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	<title>Heeresgruppe Mitte - Versionsgeschichte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/264628815&quot; title=&quot;Spezial:Diff/264628815&quot;&gt;264628815&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-11970-94&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-11970-94&quot;&gt;~2026-11970-94&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; Das ist eine Masterarbeit, hier ungeeignet gemäß &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:Literatur&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:Literatur (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:Literatur#Abschnitt „Literatur“&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heeresgruppe Mitte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war die Bezeichnung für zwei verschiedene [[Heeresgruppe]]nkommandos des [[Heer (Wehrmacht)|Heeres]] der [[Wehrmacht]] während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]]. Sie waren [[Oberkommando]] jeweils wechselnder [[Armee]]n sowie zahlreicher Spezialtruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== 1. Formation ===&lt;br /&gt;
Die erste Heeresgruppe Mitte entstand zu [[Unternehmen Barbarossa|Beginn]] des [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Krieges gegen die Sowjetunion]] am 22. Juni 1941 durch Umbenennung der [[Heeresgruppe B]]. Sie war die stärkste der drei deutschen [[Heeresgruppe]]n bei Beginn des Krieges gegen die Sowjetunion. Die Heeresgruppe Mitte unter Generalfeldmarschall [[Fedor von Bock]] bildete während der Aufmarschpläne und Planungen gegen die [[Sowjetunion]] das Zentrum. Sie umfasste die [[9. Armee (Wehrmacht)|9. Armee]] (Generaloberst [[Adolf Strauß]]), [[3. Panzerarmee (Wehrmacht)|Panzergruppe 3]] (Generaloberst [[Hermann Hoth]]), [[2. Panzerarmee (Wehrmacht)|Panzergruppe 2]] (Generaloberst [[Heinz Guderian]]) und die [[4. Armee (Wehrmacht)|4. Armee]] (Generalfeldmarschall [[Günther von Kluge]]), somit 930 Panzer und insgesamt 49 [[Division (Militär)|Divisionen]]. Ihr Auftrag lautete, den zentralen sowjetischen Verteidigungsriegel aufzubrechen und den Vormarsch auf der Autobahn [[Brest (Belarus)|Brest]]-[[Moskau]] zu gewährleisten. Während Generalfeldmarschall [[Walther von Brauchitsch]] einen direkten Angriff auf Moskau favorisierte, wurde dies von Hitler während dieser Phase des Krieges zunächst untersagt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Nur versteinerte Gehirne mit fossilen Auffassungen können sich von einer feindlichen Hauptstadt hypnotisieren lassen. Moskau ist nichts als ein Name. Die Zitadellen des Bolschewismus sind Leningrad und Stalingrad.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Raymond Cartier: Band I: 1939–1941; R. Piper Verlag, München; Titel der Originalausgabe: La Seconde Guerre mondiale, Paris, Larousse Paris Match, 1965, ISBN 3-492-02166-2, S. 345.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Nahziel der Heeresgruppe Mitte lautete zunächst [[Smolensk]]; nach [[Kesselschlacht bei Smolensk|dessen Eroberung]] sollten neue Marschorders erfolgen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Raymond Cartier]]: Band I: 1939–1941; R. Piper Verlag, München; Titel der Originalausgabe: &amp;#039;&amp;#039;La Seconde Guerre mondiale&amp;#039;&amp;#039;, [[Éditions Larousse|Larousse]], 1965, ISBN 3-492-02166-2, S. 345 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zunächst mit zwei Panzergruppen und zwei, später drei Armeen trat sie nördlich der [[Prypjatsümpfe|Pripjetsümpfe]] zum Angriff auf die Sowjetunion an. Die Heeresgruppe Mitte war in die zentralen Kampfhandlungen des Deutsch-Sowjetischen Krieges verwickelt und hatte große sowjetische Verbände in Stärke von 38 Schützen-Divisionen, acht [[Kavallerie]]-Divisionen sowie 14 motorisierten Brigaden auf der gegnerischen Seite. Am 30. Juni 1941 fiel die Grenzstadt [[Brest-Litowsk]].&amp;lt;ref&amp;gt;Raymond Cartier: Band I: 1939–1941; R. Piper Verlag, München; Titel der Originalausgabe: La Seconde Guerre mondiale, Paris, Larousse Paris Match, 1965, ISBN 3-492-02166-2, S. 363.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Kesselschlacht bei Białystok und Minsk]] teilte sich die Heeresgruppe Mitte auf, wobei die Panzergruppe 3 gegen [[Witebsk]] und die Panzergruppe 2 in Richtung des Flusses [[Dnepr]] marschierte. Dabei traten zahlreiche Schwierigkeiten auf: Durch die sowjetische Strategie der „verbrannten Erde“ gab es kaum noch intakte logistische Strukturen; viele Ortschaften waren verwüstet und es mangelte an [[Wasser]] und [[Betriebsmittel (Produktion)|Betriebsmitteln]]. Durch den aufgewirbelten [[Staub]] kam es zu vielen Ausfällen bei den Panzern und anderen Fahrzeugen. Mit Ausweitung der Front konnten kaum noch Ersatzteile für die Instandhaltung bereitgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den 10./11. Juli 1941 plante die Heeresgruppe Mitte die Dnepr-Überquerung an drei Stellen. Generalfeldmarschall Günther von Kluge erhielt neben seiner 4. Armee auch den Oberbefehl über die Panzergruppen 3 und 4; alle [[Reserve (Militärwesen)|Reserven]] wurden zu einer [[2. Armee (Wehrmacht)|2. Armee]] unter Generaloberst [[Maximilian von Weichs|von Weichs]] zusammengefasst. Am 10. Juli 1941 wurde der Dnjepr in der Nähe von [[Orscha]] mit [[Panzertruppe von Wehrmacht und Waffen-SS|Panzerkräften]] überquert, während die Vorhut der 2. Armee 120 Kilometer westlich an der weißrussischen [[Bjaresina]] stand. Nachdem 20 neue sowjetische Divisionen bei [[Homel|Gomel]] aufgestellt wurden, kam es zwischen ihnen und der [[3. Panzer-Division (Wehrmacht)|3. Panzer-Division]] im Raum [[Roslawl]], sowie der [[10. Panzer-Division (Wehrmacht)|10. Panzer-Division]] und der [[SS-Verfügungsdivision|SS-Division „Das Reich“]] bei [[Mahiljou|Mogilew]] zu schweren Kämpfen. Die [[29. Infanterie-Division (mot.) (Wehrmacht)|29. Infanterie-Division (mot.)]] eroberte Smolensk am 16. Juli 1941.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am gleichen Tag eroberte das [[XXXXVI. Armeekorps (Wehrmacht)|XXXXVI. Armeekorps (mot.)]] [[Jelnja]]. Wegen starker sowjetischer Gegenangriffe kam es dort eineinhalb Monate lang zu einem [[Stellungskrieg]]. Die sowjetische Führung konzentrierte zum Schutze der Marschroute nach Moskau 11 frische Divisionen – die [[24. Armee (Rote Armee)|24. Armee]] (Generalmajor [[Konstantin Iwanowitsch Rakutin|K. I. Rakutin]]) und die [[43. Armee (Rote Armee)|43. Armee]] (Generalmajor [[Dmitri Michailowitsch Selesnjow|D. M. Selesnjow]]) die den Wehrmachttruppen erhebliche Verluste zufügten. Hitler verbot den Panzertruppen weiter als bis zum Jelnjabogen vorzudringen, bis die Infanteriekorps der deutschen 4. Armee herangekommen waren. Zwischen Roslawl und Gomel konnte die Panzergruppe 2 zwischen dem 1. und 5. August 1941 starke Sowjetverbände aufreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Raymond Cartier: Band I: 1939–1941; R. Piper Verlag, München; Titel der Originalausgabe: &amp;#039;&amp;#039;La Seconde Guerre mondiale&amp;#039;&amp;#039;, Paris, Larousse und Paris Match, 1965, ISBN 3-492-02166-2, S. 376–379.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. Juli 1941 befahl Hitler trotz Protesten von Halder und von Brauchitsch mit der [[Weisungen für die Kriegführung#Nr. 33|Weisung Nr. 33]] die Reduzierung der Heeresgruppe Mitte; sie musste Panzerkräfte an die Heeresgruppen Nord und Süd abgeben. Hintergrund war eine Konzentration auf [[Sankt Petersburg|Leningrad]] und die rohstoffreiche [[Ukraine]].&amp;lt;ref&amp;gt;Raymond Cartier: Band I: 1939–1941; R. Piper Verlag, München; Titel der Originalausgabe: &amp;#039;&amp;#039;La Seconde Guerre mondiale&amp;#039;&amp;#039;, Paris, Larousse und Paris Match, 1965, ISBN 3-492-02166-2, S. 394–396.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nächste Operationsziel war die sowjetische Hauptstadt [[Moskau]]. Für das am 2. Oktober 1941 anlaufende [[Doppelschlacht bei Wjasma und Brjansk|Unternehmen Taifun]] wurde die HG Mitte (GFM [[Fedor von Bock|von Bock]]) wieder verstärkt: 47 [[Infanterie]]-Divisionen, eine [[Kavallerie]]-Division, 14 Panzer-Divisionen, neun motorisierte Divisionen, sechs [[Sicherungstruppen|Sicherungs]]-Divisionen und eine SS-Kavallerie-Brigade wurden auf einer 750 Kilometer breiten Frontlinie eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Raymond Cartier: Band I: 1939–1941; R. Piper Verlag, München; Titel der Originalausgabe: La Seconde Guerre mondiale, Paris, Larousse Paris Match, 1965, ISBN 3-492-02166-2, S. 410 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der deutsche Vormarsch verlief bis zu den [[Doppelschlacht bei Wjasma und Brjansk|Kesselschlachten von Wjasma und Brjansk]] noch erfolgreich, näherte sich auf etwa 40&amp;amp;nbsp;km der Stadtgrenze von Moskau, wurde aber am 5./6. Dezember durch die sowjetische Gegenoffensive gestoppt und auf die Linie Newel-Rshew-Wjasma zurückgeworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem auch die sowjetische Gegenoffensive Anfang 1942 zum Stehen gekommen war, verlagerte die deutsche Führung den Operationsschwerpunkt in den Südabschnitt der Ostfront, die Heeresgruppe (GFM [[Günther von Kluge|von Kluge]]) deckte die Flanke der weiter südlich kämpfenden Armeen. Nach der [[Unternehmen Zitadelle|Schlacht von Kursk]] im Juli 1943 wich die Heeresgruppe in harten Rückzugskämpfen bis Jahresende 1943 bis auf die alte sowjetische Westgrenze von 1939 zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Atempause wurden ihre geschwächten Armeen (von Nord nach Süd: 3. Panzerarmee, 4. Armee, 9. und 2. Armee), die eine weit überdehnte Frontlinie verteidigen mussten, von der sowjetischen Sommeroffensive 1944 in der [[Operation Bagration]] überrollt. Von 38 eingesetzten Divisionen wurden 28 zerschlagen; insgesamt wurden drei Armeen aufgerieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutschen Verluste betrugen etwa 350.000 Mann, davon gerieten 158.000 in sowjetische [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangenschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;Duncan Anderson &amp;#039;&amp;#039;The world at war&amp;#039;&amp;#039; The Reader’s Digest Association Limited, deutsche Ausgabe 2000, ISBN 3-87070-848-4, S. 124.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[2. Armee (Wehrmacht)|2. Armee]], die als einzige Armee der Heeresgruppe Mitte nicht durch die sowjetischen Sommeroffensive 1944 zerschlagen war, zog sich über [[Pinsk]] und Brest-Litowsk in Richtung [[Warschau]] zurück, wo sie in [[Operation Bagration#Lublin-Brester Operation|weitere Kämpfe]] verwickelt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Philipp Freiherr von Boeselager: &amp;#039;&amp;#039;Der Widerstand in der Heeresgruppe Mitte (Beiträge zum Widerstand 1933–1945, Heft 40).&amp;#039;&amp;#039; Berlin: [[Gedenkstätte Deutscher Widerstand]] 1990, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste gefangener und getöteter Generäle der Heeresgruppe Mitte bei der Operation Bagration ===&lt;br /&gt;
* [[3. Panzerarmee (Wehrmacht)|3. Panzerarmee]]&lt;br /&gt;
** [[LIII. Armeekorps (Wehrmacht)|LIII. Armeekorps]] General der Infanterie [[Friedrich Gollwitzer|Gollwitzer]] – sowjetische Kriegsgefangenschaft&lt;br /&gt;
** [[246. Infanterie-Division (Wehrmacht)|246. Infanterie-Division]] Generalmajor [[Claus Müller-Bülow|Müller-Bülow]] – sowjetische Kriegsgefangenschaft&lt;br /&gt;
** [[4. Luftwaffen-Felddivision]] Generalleutnant [[Robert Pistorius|Pistorius]] – gefallen&lt;br /&gt;
** [[6. Luftwaffen-Felddivision]] Generalleutnant [[Rudolf Peschel (General)|Peschel]] – gefallen&lt;br /&gt;
** [[206. Infanterie-Division (Wehrmacht)|206. Infanterie-Division]] Generalleutnant [[Alfons Hitter|Hitter]] – sowjetische Kriegsgefangenschaft&lt;br /&gt;
** [[VI. Armeekorps (Wehrmacht)|VI. Armeekorps]] General der Artillerie [[Georg Pfeiffer (Offizier)|Pfeiffer]] – gefallen&lt;br /&gt;
** [[256. Infanterie-Division (Wehrmacht)|256. Infanterie-Division]] Generalmajor [[Albrecht Wüstenhagen|Wüstenhagen]] – gefallen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[4. Armee (Wehrmacht)|4. Armee]]&lt;br /&gt;
** [[XXXIX. Panzerkorps (Wehrmacht)|XXXIX. Panzerkorps]] General der Artillerie [[Robert Martinek|Martinek]] – gefallen&lt;br /&gt;
** [[110. Infanterie-Division (Wehrmacht)|110. Infanterie-Division]] Generalleutnant [[Eberhardt von Kurowski|von Kurowski]] – sowjetische Kriegsgefangenschaft&lt;br /&gt;
** [[337. Infanterie-Division (Wehrmacht)|337. Infanterie-Division]] Generalleutnant [[Otto Schünemann|Schünemann]] – gefallen&lt;br /&gt;
** [[12. Infanterie-Division (Wehrmacht)|12. Infanterie-Division]] Generalleutnant [[Rudolf Bamler|Bamler]] – sowjetische Kriegsgefangenschaft&lt;br /&gt;
** [[31. Infanterie-Division (Wehrmacht)|31. Infanterie-Division]] Generalleutnant [[Willifrank Ochsner|Ochsner]] – sowjetische Kriegsgefangenschaft&lt;br /&gt;
** [[XII. Armeekorps (Wehrmacht)|XII. Armeekorps]] Generalleutnant [[Vincenz Müller|Müller]] – sowjetische Kriegsgefangenschaft&lt;br /&gt;
** [[18. Infanterie-Division (Wehrmacht)|18. Panzergrenadier-Division]] Generalleutnant [[Karl Zutavern (General)|Zutavern]] – beging [[Suizid]]&lt;br /&gt;
** [[267. Infanterie-Division (Wehrmacht)|267. Infanterie-Division]] Generalleutnant [[Otto Drescher|Drescher]] – gefallen&lt;br /&gt;
** [[57. Infanterie-Division (Wehrmacht)|57. Infanterie-Division]] Generalleutnant [[Adolf Trowitz|Trowitz]] – sowjetische Kriegsgefangenschaft&lt;br /&gt;
** [[XXVII. Armeekorps (Wehrmacht)|XXVII. Armeekorps]] General der Infanterie [[Paul Völckers|Völckers]] – sowjetische Kriegsgefangenschaft&lt;br /&gt;
** [[78. Infanterie-Division (Wehrmacht)|78. Infanterie- und Sturmdivision]] Generalleutnant [[Hans Traut (Offizier)|Traut]] – sowjetische Kriegsgefangenschaft&lt;br /&gt;
** [[260. Infanterie-Division (Wehrmacht)|260. Infanterie-Division]] Generalmajor [[Günther Klammt|Klammt]] – sowjetische Kriegsgefangenschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[9. Armee (Wehrmacht)|9. Armee]]&lt;br /&gt;
** Höherer Pionierkommandeur – Generalmajor [[Aurel Schmidt|Schmidt]] – sowjetische Kriegsgefangenschaft&lt;br /&gt;
** [[XXXV. Armeekorps (Wehrmacht)|XXXV. Armeekorps]] Generalleutnant [[Kurt-Jürgen von Lützow|Freiherr von Lützow]] – sowjetische Kriegsgefangenschaft&lt;br /&gt;
** [[134. Infanterie-Division (Wehrmacht)|134. Infanterie-Division]] Generalleutnant [[Ernst Philipp (Generalleutnant)|Philipp]] – beging Suizid&lt;br /&gt;
** [[6. Infanterie-Division (Wehrmacht)|6. Infanterie-Division]] Generalmajor [[Hans-Walter Heyne|Heyne]] – sowjetische Kriegsgefangenschaft&lt;br /&gt;
** [[45. Infanterie-Division (Wehrmacht)|45. Infanterie-Division]] Generalmajor [[Joachim Engel (Generalmajor)|Engel]] – sowjetische Kriegsgefangenschaft&lt;br /&gt;
** [[XXXXI. Armeekorps (Wehrmacht)|XXXXI. Panzerkorps]] Generalleutnant [[Edmund Hoffmeister|Hoffmeister]] – sowjetische Kriegsgefangenschaft&lt;br /&gt;
** [[36. Infanterie-Division (mot.) (Wehrmacht)|36. Infanterie-Division]] Generalmajor [[Alexander Conrady (General)|Conrady]] – sowjetische Kriegsgefangenschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eingesetzte Reserven&lt;br /&gt;
** [[95. Infanterie-Division (Wehrmacht)|95. Infanterie-Division]] Generalmajor [[Herbert Michaelis (General)|Michaelis]] – sowjetische Kriegsgefangenschaft&lt;br /&gt;
** [[707. Infanterie-Division (Wehrmacht)|707. Infanterie-Division]] Generalmajor [[Gustav Gihr|Gihr]] – sowjetische Kriegsgefangenschaft&lt;br /&gt;
** [[60. Infanterie-Division (mot.) (Wehrmacht)|Panzergrenadier-Division „Feldherrnhalle“]] Generalmajor [[Friedrich-Carl von Steinkeller|von Steinkeller]] – sowjetische Kriegsgefangenschaft&lt;br /&gt;
** Kampfkommandant des „festen Platzes“ [[Babrujsk|Bobruisk]] Generalmajor [[Arthur Hamann|Hamann]] – sowjetische Kriegsgefangenschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesem Schlag konnte sich das Ostheer nicht mehr erholen, die Front erreichte im Spätsommer 1944 die Grenze Ostpreußens. Zwischen die Heeresgruppen Nord und Mitte schoben sich sowjetische Fronten. Der Zusammenbruch der Heeresgruppe Mitte war für die Wehrmacht dramatischer als die [[Schlacht von Stalingrad]]. Die Wehrmacht verlor ihre operative Handlungsfähigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der erbitterten Kämpfe in Ostpreußen wurde die Heeresgruppe Mitte am 25. Januar 1945 in [[Heeresgruppe Nord]] umbenannt. Ihre Verbände kämpften unter schweren Verlusten in Westpreußen und Pommern, die Reste der Truppen wurden von der Kriegsmarine aus den Ostseehäfen evakuiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2. Formation ===&lt;br /&gt;
Neu aufgestellt wurde die Heeresgruppe Mitte am 25. Januar 1945 nach dem Durchbruch der [[Rote Armee|Roten Armee]] an der [[Weichsel]] durch die Umbenennung der [[Heeresgruppe A]]. Bei den Schlusskämpfen unterstanden der Heeresgruppe die 4. Panzerarmee im Raum Dresden – Görlitz, die 17. Armee an der südschlesischen Oderlinie und die nach Süden anschließende 1. Panzerarmee an den Höhenstellungen entlang Neisse – Jägerndorf – Ratibor – Mährisch Ostrau. Letztes [[Hauptquartier]] der Heeresgruppe war vom 28. März bis 9. Mai 1945 [[Velichovky|Bad Welchow]] im [[Reichsprotektorat Böhmen und Mähren]]. Die Kapitulation der letzten intakten Heeresgruppe des Dritten Reiches erfolgte vor der aus dem Osten angreifenden 1., 2. und 4. Ukrainischen Front der Sowjets. In einem Kessel nordöstlich Prag eingeschlossen, ging die gesamte Heeresgruppe in sowjetische Kriegsgefangenschaft, nachdem sich ihr Oberbefehlshaber [[Ferdinand Schörner]] in seinem Flugzeug abgesetzt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberbefehlshaber ==&lt;br /&gt;
* 22. Juni 1941 [[Generalfeldmarschall]] [[Fedor von Bock]]&lt;br /&gt;
* 19. Dezember 1941 Generalfeldmarschall [[Günther von Kluge]]&lt;br /&gt;
* für kurze Zeit vor Weihnachten 1941: [[Oberst]] [[Günther Blumentritt (General)|Günther Blumentritt]]&lt;br /&gt;
* 12. Oktober 1943 Generalfeldmarschall [[Ernst Busch (Offizier)|Ernst Busch]]&lt;br /&gt;
* 28. Juni 1944 Generalfeldmarschall [[Walter Model]]&lt;br /&gt;
* 16. August 1944 [[Generaloberst]] [[Georg-Hans Reinhardt]]&lt;br /&gt;
* 17. Januar 1945 Generalfeldmarschall [[Ferdinand Schörner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung der Heeresgruppe ==&lt;br /&gt;
; Heeresgruppen-Truppen&lt;br /&gt;
* Nachrichten-Regiment 537&lt;br /&gt;
* Nachrichten-Regiment 537 (2. Aufstellung)&lt;br /&gt;
* Volks-Artillerie-Korps 405&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Unterstellte Großverbände&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background:#DDDDDD;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#CCCCCC;&amp;quot;|Datum&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#CCCCCC;&amp;quot;|Unterstellte Großverbände&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Juni 1941&lt;br /&gt;
| [[9. Armee (Wehrmacht)|9. Armee]], [[4. Armee (Wehrmacht)|4. Armee]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Juli 1941&lt;br /&gt;
| [[3. Panzerarmee (Wehrmacht)|Panzergruppe 3]], 9. Armee, 4. Armee, [[2. Panzerarmee (Wehrmacht)|Panzergruppe 2]], z. Vfg. [[2. Armee (Wehrmacht)|2. Armee]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| August 1941&lt;br /&gt;
| Panzergruppe 3, 9. Armee, 2. Armee, Armeegruppe Guderian&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| September 1941&lt;br /&gt;
| Panzergruppe 3, 9. Armee, 4. Armee, Panzergruppe 2, 2. Armee&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktober 1941&lt;br /&gt;
| 9. Armee, 4. Armee, [[2. Panzerarmee (Wehrmacht)|2. Panzerarmee]], 2. Armee&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| November 1941&lt;br /&gt;
| 9. Armee, Panzergruppe 3, 4. Armee, 2. Panzerarmee, 2. Armee&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Januar 1942&lt;br /&gt;
| 9. Armee, [[3. Panzerarmee (Wehrmacht)|3. Panzerarmee]], [[4. Panzerarmee (Wehrmacht)|4. Panzerarmee]], 4. Armee, 2. Panzerarmee, 2. Armee&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Februar 1942&lt;br /&gt;
| 3. Panzerarmee, 9. Armee, 4. Panzerarmee, 4. Armee, 2. Panzerarmee&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mai 1942&lt;br /&gt;
| 9. Armee, 3. Panzerarmee, 4. Armee, 2. Panzerarmee&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Januar 1943&lt;br /&gt;
| [[LIX. Armeekorps (Wehrmacht)|LIX. AK]], 9. Armee, 3. Panzerarmee, 4. Armee, 2. Panzerarmee&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Februar 1943&lt;br /&gt;
| 3. Panzerarmee, 9. Armee, 4. Armee, 2. Panzerarmee&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| März 1943&lt;br /&gt;
| 3. Panzerarmee, 9. Armee, 4. Armee, 2. Panzerarmee, 2. Armee&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| April 1943&lt;br /&gt;
| 3. Panzerarmee, 4. Armee, 2. Panzerarmee, 2. Armee, z.&amp;amp;nbsp;Vfg. 9. Armee&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Juli 1943&lt;br /&gt;
| 3. Panzerarmee, 4. Armee, 2. Panzerarmee, 9. Armee, 2. Armee&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| September 1943&lt;br /&gt;
| 3. Panzerarmee, 4. Armee, 9. Armee, 2. Armee&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| November 1943&lt;br /&gt;
| 3. Panzerarmee, 4. Armee, 9. Armee, 2. Armee, [[Wehrmachtbefehlshaber Ostland]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Januar 1944&lt;br /&gt;
| 3. Panzerarmee, 4. Armee, 9. Armee, 2. Armee&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Juli 1944&lt;br /&gt;
| 3. Panzerarmee, 4. Armee, 2. Armee, z.&amp;amp;nbsp;Vfg. 9. Armee&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| August 1944&lt;br /&gt;
| 3. Panzerarmee, 4. Armee, 2. Armee, [[IV. SS-Panzerkorps]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Januar 1945&lt;br /&gt;
| 3. Panzerarmee, 4. Armee, 2. Armee&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;Weiter siehe [[Heeresgruppe Nord]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Februar&lt;br /&gt;
| 4. Panzerarmee, [[17. Armee (Wehrmacht)|17. Armee]], [[1. Panzerarmee (Wehrmacht)|1. Panzerarmee]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mai&lt;br /&gt;
| [[7. Armee (Wehrmacht)|7. Armee]], [[4. Panzerarmee (Wehrmacht)|4. Panzerarmee]], 17. Armee, 1. Panzerarmee&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Umbenennung der [[Heeresgruppe A]] in Heeresgruppe Mitte und Heeresgruppe Mitte in [[Heeresgruppe Nord]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammensetzung der Heeresgruppe Mitte am 15. Juni 1944 ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Panzerarmee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[IX. Armeekorps (Wehrmacht)|IX. Armeekorps]]: [[252. Infanterie-Division (Wehrmacht)|252. Infanterie-Division]], Korpsabteilung D&lt;br /&gt;
* [[LIII. Armeekorps (Wehrmacht)|LIII. Armeekorps]]: [[246. Infanterie-Division (Wehrmacht)|246. Infanterie-Division]], [[206. Infanterie-Division (Wehrmacht)|206. Infanterie-Division]], [[4. Luftwaffen-Felddivision]], [[6. Luftwaffen-Felddivision]]&lt;br /&gt;
* [[VI. Armeekorps (Wehrmacht)|VI. Armeekorps]]: [[197. Infanterie-Division (Wehrmacht)|197. Infanterie-Division]], [[299. Infanterie-Division (Wehrmacht)|299. Infanterie-Division]], [[256. Infanterie-Division (Wehrmacht)|256. Infanterie-Division]], als [[Reserve (Militärwesen)|Reserve]] [[95. Infanterie-Division (Wehrmacht)|95. Infanterie-Division]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4. Armee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[XXVII. Armeekorps (Wehrmacht)|XXVII. Armeekorps]]: [[78. Infanterie-Division (Wehrmacht)|78. Infanterie-Division]], [[25. Infanterie-Division (Wehrmacht)|25. Panzergrenadier-Division]], [[260. Infanterie-Division (Wehrmacht)|260. Infanterie-Division]], [[14. Infanterie-Division (Wehrmacht)|14. Infanterie-Division (mot.)]]&lt;br /&gt;
* [[XXXIX. Armeekorps (Wehrmacht)|XXXIX. Armeekorps]]: [[110. Infanterie-Division (Wehrmacht)|110. Infanterie-Division]], [[337. Infanterie-Division (Wehrmacht)|337. Infanterie-Division]], [[12. Infanterie-Division (Wehrmacht)|12. Infanterie-Division]], als Reserve: [[60. Infanterie-Division (mot.) (Wehrmacht)|Panzergrenadier-Division Feldherrnhalle]]&lt;br /&gt;
* [[XII. Armeekorps (Wehrmacht)|XII. Armeekorps]]: [[18. Infanterie-Division (Wehrmacht)|18. Panzergrenadier-Division]], [[267. Infanterie-Division (Wehrmacht)|267. Infanterie-Division]], [[57. Infanterie-Division (Wehrmacht)|57. Infanterie-Division]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;9. Armee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[XXXV. Armeekorps (Wehrmacht)|XXXV. Armeekorps]]: [[134. Infanterie-Division (Wehrmacht)|134. Infanterie-Division]], [[45. Infanterie-Division (Wehrmacht)|45. Infanterie-Division]], [[296. Infanterie-Division (Wehrmacht)|296. Infanterie-Division]], [[6. Infanterie-Division (Wehrmacht)|6. Infanterie-Division]], [[383. Infanterie-Division (Wehrmacht)|383. Infanterie-Division]],&lt;br /&gt;
* [[XXXXI. Panzerkorps (Wehrmacht)|XXXXI. Panzerkorps]]: [[36. Infanterie-Division (mot.) (Wehrmacht)|36. Infanterie-Division (mot.)]], [[35. Infanterie-Division (Wehrmacht)|35. Infanterie-Division]], [[129. Infanterie-Division (Wehrmacht)|129. Infanterie-Division]]&lt;br /&gt;
* [[LV. Armeekorps (Wehrmacht)|LV. Armeekorps]]: [[292. Infanterie-Division (Wehrmacht)|292. Infanterie-Division]], [[102. Infanterie-Division (Wehrmacht)|102. Infanterie-Division]]&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Hinze: &amp;#039;&amp;#039;Der Zusammenbruch der Heeresgruppe Mitte im Osten 1944.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch Verlag, ISBN 3-87943-681-9, S. 34–35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Schematische Kriegsgliederung der Wehrmacht für das Unternehmen Barbarossa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Philipp Freiherr von Boeselager]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Widerstand in der Heeresgruppe Mitte (Beiträge zum Widerstand 1933–1945. Heft 40).&amp;#039;&amp;#039; Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin 1990.&lt;br /&gt;
* [[Werner Haupt (Militärschriftsteller)|Werner Haupt]]: &amp;#039;&amp;#039;Heeresgruppe Mitte 1941–1945.&amp;#039;&amp;#039; Podzun-Pallas, Bad Nauheim 1966.&lt;br /&gt;
* Werner Haupt: &amp;#039;&amp;#039;Bildchronik der Heeresgruppe Mitte.&amp;#039;&amp;#039; Podzun-Pallas, Dorheim 1978, ISBN 3-7909-0066-4.&lt;br /&gt;
* Rolf Hinze: &amp;#039;&amp;#039;Der Zusammenbruch der Heeresgruppe Mitte im Osten 1944.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Motorbuch, 1994, ISBN 3-87943-681-9.&lt;br /&gt;
* [[Franz Kurowski]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Heeresgruppe Mitte. 28 deutsche Divisionen im Feuerhagel der sowjetischen Sommeroffensive 1944. Witebsk-Bobruisk-Minsk.&amp;#039;&amp;#039; Podzun-Pallas, Wölfersheim 2001, ISBN 3-7909-0748-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://wwii.germandocsinrussia.org/de/nodes/2-findbuch-12454-heeresgruppe-b-mitte Findbuch 12454 - Heeresgruppe B/Mitte]&lt;br /&gt;
* [https://wwii.germandocsinrussia.org/de/nodes/13050-findbuch-12455-lagekarten-der-heeresgruppe-mitte Findbuch 12455 - Lagekarten der Heeresgruppe „Mitte“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Heeresgruppen der deutschen Wehrmacht}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2052305-1|VIAF=144909506}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heeresgruppe der Wehrmacht|Mitte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1944]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Winkekatze</name></author>
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