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	<title>Hedwig Kettler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T23:55:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hedwig_Kettler&amp;diff=800428&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fiona B.: /* Weblinks */ + https://www.deutsche-biographie.de/pnd116616318.html#ndbcontent</title>
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		<updated>2025-10-12T08:41:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; + https://www.deutsche-biographie.de/pnd116616318.html#ndbcontent&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hedwig Kettler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geborene &amp;#039;&amp;#039;Reder&amp;#039;&amp;#039;; * [[19. September]] [[1851]] in [[Hamburg-Harburg (Stadtteil)|Harburg]]; † [[5. Januar]] [[1937]] in [[Berlin]]; vollständiger Name: &amp;#039;&amp;#039;Hedwig Friederike Karoline Auguste Kettler&amp;#039;&amp;#039;) war eine deutsche [[Frauenrechtlerin]] und Pionierin der höheren [[Mädchenbildung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBL Hedwig Kettler&amp;quot;&amp;gt;Hugo Thielen: &amp;#039;&amp;#039;KETTLER, (1) Hedwig.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hannoversches Biographisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, S. 197f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hedwig &amp;lt;!-- späterer Name Kettler --&amp;gt; wurde als älteste Tochter in die Familie des hannoverschen Eisenbahnbaubeamten [[Gustav Reder (Eisenbahntechniker)|Gustav Reder]] und seiner Frau Elise, geb. Brüning, geboren. Sie besuchte Schulen in [[Osnabrück]], [[Bremervörde]], [[Stuttgart]] und [[Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;Bock, Marion: Hedwig Kettler (1851–1937). Gleiche Bildung für Mann und Frau! In: [[Hiltrud Schroeder]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sophie &amp;amp; Co. Bedeutende Frauen Hannovers. Biographische Portraits.&amp;#039;&amp;#039; Hannover: Facketräger, 1991. S. 125.&amp;lt;/ref&amp;gt; und später auch die [[Berliner Kunstakademie|Kunstakademie Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin begegnete sie ihrem Cousin [[Julius Kettler]] wieder, den sie im Alter von 29 Jahren, am 24. November 1880 heiratete. Aus der „sehr glücklichen Kettlerschen Ehe“ gingen zwei Töchter hervor: 1881 [[Hermine Kettler]], die später eine bekannte Schriftstellerin wurde, und 1885 Tochter Elise.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nds. Lb.&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Otto Heinrich May]] |Titel=Niedersächsische Lebensbilder |Reihe=Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hannover, Oldenburg, Braunschweig, Schaumburg-Lippe und Bremen |BandReihe=22 |Band=4 |Hrsg=im Auftrag der Historischen Kommission |Ort=Hildesheim/Leipzig |Verlag=Lax |Datum=1939 |Seiten=170 |Online={{Google Buch | BuchID=QTRdAAAAIAAJ| Seite=170 |Hervorhebung=Hermine }} }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeiten als Herausgeberin ==&lt;br /&gt;
Bekannt wurde sie als [[Herausgeber]]in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Frauenberuf&amp;#039;&amp;#039;, die sie 1887 gründete, und der ab 1892 erscheinenden Schriftenreihe &amp;#039;&amp;#039;Bibliothek der Frauenfrage&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Bock, Marion: Hedwig Kettler (1851–1937). Gleiche Bildung für Mann und Frau! In: [[Hiltrud Schroeder]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sophie &amp;amp; Co. Bedeutende Frauen Hannovers. Biographische Portraits.&amp;#039;&amp;#039; Hannover: Facketräger, 1991. S. 127.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Frauenverein &amp;#039;&amp;#039;Reform&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Deutscher Frauenverein Reform}}&lt;br /&gt;
1888 gründete sie in Weimar den „Deutschen Frauenverein Reform“, der 1891 in „[[Frauenbildungs-Reform]]“ umbenannt wurde. Dieser Verein trat als erster deutscher Verein öffentlich für die Einrichtung von [[Mädchengymnasium|Mädchengymnasien]] und die Zulassung von Frauen zur [[Hochschulreife]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ihre Überzeugungen und Forderungen ==&lt;br /&gt;
Für Hedwig Kettler war die gleiche Bildung für Mann und Frau ein naturrechtlich begründetes Menschenrecht. Die Bildungschancen waren ihrer Meinung nach ungerecht verteilt, dies könnte einfach dadurch überprüft werden, indem die Bildungsangebote vertauscht werden: Jungen sollten die höhere Töchterschule, die Mädchen das Jungengymnasium besuchen. Falls dann die Jungen trotzdem gleiche Leistungen erbringen, sei die Aufteilung berechtigt. Sie schloss aus dieser These: „Die verschiedene Kultur hat die Schuld, nicht die verschiedene Natur.“ Höhere Bildung bedeutete für sie immer gymnasiale Bildung, die nicht nur für die Frauen notwendig ist, die studieren wollen, sondern für alle. Wenn männliche und weibliche Intelligenz verglichen werden sollten, müssten sie zunächst unter gleichen Bedingungen entwickelt werden. Denn unter den gegebenen Umständen könnten keine Aussagen über die Natur der Frau getroffen werden. Gleiche Bildung bedeutete so für Kettler auch [[Koedukation]], womit sie die Öffnung der Knabengymnasien für die Mädchen meinte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung der ersten deutschen Mädchengymnasien ==&lt;br /&gt;
Der von Hedwig Kettler ins Leben gerufene Verein &amp;#039;&amp;#039;Frauenbildungs-Reform&amp;#039;&amp;#039; gründete nach positiven Signalen des [[Badische Ständeversammlung|badischen Landtags]] und der Stadtverwaltung 1893 in [[Karlsruhe]] das erste deutsche [[Mädchengymnasium]], das heutige [[Lessing-Gymnasium Karlsruhe|Lessing-Gymnasium]]. Nachdem wirtschaftliche Probleme aufgetreten waren, wurde es wenige Jahre später von der städtischen Verwaltung übernommen und als Mädchengymnasium im Gebäude des heutigen [[Fichte-Gymnasium Karlsruhe|Fichte-Gymnasium]] weitergeführt. 1899 machten dort die ersten vier Mädchen ihr [[Abitur]]. Im selben Jahr gründete Hedwig Kettler ein zweites Mädchengymnasium in Hannover, die [[Sophienschule Hannover|Sophienschule]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Kühnemann |Titel=Frauenbildung und die Sophienschule |Herausgeber= Sophienschule Hannover |Sammelwerk=100 Jahre Sophienschule Hannover |Verlag=Druckerei Stephansstift Hannover |Ort=Hannover |Jahr=2000 |Seiten=70–94 |Online=https://www.sophienschule.de/data-van/festschrift-2000/pdf-version/schrift-001-130.pdf |Format=PDF |Abruf=2021-04-24 |OCLC=247702554 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch es war ausgerechnet ihr Cousin [[Julius Tietz (Pädagoge)|Julius Tietz]], der Leiter der [[Stadttöchterschule I (Hannover)|Stadttöchterschule I]] in Hannover, der eine diesbezügliche Kooperation mit Hedwig Kettler ablehnte und kommentierte,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=[ein Mädchengymnasium würde] der Eigenart [von Frauen] zuwiderlaufen und daher nicht von Segen begleitet [sein].|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frauenleben&amp;quot;&amp;gt;[[Karin Ehrich]], Christiane Schröder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Adlige, Arbeiterinnen und … Frauenleben in Stadt und Region Hannover vom 17. bis zum 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; ( = &amp;#039;&amp;#039;Materialien zur Regionalgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1), hrsg. im Auftrag der Hannover-Region, dem Kommunalverband Großraum Hannover u.&amp;amp;nbsp;a., Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 1999, ISBN 978-3-89534-292-9 und ISBN 3-89534-292-0, S. 134, 153 ({{Google Buch | BuchID=rte2AAAAIAAJ| Seite=134 |Hervorhebung=Tietz }}).&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Karlsruhe hat im Jahr 2000 eine Straße nach Hedwig Kettler benannt&amp;lt;ref&amp;gt;Straßennamenbuch Karlsruhe {{Webarchiv|url=https://www.karlsruhe.de/b3/bauen/tiefbau/strassenverkehr/strassennamenbuch/HF_sections/content/ZZnLXoIHmpiYHK/strassennamen.pdf |wayback=20211027232119 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2023-05-26 19:16:56 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Nach ihr benannte Straßen gibt es auch in [[Bad Oldesloe]], [[Langenhagen]] und [[Sehnde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Hamburg widmete ihr einen [[Frauenorte Hamburg|Frauenort]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hamburg-frauenbiografien.de/item/4182 Frauenort für Hedwig Kettler], abgerufen am 7. September 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Marion Bock: &amp;#039;&amp;#039;Hedwig Kettler (1851–1937). Gründerin des ersten deutschen Mädchengymnasiums.&amp;#039;&amp;#039; In: Angela Dinghaus (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frauenwelten. Biographisch-historische Skizzen aus Niedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; Hildesheim/Zürich/New York 1993, S. 210–220.&lt;br /&gt;
* Marion Bock: &amp;#039;&amp;#039;Hedwig Kettler. Eine Wegbereiterin gymnasialer Mädchenbildung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hannoversche Geschichtsblätter]].&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge 44, 1990, S. 53–70.&lt;br /&gt;
* Marion Bock: &amp;#039;&amp;#039;Hedwig Kettler.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hiltrud Schroeder]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sophie &amp;amp; Co. Bedeutende Frauen Hannovers. Biographische Portraits.&amp;#039;&amp;#039; Hannover 1991, S. 123–138.&lt;br /&gt;
* [[Elke Kleinau]]: &amp;#039;&amp;#039;Gleichheit oder Differenz? Theorien zur höheren Mädchenbildung.&amp;#039;&amp;#039; In: Elke Kleinau, [[Claudia Opitz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Mädchen- und Frauenbildung.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. &amp;#039;&amp;#039;Vom Vormärz bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Campus-Verlag, Frankfurt am Main 1996, ISBN 3-593-35413-6, S. 113–128.&lt;br /&gt;
* Martina Nieswandt: &amp;#039;&amp;#039;Hedwig Kettler (1851–1937).&amp;#039;&amp;#039; In: Elke Kleinau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erziehung und Bildung des weiblichen Geschlechts. Eine kommentierte Quellensammlung zur Bildungs- und Berufsbildungsgeschichte von Mädchen und Frauen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Deutscher Studien-Verlag, Weinheim 1996, ISBN 3-89271-637-4, S. 123–127.&lt;br /&gt;
* Viktoria Scherr: &amp;#039;&amp;#039;Hedwig (Johanna) Kettler (1851–1937).&amp;#039;&amp;#039; In: Hans-Ulrich Grunder, Karin de la Roi-Frey (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Reformfrauen in der Schule. Ein Lesebuch.&amp;#039;&amp;#039; Schneider-Verlag Hohengehren, Baltmannsweiler 2005, ISBN 3-89676-974-X, S. 37–47.&lt;br /&gt;
* {{NDB|11|558||Kettler, Hedwig, geborene Reder|[[Hugo Willich]]|116616318}}&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Biographische Enzyklopädie]], Band 5, S. 523.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Niedersächsische Lebensbilder.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, 1960 (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der [[Historische Kommission für Niedersachsen und Bremen|Historischen Kommission für Hannover, Oldenburg, Braunschweig, Schaumburg-Lippe und Bremen]]&amp;#039;&amp;#039;, 22, 4.), S. 155–171.&lt;br /&gt;
* [[Hugo Thielen]]: &amp;#039;&amp;#039;KETTLER, (1) Hedwig.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dirk Böttcher]], Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein, Hugo Thielen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Hannoversches Biographisches Lexikon]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2002, ISBN 3-87706-706-9, S. 197f.&lt;br /&gt;
* Hugo Thielen: &amp;#039;&amp;#039;Kettler, (1) Hedwig.&amp;#039;&amp;#039; In: Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Stadtlexikon Hannover]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2009, ISBN 978-3-89993-662-9, S. 346.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116616318}}&lt;br /&gt;
* {{FemBio|https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/hedwig-kettler/}}&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschlandfunkkultur.de/gruenderin-der-ersten-deutschen-maedchengymnasien.932.de.html?dram:article_id=131408 &amp;#039;&amp;#039;Gründerin der ersten deutschen Mädchengymnasien&amp;#039;&amp;#039;] Kalenderblatt von Ulrike Rückert, [[Deutschlandradio Kultur]], 5. Januar 2012&lt;br /&gt;
* [https://www.deutsche-biographie.de/pnd116616318.html &amp;#039;&amp;#039;Kettler, Hedwig, geborene Reder&amp;#039;&amp;#039;. In: Deutsche Biografie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116616318|VIAF=49981466}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kettler, Hedwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geehrte des Projekts Frauenorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1851]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kettler, Hedwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kettler, Hedwig Johanna; Reder, Hedwig Friederike Karoline Auguste (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Frauenrechtlerin und Pionierin der höheren Mädchenbildung&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. September 1851&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg-Harburg (Stadtteil)|Harburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Januar 1937&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fiona B.</name></author>
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