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	<title>Hedwig Pfizenmayer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hedwig Pfizenmayer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Juli]] [[1890]] in [[Heilbronn]]; † [[24. August]] [[1967]] in [[Bebenhausen]]) war eine deutsche [[Zeichner]]in und [[Maler]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hedwig Pfizenmayer lebte ab 1897 im ehemaligen Abtsgebäude des [[Kloster Bebenhausen|Klosters Bebenhausen]], als ihr Vater dort zum königlichen Forstamtsleiter ernannt wurde. Um 1900 zeichnete sie ihr wohlbehütetes Bebenhäuser Paradies und bezeichnete es als „Pfizchens Paradies“. Auf Empfehlung ihrer Nachbarn Königin [[Charlotte zu Schaumburg-Lippe|Charlotte]] und König [[Wilhelm II. (Württemberg)|Wilhelm II. von Württemberg]] trat sie 1910 in die Kunstgewerbeschule in Stuttgart ein und wurde Schülerin von [[Bernhard Pankok]]. 1911 wechselte sie in die Damenklasse zu [[Adolf Hölzel]] an die Stuttgarter [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart|Kunstakademie]] und begegnete dort [[Ida Kerkovius]] und [[Lily Hildebrandt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadtlexikon&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://ka.stadtlexikon.org/publikationen/frauen_im_aufbruch/pdf/frauen_im_aufbruch_427.pdf |text=Stadtlexikon: Frauen im Aufbruch. |archivebot=2018-04-14 06:20:55 InternetArchiveBot}} (PDF; 298&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters im Jahr 1911 musste ihre Mutter die Dienstwohnung im Forstamt räumen und zog zunächst nach Stuttgart und dann wieder nach Bebenhausen in das Haus in der Schönbuchstraße 4. Etwas später kehrte auch Hedwig Pfitzenmayer nach Bebenhausen zurück, um dort zu zeichnen und zu malen. Sie fertigte auch Stofftiere und in Zusammenarbeit mit einem Drechslermeister Laubsägearbeiten an.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tuebingen.de/148.html#330.331 Prominente Bewohner und Besucher in Bebenhausen.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 beteiligte sie sich an der Weihnachtsausstellung Badischer Künstlerinnen in [[Karlsruhe]]. 1913/14 ging sie erneut an die Kunstgewerbeschule Stuttgart bei Pankok. 1915–18 war sie Meisterschülerin bei Adolf Hölzel. 1920 nahm sie an der Ausstellung der Ortsgruppe Stuttgart des [[Frauenkunstverband]]es teil. 1923 leistete sie einen Beitrag zu der Gratulationsmappe für Adolf Hölzel. Sie nahm an der Großen Schwäbischen Kunstschau 1925 in Stuttgart und 1927 an der Ausstellung der Stuttgarter Sezession teil. 1928 hatte sie eine Einzelausstellung im Kunsthaus Schaller in Stuttgart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadtlexikon&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 übersiedelte sie nach Bebenhausen und konnte sich ihrer künstlerischen Tätigkeit nur noch mit Einschränkungen widmen. Nach ihrem Tod in Bebenhausen 1967 wurde sie im Grab ihrer Eltern auf dem Herrenfriedhof beigesetzt. 1987 wurde die Künstlerin in Bebenhausen im Rahmen der 800-Jahr-Feier mit einer Ausstellung geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hans Hildebrandt: &amp;#039;&amp;#039;Hedwig Pfizenmayer&amp;#039;&amp;#039;. In: Jahrbuch Mannheimer Kultur, Jg. 1, 1913, S. 278–281.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1012405664|VIAF=171925608}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pfizenmayer, Hedwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pfizenmayer, Hedwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Malerin und Zeichnerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Juli 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Heilbronn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. August 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bebenhausen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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