert-Stiftung]], Schwerin 2014, ISBN 978-3-86498-750-2 ([https://library.fes.de/pdf-files/bueros/schwerin/10562.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
* Martin Kaule: &amp;#039;&amp;#039;Peenemünde. Vom Raketenzentrum zur Denkmal-Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; Ch. Links Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-86153-764-9.&lt;br /&gt;
* Manfred Kanetzki: &amp;#039;&amp;#039;Operation Crossbow: Bomben auf Peenemünde&amp;#039;&amp;#039;. [[Historisch-Technisches Museum Peenemünde]], Ch. Links Verlag, Berlin 2014, ISBN 3-86153-805-9, 978-3-86153-805-9.&lt;br /&gt;
* Bernd Kuhlmann: &amp;#039;&amp;#039;Peenemünde – Das Raketenzentrum und seine Werkbahn.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. GVE, Berlin 2003, ISBN 3-89218-081-4.&lt;br /&gt;
* Jürgen Michels: &amp;#039;&amp;#039;Peenemünde und seine Erben in Ost und West. Entwicklung und Weg deutscher Geheimwaffen.&amp;#039;&amp;#039; Unter Mitarbeit von Olaf Przybilski. Bernard &amp;amp; Graefe, Bonn 1997.&lt;br /&gt;
* Christian Mühldorfer-Vogt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Betrieb kann mit Häftlingen durchgeführt werden – Zwangsarbeit für die Kriegsrakete&amp;#039;&amp;#039;. Peenemünder Hefte 3; [[Historisch-Technisches Museum Peenemünde]], Peenemünde 2009.&lt;br /&gt;
* Volker Neipp: &amp;#039;&amp;#039;Mit Schrauben und Bolzen auf den Mond – das unglaubliche Lebenswerk des Dr. Eberhard F.M. Rees.&amp;#039;&amp;#039; Trossingen 2008. Geschichte des Stellvertreters Wernher von Brauns, Eberhard Rees, von Peenemünde bis in die USA. Springerverlag Trossingen, ISBN 978-3-9802675-7-1.&lt;br /&gt;
* Botho Stüwe: &amp;#039;&amp;#039;Peenemünde West.&amp;#039;&amp;#039; Bechtermünz Verlag 1998, ISBN 3-8289-0294-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Heeresversuchsanstalten}}&lt;br /&gt;
* [https://www.geschichtsspuren.de/cms/content/view/108/33/ Kampfstoff in Munster-Nord - Heeresversuchsstelle Raubkammer auf der Seite der &amp;#039;&amp;#039;Interessengemeinschaft für historische Militär-, Industrie- und Verkehrsbauten&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.museum-kummersdorf.de/ Historisch-Technisches Museum - Versuchsstelle Kummersdorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärische Einrichtung (Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärtechnik (Zweiter Weltkrieg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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