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	<title>Hedersleben - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T09:25:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hedersleben&amp;diff=176472&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Scholless: + Persönlichkeiten</title>
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		<updated>2025-11-12T16:29:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Persönlichkeiten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde Hedersleben im Landkreis Harz, zum gleichnamigen Ortsteil von Eisleben siehe [[Hedersleben (Eisleben)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DE-ST 15-0-85-160 Hedersleben COA.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/51/27/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/15/09/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Hedersleben (Selke) in HZ.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Harz&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Vorharz&lt;br /&gt;
|Höhe              = 101&lt;br /&gt;
|PLZ               = 06458&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 039481&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 15085160&lt;br /&gt;
|Straße            = Magdeburger Straße 3&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.vorharz.net/de/hedersleben.html www.vorharz.net]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Adolf Speck&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hedersleben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Harz]] in [[Sachsen-Anhalt]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Vorharz]] an, die ihren Verwaltungssitz in [[Wegeleben]] hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt am Fluss [[Selke]] unmittelbar vor der Mündung in die [[Bode]]. Im Osten des Gemeindegebiets, das ansonsten hauptsächlich landwirtschaftlich genutzt wird, liegen die westlichen Ausläufer des unter Naturschutz stehenden großen Waldgebietes [[Hakel]].&lt;br /&gt;
Am Zusammenfluss von Selke und Bode beginnt die Bode-Selke-Aue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde erstmals 978 in einer Urkunde [[Otto II. (HRR)|Ottos&amp;amp;nbsp;II.]] erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hedersleben Kirche Gertrud.JPG|mini|Katholische St.-Gertrud-Kirche]]&lt;br /&gt;
Das [[Kloster St. Maria und Gertrud|Zisterzienserinnenkloster St. Maria und Gertrud]] wurde 1253 errichtet, 1262 kamen Nonnen aus dem [[Kloster Helfta]] hinzu. Die ältere Marienkirche wurde nach der [[Reformation]] als [[Simultankirche]] genutzt. 1713 wurde auf dem Gelände des Klosters eine evangelische Pfarrkirche errichtet, während die katholische Gemeinde im Jahr 1717 eine neue [[barock]]e Kirche einweihte. Der bis heute erhaltene [[Romanik|romanische]] Kirchturm der Vorgängerkirche wurde dabei in die neue katholische Kirche integriert. 1810 wurde das Kloster nach dem [[Reichsdeputationshauptschluss]] durch die westfälische Regierung aufgehoben. Letztendlich konnte 1841 eine katholische Pfarrei neu errichtet werden, und 1845 wurde mit dem Wiederaufbau der mittlerweile teilweise stillgelegten und baufälligen Kirche begonnen. 1846 wurde sie eingeweiht, sie besteht bis heute als St.-Gertrud-Kirche. 2003 wurde zur 750-Jahr-Feier der Klostergründung ein Gedenkstein errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=St. Benno Verlag |Titel=Kleine Gemeinde feierte große Tradition |TitelErg=750 Jahre Zisterzienserinnenkloster und katholische Gemeinde Hedersleben |Sammelwerk=Tag des Herrn |Band=43 |Verlag=St. Benno Buch- und Zeitschriftenverlagsgesellschaft mbH, Leipzig |Ort=Magdeburg |Datum=2003-10-26 |Online=https://archiv.tag-des-herrn.de/archiv_1996_bis_2007/artikel/1608.php |Abruf=2020-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2005 wurde eine umfassende Sanierung der St.-Gertrud-Kirche abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heute (2016) rund 200 Mitglieder&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Tretschok: &amp;#039;&amp;#039;Quedlinburg. Gemeinde im Vorharz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Diaspora-Jahrheft 2016/2017.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn 2016, S. 78–81.&amp;lt;/ref&amp;gt; umfassende katholische Gemeinde St. Gertrud gehört heute mit der [[Herz-Jesu-Kirche (Thale)|Gemeinde Herz-Jesu]] in Thale und der Gemeinde St. Mathilde in Quedlinburg zur Pfarrei [[St. Mathilde (Quedlinburg)|St. Mathilde]] mit Sitz in Quedlinburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist überwiegend evangelisch. Die evangelische Kirche gehört heute zum Kirchspiel Bode-Selke-Aue mit Sitz in [[Hausneindorf]] und zum Kirchenkreis Halberstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Die ehrenamtliche Bürgermeisterin Kornelia Bodenstein wurde zum ersten Mal am 10. Mai 1998 gewählt und am 24. April 2005 bestätigt. Auch 2012 wurde Frau Bodenstein wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stala.sachsen-anhalt.de/wahlen/bm12/erg/gem/bm.15085160.20120219.ergtab.dr.html stala.sachsen-anhalt.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Juni 2019 ist Michael Schmidt der Bürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Sachsen-Anhalt 2019|Kommunalwahl am 26. Mai 2019]] entfielen die 12 Sitze des Gemeinderats auf folgende Parteien und [[Wählergruppe]]n. Die Wahlbeteiligung lag im Jahr 2019 bei 55,97 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.vorharz.net/media/artikel/6003896-wahlen-26-mai/05.06.2019_-_wahlergebnis_der_wahl_zum_gemeinderat_hedersleben_am_26.05.2019.pdf |titel=Wahlergebnis der Wahl zum Gemeinderat Hedersleben am 26. Mai 2019.pdf |werk=vorharz.net |datum=2019-06-05 |format=PDF; 447 kB |abruf=2019-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]: 36,82 %, 4 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]: 31,68 %, 4 Sitze&lt;br /&gt;
* Wählergruppe Gemeinschaft Freiwillige Feuerwehr Hedersleben: 12,68 %, 2 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Die Linke]]: 8,83 %, 1 Sitz&lt;br /&gt;
* [[Freie Demokratische Partei|FDP]]: 6,66 %, 1 Sitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3,33 % der Stimmen fielen auf zwei Einzelbewerber, die keinen Sitz im Gemeinderat erreichen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde vom Heraldiker Karl-Heinz Fritze aus Niederorschel gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Kulturdenkmale der Gemeinde sind in der [[Liste der Kulturdenkmale in Hedersleben|örtlichen Denkmalverzeichnis]] eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Das ehemalige Kloster St. Gertrudis wurde [[Säkularisierung|säkularisiert]] und 1811 vom Oberamtmann und Rittergutsbesitzer [[Johann Matthias Heyne]] erworben und verblieb bis zu Enteignung 1945 im Zuge der Bodenreform in der Hand seiner Nachkommen, die auch die Begründer der Firma Heyne, Heyer &amp;amp; Co. waren und die zuletzt, neben der noch in Teilen baulich vorhandenen Hederslebener Zuckerfabrik, 4500 ha Ackerland bewirtschafteten. Die Familie Heyne/Heine waren Nachfahren des ersten Amtmanns auf [[Burg Schneidlingen]], Michel Heyne, der zuvor am Gröninger Hof des Herzogs [[Heinrich Julius von Braunschweig]]-Wolfenbüttel tätig gewesen war. Zweige der Familie erwarben auch Besitz in [[Gröningen]], das Vorwerk [[Heynburg]] mit Dalldorf und Günthersdorf, ferner [[Hakeborn]] und das [[Kloster St. Burchardi (Halberstadt)]], sowie das Kloster Hadmersleben. Aus dem Hederslebener Zweig stammte der [[Generalleutnant]] [[Hans-Walter Heyne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Bodenreform wurde die Liegenschaften des Klosters Hedersleben – Ackerland und Gebäudekomplex des Klosters – in [[Volkseigentum]] überführt. Das Hauptgebäude des Klosters beherbergte von 1950 an bis zum Neubau der &amp;#039;&amp;#039;Sigmund-Jähn-Schule&amp;#039;&amp;#039; 1977 eine zehnklassige Schule. Nebengebäude der Klosteranlage befanden sich in Nutzung der [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]], die hier neben Viehhaltung Lagerräume sowie einen Reparaturstützpunkt für Landmaschinen betrieb. Weiter unterhielt die Gemeinde hier vier kommunale Wohnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]] befanden sich die Gebäude der Klosteranlage in einem stark vernachlässigten Zustand und zunehmender Verfall hatte begonnen.&lt;br /&gt;
Im Interesse einer Erhaltung und Nutzung der Klosteranlage wurde der Verein &amp;#039;&amp;#039;Internationales Zentrum für Innovation, Qualifizierung und Gewerbeförderung e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; gegründet, der nach erfolgter Übertragung in kommunales Eigentum durch die Treuhandanstalt mit der Gemeinde einen 30-jährigen Pachtvertrag abschloss.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://kloster-hedersleben.de/geschichte &amp;#039;&amp;#039;Geschichte – Kloster Hedersleben&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;kloster-hedersleben.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 25. Oktober 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Folge wurde durch den Verein die Klosteranlage wieder in einen nutzbaren Zustand überführt. Das Hauptgebäude wurde umgewandelt in ein Seminar- und Veranstaltungszentrum. In Nebengebäuden wurde ein Museumsbereich eingerichtet. Die historische [[Streuobstwiese]] – inklusive des Teiches – wurde renaturiert und ein [[Naturlehrpfad]] angelegt. Eine biologische Pflanzenkläranlage zur Abwasserreinigung wurde errichtet, wie auch Zisternen zum Sammeln des Regenwassers installiert. Für diese Aktivitäten wurde der Verein 1998 durch die [[Deutsche Bundesstiftung Umwelt]] im Rahmen des Wettbewerbes „Tat-Orte“ ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.asg-goe.de/forschung_tatorte.shtml &amp;#039;&amp;#039;TAT-Orte: Gemeinden im ökologischen Wettbewerb&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;asg-goe.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 25. Oktober 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
2014 verkaufte die Gemeinde Hedersleben das Kloster an Nachkommen Heynes zusammen mit Partnern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mz-web.de/landkreis-harz/kloster-hedersleben-neuer-chef-peppt-alles-auf-26701558 &amp;#039;&amp;#039;Kloster Hedersleben: Neuer Chef peppt alles auf&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 25. Oktober 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Kloster St. Gertrudis AB 2012 05.jpg&lt;br /&gt;
   Kloster St. Gertrudis AB 2012 17.jpg&lt;br /&gt;
   Hedersleben admincon st gertrudis 01.06.2012 16-51-51.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Östlich des Klosters befindet sich die 1713/14 errichtete evangelische [[St. Trinitatis (Hedersleben)|St.-Trinitatis-Kirche]], nördlich hiervon die [[Klosterschmiede Hedersleben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkmale ===&lt;br /&gt;
Auf dem &amp;#039;&amp;#039;Ortsfriedhof&amp;#039;&amp;#039; befinden sich Grabstätten für sieben unbekannte [[Konzentrationslager|KZ-Häftlinge]], die im April 1945 auf einem [[Todesmarsch]] vom [[KZ Langenstein-Zwieberge]], einem [[Liste der Außenlager des KZ Buchenwald|Außenlager]] des [[KZ Buchenwald]], ermordet und begraben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Hedersleben wird von zwei Buslinien (234 und 235) der [[Harzer Verkehrsbetriebe]] angefahren. Es bestehen Verbindungen von und nach Quedlinburg und Halberstadt. Des Weiteren halten Züge auf der [[Regionalbahn]] Halberstadt–Gatersleben–Aschersleben am Haltepunkt „Hedersleben-Wedderstedt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
* Super Sonntag&lt;br /&gt;
* Wochenspiegel (Quedlinburg und Umgebung)&lt;br /&gt;
Regionale Tageszeitung ist die [[Mitteldeutsche Zeitung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Hedersleben gab es in der DDR-Zeit eine Grundschule und Sekundarschule im gemeinsamen Gebäudekomplex. Die Sigmund-Jähn-Oberschule wurde später wegen Schülermangel geschlossen. Erhalten blieb die Grundschule, die nun den Namen „Grundschule am Hakel“ trägt. Am 6. August 2010 wurde eine Sekundarschule in evangelischer Trägerschaft eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Petra Korn |url=http://archiv.mz-web.de/pasmz/articleShow.do?id=HC-06-17-2009-082000665636 |titel=Feilen am Konzept für neue Schule – Förderverein in Hedersleben erarbeitet auch eine Internetpräsenz |hrsg=Mitteldeutsche Zeitung |datum=2009-06-17 |offline=1 |abruf=2009-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.glaube-und-heimat.de/2010/08/13/start-in-hedersleben-und-gnadau/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Gnadau, Hedersleben, Johannes-Schulstiftung&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20110415072842 |archiv-bot=2025-06-20 16:11:46 InternetArchiveBot}} glaube-und-heimat.de, 13. August 2010; abgerufen am 14. Februar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Kratz]] (1828–nach 1889), Militärarzt und Freimaurer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Berent Schwineköper]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten Deutschlands]].&amp;#039;&amp;#039; Band 11: &amp;#039;&amp;#039;Provinz Sachsen Anhalt&amp;#039;&amp;#039;. 2., überarbeitete und ergänzte Auflage. Kröner, Stuttgart 1987, ISBN 3-520-31402-9, S. 203 (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 314).&lt;br /&gt;
* [[Peter Pfister]]: &amp;#039;&amp;#039;Klosterführer aller Zisterzienserklöster im deutschsprachigen Raum.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg 1998, S. 451.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vorharz.net/de/hedersleben.html Gemeinde Hedersleben.] Verbandsgemeinde Vorharz.&lt;br /&gt;
* [http://kloster-hedersleben.de/ Website Kloster Hedersleben]&lt;br /&gt;
* [http://www.cistopedia.org/index.php?id=10043&amp;amp;L=-1%5C%27 &amp;#039;&amp;#039;Hedersleben&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Cistopedia&amp;#039;&amp;#039;M mit Literatur, Fotos und Lokalisierung.&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4424172-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Harz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4424172-0|VIAF=242721540}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hedersleben| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Harz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Bode]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Selke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 978]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
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