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	<title>Heerbrugg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Heerbrugg&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Wappen Heerbrugg.PNG&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-SG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Wahlkreis Rheintal|Rheintal]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Au SG|Au]], [[Balgach]], [[Berneck SG|Berneck]], [[Widnau]]&lt;br /&gt;
| PLZ = 9435&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH HEE&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.41106&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9.62559&lt;br /&gt;
| HÖHE = 405&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 3093&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2018&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.au.ch/de/portrait/gemeindeinzahlen/ &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde in Zahlen&amp;#039;&amp;#039;] auf au.ch abgerufen am 28. Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.heerbrugg.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heerbrugg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortschaft]] im [[Kanton (Schweiz)|Kanton]] [[Kanton St. Gallen|St. Gallen]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
Sie liegt im unteren Teil des [[St. Galler Rheintal]]s auf Gemeindegebiet von [[Au SG|Au]], [[Balgach]], [[Berneck SG|Berneck]] sowie [[Widnau]] und ist mit deren Kernsiedlungen mehr oder weniger zusammengewachsen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; Heerbrugg ist das Zentrum des [[St. Galler Rheintal#Subregionen|Mittelrheintals]], einer Kulturregion im [[Alpenrheintal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Durch &amp;#039;&amp;#039;Heerbrugg&amp;#039;&amp;#039; verläuft die [[Hauptstrasse 13]] von Au SG im Norden nach Balgach im Süden. Im Westen liegt Berneck und im Osten Widnau, welche durch die Verbindungsstrasse von [[Heiden AR|Heiden]] nach [[Diepoldsau]] verbunden sind. Die Strasse nach Berneck heisst in Heerbrugg Bahnhofstrasse, ab Berneck Tramstrasse. Am Fusse des &amp;#039;&amp;#039;Hümpelerberg&amp;#039;&amp;#039; (kurz Hümpeler) gelegen, bildet das &amp;#039;&amp;#039;Bahnhofsquartier&amp;#039;&amp;#039; das Zentrum des Ortes. Auf dem Sonnenberg, ein Plateau am &amp;#039;&amp;#039;Hümpeler,&amp;#039;&amp;#039; liegen das &amp;#039;&amp;#039;Schulhaus Sonnenberg&amp;#039;&amp;#039; und das [[Schloss Heerbrugg]]. Im Osten hinter dem Hümpeler liegt das &amp;#039;&amp;#039;Brändli,&amp;#039;&amp;#039; im Süden das ehemalige Wildareal (heute Leicaareal), und im Osten das Elektraquartier mit dem Elektraweg als Zentrum. An der Grenze im Norden auf der Ostseite der Bahngeleise befindet sich das Industriegebiet Rosenbergsau, wo sich der Hauptsitz und das Stammwerk der [[SFS (Unternehmen)|SFS Gruppe]] befinden. Der Bahnhof befindet sich auf dem Gemeindegebiet von Au.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Heerbrugg m. Meldegg v. S. aus 300 m-Inlandflüge-LBS MH01-003087.tif|mini|Luftbild von [[Walter Mittelholzer]] aus dem Jahr 1923]]&lt;br /&gt;
1303 wurde der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Herbrugge&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt. Er bestand 1810 aus acht Häusern beim Schloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festung &amp;#039;&amp;#039;Hêrburch,&amp;#039;&amp;#039; um 1078 vom St. Galler Abt [[Ulrich von Eppenstein|Ulrich III.]] im Rheintal errichtet, ist nicht lokalisierbar. Das [[Schloss Heerbrugg]] diente vor 1598 bis 1727 als Landsitz der Schobinger von St. Gallen. Nach einem Brand wurde es 1774 neu erbaut und 1910 erweitert und mit einem Turm ergänzt. 1839 bis 1871 stand es im Besitz des Erziehers und Politikers [[Karl Völker (Turnvater)|Karl Völker]] und war mit einem Schulinternat, einem landwirtschaftlichen Versuchsbetrieb und ab 1858 mit einer Ziegelei versehen. 1867 bis 1871 übernahm [[Jacob Schmidheiny (Unternehmer, 1838)|Jakob Schmidheiny]], der hier die Bedeutung seiner Familie begründete, Schlossgut und Ziegelei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; 1858 bei der Eröffnung der [[Bahnstrecke Chur–Rorschach]] zählte der Weiler Heerbrugg etwa dreissig Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PRO-HB-1&amp;quot;&amp;gt;[https://proheerbrugg.ch/verein-proheerbrugg/geschichte/ &amp;#039;&amp;#039;Geschichte&amp;#039;&amp;#039;] auf proheerbrugg.ch&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SBB Historic - F 116 00001 222 - Heerbrug.tif|mini|Bahnhof Heerbrugg 1960]]&lt;br /&gt;
Die Eröffnung der Bahn machte Heerbrugg zum Verkehrszentrum. 1897 erfolgte der Bau der [[Strassenbahn Altstätten–Berneck|Strassenbahnen nach Berneck und Altstätten]], 1915 [[Strassenbahn Altstätten–Berneck|nach Diepoldsau]], 1940 wurde der Busbetrieb aufgenommen. Ab 1880 entwickelte sich die Talsiedlung zwischen Berg und Bahnhof, 1902–1914 unter wesentlichem Einfluss des Architekten [[Johann Labonté]] in Bau, Infrastruktur und Planung. Den Haupterwerb bildeten die Ziegelei (hoher Italieneranteil in der Bevölkerung) und die Stickereiindustrie. Ab 1921 begannen [[Heinrich Wild]] und [[Jacob Schmidheiny (Unternehmer, 1875)|Jakob Schmidheiny junior]] mit dem Aufbau eines Optikwerks, das seit 1989 zur Leica AG gehört. Das demografische Wachstum führte 1906 zur Gründung von Schule und [[Schulgemeinde]] sowie 1912 zur Bildung der katholischen Kapellgenossenschaft. 1943 wurde die katholische und 1964 die evangelische Kirche erbaut. Seit 1954 besteht eine katholische Kirchgemeinde. Die [[Kantonsschule Heerbrugg]] besteht seit 1975.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für 2012 war eine Fusion von Au, Balgach, Berneck und Widnau sowie der Gemeinde [[Diepoldsau]] geplant, die eine neue Stadt mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Heerbrugg&amp;#039;&amp;#039; mit über 27&amp;#039;000 Einwohnern ergeben sollte. Dieses Fusionsvorhaben wurde jedoch in der Volksabstimmung vom 17. Juni 2007 deutlich abgelehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.widnau.ch/dl.php/de/20080214161604/ |wayback=20131203221759 |text=Projekt &amp;#039;&amp;#039;Vision Gemeinde Heerbrugg&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-05-26 19:55:19 InternetArchiveBot }} Schlussbericht auf www.widnau.ch (2007), abgerufen am 26. Dezember 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;     || 1900 || 1941 || 1960 || 1990&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 500 ||  865 || 1514 || 2782&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| davon in Au     || 270 ||  606 || 1194 || 2613&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| davon in Balgach|| 230 ||  259 ||  320 || 169&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Leica Areal von Süden.jpg|mini|Das Leica Areal; hier sind namhafte Firmen angesiedelt wie Leica Geosystems, Leica Microsystems, Swissoptic und andere]]&lt;br /&gt;
Die Wirtschaftsgeschichte von Heerbrugg ist geprägt von den Bemühungen von [[Jacob Schmidheiny (Unternehmer, 1838)|Jacob Schmidheiny&amp;amp;nbsp;I.]] (1838–1905) und seinen Nachfahren. Alles begann mit einer kleinen Weberei an der &amp;#039;&amp;#039;Alten Landstrasse&amp;#039;&amp;#039; (heute Staatsstrasse) zwischen Balgach und Rebstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1867 kaufte &amp;#039;&amp;#039;Jacob Schmidheiny I.&amp;#039;&amp;#039; von &amp;#039;&amp;#039;Professor Karl Völker&amp;#039;&amp;#039; das Schloss Heerbrugg,&amp;lt;ref name=&amp;quot;MH-1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.naturseite.ch/pdf/hoechstern.pdf |titel=Naturschutzgebiet Höchstern |hrsg=Milly Hug |format=PDF |abruf=2013-12-23 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131224095431/http://www.naturseite.ch/pdf/hoechstern.pdf |archiv-datum=2013-12-24 |offline=ja |archiv-bot=2023-05-26 19:55:19 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; zu dem eine kleine Ziegelei gehörte. 1880 entwickelte er ein Verfahren, das erstmals die Herstellung des [[Strangfalzziegel]]s ermöglichte. Daraufhin baute er die Ziegelei kontinuierlich weiter aus und sorgte so für den wirtschaftlichen Aufstieg von Heerbrugg und Balgach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;referenz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.balgach.ch/de/gewerbe/welcome.php/printversion.pdf?print=pdf |titel=Moderner Wirtschaftsstandort |hrsg=Gemeinde Balgach |format=PDF |abruf=2013-12-26 |archiv-datum=2017-01-09 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170109100010/http://www.balgach.ch/de/gewerbe/welcome.php/printversion.pdf?print=pdf |offline=ja |archiv-bot=2025-06-20 17:13:03 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1889 war es auch &amp;#039;&amp;#039;Jacob Schmidheiny&amp;amp;nbsp;I.&amp;#039;&amp;#039;, der eine Strassenbahn zu planen begann, die schlussendlich zum Anschluss von Heerbrugg an die damalige &amp;#039;&amp;#039;Metropole&amp;#039;&amp;#039; Altstätten führte, was den wirtschaftlichen Aufstieg Heerbruggs zum heutigen &amp;#039;&amp;#039;Zentrum der Hochtechnologie&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;RT-1&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.rheintaler.ch/altdaten/tagblatt-alt/tagblattheute/hb/ostschweiz/tb-os/art778,969639 |wayback=20131212113101 |text=&amp;#039;&amp;#039;Der Rheintaler: Das Silicon Valley der Feinmechanik&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; des Rheintals erst ermöglichte. 1906 war es sein Sohn [[Jacob Schmidheiny (Unternehmer, 1875)|Jacob Schmidheiny II.]] (1875–1955), der die Schulgemeinde Heerbrugg zusammen mit seinem Bruder [[Ernst Schmidheiny (Industrieller, 1871)|Ernst I.]] gründete, um dem &amp;#039;&amp;#039;Rheintaler Volk&amp;#039;&amp;#039; eine Ausbildung zu ermöglichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MH-1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der bedeutendsten Unternehmen in Heerbrugg (Gemeindegebiet Balgach) ist die [[Leica Geosystems|Leica Geosystems AG]], die ebenfalls auf die Bemühungen der &amp;#039;&amp;#039;Schmidheinys&amp;#039;&amp;#039; zurückgeht. &amp;#039;&amp;#039;Jacob Schmidheiny&amp;amp;nbsp;II.&amp;#039;&amp;#039; schloss 1921 den Gesellschaftsvertrag mit [[Heinrich Wild]] und [[Robert Helbling]] zur Finanzierung der [[Wild Heerbrugg|Heinrich Wild, Werkstätte für Feinmechanik und Optik]] unter der Bedingung ab, dass die Fabrik in Heerbrugg angesiedelt werde; gemäss seinem Leitgedanken:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Arbeit dem Rheintaler Volk!&lt;br /&gt;
 |Autor=Jacob Schmidheiny II. (*&amp;amp;nbsp;1875)&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leica-1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.leica-geosystems.com/media/new/product_solution/70_Jahre.pdf |titel=Von Wild zu Leica 70 Jahre Firmengeschichte 1921-1991 |hrsg=Rudolf Simmen |format=PDF |abruf=2013-12-26 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20141023152246/http://www.leica-geosystems.com/media/new/product_solution/70_Jahre.pdf |archiv-datum=2014-10-23 |offline=ja |archiv-bot=2023-05-26 19:55:19 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[SFS Holding]] hat ihren Hauptsitz ebenfalls in der Ortschaft (Gemeindegebiet Au). Sie ist eine der grössten Firmen im [[Alpenrheintal]] und gilt als bedeutende Firma für Heerbrugg und als einer der wichtigsten Arbeitgeber der [[Region Rheintal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schloss Heerbrugg sitzt die [[Swiss Alu Trading AG|Swiss-Alu-Trading-AG]]-Gruppe, die in Deutschland und Österreich [[Aluminium]] zur Herstellung von Profilen vergiesst, sowie die 1936 gegründete Firma Grabher INDOSA Maschinenbau AG mit ihren weltweit verbreiteten Maschinen für die Lebensmittelindustrie. Nebst den genannten Firmen existieren gerade im Umfeld des Sitzes der &amp;#039;&amp;#039;Leica Geosystems&amp;#039;&amp;#039;, welche aus der [[Wild Heerbrugg]] hervorging, mehrere weitere Hochtechnologiefirmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RT-1&amp;quot; /&amp;gt; In Heerbrugg befindet sich daher eines der wichtigsten Zentren des Ingenieurwesens in der Ostschweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Heerbrugg stacidomo 023.jpg|mini|Bahnhof Heerbrugg, im Hintergrund der Busbahnhof &amp;#039;&amp;#039;RTB Rheintal Bus&amp;#039;&amp;#039; (Blickrichtung Osten)]]&lt;br /&gt;
Der in Heerbrugg liegende [[Bahnhof Heerbrugg|Bahnhof]] der [[Schweizerische Bundesbahnen|SBB]] bedient die Gemeinden Balgach, [[Berneck SG|Berneck]], [[Widnau]] und [[Diepoldsau]]. Der Bahnhof gehört zur [[Bahnstrecke Chur–Rorschach]]. Der Zentrale Umsteigepunkt der [[RTB Rheintal Bus]] ist ebenfalls auf dem Areal der SBB ansässig. Die &amp;#039;&amp;#039;RTB Rheintal Bus&amp;#039;&amp;#039; ist Nachfolgerin des [[Trolleybus Altstätten–Berneck]] (1940 bis 1977) beziehungsweise der [[Strassenbahn Altstätten–Berneck]] (1897 bis 1940, Zweigstrecke Heerbrugg–Diepoldsau noch bis 1956). Die Strecken des regionalen Busunternehmens erstrecken sich südlich bis [[Buchs SG|Buchs]], nördlich bis [[Rorschach]], westlich bis Berneck sowie östlich bis ins benachbarte [[Österreich]] ([[Hohenems]], [[Lustenau]] und [[Dornbirn]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;RTB-1&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.busost.ch/fileadmin/user_upload/Liniennetzplan/Liniennetzplan_A3_mit_allen_Haltestellen_Stand_November_2017.pdf |wayback=20180414233858 |text=&amp;#039;&amp;#039;Liniennetzplan RTB/BSW&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-06-20 17:13:03 InternetArchiveBot }} auf busost.ch&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls ab Bahnhof Heerbrugg verkehrt ein [[Postauto]] via [[Oberegg AI|Oberegg]] nach [[Heiden AR|Heiden]] oder [[St. Anton (Pass)|St. Anton]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anschluss an die [[Autobahn A13 (Schweiz)|A13]] erfolgt über [[Widnau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst, Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Schulen, Hochschulen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Eingang zur Kantonsschule Heerbrugg.jpg|mini|Eingang zur Kantonsschule Heerbrugg]]&lt;br /&gt;
In Heerbrugg (Gemeindegebiet Au) befindet sich die [[Kantonsschule Heerbrugg]], welche 1975 als Landmittelschule gegründet wurde. Es werden die Ausbildungsgänge Gymnasium und Fachmittelschule angeboten. Ausserdem befindet sich die &amp;#039;&amp;#039;Oberstufe Mittelrheintal&amp;#039;&amp;#039; (OMR) an der [[Karl Völker (Turnvater)|Karl-Völker]]-Strasse in Heerbrugg. Die 1906 gegründete Primarschule ist seit Januar 2013 in die Primarschulgemeinde Au-Heerbrugg integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Schloss Heerbrugg]] (mit Sammlung Schmidheiny)&lt;br /&gt;
* [[Villa Schmidheiny]] (erbaut 1904 von [[Wendelin Heene]])&lt;br /&gt;
* Evangelische und katholische Kirche&lt;br /&gt;
* Hotel Heerbruggerhof (am Bahnhofplatz), erbaut von [[Johann Labonté]] und in seinem Besitz bis zu seiner &amp;#039;&amp;#039;Verarmung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Kultur im Stellwerk&lt;br /&gt;
* Fassl Residence (mit Puppenausstellung)&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;180&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Balgach Villa und Schloss Heerbrugg.JPG|Villa Schmidheiny (links) und [[Schloss Heerbrugg]] umgeben von Reben&lt;br /&gt;
Bruder-Klausen-Kirche Heerbrugg Südansicht.jpg|Bruder-Klausen-Kirche (katholisch)&lt;br /&gt;
Evangelische Kirche Heerbrugg.jpg|Evangelische Kirche von Süden&lt;br /&gt;
Hotel Heerbruggerhof.jpg|Hotel Heerbruggerhof&lt;br /&gt;
Stellwerk Heebrugg Ostansicht.jpg|Ehemaliges Stellwerk Heerbrugg, heute Kultur im Stellwerk&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Sonstiges ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== In Heerbrugg geboren ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Jacob Schmidheiny Strasse Heerbrugg.jpg|mini|Jacob-Schmidheinystrasse Heerbrugg]]&lt;br /&gt;
* [[Ernst Schmidheiny (Industrieller, 1871)|Ernst Schmidheiny]] (1871–1935), Schweizer Industrieller und Politiker, Sohn von Jacob Schmidheiny (1838)&lt;br /&gt;
* [[Ernst Schmidheiny (Industrieller, 1902)|Ernst Schmidheiny]] (1902–1985), Schweizer Industrieller und Gründer der [[Ernst Schmidheiny-Stiftung]], Sohn von Ernst Schmidheiny (1871)&lt;br /&gt;
* [[Max Schmidheiny]] (1908–1991), Schweizer Ingenieur, Industrieller, Politiker und Gründer der [[Max Schmidheiny-Stiftung]], Sohn von Ernst Schmidheiny (1871)&lt;br /&gt;
* [[Jacob Schmidheiny (Unternehmer, 1838)|Jacob Schmidheiny]] (1838–1905), Schweizer Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Jacob Schmidheiny (Unternehmer, 1875)|Jacob Schmidheiny]] (1875–1955), Schweizer Unternehmer, Sohn von Jacob Schmidheiny (1838), nach ihm ist Jacob-Schmidheinystrasse benannt.&lt;br /&gt;
* [[Stephan Schmidheiny]] (* 1947), Schweizer Unternehmer und Philanthrop, Sohn von Max Schmidheiny&lt;br /&gt;
* [[Thomas Schmidheiny]] (* 1945), Schweizer Unternehmer und Kunstsammler, Sohn von Max Schmidheiny&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit sonstigem Bezug zum Ort ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl Völker Strasse Heerbrugg.jpg|mini|Karl Völker Strasse Heerbrugg]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Völker (Turnvater)|Karl Völker]] (1796–1884), betrieb 1839–1850 eine Schule auf [[Schloss Heerbrugg]], nach ihm ist die Karl-Völker-Strasse benannt.&lt;br /&gt;
* [[Johann Labonté]] (1866–1945) war der wichtigste [[Jugendstil]] [[Architekt]] des Rheintals.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Labonte&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Markus Kaiser |Titel=Johann Labonté (1866–1945)Au-Heerbrugg in Rheintaler Köpfe, Historisch-biografische Porträts aus fünf Jahrhunderten |Verlag=Rheintaler Druckerei und Verlag AG |Ort=Berneck |Datum=2004 |ISBN=3-033-00265-X |Seiten=256 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hat von 1906 bis zu seinem Tod in Heerbrugg gewohnt.&lt;br /&gt;
* [[Hans Huber (Unternehmer, 1927)|Hans Huber]] (1927–2018), Unternehmer ([[SFS (Unternehmen)|SFS]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Heerbrugg Verwaltungsgebäude Amtsvormundschaft Mittelrheintal.jpg|mini|Verwaltungsgebäude der Amtsvormundschaft Mittelrheintal]]&lt;br /&gt;
In Heerbrugg befinden sich folgende Sozialen Dienste und Einrichtungen:&lt;br /&gt;
* Soziale Dienste Mittelrheintal&lt;br /&gt;
* Amtsvormundschaft Mittelrheintal&lt;br /&gt;
* Psychiatrische Dienste Süd&lt;br /&gt;
* Feuerwehr Mittelrheintal&lt;br /&gt;
* Bevölkerungsschutz Mittelrheintal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Heerbrugg}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|7657|Heerbrugg|Autor=Markus Kaiser}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|2944|Balgach/Heerbrugg (Balgach u. a.)|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
* [https://www.au.ch/de/portrait/uebersichtportrait Portrait der Gemeinde Au-Heerbrugg]&lt;br /&gt;
* [https://www.psah.ch/ Primarschule Au–Heerbrugg]&lt;br /&gt;
* [https://www.omr.ch/ Oberstufe Mittelrheintal (OMR)]&lt;br /&gt;
* [https://www.ksh.edu/ Kantonsschule Heerbrugg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|7657|Heerbrugg|Autor=Markus Kaiser}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton St. Gallen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton St. Gallen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Au SG]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Balgach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berneck SG]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widnau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im St. Galler Rheintal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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