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	<title>Hedwig Dransfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:DransfeldHedwig.jpg|mini|hochkant|Hedwig Dransfeld]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hedwig Dransfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Februar]] [[1871]] in [[Hacheney]] (heute [[Dortmund]]); † [[13. März]] [[1925]] in [[Werl]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Frauenrechtlerin]], [[Politiker]]in und [[Autor]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Hedwig Dransfeld war die Tochter des [[Romberg (Adelsgeschlecht)|Romberg’schen]] Oberförsters Clemens Dransfeld und seiner Ehefrau, der Arzttochter Elise Fleischhauer. Sie wurde [[römisch-katholisch]] getauft. Der Vater starb, als Hedwig Dransfeld drei Jahre alt war. Fünf Jahre später starb auch ihre Mutter. Dransfeld wuchs danach zunächst bei ihrer Großmutter mütterlicherseits im Rheinland auf, nach deren Tod kam sie in ein Waisenhaus. Dort wurde ihre Begabung entdeckt, und bereits mit sechzehn Jahren begann sie die Ausbildung am Königlichen Katholischen Lehrerinnen-Seminar in [[Paderborn]]. Während dieser Ausbildung erkrankte sie an [[Knochentuberkulose]] und verlor den linken Arm und eine Ferse. Trotzdem bestand sie 1890 ihr Lehrerinnen-Examen mit Auszeichnung und fand danach Anstellung als weltliche Hilfslehrerin an der Werler [[Ursulinengymnasium Werl|Ursulinenschule]]. Sie stieg zur Lehrerin auf und erwarb trotz der Krankheit durch ein Fernstudium 1897 das Diplom für Schulvorsteherinnen. Daraufhin wurde sie zur Leiterin des pädagogischen Seminars an der Ursulinenschule, und die Schule konnte zu einem [[Mädchengymnasium|Mädchenlyzeum]] ausgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Frauenstudium|Zulassung von Frauen zum Universitätsstudium]] 1908 begann Dransfeld Vorlesungen zu [[Kulturwissenschaft]]en in [[Westfälische Wilhelms-Universität Münster|Münster]], später in [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonn]] als Gasthörerin zu besuchen. Sie war schon früh schriftstellerisch tätig und veröffentlichte Gedichtbände. Später folgten Beiträge für die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Die christliche Frau&amp;#039;&amp;#039; des [[Deutscher Caritasverband|Caritasverbands]]. 1905 übernahm sie die Redaktion dieser Zeitschrift und wandelte sie zu einem Organ des [[Katholischer Deutscher Frauenbund|Katholischen deutschen Frauenbunds]] (KDFB). Dransfeld wurde zunehmend zu einer Aktivistin der katholischen Frauenbewegung. Große Beachtung fand ihre Rede „Die Frau im kirchlichen und religiösen Leben“ auf dem ersten deutschen Frauenkongress im Januar 1912 im Berliner Reichstag. Im Oktober 1912 erfolgt die Wahl zur hauptamtlichen Vorsitzenden des KDFB, und Dransfeld legte ihre Arbeit als Lehrerin nieder. Unter der Leitung Dransfelds entfaltete der Frauenbund eine starke politische Aktivität, die Frage des [[Frauenwahlrecht]]s wurde diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Postkarte weibliche Abgeordnete Deutsche Zentrumspartei - Weimarer Nationalversammlung - 1919-20 (cropped).jpg|mini|Weibliche Abgeordnete der Zentrumspartei in der Weimarer Nationalversammlung, 1919/20, Hedwig Dransfeld vorne 2. von links]]&lt;br /&gt;
Der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] bewegte Hedwig Dransfeld zu einem engagierten Einsatz für den Frieden. Deswegen entwickelte sie im Jahr 1916 das Konzept zum Bau einer [[Frauenfriedenskirche]] für einen Standort in der Stadt [[Marburg]]. Die Kirche wurde dann nach ihrem Tode in der Stadt [[Frankfurt am Main]] gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Hubertus Büker: &amp;#039;&amp;#039;Mit ihren Reden reißt sie alle mit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kirchenbote. Wochenzeitung für das Bistum Osnabrück.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 7 vom 21. Februar 2021, S. III.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Novemberrevolution]] wurde Dransfeld vom [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]] für die [[Weimarer Nationalversammlung]] und die [[Preußische Landesversammlung]] nominiert. 1920 zog sie ebenfalls als Zentrumsabgeordnete für den Wahlkreis Düsseldorf&amp;amp;nbsp;2 in den [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] ein. Ihre Schwerpunkte waren Sittlichkeits- und Wohnungsfragen, Familien- und Eherecht, Schule und Jugendschutz. Sie wirkte maßgeblich an der neuen Sozialgesetzgebung mit. 1919/20 war Hedwig Dransfeld Vorstandsmitglied der rheinischen Zentrumspartei, bis zu ihrem Tod dann des westfälischen Zentrums. Von 1920 bis zu ihrem Tod war Dransfeld Beisitzerin im Vorstand der Zentrums-Reichstagsfraktion sowie seit 1922 Vorsitzende des Reichsfrauenbeirats ihrer Partei. Aus gesundheitlichen Gründen legte sie 1922 den Vorsitz des KDFB nieder, blieb aber Mitglied des Reichstags. In ihren letzten Lebensjahren setzte sie sich auch stark für die Frauenfriedensbewegung ein.&lt;br /&gt;
[[Datei:Werl Parkfriedhof Grab Hedwig Dransfeld 01.jpg|mini|Ehrengrab von Hedwig Dransfeld auf dem [[Parkfriedhof Werl|Werler Parkfriedhof]]]]&lt;br /&gt;
Am 13.&amp;amp;nbsp;März 1925 starb Hedwig Dransfeld im Werler Krankenhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtarchiv Werl, Sterberegister 1925.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Parkfriedhof in Werl ist ihr Ehrengrab. Das Grabmal wurde vom Bildhauer [[Franz Guntermann]] gestaltet. 1938 gab die Stadtverwaltung Werl ein Gutachten bei der [[Reichskammer der bildenden Künste]] in Auftrag, in dem geklärt werden sollte, ob es sich bei dem Kruzifix um [[entartete Kunst]] handelt. Die Reichskammer legte sich nicht fest und empfahl Rücksprache mit der Familie Dransfeld, um den Corpus freiwillig zu entfernen, das Kreuz aber zu belassen. Danach wurde die Sache von der Stadt nicht mehr weiter verfolgt, das Grabmal blieb unverändert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Helmuth Euler]] |Titel=Werl unterm Hakenkreuz. Brauner Alltag in Bildern, Texten, Dokumenten. Zeitgeschichte 1933–1945 |Auflage=2. |Verlag=Foto-Studio Euler |Ort=Werl |Datum=1984 |Seiten=188}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Anlässlich ihres 50. Geburtstages im Jahr 1921 verlieh ihr die Stadt [[Werl]] das Ehrenbürgerrecht als Anerkennung und aus Dankbarkeit für ihre Verdienste um die Stadt.&lt;br /&gt;
* Schon kurz nach ihrem Tod wurde 1925 in [[Bendorf]] ein bis in die 2000er Jahre  bestehendes Tagungshaus nach ihr benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2025-06 |url=http://www.bendorf-geschichte.de/old/bdf-0152.htm |text=Eintrag auf bendorf-geschichte.de |archivebot=2025-06-20 16:25:35 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 10.&amp;amp;nbsp;November 1988 ehrte sie die [[Deutsche Bundespost]] in der Wertzeichen-Dauerserie [[Frauen der deutschen Geschichte]] mit einer Briefmarke zu 350 Pfennig.&lt;br /&gt;
* In [[Essen-Altendorf]] ist ein Platz nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
* In [[München]] trägt eine [[Allee]] ihren Namen.&lt;br /&gt;
* In [[Frankfurt am Main]] und in [[Werl]] sind Straßen nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
* Im Neubaugebiet Am Hölder in [[Bonn]], Ortsteil Röttgen, bekam eine Straße ebenfalls ihren Namen.&lt;br /&gt;
* Der [[Landschaftsverband Westfalen-Lippe]] benannte die in Werl befindliche [[Landschaftsverband Westfalen-Lippe|LWL]]-[[Förderschule (Deutschland)|Förderschule]], Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung nach Hedwig Dransfeld.&lt;br /&gt;
* In [[Lorsch]] ist eine Straße nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
* In Salzkotten wurde eine Straße im Neubaugebiet Papenbrede nach ihr benannt. Jährlich wird dort im Hedwig-Dransfeld-Weg eine Gedenkfeier ausgerichtet.&lt;br /&gt;
* Im Paderborner Stadtteil Elsen ist eine Straße nach ihr benannt&lt;br /&gt;
* Im Regensburg Stadtteil [[Burgweinting-Harting]] ist im Neubaugebiet eine Straße nach ihr benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Matthias Freitag |Titel=Regensburger Straßennamen |Verlag=Mittelbayerische Verlagsgesellschaft mbH |Ort=Regensburg |Datum=1997 |ISBN=3-931904-05-9 |Seiten=66}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im westmünsterländischen [[Borken]] ist eine Straße nach ihr benannt, die „Hedwig-Dransfeld-Straße“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.google.com/maps/place/Hedwig-Dransfeld-Stra%C3%9Fe,+46325+Borken/data=!4m2!3m1!1s0x47b861ce466266ef:0x2a12cecfc07b9b96?sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjB8rnV57LzAhWhRfEDHQupDnEQ8gF6BAgWEAE |titel=Hedwig-Dransfeld-Straße · 46325 Borken, Deutschland |abruf=2021-10-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*2024 wurde Hedwig Dransfeld im Rahmen des Projekts [[Frauenorte]] in die Liste der [[FrauenOrte NRW]] aufgenommen und zwei Gedenktafeln am 14. März 2025 eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.frauenorte-nrw.de/karte/ |hrsg= |titel=FrauenOrte NRW |werk=frauenorte-nrw.de |sprache=de |archiv-url= |archiv-datum= |offline= |abruf=2024-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswahl der Veröffentlichungen von Hedwig Dransfeld ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hedwig Dransfeld&lt;br /&gt;
   |Titel=Wie das Grafendorli glücklich wird. Erzählung für junge Mädchen&lt;br /&gt;
   |Reihe=Bachems illustrierte Erzählungen für Mädchen&lt;br /&gt;
   |BandReihe=7&lt;br /&gt;
   |Verlag=Bachem&lt;br /&gt;
   |Ort=Köln&lt;br /&gt;
   |Datum=1920&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hedwig Dransfeld&lt;br /&gt;
   |Titel=Der gute Ton für die heranwachsende Jugend&lt;br /&gt;
   |Verlag=Thiemann&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamm&lt;br /&gt;
   |Datum=1930&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hedwig Dransfeld&lt;br /&gt;
   |Titel=Il Santo. Erzählungen und Gedichte für alle Verehrer des Hl. Antonius von Padua&lt;br /&gt;
   |Verlag=Junfermann&lt;br /&gt;
   |Ort=Paderborn&lt;br /&gt;
   |Datum=1902&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hedwig Dransfeld&lt;br /&gt;
   |Titel=Gedichte&lt;br /&gt;
   |Band=7&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag der A. Stein’schen Buchhandlung&lt;br /&gt;
   |Ort=Werl&lt;br /&gt;
   |Datum=1893&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hedwig Dransfeld&lt;br /&gt;
   |Titel=Theo Westerholt. Erzählung aus der Zeit Albrecht Dürers&lt;br /&gt;
   |Reihe=Aus allen Zeiten und Ländern&lt;br /&gt;
   |BandReihe=18&lt;br /&gt;
   |Verlag=Bachem&lt;br /&gt;
   |Ort=Köln&lt;br /&gt;
   |Datum=1913&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hedwig Dransfeld&lt;br /&gt;
   |Hrsg=&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Geschwister di Mona Rosta. Erzählung aus dem 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&lt;br /&gt;
   |Reihe=Bachems illustrierte Erzählungen für Mädchen&lt;br /&gt;
   |BandReihe=13&lt;br /&gt;
   |Verlag=Bachem&lt;br /&gt;
   |Ort=Köln&lt;br /&gt;
   |Datum=1920&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613121718/http://www.bautz.de/bbkl/d/dransfeld_h.shtml |autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|band=1|spalten=1377-1378|artikel=Dransfeld, Hedwig}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|4|102||Dransfeld, Hedwig|[[Helga Grebing]]|119206366}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Walter Gronemann]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Hans Bohrmann]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Dransfeld, Hedwig&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Biographien bedeutender Dortmunder. Menschen in, aus und für Dortmund&lt;br /&gt;
   |Band=1&lt;br /&gt;
   |Verlag=Ruhfus&lt;br /&gt;
   |Ort=Dortmund&lt;br /&gt;
   |Datum=1994&lt;br /&gt;
   |Seiten=24ff}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Marianne Pünder&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Aloys Böhmer&lt;br /&gt;
   |Titel=Hedwig Dransfeld&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Westfälische Lebensbilder&lt;br /&gt;
   |Reihe=Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Westfalen&lt;br /&gt;
   |BandReihe=17A&lt;br /&gt;
   |Band=12&lt;br /&gt;
   |Verlag=Aschendorff&lt;br /&gt;
   |Ort=Münster&lt;br /&gt;
   |Datum=1979&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-402-05951-7}}&lt;br /&gt;
* [[Manfred Berger (Pädagoge)|Manfred Berger]]: &amp;#039;&amp;#039;Hedwig Dransfeld.&amp;#039;&amp;#039; In: Kurt Franz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kinder- und Jugendliteratur. Ein Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; 62. Erg.-Lfg., Meitingen 2017, S. 1–27.&lt;br /&gt;
* Ilona H. Winkelhausen: &amp;#039;&amp;#039;Dransfeld, Hedwig.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hugo Maier]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Who is who der Sozialen Arbeit.&amp;#039;&amp;#039; Lambertus, Freiburg 1998, ISBN 3-7841-1036-3, S. 146&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* Katrin Jaspers, [[Wilfried Reininghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Westfälisch-lippische Kandidaten der Januarwahlen 1919. Eine biographische Dokumentation&amp;#039;&amp;#039; (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Westfalen, Neue Folge, Bd. 52). Aschendorff, Münster 2020, ISBN 978-3-402-15136-5, S. 56–58.&lt;br /&gt;
* [[Walter Ferber]]: Hedwig Dransfeld (1871–1925). In: [[Jürgen Aretz]], [[Rudolf Morsey]], [[Anton Rauscher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeschichte in Lebensbildern, Aus dem deutschen Katholizismus des 19. und 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Aschendorff  Verlag GmbH &amp;amp; Co. KG, Münster 2022, ISBN 978-3-402-06112-1, S. 129–136. [https://www.aschendorffbuchverlag.de/digibib/?digidownload&amp;amp;tid=17576 (Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Barbara Schmidt: Hedwig Dransfeld. Frauenrechtlerin. Sozialreformerin, Politikerin - Eine Biographie, Bonifatius-Verlag, Paderborn 2025, ISBN 978-3-98790-077-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119206366}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|119206366}}&lt;br /&gt;
* {{WestfAutoren|611}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ku.php?tab=per&amp;amp;ID=623 Biografie] im Internetportal „Westfälische Geschichte“&lt;br /&gt;
* [http://www.neccessaire.com/stoeckelschuh/frauengalerie15.htm Biografie] im Projekt „Stöckelschuh – Frauengeschichte Dortmund“&lt;br /&gt;
* [http://www.wortblume.de/dichterinnen/dransf_i.htm Gedichte]&lt;br /&gt;
* [http://www.aleki.uni-koeln.de/schatzbehalter/inhalt/D/dransfeld_das_grafendorli.pdf aleki.uni-koeln.de]&lt;br /&gt;
* {{PGDA|dransfel|Hedwig Dransfeld}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=119206366|titel=Dransfeld, Hedwig|datum=2023-02-24}}&lt;br /&gt;
* [https://www.werl.de/rathaus-politik-buerger/buergerservice/stadtarchiv Findbuch des Nachlasses im Stadtarchiv Werl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119206366|LCCN=n95079989|VIAF=25407663}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dransfeld, Hedwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Dortmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulleiter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Weimarer Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentrum-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Werl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geehrte des Projekts Frauenorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Katholischer Deutscher Frauenbund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dransfeld, Hedwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Frauenrechtlerin und Politikerin (Zentrum), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Februar 1871&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hacheney]] (heute [[Dortmund]])&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. März 1925&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Werl]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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