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	<title>Heeresfeldwagen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T16:16:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heeresfeldwagen&amp;diff=2589577&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Saehrimnir: /* Geschichte */ BKL Fix</title>
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		<updated>2026-01-26T09:58:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; BKL Fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Militärfahrzeug&lt;br /&gt;
| Name               = &lt;br /&gt;
| Bild               = Schwerer Feldwagen, Heeresfahrzeug 2 (Hf.2) frontside.png&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung   = Schwerer Feldwagen, Heeresfahrzeug 2 (Hf. 2)&lt;br /&gt;
| Hersteller         = je nach Auftragsvergabe der Beschaffungsstellen&lt;br /&gt;
| Modellname         = Heeresfeldwagen&lt;br /&gt;
| Spez               = &lt;br /&gt;
| Varianten          = siehe Artikelübersicht&lt;br /&gt;
| Produktionszeit    = &lt;br /&gt;
| Vorgänger          = &lt;br /&gt;
| Nachfolger         = &lt;br /&gt;
| Besatzung          = &lt;br /&gt;
| Eigengewicht       = &lt;br /&gt;
| Nutzlast           = &lt;br /&gt;
| ZLSG-GG            = &lt;br /&gt;
| ZLSG-ZM            = &lt;br /&gt;
| Länge              = &lt;br /&gt;
| Breite             = &lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Radstand           = &lt;br /&gt;
| Spurweite          = &lt;br /&gt;
| Wendekreis         = &lt;br /&gt;
| Bodenfreiheit      = &lt;br /&gt;
| Wat                = &lt;br /&gt;
| Steig              = &lt;br /&gt;
| Motor              = &lt;br /&gt;
| Hubraum            = &lt;br /&gt;
| Drehmoment         = &lt;br /&gt;
| PMax               = &lt;br /&gt;
| VMax               = &lt;br /&gt;
| Verbrauch          = &lt;br /&gt;
| Leistungsgewicht   = &lt;br /&gt;
| Reichweite         = &lt;br /&gt;
| Kraftstoffvorrat   = &lt;br /&gt;
| Getriebe           = &lt;br /&gt;
| Antriebsformel     = &lt;br /&gt;
| Elektrik           = &lt;br /&gt;
| Reifen             = Holzspeichenräder mit Stahlreifen&lt;br /&gt;
| Besonderheit       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heeresfeldwagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, abgekürzt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; waren eine Teilgruppe der mit [[Hauspferd|Pferden]] bespannten Transport- und Versorgungsfahrzeuge der deutschen [[Heer]]e im ausgehenden 19. und bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts. Sie erlaubten es der marschierenden Truppe ([[Infanterie]]), [[Maschinengewehr|MGs]], [[Granatwerfer]], Infanteriemunition und [[Handgranate]]n, Sanitätsmaterial, Werkzeug, Schanzzeug, Pioniermaterial, Gepäck, Verpflegung, Versorgungsgüter und andere Ausrüstungsgegenstände, die nicht unbedingt am Mann geführt werden mussten oder für den Soldaten beim Kampf hinderlich waren, innerhalb der [[Taktische Einheit|Einheiten]] mitzuführen oder Einheiten zu versorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1987-019-27, Nachrichtentruppen mit Heeresfeldwagen.jpg|mini|Heeresfeldwagen c/95 als Fahrzeug der [[Nachrichtentruppe von Wehrmacht und Waffen-SS|Nachrichtentruppe]] im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-318-0071-16A, Polen, bespannte Einheiten bei Flussüberquerung.jpg|mini|Heeresfeldwagen Hf. 1 in Polen 1939]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-L20813, Russland, bei Targowi Sawod, deutsche Truppen.jpg|mini|Schwerer Heeresfeldwagen Hf. 2 an der Ostfront]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bespannte Fahrzeuge waren bis zum [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], sogar schon seit der [[Römerzeit]], die wichtigsten Transportfahrzeuge für Soldaten auf dem Weg zu den Schauplätzen der kriegerischen Auseinandersetzungen. Die zunehmend komplexere Ausrüstung der [[Heer]]e in den letzten zwei Jahrhunderten und die schiere Größe der Heere, die nicht mehr, wie in mittelalterlichen Zeiten auf geeignete Jahreszeiten und eine Versorgung völlig aus dem Umland der [[Heerlager]] setzen konnten, ließ die Zahl der begleitenden Fahrzeuge kontinuierlich ansteigen. Ein gutes Beispiel ist der katastrophale Niedergang der [[Napoleonische Armee|napoleonischen Armee]] im russischen Winter des Jahres 1812, wo sowohl die Jahreszeit als auch die nicht ausreichende Versorgung eine Katastrophe für das angreifende Heer herbeigeführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Probleme der [[Nachschub|Versorgung]] und [[Mobilmachung|Mobilisierung]] waren schon zuvor bekannt gewesen und es hatte Lösungsansätze gegeben. Diese Thematik ist im Artikel [[Train (Militär)]] gut dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Heer des 19. Jahrhunderts waren die Aufgaben der nun als Feldwagen bezeichneten Fahrzeuge vielfältig. Vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] waren sie teils in sehr verschiedenen Materialien (entweder [[Stahl]], [[Eisen]] oder [[Holz]]) ausgeführt. Die Konstruktion des Feldwagens war der Aufgabe angepasst. Doch während des Ersten Weltkrieges war der Bedarf an solchen Fahrzeugen enorm und eine Vereinheitlichung der Fahrzeuge wurde zwingend notwendig. Das Kriegsministerium führte als erstes Grundfahrzeug den &amp;#039;&amp;#039;Feldwagen c/95 ein&amp;#039;&amp;#039;. Dieser konnte dann verschiedene Verwendungen haben, war aber in der Grundkonstruktion immer gleich. Weiter wurde im Krieg dann noch der &amp;#039;&amp;#039;kleine Feldwagen 16&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;große Feldwagen 05&amp;#039;&amp;#039; standardisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist anzumerken, dass diese militärischen Feldwagen grundlegend anders konstruiert waren als [[Kutsche|landwirtschaftliche Kutschen]]. Diese Fahrzeuge sollten in schlechtem Gelände beweglich sein, und das bei einer möglichst geringen Bespannung mit möglichst geringem Kraftaufwand. Die Belastung der Räder sollte für eine gute Stabilität des Fahrzeugs recht gleichmäßig sein, jedoch sollte in jedem Fall die hintere [[Achse (Maschinenelement)|Achse]] mehr Last tragen können. Hindernisse auf den Wegen waren auch möglich, was große Räder erforderte, so waren die vorgegebenen Normgrößen für Artilleriefahrzeuge 140 cm, für sonstige Fahrzeuge 110 cm und für Handkarren 80 cm im Durchmesser. Auch die Achsen wurden austauschbar gefertigt, so war ab dem Ersten Weltkrieg eine Struktur genormter Teile geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits seit etwa 1830 gab es einheitliche Protzhaken, Protznägel und eine Reibscheitlenkung bei den militärischen Feldwagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Reichswehr]] wurde ab 1935 der Gedanke der Vereinheitlichung von Typen und der Schaffung einer Struktur fortgeführt. Doch nun erhielten die verschiedenen [[Truppengattung]]en standardisierte bespannte Fahrzeuge mit einer Kurzbezeichnung und einer Kennnummer für den Fahrzeugtyp:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die [[Infanterie]] (Infanteriefahrzeug, If.), die [[Artillerietruppe von Wehrmacht und Waffen-SS|Artillerie]] (Artilleriefahrzeug, Af.), die [[Nebeltruppe]] (Nebelfahrzeug, Nbf.), die [[Pionier (Militär)|Pioniertruppe]] (Pionierfahrzeug, Pf.), die Nachrichtentruppe (Nachrichtenfahrzeug, Nf.), die [[Militärischer Sanitätsdienst|Sanitätstruppe]] (Sanitätsfahrzeug, Sf.), die Verwaltungstruppe (Verwaltungsfahrzeug, Vf.) und eben die allgemeinen Heeresfahrzeuge (Hf.). Auch die bespannten [[Feldküche]]n gehörten zu den allgemeinen Heeresfahrzeugen.&amp;lt;ref&amp;gt;Fleischer: &amp;#039;&amp;#039;Bespannte Fahrzeuge des deutschen Heeres&amp;#039;&amp;#039;, S. 12f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heeresfahrzeuge wurden u.&amp;amp;nbsp;a. in den [[Tross]]en bei der [[Infanterie]] und der [[Artillerietruppe von Wehrmacht und Waffen-SS|Artillerie]], als Gerätewagen bei der [[Pionier (Militär)|Pionier]]- und [[Militärischer Sanitätsdienst|Sanitätstruppe]] und Transportwagen bei den [[Nachschubtruppe von Wehrmacht und Waffen-SS|Fahrkolonnen der Nachschubtruppe]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1936 erhielten die Fahrzeuge nach der HDV 476/1 innen einen Grundanstrich in Feldgrau und außen den Dreifarbanstrich, der in jenen Jahren üblich war. Dieser umfasste auch die Planen.&amp;lt;ref&amp;gt;Fleischer, Waffen Arsenal S. 21&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Erfahrungen des Winters 1941/42 im Krieg gegen die [[Sowjetunion]] wurden die Fahrzeuge ab 1942 mit Winterkufen schneebeweglich gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leichter Feldwagen, Heeresfahrzeug 1 (Hf. 1) ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Leichter Proviantwagen 95 n/K}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ursprünglich 1895 als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;leichter Proviantwagen n/K (neuer Konstruktion)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entwickelte und später &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feldwagen c/95&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und dann ab Ende der 1920er Jahre &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leichter Feldwagen, Heeresfahrzeug 1 (Hf. 1)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannte Wagen wurde mit leichten Zugpferden zweispännig gefahren. Er war aus Holz gefertigt. Charakteristisch war die Unterteilung in einen großen hinteren [[Wagenkasten]] mit geraden Wänden und einen kleineren vorderen Wagenkasten mit abgeschrägten Wänden, wodurch ein größerer Lenkeinschlag der Vorderräder erreicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schwerer Feldwagen, Heeresfahrzeug 2 (Hf. 2) ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Schwerer Proviantwagen 05}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Hf. 1 kam der vierspännig gefahrene &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;schwere Heeresfeldwagen (Hf. 2)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; für schwerere Lasten zum Einsatz, der bei einem Leergewicht von 800&amp;amp;nbsp;kg eine Nutzlast von 1200&amp;amp;nbsp;kg bei einem Transportvolumen von 2&amp;amp;nbsp;m³ transportieren konnte. Die Grundform des Hf. 2 wurde als Schwerer Gefechts-, Vorrats-, Pack-, Verpflegungs-, Last-, und Munitionswagen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kleiner Feldwagen, Heeresfahrzeug 3 (Hf. 3) ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Proviantwagen 16}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kleine Heeresfeldwagen (Hf. 3)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war bereits 1916 als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Proviantwagen 16&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (gefedert und ungefedert) eingeführt und später von [[Reichswehr]] und [[Wehrmacht]] übernommen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebirgskarren, Heeresfahrzeug 4 (Hf. 4) ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gebirgskarren (Hf. 4)}}&lt;br /&gt;
Über dieses einspännig von einem Pferd oder Tragtier gezogene Fahrzeug liegen nur wenige Informationen und Bilder vor. Auf Bildern wird oftmals fälschlich der französische Infanterie-Karren &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Voiturette d&amp;#039;infanterie Mle. 1937&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; als Hf. 4 bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ersatzfeldwagen 40/43 (Ef.40/43) und Feldwagen 43, Heeresfahrzeug 6 (Hf. 6) ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Feldwagen 43 (Hf. 6)}}&lt;br /&gt;
Der im Kriegsverlauf eingeführte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ersatzfeldwagen 40 (Ef. 40)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 1943 gefolgt vom &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ersatzfeldwagen 43 (Ef. 43)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, dieser später umbenannt in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feldwagen 43 (Hf. 6)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, war sehr viel einfacher ausgeführt und leicht in Massen herzustellen als der ebenfalls vierspännig gefahrene &amp;#039;&amp;#039;schwere Heeresfeldwagen (Hf. 2)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stahlfeldwagen, Heeresfahrzeug 7 (Hf. 7) ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Stahlfeldwagen (Hf. 7)}}&lt;br /&gt;
Bereits bei [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsbeginn 1939]] wurden die Heeresfahrzeuge vom vollständig aus Stahlblech gefertigten, gummi- und luftbereiften, meist zwei- aber auch vierspännig gefahrenen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stahlfeldwagen (Hf. 7)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ersetzt, der sich auf Straßen und befestigten Wegen deutlich bewährte und zudem mit einer speziellen Stahlgabel auch an Kraftfahrzeuge angehängt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hf. 7 zeigte sich aufgrund seines hohen Gewichts, insbesondere bei zweispänniger Fahrweise, aber nicht für die schlechten Wegeverhältnissen an der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] geeignet. Die Truppe führte daher neben den in [[Sowjet|Russland]] landesüblichen leichteren [[Panjewagen]] (als Typen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pleskau I&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pleskau II&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nachgebaut) und den im Winter landesüblichen Schlittenfahrzeugen das bereits ausgemusterte Hf. 1 wieder ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Große Feldküche, Heeresfahrzeug 11 (Hf. 11) ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Große Feldküche (Hf. 11)}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Große [[Feldküche]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bestand aus einem aus Blech gefertigten Hinterwagen, der die Kocheinrichtung enthielt und einem aus Holz gefertigten Vorderwagen, in dem Verpflegungsvorrat und Speisenträger transportiert wurden. Sie wurde vor Kriegsbeginn mit zwei schweren Zugpferden zwei-, später mit je zwei leichten und zwei schweren Zugpferden vierspännig gefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kleine Feldküche, Heeresfahrzeug 12 (Hf. 12) ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kleine Feldküche (Hf. 12)}}&lt;br /&gt;
Ebenso wie die &amp;#039;&amp;#039;große Feldküche&amp;#039;&amp;#039; bestand auch die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;kleine Feldküche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; aus einem aus Blech gefertigten Hinterwagen, der die Kocheinrichtung enthielt und einem aus Holz gefertigten Vorderwagen. Sie wurde zweispännig gefahren. Räder und andere Teile entsprachen dem &amp;#039;&amp;#039;kleinen Heeresfeldwagen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Große Feldküche, Heeresfahrzeug 13 (Hf. 13) ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Große Feldküche (Hf. 13)}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Große [[Feldküche]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bestand aus einem aus Blech gefertigten Hinterwagen, der die Kocheinrichtung enthielt und einem aus bzw. aus Stahl gefertigten Vorderwagen, in dem Verpflegungsvorrat und Speisenträger transportiert wurden. Sie wurde vor Kriegsbeginn mit zwei schweren Zugpferden zwei-, später mit je zwei leichten und zwei schweren Zugpferden vierspännig gefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kleine Feldküche, Heeresfahrzeug 14 (Hf. 14) ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kleine Feldküche (Hf. 14)}}&lt;br /&gt;
Ebenso wie die &amp;#039;&amp;#039;große Feldküche&amp;#039;&amp;#039; bestand auch die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;kleine Feldküche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; aus einem aus Blech gefertigten Hinterwagen, der die Kocheinrichtung enthielt und einem aus Stahl gefertigten Vorderwagen. Sie wurde zweispännig gefahren. Räder und andere Teile entsprachen dem &amp;#039;&amp;#039;kleinen Heeresfeldwagen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Fleischer (Historiker)|Wolfgang Fleischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Infanteriekarren, Heeresfeldwagen und Heeresschlitten 1900–1945.&amp;#039;&amp;#039; Podzun-Pallas-Verlag, 1995, ISBN 3-7909-0538-0. (Waffen-Arsenal Band 153)&lt;br /&gt;
* Wolfgang Fleischer: &amp;#039;&amp;#039;Bespannte Fahrzeuge des deutschen Heeres.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch Verlag, 2011, ISBN 978-3-613-03290-3.&lt;br /&gt;
* Klaus Christian Richter: &amp;#039;&amp;#039;Die bespannten Truppen der Wehrmacht&amp;#039;&amp;#039;, 1. Auflage, Motorbuch Verlag, Stuttgart 1997, ISBN 3-613-01794-6&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Wolfgang Fleischer |Titel=Feldwagen in Uniform |TitelErg=Wagen, Karren, Schlitten und Ausrüstungen bis 1945 |Auflage=1. |Verlag=Motorbuch Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=2022 |ISBN=978-3-613-04514-9 |Seiten=319}}&lt;br /&gt;
* H.Dv. 476/1 – Das allgemeine Heergerät, Fahrzeuge, Vom 22.05.1936, ISBN 978-3-7431-3982-4&lt;br /&gt;
* Föst (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Eiswaldts Dienstunterricht für den Train&amp;#039;&amp;#039;, 36. Aufl., Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1916&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von bespannten Fahrzeugen der Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
* [[Nachschubtruppe von Wehrmacht und Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
* [[Train (Militär)]]&lt;br /&gt;
* [[Tross]]&lt;br /&gt;
* [[Pferde der Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Military horse-drawn wagons|Heeresfeldwagen}}&lt;br /&gt;
* [https://ifem.at/2011/01/hf1/ &amp;#039;&amp;#039;leichter Feldwagen Hf1.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;ifem.at&amp;#039;&amp;#039;, 29. Januar 2011, abgerufen am 24. März 2012&lt;br /&gt;
* [http://www.kfzderwehrmacht.de/Hauptseite_deutsch/Anhanger/Heeresfahrzeuge/Hf__1_leichter_Feldwagen/hf__1_leichter_feldwagen.html &amp;#039;&amp;#039;leichter Heeresfeldwagen (Hf. 1).&amp;#039;&amp;#039;] In: kfzderwehrmacht.de, abgerufen am 24. März 2012&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.panzerarmee.com/?page_id=3945 |text=&amp;#039;&amp;#039;Hf. 4.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140214004836}} In: panzerarmee.com, abgerufen am 28. September 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ungepanzerte Fahrzeuge der Reichswehr und der Wehrmacht}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radfahrzeug der Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärlogistik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärisches Pferdefuhrwerk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Saehrimnir</name></author>
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